Crowdinvesting. Eine alternative Finanzierungsmöglichkeit für Start-ups oder nur Trenderscheinung?


Hausarbeit, 2015
26 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Herkömmliche Finanzierungsarten
2.1 Bezugsrahmen Gründungsfinanzierung
2.2 Arten der Außenfinanzierung

3. Crowdinvesting als Ausprägung von Crowdfunding
3.1 Crowdinvesting als Form der Gründungsfinanzierung
3.2 Nationale Crowdinvesting-Plattformen im Überblick

4. Chancen und Risiken von Crowdinvesting
4.1 Chancen & Risiken
4.2 Aktuelle Rechtslage

5. Fazit

Quellenverzeichnis

Anhang I

II Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Arten Außenfinanzierung

Abb. 2: Kapitalvolumen durch Crowdinvesting in Deutschland

Abb. 3: Phasen Crowdinvesting

Abb. 4: Kapitalvolumen durch Crowdinvesting in Deutschland nach Plattformen

1. Einleitung

„Aller Anfang ist schwer“ – dieses Sprichwort trifft sehr gut auf Unternehmensgründer zu, die ganz am Anfang der Verwirklichung ihrer Geschäftsidee stehen. Ein Unternehmen zu gründen ist eine sehr spannende, gleichzeitig aber sehr herausfordernde Aufgabe, die gerade in der ersten Realisierungszeit den Unternehmensgründern sehr viel abverlangt.

Mit Abschluss der Seed-Phase1, im Rahmen der die Geschäftsidee sowie das Konzept entsteht, tiefgehende Recherchen und Marktanalysen durchgeführt werden, wächst auch der Kapitaldruck bei den Gründern. Gefolgt von der Seed-Phase stehen Unternehmensgründer in der Start-up-Phase größeren Herausforderungen im Hinblick auf die Finanzierung des/r neu entwickelten Produktes/Dienstleistung gegenüber. Es müssen Investoren gefunden werden, um das meist stark erschöpfte Eigenkapitel, das für die ersten Schritte der Unternehmensgründung genutzt wird, aufzustocken und die Produktentwicklung weiter voranzutreiben. Doch gerade in der sog. Investitionsfrühphase ist das werben um Investoren keine einfache Aufgabe, insbesondereweidl asRisikoeines„Fehlschlags“zudiesemZeitpunkt am größten ist2.

In den letzten Jahren ist für Start-up-Gründer neben den bekannten Finanzierungswegen wie einem Bankdarlehen eine neue Art der Finanzierungsform entstanden. Crowdinvesting kommt aus den USA und hat sich dort bereits mit zahlreich erfolgreichen Finanzierungsbeispielen etabliert. Hierzulande macht sich das neue Finanzierungsmodell immer einen größeren Namen. Hervorzuheben in diesem Zusammenhang ist gerade das Web 2.03, durch das große Menschenmengen leicht erreicht werden können.

Dank der ausgeprägten Vernetzungsmöglichkeiten kann die Realisierungswahrscheinlichkeit innovativer Geschäftsideen positiv beeinfluss und gar gesteigert werden. Diese Entwicklung kommt gerade Start-ups zugute. Wobei erwähnt werden muss, dass das Modell der Schwarmfinanzierung d.h. das Konzept einer gemeinschaftlichen Finanzierung mittels einer großen Gruppe von Einzelpersonen per se nicht neu ist. Schon bereits im 17. Jahrhundert wurde Kapital zur Finanzierung u.a. von Büchern gesammelt. Durch die Erwähnung in einem Buch wurden beispielsweise Anreize bei den Investoren geschaffen. (vgl. Blohm, Leimaster, Wenzlaff, Gebert, 2013, S. 10). Neuartig sind jedoch die modernen Kommunikations- bzw. Verbreitungskanäle, die das Internet bereitstellt.

