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Vergleich der Verwendung von Lernstrategien zwischen Personen unterschiedlichen Alters

Título: Vergleich der Verwendung von Lernstrategien zwischen Personen unterschiedlichen Alters

Trabajo de Seminario , 2017 , 11 Páginas , Calificación: 1,7

Autor:in: Anonym (Autor)

Pedagogía - Psicología pedagógica
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Wenden Personen verschiedenen Alters unterschiedliche Lernstrategien an? Die Arbeit vergleicht zwei Personen, von denen eine jugendlich ist und das Gymnasium besucht, während die andere als junge Erwachsene ein Studium an der Universität aufgenommen hat. Untersucht wird, ob sich die beiden hinsichtlich der Art sowie der Häufigkeit der verwendeten Lernstrategien, unterscheiden. Hierfür wurde die Methode des lauten Denkens verwendet und die daraus entstehenden Videodateien in MAXQDA codiert. Die Versuchspersonen verwendeten unterschiedliche Lernstrategien. Die ältere Versuchsperson nutzte Markierungen und Unterstreichungen, während die jüngere Person eher eigene Skizzen erstellte anstatt zu unterstreichen oder zu markieren. Metakognitiven Strategien sowie Elaboration und Wiederholung wendeten sie ähnlich häufig an, allerdings drückte die jüngere Person mehr Unsicherheit und Unverständnis aus.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretische Hinführung

3. Methoden

4. Ergebnisse

5. Diskussion

5.1 Interpretation und Diskussion der Ergebnisse

5.2 Diskussion der Theorie

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht vergleichend die Anwendung von Lernstrategien bei zwei Personen unterschiedlichen Alters, um Unterschiede und Gemeinsamkeiten im Lernverhalten und der Strategienutzung aufzudecken.

  • Vergleich von Lernstrategien bei verschiedenen Altersstufen
  • Anwendung der Methode des lauten Denkens
  • Kategorisierung von Lernstrategien (Wiederholung, Elaboration, Metakognition)
  • Einfluss von Vorwissen und Lernkontext auf die Strategiewahl
  • Diskussion der theoretischen Ansätze nach Weinstein

Auszug aus dem Buch

Methoden

Die Versuchsperson befand sich mit der Versuchsleitung alleine in einem ruhigen Raum und saß an einem Tisch. Die ProbandInnen wurden über den Ablauf der Erhebung informiert und bekamen erklärt, wie das laute Denken funktioniert. Die Versuchspersonen sollten jeden Gedanken, der bei Bearbeitung des Textes auftritt, laut verbalisieren.

Die Versuchsleitung hielt sich nach der Instruktion außerhalb des Blickfeldes der Versuchsperson auf. Vor der Person war in circa 50 cm Abstand eine Kamera positioniert. Auf dem Tisch vor den ProbandInnen befand sich das Material. Auf dem ersten Blatt unterschrieben die ProbandInnen eine Einverständniserklärung; bei der minderjährigen Versuchsperson musste zusätzlich noch ein/-e Erziehungsberechtigte/-r einwilligen und unterzeichnen. Auf der zweiten Seite wurde die Versuchsperson angeleitet, einen individuellen Code zur Bewahrung der Anonymität zu generieren, der daraufhin auf den restlichen Blättern notiert werden sollte. Die dritte Seite erfasste demographische Daten, darunter das Alter, das Geschlecht, die Tätigkeit und das Vorwissen. Die Tätigkeit wurde durch die vier Möglichkeiten Schüler/-in, Student/-in, Berufstätige/-r, Sonstiges erfasst. Je nach Tätigkeit wurde zudem nach Schulform und Klasse, Studienfach und Semester sowie Beruf gefragt.

Das Vorwissen wurde von der Versuchsperson subjektiv auf einer sechsstufigen Skala von gar kein bis sehr viel Vorwissen eingestuft. MJI0296 ist weiblich, studiert Psychologie und war zum Messzeitpunkt 21 Jahre alt. MJM3104 ist weiblich, besuchte zum Messzeitpunkt die siebte Klasse eines Gymnasiums und war 13 Jahre alt. Die beiden Versuchspersonen sind miteinander verwandt.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die Debatte um den Frontalunterricht und die Relevanz eigenständigen Lernens sowie der Entwicklung von Lernstrategien.

2. Theoretische Hinführung: Dieses Kapitel definiert verschiedene Lernstrategien wie kognitive, metakognitive und affektive Strategien sowie deren Unterkategorien.

3. Methoden: Hier wird das Untersuchungsdesign erläutert, das auf der Methode des lauten Denkens basiert und die Probanden sowie das Material beschreibt.

4. Ergebnisse: Das Kapitel präsentiert die Auswertung der Videodaten mittels MAXQDA hinsichtlich der Anwendungshäufigkeit verschiedener Lernstrategien.

5. Diskussion: Die Ergebnisse werden interpretiert und in Bezug auf theoretische Ansätze kritisch reflektiert, wobei auch Limitationen der Studie aufgezeigt werden.

Schlüsselwörter

Lernstrategien, Lautes Denken, Metakognition, Wiederholungsstrategien, Elaboration, Altersvergleich, Selbstregulation, kognitive Prozesse, Vorwissen, MAXQDA, Lernverhalten, Pädagogische Psychologie, Wissenserwerb, Lernprozess, Unterrichtsmethoden

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundlegend?

Die Arbeit analysiert und vergleicht die Art und Häufigkeit der verwendeten Lernstrategien bei zwei Probanden mit unterschiedlichem Alter und Bildungsstand.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Im Zentrum stehen die Lernpsychologie, die Anwendung der Methode des lauten Denkens und die Differenzierung zwischen verschiedenen kognitiven Lernstrategien.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, Unterschiede in der Herangehensweise an unbekanntes Lernmaterial bei Personen unterschiedlichen Alters festzustellen und zu diskutieren.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit nutzt die qualitative Methode des lauten Denkens, wobei die Probanden ihre Gedanken während der Lernphase verbalisieren und per Video dokumentiert werden.

Was umfasst der inhaltliche Hauptteil?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Definition von Lernstrategien, die methodische Beschreibung der Datenerhebung sowie die detaillierte Ergebnisauswertung mittels Codierung.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind Metakognition, Wiederholungsstrategien, Elaboration, Altersvergleich, Lautes Denken und Selbstreguliertes Lernen.

Warum wurden unterschiedliche Materialien für die beiden Probanden gewählt?

Die Materialien mussten dem jeweiligen Vorwissen und dem schulischen bzw. universitären Wissensstand angepasst werden, um eine vergleichbare kognitive Herausforderung zu gewährleisten.

Welche Rolle spielt die Metakognition bei der untersuchten Stichprobe?

Metakognition ist die am häufigsten eingesetzte Strategie, wobei die Probanden insbesondere durch die Überwachung ihres Verständnisses und die Äußerung von Unsicherheiten ihre Lernprozesse steuerten.

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Detalles

Título
Vergleich der Verwendung von Lernstrategien zwischen Personen unterschiedlichen Alters
Universidad
University of Ulm
Calificación
1,7
Autor
Anonym (Autor)
Año de publicación
2017
Páginas
11
No. de catálogo
V502900
ISBN (Ebook)
9783346045768
ISBN (Libro)
9783346045775
Idioma
Alemán
Etiqueta
vergleich verwendung lernstrategien personen alters
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Anonym (Autor), 2017, Vergleich der Verwendung von Lernstrategien zwischen Personen unterschiedlichen Alters, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/502900
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