Einführung in die Psychologie

Philosophische Wurzeln, grundlegende Methoden und allgemeinpsychologische Grundlagenforschung


Einsendeaufgabe, 2019
22 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhalt

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Anlagenverzeichnis

1 Aufgabe C1: Philosophische Wurzeln

2 Aufgabe C2: Eine tragende Säule des Psychologiestudiums

3 Aufgabe C3: Anwendungsorientierte Grundlagenforschung: Eine Interaktion

Anlagen

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Alltagspsychologische Theorie zu kognitiv-physiologischer-Reaktion

Abb. 2: James-Lange-Theorie zu kognitiv-physiologischer-Reaktion

Abb. 3: Cannon-Bard-Theorie zu kognitiv-physiologischer-Reaktion

Abb. 4: Zwei-Faktor-Emotionstheorie zu kognitiv-physiologischer-Reaktion

Anlagenverzeichnis

Anlage 1: Vorstellungen des Leib-Seele-Problems

1 Aufgabe C1: Philosophische Wurzeln

Im folgenden Unterkapitel 1.1 werden Sokrates, Platon & Aristoteles, welche Philosophen der griechischen Antike sind, vorgestellt und ihre Beiträge zur Erforschung psychischer Prozesse erläutert. Anknüpfend wird im Unterkapitel 1.2 das Leib-Seele-Problem und dessen Lösungsansätze erläutert, um zu verdeutlichen, wie sich grundlegende Erkenntnisse der klassischen Philosophie bis heute auf die Psychologie als Wissenschaft auswirken.

1.1 Philosophen der griechischen Antike und ihre Beiträge zur Erforschung psychischer Prozesse

1.1.1 Sokrates und die Mäeutik

Sokrates wird circa 469 v. Chr. geboren und verstirbt etwa 399 v. Chr. Er wird auch der sprechende Philosoph genannt und hat die Nachwelt unter anderem durch den sogenannten sokratischen Dialog, welcher im Laufe des Kapitels näher erläutert wird, geprägt. Er hinterlässt nach seinem Tod keine schriftlichen Aufzeichnungen über sein Leben und Denken, sodass das heutige Wissen über seine Person besonders auf den Schriften seines Schülers Platon beruht.1

Sokrates erklärt seine Weisheit damit, dass er wisse, nichts zu wissen, während andere davon überzeugt sind, etwas zu wissen. Durch diese Logik drängt er sich selbst und die andere Person dazu, vermeintliches Wissen zu prüfen. Das erreicht er, indem er mit seinem Gesprächspartner den sokratischen Dialog führt. Sokrates knüpft den Anfang seines Gespräches an etwas an, was dem Gesprächspartner am nächsten liegt. So fragt er ihn nach seiner Arbeit und dem Zweck hinter seinem Handeln. Danach folgen Kreuz- und Querfragen, die dem Gesprächspartner zeigen, dass er sich widerspricht und tatsächlich nicht weiß, was er vorgibt zu wissen. Dadurch erlangt Sokrates, der weiß, dass er nichts weiß, ironischerweise mehr Wissen als sein Gegenüber.2 Wenn die Person einsieht, dass sie im Grunde nichts weiß, kann man nun, durch die sogenannte Mäeutik oder auch Hebammenkunst, zur wahren Erkenntnis gelangen.3 „Die Wahrheit soll aus der eigenen Seele des anderen herausgeboren werden.“4 Diese dialogische Technik führt den Gesprächspartner selbst, durch die wiederholten Fragen, zu den richtigen Erkenntnissen und damit zur korrekten Begriffsdefinition. Das Endergebnis, also die Erkenntnis, ist das gemeinsame Resultat des fragenden Sokrates und der antwortenden Person.5