Doch was steht im Detail hinter dem Konzept Crowdinvesting? Wie funktioniert es? Und kann es sich als seriöses Finanzierungsmodell für Start-ups etablieren oder verschwindet es in der Versenkung genau so schnell, wie es in Erscheinung getreten ist? Im Rahmen dieser Seminararbeit soll das Phänomen Crowdinvesting kritisch hinterfragt und umfassend thematisiert werden mit dem Ziel der Erstellung einer Conclusio bzw. eines Ausblicks auf nationaler Ebene. Dafür werden zunächst in Kapitel 2 die traditionellen Finanzierungsarten näher erläutert, auf die Start-ups bisher zurückgegriffen haben, um ihre Geschäftsidee zu verwirklichen. In Kapitel 3 und werden anschließend die Entstehungsgeschichte von Crowdinvesting beschrieben und die 4 bekanntesten Plattformen national aufgeführt sowie gegenübergestellt. Die Chancen, die Crowdinvesting bereitstellt und die Risiken, die es mit sich bringt, werden in Kapitel 4 dargelegt. Die Ausführungen und Erkenntnisse fließen in eine Schlussbetrachtung, die in Kapitel 5 dargestellt wird.

2. Herkömmliche Finanzierungsarten

Bevor in dieser Seminararbeit das neuartige Finanzierungsmodell Crowdinvesting detailliert erläutert wird, sollen zunächst die gängigen Finanzierungsquellen aufgeführt werden. Dadurch sollen im weiteren Verlauf dieser Seminararbeit Unterscheidungsmerkmale und spezifische Attribute zwischen den herkömmlichen Finanzierungsmöglichkeiten und dem Crowdinvesting herausgearbeitet werden.

2.1 Bezugsrahmen Gründungsfinanzierung

Nach der Quelle der Geldmittel wird in der Fachliteratur Bezug nehmend auf die Gründungsfinanzierung zwischen Innen- und Außenfinanzierung unterschieden. Innenfinanzierungen bei Unternehmensgründungen per definitionem sind in den meisten Fällen jedoch nicht möglich, da das Gründungsunternehmen zunächst keine Umsatztätigkeit aufweisen kann und bedingt durch den ausstehenden Umsatzprozess noch keinen positiven Cashflow generiert (vgl. Nathusius, 2001, S. 17). Dementsprechend steht die Innenfinanzierung in der ersten Phase einer Unternehmensgründung nicht im Vordergrund. Vielmehr steht die Außenfinanzierung bei der Unternehmensgründung im Fokus. In der Praxis werden die initialen Vorbereitungsschritte zur Unternehmensgründung in den meisten Fällen mit den eigenen Mitteln des Gründers finanziert. In diesem Zusammenhang spricht man von der sog. Außenfinanzierung durch Eigenkapital. Da diese Mittel häufig begrenzt und im Zuge der initialen Vorbereitungsschritte zur Unternehmensgründung alsbald erschöpft sind, muss der Investitionsbedarf durch externe Geldquellen aufgestockt werden. Wie Abb. 1 veranschaulicht, gibt es vielfältige Arten der Außenfinanzierung. In dem folgenden Kapitel sollen Aspekte der Sparten Beteiligungskapital, staatliche Förderung sowie Fremdkapital charakterisiert werden.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb.1: Arten Außenfinanzierung (Quelle: Wirtschaftslexikon, 2014, [Online])

2.2 Arten der Außenfinanzierung

Neben dem Unterscheidungsmerkmal Mittelherkunft wird bei den unterschiedlichen Finanzierungsmöglichkeiten auch nach der Rechtsbeziehung klassifiziert. Dabei kann nach Art der rechtlichen Stellung der externen Kapitalgeber eine Beteiligungs- oder eine Kreditfinanzierung vorliegen. Letztere ermöglicht dem Gründungsunternehmen eine Mittelzufuhr durch Fremdkapital von außen. In diesem Fall ist das Unternehmen der Schuldner und der Kapitalgeber der Gläubiger. Bei der Beteiligungsfinanzierung spricht man von Mittelzufuhr mittels Eigenkapital von außen. Eine Kombination aus den beiden Finanzierungsformen wird als Mezzanine-Finanzierung bezeichnet (vgl. Becker, 2013, S. 129).

