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Die digitale Revolution in der Musikindustrie. Auswirkungen auf die Umsatz- und Branchenstruktur

Title: Die digitale Revolution in der Musikindustrie. Auswirkungen auf die Umsatz- und Branchenstruktur

Term Paper , 2019 , 18 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Andrea Voigt (Author)

Business economics - Trade and Distribution
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In dieser Hausarbeit wird untersucht, wie sich seit den 1980er Jahren die Faktoren Digitalisierung, Datenkomprimierung und Internet auf die Konsumgewohnheiten von Hörern und Hörerinnen und damit auf die Umsatzstruktur der Musikindustrie ausgewirkt haben. Desweiteren wird festgestellt, welche weiteren Auswirkungen die digitale Revolution auf die Branche hatte.

Zunächst wird die Marktsituation im Jahr 1999 betrachtet. In diesem Jahr verzeichnete der weltweite Umsatz in der Musikindustrie sein Maximum. In der Folge wird beschrieben, wie sich Digitalisierung, Datenkomprimierung und die Entwicklung des Internet auf die Konsumgewohnheiten der Abnehmer und Abnehmerinnen und damit auf die Umsatzstruktur ausgewirkt haben.

Anschließend wird die Situation der Musikindustrie im Jahr 2017 betrachtet, und die grundlegenden Veränderungen werden aufgezeigt. Anhand einer Branchenstrukturanalyse nach Porter wird verglichen, wie sich die einzelnen Kräfte der Branche durch die Digitalisierung verändert haben. [Gratis-Hinweis: die - sehr kurze - Porter-Analyse hat die Note nicht verbessert...]

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Zielsetzung

1.2 Vorgehen

2 Die Musikindustrie 1999

2.1 Die Major Labels 1999

2.2 Die Umsatzstruktur in der Musikindustrie 1999

3 Die Entwicklung zur Musikindustrie „2.0“

3.1 Vom Tonträger zum Datenträger – die digitale Musikspeicherung

3.2 Datenkomprimierung

3.3 Das Internet und der Datenverkehr

3.4 Vom analogen zum digitalen Musikmarkt

4 Veränderung der Konsumgewohnheiten und der Musikdistribution

4.1 Musiktauschbörsen

4.2 Downloadkäufe

4.3 Streamingportale

5 Die Musikindustrie 2017

5.1 Die Major Labels 2017

5.2 Die Umsatzstruktur in der Musikindustrie 2017

6 Die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Branchenstruktur

7 Fazit

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die vorliegende Arbeit untersucht den tiefgreifenden technologischen Wandel der Musikindustrie durch die Digitalisierung und analysiert deren Auswirkungen auf die Konsumgewohnheiten, die Umsatzstruktur sowie die allgemeine Branchenstruktur, wobei insbesondere der Vergleich zwischen den Jahren 1999 und 2017 im Fokus steht.

  • Evolution der Musikindustrie vom analogen Tonträger hin zum digitalen Zeitalter.
  • Analyse der technologischen Triebkräfte Digitalisierung, Datenkomprimierung und Internet.
  • Veränderung der Konsumgewohnheiten durch Musiktauschbörsen, Downloads und Streaming.
  • Strukturelle Marktveränderungen bei den Major Labels und der Umsatzverteilung.
  • Anwendung der Five-Forces-Analyse nach Porter zur Untersuchung der Branchenkräfte.

Auszug aus dem Buch

3.1 Vom Tonträger zum Datenträger – die digitale Musikspeicherung

Im Jahr 1982 wurde die erste Audio-CD veröffentlicht, ebenso wurde der erste CD-Player durch die Firma Sony auf den Markt gebracht. Die Audio-CD gab auch nach vielfachem Abspielen die Musik noch störungs- und abnutzungsfrei wieder und war wesentlich unempfindlicher gegen mechanische und thermische Einflüsse als die Schallplatte und die (zudem nur „seriell“ nutzbare) Musikkassette. Die Audio-CD war also das erste Medium, auf dem Musik digital gespeichert wurde, jedoch ist der Vertrieb von Audio-CDs ein „physischer“, im Unterschied zur Distribution von reinen Daten, die deshalb als „digital“ bezeichnet wird. Bis zum Jahr 1999 stiegen die Umsätze mit Audio-CDs steil an.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die Problemstellung ein und definiert das Ziel der Arbeit, die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Musikindustrie zu untersuchen.