Auch wenn Sokrates die Mäeutik dafür einsetzt, um seine philosophischen Ansichten zu teilen, lässt sie sich in der Psychologie ebenso gut anwenden. So kann ein Coach im sokratischen Dialog beispielsweise feststellen, ob sein Klient unrealistische Vorstellung hat, indem er logische Fragen stellt und das Verhalten der Person verbal wiedergibt. Dem Klienten wird dadurch bewusst, dass seine Anschauung der Dinge unrealistisch ist und er bekommt so die Möglichkeit neue, realistischere Vorstellungen auszubilden.6 Des Weiteren findet sich diese Gesprächstechnik in der Verhaltenstherapie, einem Psychotherapieverfahren wieder, oder konkreter bei der Behandlung von Depressionen. Hierbei wird versucht die kognitiven Fehlinterpretationen eines Patienten, durch naive Fragestellungen zu erfassen bis der Patient durch Widersprüche in seinen eigenen Aussagen auf Fehler in bestehenden kognitiven Schemata stößt, die für die schnelle Organisierung und Interpretation von Informationen zuständig sind und bereit ist, diese entsprechend zu verändern.7

1.1.2 Platon und das Höhlengleichnis

Platon wird circa 427 v. Chr. geboren und verstirbt etwa 347 v. Chr. Seine Philosophie hat die Welt des Geistes, der Wissenschaft und der Technik bis heute geprägt. Und mit der Errichtung einer eigenen Schule ist aus dem Schüler des Sokrates ein Lehrer für viele andere geworden. Manche würden sagen, dass Platon neben Aristoteles der bedeutendste Philosoph der Antike ist, und dass er großen Einfluss auf die europäische Geistesgeschichte ausgeübt hat. Seine Werke befassen sich mit der Erkundung der Welt bis hin zur Analyse des Menschen.8

Platons Interesse gilt jedoch besonders der Ideenlehre und der damit verbundenen Gültigkeit hinter den Gegebenheiten, oder den Ideen, wie er sie nennt. Die Idee steht im griechischen für die Erscheinung und das die Erscheinung ausmachende Wesen. Er greift die Idee im sogenannten Höhlengleichnis auf, um zu zeigen, dass der Mensch nur an Erkenntnis gelangen kann, indem er Zugang zur ideellen Welt bekommt und damit die materielle Welt verlässt.9

Das Höhlengleichnis kann man wie folgt beschreiben: In einer Höhle befinden sich mehrere Männer, die schon als Kinder dort gefesselt sind und nur auf eine Wand starren können. Den Ausgang der Höhle können sie nicht sehen. Vor der Höhle laufen immer wieder Personen mit Gegenständen auf ihren Schultern an dem Höhleneingang vorbei und unterhalten sich währenddessen. Ihre Stimmen sind in Form von Echos in der Höhle zu hören, genauso wie die Gegenstände auf ihren Schultern als Schattenbilder auf der Wand zu sehen sind, da die Sonne oder ein großes Feuer sie beleuchtet. Infolge dessen glauben die gefesselten Männer, dass die Schatten und die Geräusche die Wirklichkeit sind. Auch wenn es einer von ihnen schaffen sollte die Fesseln zu lösen, vor die Höhle zu treten und die tatsächliche Wirklichkeit zu sehen und den anderen davon zu berichten, würde es ihm keiner von ihnen glauben.10 Demzufolge ist das Sein die Sonne, oder die Erkenntnis, welche die Dinge sieht, wie sie wirklich sind. Das Nichtsein sind die Schatten oder der Schein und zwischen der Sonne und den Schatten liegt die Meinung über die Dinge. Aus diesem Höhlengleichnis leitet Platon seine Ideenlehre ab, welche bereits erkenntnistheoretische Aspekte aufweist und arbeitet drei Ebenen der Erkenntnis heraus. Die Ebene der Wissenschaft bildet das Sein und damit das vollkommene Verständnis für die Ideen. Die Meinungsebene beschreibt das Werden und ermöglicht die Bildung verschiedener Urteile über die wahrnehmbare Welt. Die letzte Ebene der Unwissenheit und damit des Nichtseins ist für diejenigen bestimmt, die sich nicht nach dem Sinn der Dinge fragen.11

Die Psychologie verfolgt dasselbe Ziel wie Platon im antiken Griechenland, nämlich die Erkenntnisgewinnung. Platons Beiträge zur Erforschung menschlicher Wahrnehmung haben dabei bereits früh, durch inhaltliche Nähe zur Psychologie, einen Grundsatz für darauffolgende wissenschaftliche Theorien geschaffen.

