Die Kriegsschuldfrage des Peloponnesischen Krieges. Die Geschichtsschreibung des Thukydides


Hausarbeit, 2019
25 Seiten, Note: 1,3
Anonym

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Ausgangslage: Zeit der Pentekontaetie

3. Grundlegende Unterschiede der beiden Gegner
3.1 Wirtschaftliche Unterschiede
3.2 Militärische Unterschiede
3.3 Politische Unterschiede
3.4 Ideologische Unterschiede

4. Kriegsanlässe und -ursachen
4.1 Kriegsanlässe
4.1.1 Der Konflikt um Kerkyra
4.1.2 Die Schlacht von Potidaia
4.1.3 Das Megarische Psephisma
4.2 Kriegsursachen

5. Kriegspolitik und -strategien
5.1 Politik Spartas
5.2 Politik Athens

6. Die Schuldfrage in den antiken Quellen

7. Fazit

8. Literaturverzeichnis
8.1 Quellen/ Übersetzungen
8.2 Forschungsliteratur

1. Einleitung

Der Peloponnesische Krieg, ausgefochten zwischen Athen und Sparta, wird nicht umsonst häufig als „antiker Weltkrieg“ bezeichnet, denn er zog in seinem Verlauf zwischen 431 und 404 v. Chr.1 nicht nur die gesamte griechische Welt, sondern auch die Reiche der Perser und Karthager in seinen Bann. Diese Hausarbeit soll sich dem Ausbruch des Krieges und der damit einhergehenden Kriegsschuldfrage widmen. Für eine gute Quellengrundlage hat vor allem der bedeutendste Geschichtsschreiber der Antike, Thukydides, der den Konflikt als Zeitzeuge, Politiker und athenischer Heeresführer aus dem Exil wahrnahm und den Peloponnesischen Krieg ausführlich dokumentiert hat, gesorgt. Laut eigener Aussage wollte Thukydides den gesamten Krieg auf eine objektive Art und Weise darstellen2, scheint aber während seinen Aufzeichnungen gestorben zu sein, da seine Schilderungen mit dem Jahr 411 abbrechen.3 Er ging bei seiner Beschreibung des Krieges tief, wollte den Konflikt und den Verlauf wirklich verstehen und alle Gründe für den Kriegsausbruch aufspüren.4 So ist er auch der erste Geschichtsschreiber, der zwischen Kriegsanlässen (diaphorai) und wahrer Ursache (alethestate prophasis) unterscheidet.5 Aber auch viele andere antike Autoren haben uns Zeugnisse über den Peloponnesischen Krieg hinterlassen. Diese Arbeit wird ihre Schilderungen in den Blick nehmen und analysieren, wie die Schuldfrage in den Quellen diskutiert wurde und wie die Autoren ihre Argumente konstruiert haben. Was ist „Schuld“ und wie wurde sie definiert? Wurde demjenigen die Schuld zugeschrieben, der angefangen hatte, der aggressiver war oder vielleicht doch demjenigen, der falsche Entscheidungen getroffen hatte?

Um diesen Fragen nachzugehen wird der Krieg zunächst in seinen historischen Kontext eingebettet, indem die Ausgangslage dargestellt wird. Daraufhin wird sich grundlegenden Unterschieden der beiden Gegner auf wirtschaftlicher, militärischer, politischer und ideologischer Ebene gewidmet, da diese Faktoren die Frage nach der Kriegsschuld beeinflusst haben könnten. Anschließend werden die Kriegsanlässe und -ursachen, zwischen denen Thukydides unterschieden hat, geschildert. Danach wird sich der Kriegspolitik der beiden Gegner gewidmet, um schließlich die Frage in den Blick zu nehmen, wie die antiken Autoren die Schuldfrage diskutiert und beantwortet haben.

Der Peloponnesische Krieg gehört bis heute zu einem der wichtigsten Forschungsgebiete der Alten Geschichte und auch die Frage nach der Kriegsschuld wurde in der Forschung häufig diskutiert, sodass eine gute Literatur- und Forschungslage vorhanden ist. Obwohl es oft versucht wurde, ist es wohl unmöglich, einen Hauptschuldigen auszumachen. Daher soll diese Hausarbeit mit der Frage nach der Definition von Schuld in den antiken Quellen einen neuen Blickwinkel eröffnen.

