eHealth. Gründe, Herausforderungen und mögliche Anwendungen


Seminararbeit, 2018

21 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Gründe für den Einsatz von eHealth
2.1 Definition eHealth
2.2 Ansatzpunkte für digitale Anwendungen im deutschen Gesundheitswesen
2.3 Theorie: Diffusion of Innovations

3 Herausforderungen in der Praxis: Kritische Erfolgsfaktoren
3.1 Einstellung der Nutzer
3.2 Stakeholder
3.3 Projektmanagement
3.4 Gesetze
3.5 Finanzierung

4 Anwendungsbeispiel

5 Fazit

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Anwendungsbereiche von eHealth

Abbildung 2: Verbreitung von Innovationen in Abhängigkeit von der Zeit

Abbildung 3: Kategorisierung von Nutzern auf Basis ihrer Innovationsfähigkeit

Abbildung 4: Erklärung eines Blutbildwertes durch Medicus

Abkürzungsverzeichnis

EU-DSGVO = Europäische Datenschutzgrundverordnung

IKT = Informations- und Kommunikationstechnologien

MBit/s = Megabit pro Sekunde

1 Einleitung

Das Internet hat in den letzten 20 Jahren das Leben von uns Menschen verändert, wie kaum eine andere Innovation in diesem Zeitraum. Die damit verbundene Digitalisierung nimmt Einfluss auf unterschiedliche Lebensbereiche. Das private Leben wird insbeson- dere durch eine Veränderung der Informationsaufnahme und des Konsums geprägt. In- formationen sind umfassend und frei verfügbar. Auch Waren und Dienstleistungen, die in einem größeren Ausmaß angeboten werden, sind immer einfacher zu erwerben. Dadurch wird auch die Wirtschaft geprägt. Der Konsum wird schnelllebiger, sodass sich Geschäftsmodelle verändern oder sogar mittels technologischer Entwicklungen neu er- schaffen werden. Weiterführend nimmt die Digitalisierung auch Einfluss auf das Gesund- heitswesen. Die bisher überwiegend analog arbeitende Branche befindet sich in einem Wandel, in dem alle Akteure der Branche integriert sind, wie z.B. Patienten, Ärzte, Ver- sicherungen und Krankenhäuser. eHealth ist hierbei ein wichtiger Treiber der Digitalisie- rung im Gesundheitswesen und verspricht ein großes, vielschichtiges Potenzial. Das Ziel dieser Seminararbeit ist es, zum einen die Gründe für den Einsatz von eHealth aufzufüh- ren. Dabei werden aktuelle Entwicklungen innerhalb der Gesellschaft und der Gesund- heitsbranche aufgezeigt, die einen Einsatz von eHealth mitbegründen. Weiterführend wird auf die damit einhergehenden Herausforderungen eingegangen, die sich eHealth in der Praxis stellen muss. Ein Aufzeigen von Anwendungsmöglichkeiten ist ebenfalls Teil dieser Seminararbeit, wobei auf ein Praxisbeispiel aus dem Bereich eHealth-Apps ge- nauer eingegangen wird. Ein abschließendes Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und gibt Implikationen für zukünftige Forschungen. Diese Seminararbeit ist rein literaturba- siert und gibt einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand, wie es in dem vorge- gebenen Rahmen von 4000 Wörtern möglich ist.

2 Gründe für den Einsatz von eHealth

In diesem Abschnitt werden die grundlegenden Begrifflichkeiten dieser Seminararbeit definiert. Des Weiteren werden aktuelle Entwicklungen und Akteure des Gesundheitswe- sens erläutert, um aufzuzeigen, wo und wie eHealth dort ansetzen kann bzw. was es bisher schon geleistet hat. Um die Akzeptanz und Interaktion der Zielgruppe bezüglich eHealth analysieren zu können, wird in diesem Abschnitt auch eine Theorie herangezogen, die das Verhältnis von Menschen und Innovationen erklärt. Dies gibt Aufschluss über den Erfolg oder Misserfolg von einzelnen eHealth-Anwendungen in der Praxis.