1.1.3 Aristoteles und die Assoziationsgesetze

Aristoteles wird circa 384 v. Chr. geboren und verstirbt etwa 322 v. Chr. Der „Allroundgelehrte der Antike“12 ist Platons Schüler gewesen und bis zu dessen Tod auch Mitglied in der platonischen Akademie. Er hat einige Schriften und Werken verfasst, die sich mit verschiedensten Themen befassen. Aristoteles wird auch als der erste Wissenschaftler der westlichen Welt bezeichnet, da er sich schon zu seiner Zeit mit Fakten und Zahlen auseinandergesetzt und Schlussfolgerungen aus ihnen gezogen hat. Er hat die Natur beobachtet und diese Beobachtungen analysiert, um daraus Theorien herzuleiten.

Eines seiner Interessensgebiete ist das Gedächtnis. Für Aristoteles beruht das Gedächtnis auf Assoziationen, also auf der Bildung von Verbindungen. Um diesen Gedanken zu vervollständigen, arbeitet er drei Assoziationsgesetze aus, die zusammen menschliche Wahrnehmung und Gedanken bewerkstelligen. Das erste Gesetz, ist das der Kontiguität, welches besagt, dass Ereignisse, die in räumlicher oder zeitlicher Nähe zueinander stattfinden, eher miteinander assoziiert werden. Das zweite Gesetz, ist das Gesetz der Häufigkeit. Wenn Ereignisse oft gleichzeitig erlebt werden, werden sie auch stärker miteinander assoziiert. Das Gesetz der Ähnlichkeit besagt, dass wenn sich zwei Objekte ähneln, dies den Gedanken an das jeweils andere auslösen wird. Diese Überlegungen bilden die Grundlage darauffolgender psychologischer und neurowissenschaftlicher Beiträge zu Lerntheorien.

Aristoteles beschäftigt sich ebenfalls mit den Lern- und Gedächtnisfähigkeiten eines Menschen. Er vertritt die Denkweise des Empirismus, welcher davon ausgeht, dass Wissen durch Erfahrungen entsteht. Dementsprechend vergleicht Aristoteles den Geist eines Neugeborenen mit einem leeren Blatt. Für ihn spielt die Umwelt eine größere Rolle bei der Ausbildung von Lern- und Gedächtnisfähigkeiten als die Gene.13 Des Weiteren erforscht Aristoteles in seiner Schrift Peri Psychés (dt. Über die Seele) das Leib-Seele-Problem und entwickelt einen entsprechenden Lösungsansatz, welcher im folgenden Unterkapitel unter anderem näher beschrieben wird.

1.2 Das alte aktuelle Leib-Seele-Problem: Monismus versus Dualismus

Das Leib-Seele-Problem ist eines der ältesten und ungelösten geisteswissenschaftlichen Probleme der Geschichte. Es beschäftigt sich mit der Frage, ob sich psychische Funktionen im Geist oder im Gehirn zutragen. Überlegungen zu diesem Problem gehen bis zu mehreren Jahrhunderten v. Chr. zurück. Hierbei ist zu beachten, dass sich über die Jahre hinweg zwei Hauptarten von Lösungen hervorgehoben haben, nämlich zum einen der psychophysische Monismus und zum anderen der psychophysische Dualismus. Unter beiden Lösungsarten gibt es noch weitere verschiedene Vorstellungen des Leib-Seele-Problems (siehe Anlage 1 in Anlagen) auf die im Weiteren jedoch nicht tiefer eingegangen wird. Der Fokus soll in diesem Unterkapitel vor allem auf den Einfluss der klassischen Philosophie auf die heutige Psychologie liegen.

Im Dualismus, auch Zweiheitslehre genannt, geht man davon aus, dass es sich um eine parallelverlaufende Wechselwirkung zwischen Leib und Seele handelt. Der Geist, welcher die Psyche trägt, ist dabei unabhängig vom Körper.14 Dieser Lösungsansatz hat seine Wurzeln im antiken Griechenland, wo man wegen religiöser Ansichten von einer körperlosen und unsterblichen Seele ausgegangen ist. Begründet wird der Dualismus jedoch durch Platon, welcher von der Unsterblichkeit der Seele so überzeugt ist, dass er es zur Grundlage seiner Philosophie macht. In seiner Schrift Phaidros vergleicht Platon die Seele mit einem Wagenlenker, der den Wagen mit einem guten Pferd und mit einem schlechten Pferd lenkt. Der Wagenlenker will hoch hinaus, doch das schlechte Pferd zieht den Wagen hinunter. Um den Absturz zu verhindern, geht die Seele in einen anderen Körper über und bleibt somit bestehen. Das macht den Körper zu einem vorübergehenden Aufenthaltsort der Seele.15 Die Auffassung der in die Höhe steigenden Seele entwickelte sich bis zum 15. Jahrhundert zur Grundeinstellung des Christentums.16