2. Die Ausgangslage: Zeit der Pentekontaetie

Mit seinen Schilderungen setzt Thukydides dort an, wo Herodot mit seinen Aufzeichnungen endet, nämlich mit dem Ende der Perserkriege im Jahr 478. Er erfasst die 50 Jahre bis zum Ausbruch des Peloponnesischen Krieges 431 als zusammenhängende Epoche, die er als „Pentekontaetie“ bezeichnet.6 Die Epoche wurde vor allem durch den Aufstieg Athens zur führenden Seemacht und den Dualismus zu Sparta geprägt. Die Wurzeln der athenischen Expansion lassen sich in der Gründung des delisch-attischen Seebundes ausmachen. Dieser wurde 477 von Athen gegründet, was zu einem Hegemoniewechsel führte, war doch bisher Sparta der Hegemon des Hellenenbundes gewesen.7 Laut Thukydides wären die Griechen der ägäischen Inseln und Städte, die sich vor einer Rückkehr der Perser fürchteten, aufgrund der Arroganz des spartanischen Heeresführers Pausanias in den Schutz Athens anstatt in den Spartas geflüchtet. Zudem hätten die Spartaner ihnen nur den fraglichen Plan einer Umsiedlung angeboten.8 Spartas Priorität lag zweifelsohne auf der Sicherung der Machtstellung auf der Peloponnes, welche durch die Ausweitung der militärischen Kräfte auf See und auf weit entfernte Gebiete gefährdet gewesen wäre.9 Außerdem war Sparta im Inneren mit den ständig drohenden Aufständen der Heloten beschäftigt, sodass es zunächst akzeptabel für sie war, dass Athen die Führung des Seebundes übernahm.10 Der Eid des Seebundes „die selben Feinde und die selben Freunde“11 zu haben, meinte zunächst ja auch nur die Perser. Erst später lies diese offene Formulierung eine Verbündung gegen die Spartaner zu.12 Auch in den 460er Jahren hatten die Spartaner andere Probleme und kämpften mit den Folgen eines Erdbebens und dem damit einhergehenden Aufstand der Messenier.13 Als sie sich mit einem Hilfegesuch an Athen wandten, entsendeten diese ein Heer, welches kurz nach der Ankunft, aus Angst, dass sich die Athener mit den Messeniern verbünden könnten, aber wieder zurückgeschickt wurde. Dadurch entstanden erste Spannungen und Athen kündigte das Bündnis zu Sparta.14

Athen entwickelte sich zu einer beispiellosen Stadt15. Durch die Reformen des Ephialtes und die Entmachtung des Areopags gelang der Durchbruch zur „vollendeten Demokratie“ und die Philosophie, Geschichtsschreibung, Architektur, Kunst und Wirtschaft entfaltete sich.16 Aber nicht nur Athen, sondern auch viele andere griechische Poleis erblühten nach den Perserkriegen.17 Weiterhin beschreibt Thukydides, wie die Athener 459 aus Angst vor einer Rückkehr der Perser die langen Stadtmauern gebaut hätten, die Athen mit Piräus verbanden.18 Sparta versuchte dies zunächst durch Verhandlungsversuche, die allerdings scheiterten, zu unterbinden.19

Er schildert, wie die Athener nach Zypern, Ägypten, Sizilien und Unteritalien segelten, die Peloponnes umfuhren und Kolonisten am Schwarzen Meer ansiedelten, wie sie die Insel Kythera im Süden der Peloponnes und Achaia im Norden eroberten. Als die Perser wegblieben, veränderte sich der Seebund. Einige Poleis wollten den Bund verlassen, wurden aber im Notfall von den Athenern durch Waffengewalt zurück gezwungen.20 Athen schreckte vor keinen Konfrontationen zurück. Oft wandten sich die Unterlegenen an Sparta, in der Regel leisteten diese aber keine Hilfe (zum Beispiel im Fall von Thasos, Samos und Mytilene).21

