Holocaust und "Yolocaust". Förderung der Erinnerungskultur bei Kindern und Jugendlichen


Hausarbeit, 2019

18 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Didaktische Möglichkeiten zur Förderung der Erinnerungskultur bei Jugendlichen
2.1. Yolocaust
2.2. Eva Stories
2.3. Gedächtnisbuch für die Häftlinge des KZ Dachau

3. Exkurs: Debatte über Holocaust-Unterricht in der Grundschule

4. Fazit und Zusammenfassung

5. Literatur- und Abbildungsverzeichnis
5.1. Literatur
5.2. Internetquellen
5.3. Kurztitel

1. Einleitung

„Die Erinnerung darf nicht enden. Sie muss auch künftige Generationen zur Wachsamkeit mahnen...“

Mit diesen Worten untermauerte der damals amtierende deutsche Bundespräsident Roman Herzog die Ausrufung des 27. Januars zum Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus, der seit 1996 offiziell in Deutschland begangen wird. Auch international hat sich dieses Datum als weltweiter Holocaust-Gedenktag etabliert. Vor rund 74 Jahren, am 27.01.1945, wurde das Konzentrations- und Ver­nichtungslager Auschwitz, welches als Inbegriff der Judenvernichtung durch das nationalsozialistische Schreckensregime während des Zweiten Weltkrieges steht, durch sowjetische Truppen befreit. Dadurch wurde das Ende des Holocaust1 markiert, dem insgesamt ca. 6 Millionen Menschen, davon ca. 1 Million allein in Auschwitz, zum Opfer fielen.2

Das Anliegen einer Aufrechterhaltung und Förderung der Erinnerungskultur vor allem bei Kindern und Jugendlichen, welches sich in Herzogs Zitat widerspiegelt, gewinnt im Hinblick auf aktuelle politische und gesellschaftliche Entwicklungen weiter an Bedeutung. Einerseits stirbt die Generation der Zeitzeugen, welche aus erster Hand von den Schrecken der Shoah und des Zweiten Weltkrieges berichten könnten, zunehmend aus. Andererseits verdeutlicht ein erneut aufkeimender Rechtsextremismus sowie latente und offene Ausländerfeindlichkeit in Teilen der Bevölkerung die Wichtigkeit, junge Menschen mit den negativen Auswüchsen solchen Gedankenguts in der Vergangenheit zu konfrontieren, um eventuellen Sympathien für rechtsnationale Ideen oder einer Radikalisierung präventiv entgegenzuwirken. Vor dem Hintergrund einer momentan spürbar wachsenden Judenfeindlichkeit in Deutschland (aber z.B. auch in Frankreich), die sich in gewaltsamen, aber auch verbalen antisemitischen Übergriffen manifestiert, ist es besonders wichtig, Vorurteile gegenüber dem Judentum abzubauen, Gemein­samkeiten zu betonen und somit antisemitische Tendenzen bereits im Keim zu ersticken.3

Durch den technischen Fortschritt (Internet, Smartphone, Social-Media & Co) und die Digitalisierung ergeben sich neue Chancen aber auch Herausforderungen für das Vorhaben, vor allem die zukünftige Generation über die Geschehnisse des Zweiten Weltkrieges und des Holocausts zu unterrichten und aufzuklären. Es existiert für einen Jugendlichen von heute ganz allgemein ein weitaus breiteres Medien- und Informationsangebot, um sich Zugang zu historischem Wissen verschaffen zu können, als es beispielsweise noch vor zwanzig Jahren der Fall war, wo man Informationen zu einem bestimmten Thema schwerpunktmäßig aus Büchern oder dem Schulunterricht generierte. Durch die Nutzung digitaler Medien in der Schule entstehen neue Möglichkeiten, um den Schülern das Wissen über die Shoah und die Schrecken des Zweiten Weltkrieges lebensnaher und anschaulicher zu präsentieren als je zuvor. Allerdings ist dadurch auch die Gefahr einer Manipulierbarkeit von Informationen gestiegen, sodass Jugendliche, aber auch Menschen anderer Altersgruppen durch gezielt gestreute Fake-News, falsche Fakten oder Verschwörungstheorien in ihrer Rezeption der deutschen Geschichte im Zweiten Weltkrieg beeinflusst werden können.