Dem Dualismus gegenüber steht der Monismus, dieser geht davon aus, dass Körper und Seele eine Einheit bilden. Demnach ist die Psyche nicht der körperlose Geist, sondern das physikalische und biologische Gehirn, welches durch das zentrale Nervensystem die Wahrnehmung, das Denken und ähnliches steuert. Begründet wurde der Monismus vom Naturphilosophen Epikur (geb. 341 v. Chr.; gest. 270 v. Chr.) und dem Urvater der Medizin Hippokrates (geb. um 460 v. Chr.; gest. um 370 v. Chr.). Nachdem Platon den Blick auf den Dualismus gesetzt hat, führt sein Schüler Aristoteles den Monismus in der Schrift Peri Psyches (dt. Über die Seele) wieder ein. Für ihn ist der Mensch ein tierisches Wesen, welches nur durch die Seele einen Organismus bekommt. Demnach kann der Mensch nicht ohne die Seele existieren.17

Letztendlich bleiben beide Lösungsansätze umstritten. Aus heutiger Sicht betrachtet hat sich der Dualismus in der wissenschaftlichen Forschung nicht durchsetzen können. Das moderne Verständnis der Psychologie auf neurobiologischer Grundlage hat die Entdeckung neuer Erkenntnisse im Bereich der Hirnforschung vorangetrieben. So kann heute die Existenz von Lust- und Schmerzzentren nachgewiesen werden, Tomografieuntersuchungen haben Zusammenhänge zwischen dem Gehirn und den kognitiven Fähigkeiten aufgedeckt und es lässt sich sogar behaupten, dass Menschen mit getrennten Hirnhälften eine Art doppelten Geist besitzen. Diese und weitere Entdeckungen beruhen auf den philosophischen Grundlagen des psychophysischen Monismus. Dennoch ist der Dualismus die verbreitetere Anschauung.18 Nimmt man René Descartes (geb. 1596; gest. 1650) kartesianischen Dualismus als Beispiel, kann argumentiert werden, dass dieser durch den Kompromiss zwischen Wissenschaft und Glauben eine begründbare Alternative bildet. Dem kartesianischen Dualismus zufolge sei der Körper eine Maschine und die Seele ein immaterielles, autonomes und unsterbliches Heiligtum.19

2 Aufgabe C2: Eine tragende Säule des Psychologiestudiums

Im folgenden Unterkapitel 2.1 werden die psychologische Methodenfächer aufgeführt und erläutert. Im darauffolgenden Unterkapitel 2.2 soll deutlich gemacht werden, warum psychologische Methodenfächer unabdingbar für das Psychologiestudium sind.

2.1 Psychologische Methodenfächer

Die psychologischen Methodenfächer bilden mit den Grundlagen- und Anwendungsfächern die tragenden Säulen eines Psychologiestudiums. Durch sie gelangen Psychologinnen und Psychologen zu den Antworten auf ihre Fragen. Die Methodenfächer lassen sich in psychologische Forschungsmethoden, Diagnostik und Statistik einteilen.20 Im Folgenden werden diese drei Unterteilungen genauer erläutert.

Die Auswahl einer psychologischen Forschungsmethode erfolgt nach der Definition einer Hypothese. Hier muss der Forscher zwischen deskriptiven Studien, Korrelationsstudien und experimentellen Studien unterscheiden.