Im Vergleich zu bekannten und etablierten Unternehmen weisen neu gegründete junge Unternehmen (Start-ups) ein höheres Finanzierungsrisiko auf. Eine Kreditfinanzierung insbesondere in der Frühfinanzierungsphase ist in vielen Fällen kaum möglich. Fehlende perspektivische Sicherheiten im Hinblick auf den Unternehmenserfolg und mangelnde Führungsexpertise bei den Gründern schrecken Kreditinstitute oft davor ab, mit Unternehmensgründern eine langfristige Finanzierungsbeziehung einzugehen. Aus diesem Grund spielt die Kreditfinanzierung erst in späteren Phasen der Unternehmensfinanzierung eine entsprechende Rolle. Genauer ist dieser Zeitpunkt dann erreicht, wenn junge Unternehmen den strengen Sicherheitsvorlagen der Kreditinstitute Stand halten können.

Für Unternehmensgründer ist es nicht einfach, Startkapital zur Verwirklichung ihrer Geschäftsidee aufzubringen. Einen wichtigen Beitrag leistete in den letzten Jahren die Entwicklung des sog. Private-Equity-Marktes dazu. Dabei werden die Unternehmen, die am Markt Kapital anfragen, als Private-Equity-Nehmer und Kapitalgeber als Private-Equity-Geber bezeichnet.

Private-Equity-Geber können neben Unternehmen auch Privatpersonen sein. Letztere werden als Business Angels bezeichnet. Für Business Angels sind hohe Renditeerwartungen meist nicht die wichtigsten Faktoren für eine Investitionsentscheidung.

Vielmehr stellen spannende Projektinhalte, altruistische Motive wie die Förderung einer bestimmten Region oder Interesse an neuen Technologien die wahren Intentionen der Business Angels dar. Dabei akzeptieren sie sogar niedrigere Renditen (vgl. Konrad, 2005, S. 159). Die fundierte Managementerfahrung und das Netzwerk, die Business Angels mitbringen, sind für Unternehmensgründer sehr hilfreich. Zwar ist die monetäre (Rendite-)Abhängigkeit hierbei nicht so stark ausgeprägt, die Vorteile durch das Know-how und die Partnerbeziehungen der Business Angels, können Unternehmensgründer jedoch dazu verleihen strikt nach der Meinung und Sicht der Business Angels zu agieren, wobei die eigenen Betrachtungsweisen in den Hintergrund gedrängt werden könnten. Eine neutrale Sichtweise sowie ein stetiges Abwägen möglicher Handlungsoptionen unter Berücksichtigung des ursprünglichen Gründungsgedankens sind für eine erfolgreiche und effektive Zusammenarbeit zwischen den Unternehmensgründern und den Business Angels entscheidend.

Eine weitere Finanzierungsart der Außenfinanzierung ist das Venture Capital, zu Deutsch„Wagnis - odeRr isikokapital“D. aruntevrerste hmt aneinsepeziellFe ormder langfristigen, aber zeitlich begrenzten Unternehmensfinanzierung mit risikotragendem Kapital. Capital Venture Gesellschaften setzten sich aus einer durch Partner und Investmentmanager geführten Beteiligungsgesellschaft zusammen, die mit einem oder mehreren Fonds verbunden sein kann, in welchen das von den Investoren aufgenommene Kapital verwaltet wird (vgl. Braun, 2012, S. 14).