Die folgende Arbeit möchte nun in knapper Form einige Ideen sammeln, wie eine Aufklärung über den Nationalsozialismus und eine Konfrontation mit dem Holocaust zeitgemäß und rezipientenorientiert gelingen kann.

Ein besonderes Augenmerk wird dabei, wie gesagt, auf Jugendliche und Teenager, oftmals als „Generation Selfie“ oder „Digital Natives“ bezeichnet, gelegt. Dabei sollen ausgewählte Möglichkeiten und Vorschläge präsentiert werden, mit Hilfe derer man diese Altersgruppe für das Thema „Holocaust“ adäquat sensibilisieren kann.

Die Debatte, ob und wie eine sogenannte „Holocaust Education“ bereits in der Grundschule erfolgen kann, wird anschließend kurz skizziert, bevor die Arbeit, welche im Rahmen des besuchten Exkursionsseminars „(Inter)Religiöse Bildung an außerschulischen Lernorten“ verfasst wird, in einem abschließenden Fazit mündet.

2. Didaktische Möglichkeiten zur Förderung der Erinnerungskultur bei Jugendlichen

2.1. Yolocaust

Eine Möglichkeit für eine erste Annäherung an das Thema Erinnerungskultur und Holocaust-Gedenken im Umgang mit Jugendlichen im Schulunterricht stellt meiner Meinung nach das umstrittene Internet-Projekt „Yolocaust“4 des deutsch-jüdischen Satirikers Shahak Shapira dar.

Shapira, dessen Vorfahren selbst im Holocaust verfolgt wurden, veröffentlichte im Januar 2017 auf der eigens dafür eingerichteten Webseite yolocaust.de zwölf Selfie-Fotografien von Jugendlichen, die sich in fröhlichen Posen (springend, lachend, turnend im Handstand usw.) vor den Stelen des Holocaust-Mahnmals in Berlin ablichteten und sich somit selbst (in Kombination mit der jeweiligen Bildunterschrift) „instagramtauglich“ inszenierten. Wurden die Bilder mit dem Mauszeiger allerdings berührt, wurde der Selfie-Hintergrund durch Archivbilder aus NS-Konzentrationslagern, die z.B. abgemagerte KZ-Häftlinge oder Leichenberge zeigten, ersetzt, die Personen im Vordergrund erschienen in schwarz-weiß, während die Bildbeschreibungen dagegen unverändert blieben.5 Shapira wollte dadurch bewusst einen radikalen Kontrast zwischen den schockierenden Bildern der Opfer des Holocausts und den teilweise selbstdarstellerischen und Lebensfreude betonenden Selfies der Jugendlichen erzeugen, um das Verhalten an solchen Gedenkorten bzw. die in Deutschland herrschende Erinnerungskultur als solche zu hinterfragen.6 Er konstatiert, dass diese „Bilder zeigen, wie schnell Erinnerung in Vergessenheit geraten kann“ und prangert an, dass die Berliner Holocaust-Gedenkstätte aufgrund ihrer zweifellos gegebenen architektonischen Ästhetik oftmals „als Lifestyle-Foto-Objekt und weniger als Stätte der Erinnerungskultur“ wahrgenommen werde.7

Das Projekt schlug in der Folge hohe Wellen, erlangte medial weltweite Aufmerksamkeit und wurde vielerorts gelobt, aber auch kritisiert.8 Nach nur einer Woche mit ca. 2,5 Millionen Views erklärte Shapira sein Yolocaust-Projekt für beendet, indem er sämtliche Bildmontagen entfernte und stattdessen ein Statement und diverse Reaktionen auf das Projekt auf yolocaust.de veröffentlichte. Nach eigener Aussage hatten sich fast alle der auf den Selfies abgebildeten Personen bei ihm gemeldet und um Entschuldigung für ihr Verhalten gebeten.9

