Kompetenzerweiterung bei Grundschüler/innen durch die Theater AG


Hausarbeit, 2019

13 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Inhalt der Hausarbeit

2. Kompetenzen
2.1 Gruppendynamik
2.2 Verantwortung
2.3 Selbstbewusstsein
2.4 Sprachkompetenzen
2.5 Empathie und Perspektivenübernahme

3. Problematiken

4. Fazit

1. Inhalt der Hausarbeit

Aus eigener Erfahrung kann ich, nach 14 Jahren Theaterspielen, mit Sicherheit sagen, dass das Theaterspielen, besonders im Kindesalter verschiedene Kompetenzen frühzeitig und sehr effektiv fördert.

Dabei spreche ich nicht “nur“ von künstlerischen Fähigkeiten und der Wahrnehmung sowie Wertschätzung der Kunst. Im Theater werden weitaus mehr Fertigkeiten geübt. Nämlich solche, die für die Bewältigung des alltäglichen Lebens sehr wichtig und entscheidend sind. Diese Kompetenzen werden den Kindern von Theaterlehrern und Theaterlehrerinnen bzw. von Theaterpädagogen/Theaterpädagoginnen, die über die Kopplung von pädagogischen sowie künstlerischen Fähigkeiten verfügen, vermittelt. Jene Lehrpersonen führen die Schülergruppen an das Theater heran, begleiten die Entstehung von Aufführungen (übernehmen also die Regie) und fördern den Entwicklungsprozess der bereits erwähnten wichtigen Fähigkeiten (vgl. Marion Küster, Schulmagazin 2012). Welche Kompetenzen dies nun sind und wie genau diese in einer solchen Theater AG trainiert werden, darauf möchte ich in meiner nachfolgenden Arbeit eingehen.

2. Kompetenzen

2.1 Gruppendynamik

Bei der Theater-Arbeitsgemeinschaft handelt sich um ein Angebot neben dem alltäglichen Schulablauf, bei dem die Kinder ohne Notendruck arbeiten können (da eine Zensierung hier ausbleibt). Weil die Teilnahme kostenfrei ist, (oder lediglich ein kleiner Beitrag beigesteuert werden muss), existiert eine Chancengleichheit zur Teilnahme im Gegensatz zu einem eher teuren, außerschulischen Kurs. Somit ist es allen Kindern möglich, an einer solchen AG teilzunehmen.

Dadurch kann in einer AG ein heterogenes Zusammenkommen entstehen. Meist sind die AGs zudem altersübergreifend. Es befinden sich somit Kinder verschiedenen Alters, verschiedener sozialer Bereiche und verschiedener Ethnien in einer solchen AG.

In einer Theater AG arbeiten alle Teilnehmer an ein und demselben Projekt. Ein “Wir-Gefühl“ entsteht. Sie arbeiten zusammen, müssen sogar zusammen arbeiten, da in einem Theaterstück Rollen eine gegenseitige Abhängigkeit aufweisen. Die dargestellten Charaktere stehen alle in einem bestimmten Verhältnis zueinander, niemand ist Alleinunterhalter. Es ist “ihr“ Projekt. Denn auch wenn die Regie hier viel Hintergrundarbeit leistet, steht am Ende lediglich das Ensemble auf der Bühne und präsentiert sich und das Werk. Für entsprechendes Engagement sollte den Kindern, die eben genannte Situation bewusst gemacht werden.

Einen solchen Gruppenentwicklungsprozess beschreibt L. Hammerle wiefolgt: „Jeder hat seine Rolle, die ein wichtiger Teil des Ganzen ist. Gemeinsam haben sie ein Ziel. Durch die Verantwortung jedes Einzelnen für sich selbst und für die Gruppe erfahren sie ein Zusammengehörigkeitsgefühl und wie wichtig es ist, füreinander da zu sein. Dies entsteht im Laufe der Proben von ganz alleine und steigert sich bis zum Ende. Alle müssen sich arrangieren und zusammenhalten, das ist das Besondere am Wesen der Theatergruppe und an den Prozessen die darin stattfinden.“. (Hammerle 2008, 167)

Diese unabdingbare Zusammengehörigkeit lässt sich u.a. damit erklären, dass jeder Darsteller und jede Darstellerin für eine Inszenierung wichtig sind. Fällt nur eine Person aus, ist das Theaterstück in der Regel bereits nicht mehr wie geplant präsentierfähig. An dieser Stelle erfährt jedes Kind, wie wichtig es selbst für ein Gelingen des Gesamtwerks ist (und damit auch wie wichtig der Zusammenhalt der Gruppe ist).

Doch bevor es überhaupt zum Auftritt kommt, finden natürlich die Proben statt, in welchen ebenfalls sehr viele Kompetenzen der Gruppendynamik gefördert werden.