Ähnlich wie die Business Angels agieren die Capital Venture Gesellschaften auch beratend und unterstützend, sind aber im Vergleich zu einigen Business Angels nicht in das Tagesgeschäft und die strategische Ausrichtung des Start-ups eingebunden. Zur Wahrung der Autonomie der Start-up-Gründer wird von den Capital Venture Gesellschaften i.d.R. nur eine Minderheitsbeteiligung gehalten (vgl. Bieg, Kußmaul, 2009, S.53). Die genauen Beteiligungsoptionen und Investitionsbedingungen sind jeweils individuell zu verhandeln. Das bedeutet jedoch nicht, dass monetäre Ziele für Capital Venture Gesellschaften nicht im Vordergrund stehen. Im Gegenteil streben Capital Venture Gesellschaften in erster Linie wirtschaftliche Vorteile für die Bereitstellung des Risikokapitals an. Daher sind gerade innovative und technologieorientierte Start-ups für Capital Venture Gesellschaften von besonderem Interesse.

Neben den Möglichkeiten einer Beteiligungs- und/oder Fremdfinanzierung können Start-up-Gründer Investitionskapital auch durch staatliche Förderung beziehen. Da die Bereitstellung staatlicher Gelder nach Unternehmensart und Branche im Detail spezifisch ausfallen kann, soll diese Finanzierungsmöglichkeit an dieser Stelle nur angerissen werden.

Grundsätzlich gilt für die Gewährung staatlicher Fördergelder, dass nur die Gründungsunternehmen Mittel erhalten, die entsprechende Kriterien erfüllen und einen bestimmten Eignungsprozess erfolgreich absolviert haben. In vielen Bundesländern gibt es spezielle Programme für Gründungsunternehmen. Zu den wichtigsten Förderinstitutionen gehört die Kreditanstalt für Wiederaufbau, die Deutsche Ausgleichsbank sowie die Technologie- und Beteiligungsgesellschaft. Die Fördermaßnahmen umfassen u.a. direkte Subventionen, öffentliche Beteiligungen zu günstigen Konditionen, zinsverbilligte Kredite, mehrere tilgungsfreie Jahre sowie der Verzicht auf Sicherheiten oder Bürgschaften. Letzteres ebnet den Unternehmensgründern einen besseren Weg zu einem günstigeren Bankkredit (vgl. Keuschnigg, 2005, S.437). Des Weiteren können auch Beratungsleistungen oder die Bereitstellung vergünstigter Büroräume Fördermaßnahmen darstellen.

3. Crowdinvesting als Ausprägung von Crowdfunding

Crowdfunding ist eine Finanzierungsform, bei der viele Einzelpersonen, genauer Internetnutzer Projekte oder Idee mit monetären Geldbeiträgen unterstützen. Die Einzelpersonen stellen die Menge, sprich die sog.„Crowd“, die potenziellen Investoren dar. Daher wird Crowdfunding auch als Schwarmfinanzierung bezeichnet. Im Vergleich zu Deutschland, wo man mit dem Thema Crowdfunding ein noch relativ unbekanntes Terrain betritt, hat sich dieses Finanzierungsmodell in den USA bereits als feste Größe mit einer beträchtlichen Anzahl an erfolgreichen Resonanzen etabliert. Zum Crowdfunding zählt vor allem die Unterstützung mithilfe eines öffentlichen Aufrufs aus nicht gewinnorientiertem Ansporn. Als erster Crowdfunding Aufruf, wird der Bau des Sockels der Freiheitsstatue im Jahr 1885 auf Liberty Island gewertet, bei dem sich fast 1,9 Millionen US Bürger beteiligten und eine Endsumme in Höhe von 102.000 USD durch einen öffentlichen Spendenaufruf zusammenkam.

ImGegenzugdazuwurdejedeSr pendenr a mentlichindedr amaligenZeitung„New YorkWorld“aufgeführt. In die Medien gelangte der Begriff Crowdfunding erstmalig im Jahre 1997 durch die britische Rockband„Marillion“,dieIhredamalige bevorstehende Amerika Tour durch einen öffentlichen Spendenaufruf mittels Internet finanzierten. Im Gegenzug zu einer finanziellen Unterstützung wurden diverse Merchandising Artikel an die Investoren herausgegeben.