Die Beschäftigung mit dem Projekt „Yolocaust“ eignet sich im Hinblick auf die Behandlung der Shoah im schulischen Unterricht meines Erachtens sehr gut für den Einstieg in die Thematik, da durch die Verknüpfung von Erinnerungskultur und Social-Media bei den Schülerinnen und Schülern ein Gegenwarts- und Lebensweltbezug hergestellt wird.10 Sie können sich in den meisten Fällen mit den auf den Selfies abgebildeten Jugendlichen identifizieren, da sie sich vermutlich bereits selbst auf diversen sozialen Plattformen ähnlich fotografisch vor Sehenswürdigkeiten, im Urlaub oder im Alltag in Szene gesetzt haben. Somit wird eine hinterfragende Reflexion des Verhaltens der Jugendlichen an Gedenkorten wie dem Holocaust-Memorial in Berlin fruchtbarer, da die konfrontierten Schülerinnen und Schüler sich sehr gut in die Selfie-Situation hineinversetzen können. Da sie sich ggf. sogar selbst ertappt fühlen, werden sie das Verhalten der Jugendlichen auf den Selfies nicht sofort „von oben herab“ als unmoralisch abqualifizieren, sondern ihr Urteil fällt differenzierter und damit auch fairer aus. Aus eigener Erfahrung wissen sie, welche Beweggründe es für eine derartige Selfie-Fotografie vor einem Gedenkort gibt und dass diese äußerst selten von Boshaftigkeit oder bewusster Verharmlosung des Holocausts, sondern vielmehr von Gedankenlosigkeit und dem Wunsch nach einem Klicks-generierendem Instagram-Post geprägt sind. Nichtsdestotrotz ist es gut und wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler als Resultat dieses Projekts auch ihr eigenes Social-Media-Verhalten hinterfragen und dafür sensibilisiert werden, wie man sich an Gedenkorten angemessen verhält. Dafür ist es unabdingbar, im Unterricht ausreichend Raum für Gespräche und Dialog zu schaffen, damit die Schülerinnen und Schüler ihre konkreten Sichtweisen, Ideen und Fragen zum Thema Holocaust und zu seiner Verarbeitung und Reflexion in den (sozialen) Medien äußern können.11

Ein Thema, welches hierbei sicherlich auch mitschwingt, ist die Frage der „Trauererwartung“ bzw. eines sogenannten „Betroffenheitsdrucks“, dem sich Jugendliche nach Reinhard Krammer im Hinblick auf den Holocaust heutzutage oftmals ausgesetzt fühlen.12 „Wie gedenkt und trauert man ‚richtig‘ um Opfer der Shoah? Wie zeigt man als in Deutschland lebender Jugendlicher angemessene Reue für die Verbrechen der Vorfahren in der NS-Zeit? Und was ist, wenn ich mich überhaupt nicht schuldig fühle, weil ich damals noch gar nicht gelebt habe?“ – dies könnten mögliche Fragen der Schülerinnen und Schüler sein, denen man im Unterrichtsgespräch im Nachgang der Auseinandersetzung mit dem Yolocaust-Projekt offen begegnen kann.

