Familienformen im Wandel. Was die Statistik zeigt und Heranwachsende sagen


Bachelorarbeit, 2017
67 Seiten, Note: 1,7

Inhaltsangabe oder Einleitung

Es ist statistisch belegt, dass in Deutschland die Zahl der Ehescheidungen erheblich abgenommen hat, hingegen die Scheidungsraten zunehmen und Frauen in ihrem Leben durchschnittlich weniger Kinder gebären. Doch sind diese Fakten Begründung genug, um von einem Wandel der Familienformen zu sprechen? Um diesen Sachverhalt zu klären, ist es notwendig, heutige Familienformen im Verhältnis zur Vergangenheit darzustellen und abhängige Variablen, die zum Familienbildungsprozess beitragen, zu analysieren. Das vorherrschende Familienmodell der 50er Jahre war die Normalfamilie, hier lebten verheiratete, getrenntgeschlechtliche Eltern mit mindestens einem Kind in einer Haushaltsgemeinschaft, mit einer klar definierten Rollenverteilung.
Was sagt die Statistik heute? Ergänzend dazu werden einige Heranwachsende befragt und ihr Bild von Familie, Ehe und Familie hinterfragt.

Details

Titel
Familienformen im Wandel. Was die Statistik zeigt und Heranwachsende sagen
Hochschule
Bergische Universität Wuppertal
Note
1,7
Autor
Jahr
2017
Seiten
67
Katalognummer
V502250
ISBN (eBook)
9783346031679
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Familie, Familienformen, Umfrage, SchülerInnen, Liebe
Arbeit zitieren
Cathrin Esser (Autor), 2017, Familienformen im Wandel. Was die Statistik zeigt und Heranwachsende sagen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/502250

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