Beim Crowdfunding stehen der Gemeinschaftsgedanke, sprich die Vorstellung mit geringen Geldbeiträgen gemeinsam etwas zu bewegen, jemanden dabei zu helfen, etwas zu verwirklichen und dafür eine in vielen Fällen immaterielle Gegenleistung z.Bg.eringwertigSe achgüteordeerinfach eineAnerkennunge,ineAr„tDankeschön“ zu bekommen im Vordergrund. Daher wird mit Crowdfunding eher der Spendencharakter verbunden. Der Grundgedanke von Crowdinvesting hingegen geht aber über das Thema „öffentlicherSpendenaufruf“hinaus.Zwarwerdenbeim Crowdinvesting u.a. auch kleine Geldbeiträge bereitgestellt, dahinter steht aber eine gewinnorientierte Intention, wie der Begrif„finvest“schonverdeutlicht. Jede Person, die z.B. in eine neuartige Idee eines Start-ups investiert, erhofft sich einen monetären Vorteil davon. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass der Unterschied zwischen Crowdfunding und Crowdinvesting ein kleiner aber entscheidender ist, und zwar geht es um den Beweggrund einer Person/einer Unternehmung oder Organisation.

3.1 Crowdinvesting als Form der Gründungsfinanzierung

Wie im Artikel zuvor erläutert, steht beim Crowdinvesting primär der Unternehmenserfolg im Vordergrund und die damit verbundene Ausschüttung der vom Unternehmen erwirtschafteten Rendite an die Investoren. Somit zählt vor allem der monetäre Aspekt, der zur Anregung an einer Beteiligung am Unternehmen für Privatinvestoren relevant ist. Hierzulande erfreut sich Crowdinvesting immer mehr an Berühmtheit und wird immer beutender als Instrument bei der Kapitalbeschaffung für Gründungsunternehmen in der Frühinvestitionsphase. Die in Abb. 2 aufgeführte Statistik zeigt das kumulierte Volumen des in den Jahren 2011 bis 2014 durch Crowdinvesting eingesammelten Kapitals in Deutschland und verdeutlicht das kontinuierliche Wachstum von Crowdinvesting.

[...]


1 Die Investitionsfrühphase erstreckt sich über die erste Ideenentwicklung und die Konzeption bis hin zur Unternehmensgründung. Bei der Investitionsfrühphase wird zwischen Seed- und Start-up-Phase unterschieden. Während in der Seed-Phase nur die Geschäftsidee und üblicherweise ein Business Plan existieren, wird in der Start-up-Phase die Umsetzung der Idee in ein Produkt oder Prototyp vollzogen (Kollmann, 2009, S. 213).

2 Ein Viertel (26,7 Prozent) der Unternehmen, die im Untersuchungszeitraum 2013 Insolvenz anmelden mussten, waren nur bis zu zwei Jahre am Markt aktiv. Insgesamt meldeten 26733 Unternehmen im Jahr 2013 Insolvenz an (vgl. Bürgel Wirtschaftsinformationen, 2014, S.2).

3 Der Begriff Web 2.0 markiert den Übergang von Anwendungen, die das World Wide Web (WWW) als reine Informationsquelle begreifen, zu Anwendungen die das WWW als Ausführungsplattform nutzen und über Netzeffekte mit anderen Benutzern einen steigenden Mehrwert bieten (O´ Reilly, 2006).

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Details

Titel
Crowdinvesting. Eine alternative Finanzierungsmöglichkeit für Start-ups oder nur Trenderscheinung?
Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie und Management gemeinnützige GmbH, Hochschulstudienzentrum Hamburg
Note
1,7
Autor
Jahr
2015
Seiten
26
Katalognummer
V502395
ISBN (eBook)
9783346069306
Sprache
Deutsch
Schlagworte
crowdinvesting, eine, finanzierungsmöglichkeit, start-ups, trenderscheinung
Arbeit zitieren
Konstantin Dick (Autor), 2015, Crowdinvesting. Eine alternative Finanzierungsmöglichkeit für Start-ups oder nur Trenderscheinung?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/502395

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