2 Die Musikindustrie 1999: Dieses Kapitel beschreibt den Status quo der Musikbranche Ende der 1990er Jahre, geprägt von einer Dominanz weniger Major Labels und rein physischen Tonträgern.

3 Die Entwicklung zur Musikindustrie „2.0“: Hier werden die technologischen Voraussetzungen wie Datenkomprimierung und Internet thematisiert, die den Wandel zum digitalen Musikmarkt einleiteten.

4 Veränderung der Konsumgewohnheiten und der Musikdistribution: Dieses Kapitel analysiert, wie neue Distributionswege wie Tauschbörsen, Downloads und Streaming das Verhalten der Konsumenten maßgeblich veränderten.

5 Die Musikindustrie 2017: Dieser Abschnitt beleuchtet die veränderte Marktsituation im Jahr 2017, insbesondere die sinkende Dominanz der Major Labels und die Verschiebung der Umsatzanteile hin zu digitalen Angeboten.

6 Die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Branchenstruktur: Mittels der Five-Forces-Analyse nach Porter werden die strukturellen Veränderungen der Branchenkräfte und Wettbewerbsbedingungen aufgezeigt.

7 Fazit: Das Fazit fasst zusammen, dass die digitale Revolution die Branche disruptiv gewandelt hat und schnelles Handeln zur strategischen Notwendigkeit für Unternehmen macht.

Schlüsselwörter

Digitale Revolution, Musikindustrie, Major Labels, Umsatzstruktur, Branchenstruktur, Digitalisierung, Datenkomprimierung, Internet, Musikstreaming, Download, Konsumgewohnheiten, Five-Forces-Analyse, MP3, Technologiewandel, Marktanteile

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert, wie die digitale Revolution die Musikindustrie in den letzten zwei Jahrzehnten strukturell verändert hat.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die zentralen Felder umfassen den technologischen Wandel, die Entwicklung der Konsumgewohnheiten sowie die Veränderung der Umsatzmodelle von physischen Tonträgern zum Streaming.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Digitalisierung, Datenkomprimierung und das Internet die Konsumgewohnheiten sowie die Umsatz- und Branchenstruktur beeinflusst haben.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Arbeit nutzt eine Branchenstrukturanalyse nach dem Modell der Five-Forces von Michael E. Porter, um die Kräfteverhältnisse im Markt zu vergleichen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Betrachtung des Musikmarktes im Jahr 1999, die technischen Meilensteine, die geänderten Distributionswege und die Marktsituation im Jahr 2017.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den wichtigsten Begriffen zählen Musikindustrie, Digitalisierung, Streaming, Major Labels und Branchenstruktur.

Warum war 1999 ein wichtiges Jahr für die Untersuchung?

Das Jahr 1999 wird als Basisjahr verwendet, da es den Zeitpunkt darstellte, an dem der weltweite Umsatz der klassischen Musikindustrie sein historisches Maximum erreichte.

Welchen Einfluss hatte das MP3-Format auf die Musikbranche?

Das MP3-Format ermöglichte die verlustarme Komprimierung von Musikdateien, was die Trennung von Musikinhalt und physischem Trägermedium einleitete und den Weg für Online-Distribution ebnete.

Wie veränderte sich die Rolle der Major Labels über den untersuchten Zeitraum?

Während die Major Labels Ende der 1990er Jahre ein fast vollständiges Angebotsmonopol hatten, sank ihre Marktmacht bis 2017 durch das Aufkommen zahlreicher neuer Akteure deutlich.

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Details

Title
Die digitale Revolution in der Musikindustrie. Auswirkungen auf die Umsatz- und Branchenstruktur
College
University of Applied Sciences Bielefeld
Course
Technik wissenschaftlichen Arbeitens
Grade
1,7
Author
Andrea Voigt (Author)
Publication Year
2019
Pages
18
Catalog Number
V503367
ISBN (eBook)
9783346052193
ISBN (Book)
9783346052209
Language
German
Tags
Musik Musikindustrie Digitalisierung Porter CD MP3 Vinyl Cassette Internet Tonträger Datenträger Streaming Major Label Umsatz Branche
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Andrea Voigt (Author), 2019, Die digitale Revolution in der Musikindustrie. Auswirkungen auf die Umsatz- und Branchenstruktur, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/503367
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