2.2. Eva Stories

Während Zülsdorf-Kersting aufgrund der breiten Verarbeitung des Holocausts vor allem im TV von einer „Übersättigungsreaktion“ bei jungen Menschen berichtet, die wegen der Überfrachtung des Themas vermehrt müde werden, sich selbst intensiv damit auseinanderzusetzen, kritisiert Klaus Bergmann eine zu starke Personalisierung der Geschichtsdarstellung.13 Bergmann meint damit, dass geschichtliche Ereignisse und Epochen überdurchschnittlich oft anhand der Biographien bedeutender Persönlichkeiten der jeweiligen Zeit veranschaulicht werden, dass dies zwar ein legitimes und effektives Mittel der Geschichtsvermittlung sei, aber auch die Gefahr der Einseitigkeit und damit Verzerrung mit sich bringe. Besser sei es, geschichtliche Zusammenhänge und Entwicklungen anhand der Lebensläufe „namenloser“ Personen darzustellen oder, wie Robert Beier vorschlägt, gleichermaßen auf Täter-, Opfer- und Überlebendenbiographien zurückzugreifen.14

Dem Projekt „Eva Stories“ gelingt es, die beiden obigen Anregungen umzusetzen, indem es durch die Verfilmung des Tagebuchs der 1944 in Auschwitz ermordeten 13-jährigen Eva Heymann als Instagram-Webserie einerseits ein neues, frisches Format der Geschichtsdarstellung präsentiert und andererseits das Leben und Leiden eines „Nicht-Prominenten“ im Holocaust erzählt.15 Die kostspielige und durchaus aufwendige Produktion wurde im Mai 2019 vom israelischen Geschäftsmann Matti Kochavi ins Leben gerufen, der sich von der Fragestellung leiten ließ, „was, wenn ein Mädchen im Holocaust Instagram gehabt hätte?“.16 In etwa dreißig Storyeinträgen, die heutzutage genauso viel bzw. sogar mehr Beachtung finden als gewöhnliche Instagram-Postings, dokumentiert Eva wie ihr Leben als glückliche jüdische Teenagerin in Ungarn nach und nach durch die Wehen des Krieges und die Schrecken der Judenverfolgung erschüttert wird. Es werden einerseits teenagerspezifische Themen wie die erste Liebe, Freundschaft oder Styling und Mode behandelt, aber auch der damals immer mehr aufkeimende gesellschaftliche Judenhass, die ersten Deportationen und Enteignungen sowie das eigene Leiden unter diesen Entwicklungen in sehr realistischer und plastischer Art und Weise dargestellt.17

Die besondere Stärke dieses Projekts liegt darin begründet, dass sowohl die Inhalte (z.B. Liebeskummer oder die Wichtigkeit von Klamotten und des eigenen Aussehens) als auch deren Darstellung (Instagram-Story mit Hashtags, Emojis und Boomerang-Effekten) so gewählt sind, dass sich ein Jugendlicher von heute trotz der zeitlichen Distanz zur historischen Eva in hohem Maße mit ihr identifizieren und ihre Emotionen und Gefühle sehr gut nachempfinden kann. So schreibt eine junge Rezipientin gar davon, dass sie das Gefühl bekommen habe, „als sei Eva meine Freundin“.18 Durch das Schaffen solch einer Identifikations­möglichkeit mit einer Gleichaltrigen, welche die Schrecken des Holocaust selbst erlebt hat, sind jene für die Jugendlichen greifbarer, bewegen sich näher an ihrer eigenen Lebenswelt und wirken für sie lebendiger, als wenn sie davon lediglich aus dem Unterricht oder aus den gängigen Biographien von KZ-Überlebenden erfahren. Es wird eine intensivere emotionale Nähe und Empathie für die Opfer der Shoah erzeugt, welche das Potential hat, das oben angesprochene Phänomen der „Übersättigung“ zu überwinden.

[...]


1 Der Begriff „Holocaust“ (altgr. „vollständig verbrannt“) stellt den global gängigsten Begriff für den Völkermord des NS-Regimes an den Juden dar. Gleichwohl wird alternativ auch der Terminus „Shoah“ (hebr. „Zerstörung, Katastrophe“) vor allem von Vertretern, die im Holocaust-Begriff eine Verharmlosung der systematischen Judenvernichtung sehen, gebraucht. Vgl. www.politische-bildung-brandenburg.de/lexikon/holocaust-shoah (Abruf am 21.08.19). In vorliegender Arbeit werden die Begriffe zueinander synonym verwendet.