In deskriptiven Studien wird ein bestimmtes Phänomen oder Verhalten beobachtet und anschließend objektiv beschrieben, um fallweise sogar Vorhersagen treffen zu können. Der Forscher kann jedoch keine Kontrolle über das beobachtete Verhalten haben oder erklären, weshalb genau jenes auftritt. Fallstudien, Beobachtungsstudien sowie Selbstberichtsdaten und Interviews bilden die grundlegenden Methoden deskriptiver Forschung. Bei Fallstudien handelt es sich um eine intensive Untersuchung durch Beobachtung, Aufzeichnung und Beschreibung von bestimmten Personen oder Organisationen. Dadurch können die Ergebnisse dieser Methode nicht generalisiert oder auf die Restbevölkerung übertragen werden. Die Beobachtungsstudien werden unterteilt in die teilnehmende Beobachtung, wo sich der Forschende aktiv in einer Situation befindet, und in die Feldbeobachtung, bei der der Beobachter eine passive Rolle außerhalb der Situation einnimmt.21 Anders als bei den bisherigen Arten deskriptiver Studien erfolgt die Datenerhebung bei Selbstberichten auf Grundlage von Informationen, die die Befragten selbst über sich gegeben haben. Hierbei kann es jedoch zu Verzerrungen in den Antworten kommen, da die Befragten meist negative Fakten über ihre Person verschweigen, um einen besseren Eindruck zu suggerieren.22

Die zweite psychologische Forschungsmethode ist die Korrelationsstudie, welche den Zusammenhang zwischen den Variablen in der realen Welt untersuchen soll. In diesem Fall kann es zu positiver Korrelation, negativer Korrelation oder zur Nullkorrelation, also keinem Zusammenhang, kommen. Bei Korrelationsstudien ist zu beachten, dass sie keine Aussagen über Ursache und Wirkung machen können.23

Die letzte Forschungsmethode bildet das Experiment. Hier kontrolliert der Wissenschaftler die Situation und hat dadurch die Möglichkeit die Bedingungen so anzupassen, dass er die Ursache eines Phänomens versteht. Durch diese Kontrolle können die Forscher die unabhängige Variable selbst festlegen und damit bestimmten, was die Versuchsteilnehmer tun oder wo sie sich befinden. Außerdem werden bei jedem Experiment eine Experimentalgruppe und eine Kontrollgruppe gebildet, damit man sie im Nachhinein miteinander vergleichen kann. Die Teilnehmer in der Experimentalgruppe sind mit Ausnahme der Experimentalbedingung denselben Bedingungen ausgesetzt, wie die Kontrollgruppe.24

[...]


1 Vgl. Reuter (2014), S. 33

2 Vgl. Vorländer (2012), 6. Kapitel, 14. Absatz

3 Vgl. De Crescenzo (1990), S. 45

4 Vorländer (2012), 6. Kapitel, 14. Absatz

5 Vgl. Reuter (2014), S.33

6 Vgl. Klein (2012), S. 147

7 Vgl. Koentges (2017), S. 1566

8 Vgl. Erler (2006), S. 11

9 Vgl. Reuter (2014), S. 34-35

10 Vgl. Platon (2013)

11 Vgl. De Crescenzo (1990), S. 98, 101

12 Reuter (2014), S.36

13 Vgl. Gluck/Mercado/Myers (2010), S.6-7

14 Vgl. Bunge (1984), S. 7-8

15 Vgl. De Crescenzo (1990), S. 110-111

16 Vgl. Bunge (1984), S. 38

17 Vgl. Bunge (1984), S. 37-38

18 Vgl. Bunge (1984), S. 43

19 Vgl. Bunge (1984), S. 39

20 Vgl. Deutsche Gesellschaft für Psychologie (2015)

21 Vgl. Gazzaniga/Heatherton/Halpern (2017), S. 76-79

22 Vgl. Gazzaniga/Heatherton/Halpern (2017), S. 83

23 Vgl. Gazzaniga/Heatherton/Halpern (2017), S. 84-85

24 Vgl. Gazzaniga/Heatherton/Halpern (2017), S. 88-89

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Einführung in die Psychologie
Untertitel
Philosophische Wurzeln, grundlegende Methoden und allgemeinpsychologische Grundlagenforschung
Hochschule
SRH Fernhochschule
Note
1,0
Autor
Jahr
2019
Seiten
22
Katalognummer
V502008
ISBN (eBook)
9783346034670
Sprache
Deutsch
Schlagworte
einführung, psychologie, philosophische, wurzeln, methoden, grundlagenforschung
Arbeit zitieren
Stefan Savic (Autor), 2019, Einführung in die Psychologie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/502008

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