In der AG kommen die Kinder mit anderen Kindern in Kontakt, mit denen sie sonst möglicherweise nie ins Gespräch gekommen wären. Durch das freiwillige Wählen der AG ist zudem klar, dass all diese Kinder zumindest ein gleiches Interesse aufweisen. In diesem Fall das Interesse des Theaters, bzw. des Theaterspielens.

Durch eine notwendigerweise starke Kommunikation lernen sich die Kinder gegenseitig besser kennen und es besteht die Chance der Entwicklung neuer Freundschaften.Möglicherweise über die Schule hinaus. Durch eine verstärkte Interaktion in der Gruppe können zugleich Berührungsängste vermindert werden, was ebenfalls zum besseren Einbringen in die Gruppe führt.Dies kann damit erklärt werden, dass den Kindern bewusst gemacht werden muss, dass nicht sie selbst in dem Moment andere Kinder auf eine bestimmte Art und Weise behandeln, sondern die Rolle dies gegenüber einer anderen Rolle tut. Auch Kinder, die ruhig sind und sich somit in einer Gruppe seltener einbringen, kommen hier durch den bereits vorgeschriebenen Text (durch das Skript) zu Wort, ohne dass sie überlegen müssen, was sie sagen sollen, ob es angebracht ist, etwas zu sagen o.ä..

Dadurch erhalten selbst jene Kinder, welche sonst Schwierigkeiten haben, sich in Gruppen zu integrieren und einzubringen, das Gefühl aktiver Teil einer Gruppe zu sein und können darin aufblühen.

Durch das gemeinsame Spielen in dieser Arbeitsgemeinschaft und das Zusammenarbeiten und ausprobieren, lernen die Kinder die Kraft und die Wirkung einer Gruppe kennen und schätzen.

Durch die Arbeit in einem Ensemble wird „Verbindlichkeit, Solidarität, Aufeinandereingehen, Toleranz und Akzeptanz der anderen Meinung und Person […] selbstverständlich geübt.“ (Sting 2005, 143)

2.2 Verantwortung

Doch das Bewegen in einer solchen Gruppe, einer Gemeinschaft, eben einem Ensemble bringt den Kindern weitere Kompetenzen nahe.

So wird besonders die Verwantwortung der Kinder geschult.Da im Theater die zeitliche Taktung einen großen Stellenwert aufweist, damit die komplexe Planung seitens der Regie umgesetzt werden kann, ist Pünktlichkeit sehr wichtig! Dies gilt für Proben, wie auch für die Vorstellungen selbst.Da es für die Theaterproben entweder Probenpläne oder Gruppenproben gibt, gilt es, Kollegen nicht warten zu lassen. U.a. damit sich anschließende Proben nicht zeitlich nach hinten verschieben (und im Endeffekt für Anschlussproben nicht die vorgesehene Zeit bleibt). Selbstverständlich ist rechtzeitiges Erscheinen gerade bei Vorstellungsterminen wichtig, damit die Vorstellung pünktlich zum angegebenen Zeitpunkt beginnen kann.

Da jedes Theaterstück den Ensemblemitgliedern eine gewisse Vorlaufzeit abverlangt, werden diese zeitig genug vor Vorstellungsbeginn bestellt. Oft müssen einige Szenen vor der Vorstellung noch einmal durchgegangen werden, die Darsteller*innen müssen sich aufwärmen, sie müssen in die Maske, sie müssen sich kostümieren, alle Requisiten müssen bereit gestellt werden etc. Daneben ist Verlässlichkeit im Theater Ensemble unglaublich wichtig. Fällt nur eine Person in einer Szene weg, ist es kaum noch möglich, diese Szene realistisch zu spielen. Häufig funktioniert es in Proben, sollte jemand wegen Krankheit oder anderen triftigen Gründen ausfallen dennoch, durch einen Ersatz oder die Regie, welche den fehlenden Text hineinspricht. Doch auch dort ist es wichtig, im Voraus Bescheid zu geben, damit dies so eingeplant werden kann. Fällt jedoch eine Person spontan und unerwartet weg, lässt sich dies nicht rechtzeitig einplanen, Ensemble-Kollegen warten vergebens und ein Spielpartner fehlt.

Proben können nur unvollständig durchgeführt werden, da ein Schauspiel meist auf Reaktionen der Spielpartner untereinander aufbaut. Bei unerwarteter Abwesenheit müssten die anderen Ensemblemitglieder mit der Luft spielen und die abwesenden Darsteller*innen verpassen wichtige, in jener Probe besprochene Schritte der Inszenierung. Verlässlichkeit am Aufführungstag ist äußerst wichtig. Fehlt ein Darsteller, kann die Vorstellung in der Regel nicht stattfinden. (Zumindest, sofern diese*r Darsteller*in eine allein stehende Rolle hat, welche für das Stück entscheidend ist bzw. ohne welche die anderen Darsteller nicht Ihren Text kommunizieren oder Ihre Aktionen durchführen können.) Metaphorisch kann dies folgendermaßen ausgedrückt werden. Da jedes Ensemblemitglied ein wichtiger Baustein im Gebilde ist, fällt der Turm zusammen, sobald ein Stein herausgezogen wird. So lernen die Kinder, wie wichtig ihre Zuverlässigkeit ist, sowie Verantwortung zu tragen und damit umzugehen.