2 Vgl. www.bpb.de/politik/hintergrund-aktuell/241450/holocaust-gedenktag (Abruf am 21.08.19).

3 Vgl. www.zeit.de/thema/antisemitismus (Abruf am 21.08.19).

4 Der Projekt-Titel „Yolocaust“ ist ein Neologismus, der sich aus der in der Jugendsprache bekannten Abkürzung „Yolo“ („you only live once“) und dem Terminus „Holocaust“ zusammensetzt. Allein durch diesen Titel, welcher das Sterben und Leiden der europäischen Juden im Zweiten Weltkrieg mit dem lebensbejahenden Slogan der heutigen Jugendlichengeneration kombiniert, wird bereits ein starker Kontrast erzeugt, der zunächst äußerst befremdlich wirkt. Vgl. https://meedia.de/2017/01/19/yolocaust-als-statement-satiriker-montiert-touristen-selfies-am-holocaust-mahnmal-in-kz-bilder/ (Abruf am 22.08.19). Im Folgenden mit „Vgl. Meedia, Yolocaust“ abgekürzt; Vgl. Walser, Yolocaust, 164.

5 Vgl. www.deutschlandfunkkultur.de/yolocaust-von-shahak-shapira-selfies-am-holocaust-mahnmal.1895.de.html?dram:article_id=376770 (Abruf am 22.08.19). Im Folgenden mit „Vgl. Deutschlandfunk, Yolocaust“ abgekürzt; Vgl. Meedia, Yolocaust, 1; Vgl. Walser, Yolocaust, 162-164.

6 Vgl. Walser, Yolocaust, 162-164.

7 Vgl. Meedia, Yolocaust, 1.

8 Während z.B. der Journalist Fabian Wolff den „Erkenntnisgewinn“ dieser satirischen Aktion hinterfragt, gibt der Architekt des Mahnmals Peter Eisenmann zu Protokoll, dass dieses nicht als „heiliger Ort“ konzipiert worden sei. Chajm Guski gibt als Kommentator der Jüdischen Allgemeine zu bedenken, dass eine seitens Shapiras vorgenommene Instrumentalisierung der Darstellungen aus den NS-Vernichtungslagern für satirische Zwecke ebenfalls bedenklich sei. Vgl. Deutschlandfunk, Yolocaust, 1.

9 Vgl. www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/shahak-shapira-stellt-yolocaust-ein-14770299.html (Abruf am 22.08.19); Vgl. https://yolocaust.de (Abruf am 22.08.19).

10 Vgl. Walser, Yolocaust, 178.

11 Vgl. Walser, Yolocaust, 179-180.

12 Vgl. a.a.O., 174.

13 Vgl. Walser, Yolocaust, 174; 176.

14 Vgl. a.a.O., 176-177.

15 Trailer zur Instagram-Webserie unter www.instagram.com/p/BwzDi11HF5d/ (Abruf am 02.09.19).

16 Vgl. www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/eva-stories-instagram-serie-ueber-den-holocaust-16167389.html (Abruf am 02.09.19). Im Folgenden mit „Vgl. FAZ, Eva Stories“ abgekürzt.

17 Vgl. FAZ, Eva Stories, 1.

18 Vgl. ebd.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Holocaust und "Yolocaust". Förderung der Erinnerungskultur bei Kindern und Jugendlichen
Hochschule
Universität Augsburg
Note
1,0
Autor
Jahr
2019
Seiten
18
Katalognummer
V502188
ISBN (eBook)
9783346040787
ISBN (Buch)
9783346040794
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Holocaust, Shoah, Erinnerungskultur
Arbeit zitieren
Tobias Ruoff (Autor), 2019, Holocaust und "Yolocaust". Förderung der Erinnerungskultur bei Kindern und Jugendlichen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/502188

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