2.1 Definition eHealth

In der Literatur finden sich unterschiedliche Definitionen zu eHealth. Eng (2002) und van Gemert-Pinjen et al. (2011, S. 14) vertreten eine technologiebasierte Auffassung von eHealth. Demnach fallen darunter alle Arten von Informationen und Technologien, die für die Unterstützung und Verbesserung von Gesundheitsaspekten eingesetzt werden. Das Spektrum der dabei eingesetzten Technologien ist weit gefasst, sodass Internettech- nologien oder Virtual Reality Programme angewendet werden (van Gemert-Pinjen et al., 2011, S. 14). Dagegen definiert Eysenbach (2001) eHealth weitreichender. Für ihn ist dies ein neu entstehendes Feld, welches eine Kreuzung aus Informatik, Geschäft und öf- fentlicher Gesundheit bildet und sich mit Informationen und Gesundheitsleistungen be- schäftigt. eHealth stellt mehr als nur die beiden Aspekte des Internets und der Gesundheit dar. Es beschreibt nicht nur eine technische Entwicklung, sondern vielmehr eine Art des Denkens und der inneren Überzeugung, die medizinische Arbeit und Versorgung grund- legend verbessern zu wollen. Das Deutsche Bundesgesundheitsministerium (2018) defi- niert eHealth als einen Oberbegriff, der auf Basis von Informations- und Kommunikati- onstechnologien (IKT) Behandlungs- und Betreuungsprozesse von Patienten unterstützt. Dazu zählen auch die elektronische Informationsverarbeitung und der sichere Austausch von Daten.

Die Definitionen unterscheiden sich hinsichtlich ihres Schwerpunktes und der Detailtiefe, sie stimmen jedoch dahingehend überein, dass eHealth zur Verbesserung der gesundheit- lichen Versorgung beiträgt. Die World Health Organization (2005, S. 121) führt es noch weiter aus und schreibt eHealth zusätzlich ein Kosteneinsparungspotenzial zu.

2.2 Ansatzpunkte für digitale Anwendungen im deutschen Gesundheitswesen

Auf dem deutschen Gesundheitsmarkt finden sich unterschiedliche Akteure. Dazu zählen u.a. medizinische Anwender (z.B. Ärzte unterschiedlicher Fachrichtungen, Kranken- schwestern, Pfleger), Patienten und Krankenversicherungen, die zusammenarbeiten, zum Teil aufeinander angewiesen sind, unterschiedliche Ansprüche bzw. Bedürfnisse und auch besondere Aufgaben haben. Einzelne Akteure verfügen hierbei über mehr Entschei- dungsmacht als andere und können so Entwicklungen wie eHealth vorantreiben.

Aufgrund von gesellschaftlichen Entwicklungen und der Digitalisierung steht das Ge- sundheitswesen mit seinen Akteuren vor Herausforderungen, die zum Teil bereits gegen- wärtig wirken oder in naher Zukunft ihren Einfluss nehmen werden. Die Folgen der stetig alternden Bevölkerung sind bereits heute zu erkennen. Der damit einhergehende, stei- gende Versorgungsbedarf gehört dabei zu den größten Auswirkungen (Fischer, Aust & Krämer, 2016, S. 4). Nach Berechnungen des statistischen Bundesamtes (2015, S. 6) wird sich der Anteil der Menschen ab 65 Jahren von 21%, wie es 2013 der Fall war, bis zum Jahr 2060 auf einen Anteil von 32% erhöhen. Folglich wird ein großer Anteil der Bevöl- kerung an altersbedingten Krankheiten leiden, wie z.B. chronische Krankheiten oder so- gar Morbidität, und folglich einen höheren medizinischen Versorgungsanspruch aufwei- sen (Robert-Koch-Institut, 2015, S. 39). Erschwerend kommen Versorgungsengpässe im Bereich der Pflege hinzu. Besonders in ländlichen Regionen ist diese Entwicklung zu beobachten, denn dort kann oft keine flächendeckende und nahe Versorgung geboten werden. Die fehlende Attraktivität von ländlichen Regionen begünstigt diese Entwick- lung, denn aufgrund von mangelnder Infrastruktur oder wenigen Einkaufsmöglichkeiten fehlt medizinischen Nachwuchskräften der Anreiz, offene Stellen in ländlichen Praxen oder Krankenhäusern zu besetzen.

Die Digitalisierung, die sowohl im privaten, beruflichen und öffentlichen Bereich Einzug hält, nimmt seit der Jahrtausendwende eine steigende Bedeutung für das Gesundheitswe- sen ein (Schachinger, 2014, S. 11). Dies wird unter anderem durch eine steigende Nut- zung von Websites, Apps, Wearables und Portalen im gesundheitlichen Kontext bestätigt. Insbesondere Patienten nutzen bereits eHealth zur Selbstvermessung und erhalten so die Möglichkeit, auch ohne Arztbesuch bereits präventive Gesundheitsmaßnahmen zu unter- nehmen (Gigerenzer, Schlegel-Matthies & Wagner, 2016, S. 12). Dennoch gibt es im Gesundheitswesen noch Aufholbedarf bezüglich des Einsatzes von eHealth-Technolo- gien. Effiziente Strukturen und Prozesse innerhalb der Gesundheitsversorgung, beispiels- weise durch verbesserten Ressourceneinsatz, können durch digitale Lösungen unterstützt werden (Fischer, Aust & Krämer, 2016, S. 10). Wenn auch die praktische Umsetzung in vielen Bereichen noch nicht so weit ist, werden die technischen Voraussetzungen immer besser. Die Internetnutzung in Deutschland lag im Jahr 2017 bei 81% und die mobile Internetnutzung bei 64%, wobei bei den mobilen Endgeräten das Smartphone dem Tablet gegenüber vorgezogen wird. Das Alter hat einen großen Einfluss auf die Nutzung. In der Altersspanne von 30–49 Jahren liegt der Grad der Internetnutzung bei 96%, dagegen in der Altersspanne von 65+ Jahren bei 48% (Initiative D 21, 2017, S. 8 ff).