Ebenfalls von großer Verantwortung ist das Timing innerhalb des Spiels. Die Konzentrationsfähigkeit wird damit einhergehend gesteigert. Aufmerksamkeit wird dabei gefordert.

Wann sagt wer was? Wann macht wer was? Wann bin ich dran? Wann spreche ich? Wann muss ich auf die Bühne? Wann gehe ich wohin? Dies alles sind Fragen, die die Kinder mit großer Wachsamkeit verfolgen müssen.

Damit einhergehend wird das Zuhören und Zuschauen trainiert: Die Kinder müssen aufmerksam zuhören und zuschauen, um Ihre Einsätze nicht zu verpassen. Gleichzeitig können Sie Ihren Kolleginnen und Kollegen zuschauen, wenn Sie selbst nicht an der Reihe sind und gerade mal eine kurze Pause haben. So lernen Sie auch das Tun der anderen wertzuschätzen. Aber auch motivationale sowie volitionale Kompetenzen werden geschult. Oft hört man von Kindern den Satz „Ich hab keine Lust mehr.“. Beim Theater jedoch heißt es „am Ball bleiben“! Die Motivation und den Willen aufrecht zu erhalten wird dabei geübt und das Durchhaltevermögen gefördert.

2.3 Selbstbewusstsein

Nach der Präsentation des erarbeiteten Theaterstückes, werden die einzelnen Mitglieder mit entsprechendem Publikumsapplaus belohnt.

Die Kinder erkennen, dass zum Erreichen eines Ziels Vorarbeit notwendig ist.

Nur mit ausreichender Übung und Engagement gelingt am Ende auch eine erfolgreiche Präsentation. Die positive Rückmeldung der Zuschauer zeigt den Kids, dass sich die Arbeit und die Mühe gelohnt haben! Gleichzeitig bestätigt der Applaus die erbrachte, darstellerische Leistung der kleinen Darstellerinnen und Darsteller, wodurch ein selbstbewusstes Auftreten in der Öffentlichkeit gefördert wird. Durch diese Art der Anerkennung werden sich die Kinder ihrer eigenen Leistung bewusst. Das Selbstbewusstsein wird gesteigert. Weiterhin wird durch das Auftreten und Vorspielen auf der Bühne die Präsentationsfähigkeit trainiert und verbessert! Die Scheu vor Publikum wird gleichzeitig gemindert. Doch wichtig ist auch der geschützte Probenraum für das erste Entfalten der Kinder. So findet alles Gespielte vorerst in einem geschützten Raum statt. Die an der Theater AG teilnehmenden Kinder präsentieren sich vorerst nicht in der Öffentlichkeit, sondern probieren sich mit Gleichgesinnten aus.

Alle Anwesenden wissen, dass das Gespielte, Getanzte, Gesagte etc. nicht von der Person selbst stammt, sondern von der Figur, die dargestellt werden soll. Somit können sich die Kinder erst einmal hinter einer Rolle verstecken. Dadurch können Hemmungen vor bestimmten Situationen gemindert werden, da diese vorerst nur im Rahmen des Spiels stattfinden. Ebenfalls können sich eher zurückhaltende, ruhigere Kinder in diesem Schutzraum an ein lautes Sprechen gewöhnen.

Der Text, der einem Skript entnommen wird, stellt hierbei eine Hilfe dar. So müssen sich die Kinder keine Gedanken darüber machen, was sie sagen sollen. Ein „Ich weiß nicht was ich sagen soll.“ oder „Was ist, wenn das was ich jetzt sage, doof klingt?“ kann den kleinen Ensemblemitgliedern dabei also gar nicht durch den Kopf gehen und Druck beim (Vor-) Sprechen fällt somit ab. Dem entgegen gesetzt, können Improvisationsübungen zur Entwicklung der Spontanität beitragen. Zu der Wiedersprüchlichkeit von der Improvisation zum Schutzraum des Textes, gehe ich bei den Problematiken genauer ein. Trennt man das Wort “selbstbewusst“ einmal in seine Bestandteile “selbst“ und “bewusst“, bekommt das Wort eine neue Bedeutung. Damit möchte ich aufführen, dass die Kinder sich Ihrer selbst bewusst werden. Sie nehmen sich und Ihre Fähigkeiten wahr. Beim Theater geht es viel darum, seinen Körper zu beherrschen. Einem wird nach und nach durch Übung klar, wie man welche Emotionen ausdrückt, wie man gefährlich wirkt, wie man verängstigt wirkt, etc. Die Kinder lernen die Relation von sich zu einem Raum kennen.