Die Deutschen zeigen bereits großes Interesse an dem Thema eHealth. So äußern sich 44% als mindestens ziemlich interessiert bezüglich eHealth. Insbesondere Anwendungen aus dem Bereich Notfälle, Messung von Gesundheits- oder Fitnessdaten oder Selbstdiag- nose erhalten großes Interesse. Dabei wird sich durch den Einsatz von digitalen Techno- logien ein frühes Erkennen von Krankheiten, eine verbesserte Kommunikation mit dem Arzt, eine verbesserte medizinische Unterstützung, Entlastung für medizinisches Perso- nal oder Selbsthilfe für den Patienten erhofft (Statista, 2017, S. 17).

Das Gesundheitswesen bietet aufgrund der eben dargelegten Rahmenbedingungen meh- rere Ansatzpunkte für eHealth. Diese Technologien können dazu beitragen, die Kommu- nikation und den Austausch von Informationen zwischen medizinischen Anwendern, den Patienten und Forschern zu verbessern, um so die Qualität und die Effizienz der Gesund- heitsversorgung grundlegend zu verbessern (Ganesh, 2004, S. 39). Das „e“ in eHealth ist nicht nur als elektronisch zu verstehen. Es impliziert auch eine erweiterte Qualität und eine Effizienzsteigerung im Gesundheitswesen, Ermutigung zu neuen Beziehungen von Patienten und Gesundheitsanbietern und Erweiterung des Fokus im Handeln (Eysenbach, 2011). Des Weiteren wird digitalen Prozessen ein enormes Kosteneinsparungspotenzial zugeschrieben. Die internationale Unternehmensberatung McKinsey & Company (2018, S. 3) untersuchte in einer Studie die Chancen der Digitalisierung im deutschen Gesund- heitswesen. Die Ergebnisse zeigen: Hätte das deutsche Gesundheitswesen im Jahre 2018 bereits digitalisiert gearbeitet, wären Einsparungen in Höhe von 34 Milliarden Euro mög- lich gewesen. Dies entspricht 12% des Gesamtaufwandes, der im Gesundheitswesen an- fällt. 70% der Einsparungen könnten seitens der Leistungserbringer, wie Krankenhäuser und Ärzte, realisiert werden. McKinsey & Company schlagen sechs Lösungsansätze vor, wovon viele eHealth zuzuordnen sind, wie z.B. medizinische Chatbots, elektronische Terminvereinbarung, Fernüberwachung chronisch kranker Patienten oder Teleberatung.

Bereits im Jahre 2006 kam die World Health Organization in einer umfassenden Studie zu der Erkenntnis, dass eHealth weltweit ein hohes Potenzial zugeschrieben wird. Mehr als 70% der Nicht-OECD-Staaten und 50% der OECD-Staaten stuften es als extrem nütz- lich ein (World Health Organization, 2006, S. 12 f).

In der Literatur wird eHealth in unterschiedliche Anwendungsbereiche unterteilt. Nach Ganesh (2004, S. 40) umfasst eHealth die Bereiche Konsumentengesundheit, klinische Versorgung, finanzielle und transaktionale Versorgung, gesellschaftliche und öffentliche Gesundheit, Weiterbildung von medizinischen Anwendern und biomedizinische For- schung. Diese Unterteilung deckt sich größtenteils mit den Erkenntnissen von Fischer, Aust & Krämer (2016, S. 9). Sie führen die Anwendungsbereiche noch detaillierter auf.

Nach ihnen umfasst eHealth fiinf Anwendungsbereiche und fiinf Nutzergruppen (siehe Abb.1). Sie verstehen eHealth als Dach der Anwendungsbereiche, in denen IKT genutzt werden. Hierzu gehoren die Bereiche Telemedizin, Pravention, Gesundheitsforderung und Versorgung, Okonomie, Digitalisierung von Informationen und Inhalten, Forschung und Gesundheitsberichterstattung.

Abb. 1: Anwendungsbereiche von eHealth

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Fischer, Aust & Kramer (2016): S. 9

eHealth ermoglicht die Vemetzung aller Akteure, welche in fiinf Bereiche aufzuteilen sind: doc2patient (Kontakt zwischen Arzt und Patient, z.B. durch Telediagnostik), doc2doc (Kontakt zwischen Arzten, z.B. im Rahmen von Telekonsultationen), doc2ad­ min (Kontakt zwischen Leistungserbringer und Kostentragem, z.B. durch den Einsatz von IKT im Rahmen administrativer Vorgange), patient2patient (Kontakt zwischen Pati­ enten, z.B. aufSelbsthilfeportalen im Internet) und patient2admin (Kontakt zwischen Pa­ tient und gesundheitlichen Anbietem, z.B. bei der Ubermittlung von gesundheitsbezoge­ nen Daten an den Anbieter einer App).

Nach Fischer, Aust & Kramer (2016, S. 9) sollte eHealth nicht nur dazu dienen, urn Ver­ sorgungsengpasse zu beheben, sondem iibergeordnet die Qualitat der Gesundheitsversor­ gung zu verbessem. Dabei sind u.a. folgende Teilziele aufzufiihren: zeitliche und raum­ liche Uberwindung von Prozessen und Strukturen, Verbesserung der Koordination der Versorgung, Steigerung der Effizienz durch den gezielten Einsatz von Ressourcen, Nut- zung von Patientendaten für die Forschung und Erhöhung der Transparenz der Behand- lung.

Um die Anwendung von eHealth ideal zu gestalten, können Theorien herangezogen wer- den, die sich zum einem mit dem Verhältnis von Menschen und Technik, und zum ande- ren mit dem Verhältnis von Menschen und Innovationen beschäftigen. Der folgende Ab- schnitt umfasst dies detaillierter.

2.3 Theorie: Diffusion of Innovations

Im Gesundheitswesen sind stetig Veränderungen zu beobachten: neue Technologien, Versicherungsmodelle, Informationssysteme oder regulatorische Systeme. Allerdings sind Institutionen und Menschen gegenüber Veränderungen negativ eingestellt, insbeson- dere wenn es um Innovationen geht (Cain & Mittmann, 2002, S. 4).

Eine der populärsten Theorien, die zur Erklärung des Verhältnisses von Menschen und Innovation herangezogen werden kann, ist die Diffusion of Innovations Theorie nach Ro- gers (2003). Sie befasst sich mit der Verbreitung von Innovationen in einem sozialen System. Rogers (2003, S. 12) definiert eine Innovation als etwas, welches vom Indivi- duum als neu wahrgenommen wird. Nach Rogers (2003, S. 5) stellt die Verbreitung einen Prozess dar, durch den eine Innovation über Mitglieder eines sozialen Systems mittels unterschiedlicher Kanäle verbreitet wird. Die Verbreitung setzt sich aus vier Hauptkom- ponenten zusammen: Innovation, Kommunikationskanäle, Zeit und das soziale System. Nach Rogers (2003, S. 11) verbreitet sich eine Innovation erst langsam und wird von wenigen Nutzern angewendet (siehe Abb. 2). Ab einem Verbreitungsgrad von 10–20 %, wenn das soziale Netzwerk aktiviert wird, fängt die kritische Masse mit der Nutzung der Innovation an, sodass der Nutzungsgrad ab hier stark ansteigt. Nach einer gewissen Zeit erreicht die Innovation ein Sättigungslevel, weil nahezu jeder diese schon nutzt. Der Ver- lauf einer Innovationsverbreitung kann sich von Innovation zu Innovation leicht unter- scheiden, wie die Verläufe der drei S-förmigen Kurven in Abbildung 2 zeigen. Dies hängt von unterschiedlichen Faktoren ab, wie u.a. der individuellen Situation des jeweiligen Nutzers. So kann die Nutzung der Innovation beispielsweise durch nicht vorhandene Mit- tel eingeschränkt werden (Rogers, 2003, S. 12; Eysenbach, 2005).

[...]

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
eHealth. Gründe, Herausforderungen und mögliche Anwendungen
Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie und Management gemeinnützige GmbH, Hochschulstudienzentrum Hamburg  (Marketing)
Note
1,7
Autor
Jahr
2018
Seiten
21
Katalognummer
V502880
ISBN (eBook)
9783346045720
ISBN (Buch)
9783346045737
Sprache
Deutsch
Schlagworte
eHealth, Telemedizin
Arbeit zitieren
Tatjana Sindt (Autor), 2018, eHealth. Gründe, Herausforderungen und mögliche Anwendungen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/502880

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