Wie nehmen sie den Raum für sich ein? Wie bewegen sie sich in unterschiedlichen Räumenß (Zimmer / Natur / öffentliche Gebäude…) Alles in allem lernen die Kinder sich selbst und Ihre Wirkung kennen sowie wie sie diese beeinflussen können. Durch das Bewusst über sich selbst werden und die oben bereits beschriebene Kompetenz der Verantwortung, können die Kinder des Weiteren besser mit der Frage: „Was traue ich mir zu?“ umgehen. Die Antwort zu dieser Frage einzuschätzen, ist im Bereich der Theater AG bereits gut möglich. So können die Kinder z.B. am Anfang einer Theaterproduktion überlegen, ob sie sich eine größere Rolle wünschen und zutrauen, oder eher eine etwas kleinere. Sie übernehmen dabei gleichzeitig die Selbsteinschätzung, wie viel Text sie glauben, sich merken zu können. Weiterhin wird das Selbstbewusstsein durch die Wahrnehmung und die Entwicklung der Selbstwirksamkeit gestärkt, die die Kinder in Ihrer Rolle als unablässliches Ensemblemitglied erfahren.

2.4 Sprachkompetenzen

Doch nicht nur Kompetenzen der Persönlichkeit werden durch das Theaterspielen gefördert. Auch viele, wichtige Aspekte der Sprachkompetenz werden dabei weiterentwickelt. Am Anfang der Probenphase eines Theaterstückes gibt es in der Regel zunächst das Skript, mit welchem gearbeitet wird. Für die Kinder, die bereits lesen können, gilt es in diesem Zeitraum viel “mit dem Blatt in der Hand“ zu arbeiten. Die Kinder lesen zunächst Ihre Textpassagen. Durch das häufige Lesen, zu dem nach und nach auch noch Regieanweisungen hinzukommen, gewöhnen sich die Kinder zum einen an ein lautes Lesen und zum anderen wird das flüssige, betonte Lesen geübt. Sobald die kleinen Ensemble-Mitglieder Ihren Text dann auswendig gelernt haben, wird die zuvor vorgenommene Probenphase wiederholt. Nun jedoch ohne dem Blatt in der Hand.

Es wird verstärkt an der Haltung der Rolle und an den Tätigkeiten dieser, während einer Szene geprobt. An dieser Stelle treten das Auswendiglernen, die Wiedergabe dessen, sowie das freie und flüssige Sprechen in den Fokus. Durch viele Wiederholungen (was für eine Theaterprobe typisch ist), werden diese Kompetenzen trainiert und verbessert. Auch und besonders auf die Artikulation wird beim Sprechen (oder Singen) im Theater Acht gegeben. Häufig wird dies sogar extra durch bestimmte Sprechübungen trainiert, bis die verbesserte Artikulation dann auf den Text selbst angewandt wird. Die Theater AG ermöglicht den teilnehmenden Kindern ein flüssigeres Lesen sowie ein lautes, deutliches und freies Sprechen. Dies ist eine Kompetenz, von der die Kinder in nahezu allen Bereichen Ihres Alltags profitieren. Zudem bringt diese Fähigkeit ein sicheres Auftreten mit sich, wenn sie laut und deutlich, ohne zu stocken sprechen. Auch für Kinder mit einem Migrationshintergrund oder für Kinder mit schlechter Aussprache bietet die Theater AG die optimale Chance, die deutsche Sprache und Sprachfähigkeit zu verbessern. Zuletzt wird hier jedoch nicht ausschließlich die Sprache geübt.

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Ende der Leseprobe aus 13 Seiten

Details

Titel
Kompetenzerweiterung bei Grundschüler/innen durch die Theater AG
Hochschule
Freie Universität Berlin
Note
2,3
Autor
Jahr
2019
Seiten
13
Katalognummer
V503777
ISBN (eBook)
9783346066374
ISBN (Buch)
9783346066381
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Theater, Grundschule, Kinder, theaterspielen, Kompetenz, Kompetenzerweiterung, Grundschüler, Grundschülerinnen, Grundschulkinder, erweitert, Erweiterung, Förderung, Theater AG, Selbstbewusstsein, Sprachförderung, Deutsch, Emotione, Gruppendynamik, Sozial, Verantwortung, Sozialkompetenz, Sprachkompetenz, Empathie, Perspektive, Rollen, hineinversetzen, AG
Arbeit zitieren
Celina Schmidt (Autor), 2019, Kompetenzerweiterung bei Grundschüler/innen durch die Theater AG, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/503777

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