Zum sogenannten „Ersten Peloponnesischen Krieg“ kam es, als Sparta versuchte, sich im Norden Attikas ein Gegengewicht zu Athen aufzubauen. Im Winter 447/446 eroberte Sparta Böotien durch einen Staatsstreich. Das neue Regiment erklärte Athen den Krieg und schlug das attische Heer bei Koroneia, sodass die Herrschaft Athens in Mittelgriechenland zusammenbrach.22 Als Sparta ein Heer nach Attika sandte, gelang es dem athenischen Staatsmann Perikles, diese durch Verhandlungen zum Rückzug zu bewegen. Schließlich schlossen die beiden Parteien noch im Jahr 446 einen 30-jährigen Frieden.23 Im Vertrag wurde festgelegt, dass Athen auf seinen Herrschaftsanspruch in Mittelgriechenland verzichtete, Sparta den Seebund anerkannte und bei Streitfragen ein Schiedsgericht eingesetzt werden sollte.24 Der Vertrag bildete die völkerrechtliche Grundlage bis zum Ausbruch des Peloponnesischen Krieges 431.

Für Thukydides lag der Kriegsgrund in der wachsenden Angst der Spartaner vor Athen25, da sie sich langsam eingekreist gefühlt hätten und sich auch ihr Bündnispartner Korinth durch die Verträge, die Athen mit den Inseln an der griechischen Westküste schloss, bedroht gefühlt habe.26 So habe Sparta eine fortlaufende Aggression gegen Athen entwickelt.27

3. Grundlegende Unterschiede der beiden Gegner

3.1 Wirtschaftliche Unterschiede

Nach den Perserkriegen erfuhr Athen einen wirtschaftlichen Aufschwung, durch den auch Piräus zu einer größeren Stadt wurde und Touristen, Händler und Seeleute von überall nach Athen kamen. Durch die Ausweitung des Seebundes erblühte der Überseehandel.28 Hinzu kam, dass Athen jährlich etwa 600 Talente Tributzahlungen von seinen Bündnern einnahm und so mit einem Besitz von etwa 6000 Talenten zu Kriegsbeginn29 Sparta wirtschaftlich deutlich überlegen war. Dieses war nämlich wirtschaftlich und kulturell nicht annähernd auf einer Stufe mit Athen, war kein Handels- und Wirtschaftszentrum und nahm auch keine Tributzahlungen von den Bundesgenossen.30

3.2 Militärische Unterschiede

Der militärische Vorteil der Athener lag insbesondere auf dem Wasser. Im Gegensatz zu Sparta hatten sie ihre Seefertigkeiten geübt31, besaßen eine stets einsatzbereite Kriegsflotte sowie professionelle Offiziere und Ruderer.32 Insgesamt verfügten die Athener über mehr als 300 Trieren, zusätzlich über die ihrer Bundesgenossen, über 13.000 Hopliten, 1200 Reiter, 1600 Bogenschützen und über 16.000 Reservisten zur Verteidigung der Stadtmauern. Zu Kriegsbeginn beherrschten sie die Ägäis und Stützpunkte an der westlichen Flanke des Peloponnesischen Bundes (Zakynthos, Kerkyra, Naupaktos) sowie in Unteritalien und Sizilien (Leontinoi, Rhegion, Segesta).33

Sparta herrschte seit dem sechsten Jahrhundert über die meisten Staaten der Peloponnes und hatte neben den eigenen Truppen auch viele verbündete Heere zur Verfügung.34 Zudem hatten sie Bundesgenossen in Mittelgriechenland und in der Nähe Athens (Korinth und Böotien mit der Hauptstadt Theben).35 Die Spartaner galten schon in der Antike als ein von Natur aus kriegerisches Volk und waren wegen der Eroberung Messeniens auf eine gute militärische Organisation angewiesen, um ihre Vormachtstellung auf der Peloponnes zu sichern.36 Die Bildung einer starken, disziplinierten Gesellschaft stand im Zentrum des staatlichen Erziehungswesen Spartas, sodass es wenig Entfaltungsspielräume außerhalb des Militärischen gab.37 Sparta verfügte über eine gut ausgebildete Hoplitenphalanx, sodass der Vorteil, im Gegensatz zu Athen, bei Kämpfen auf dem Land lag.38 Als Anführer aller militärischen Unternehmungen fungierten die Könige, beziehungsweise ihre Vertreter, um einen Machtgewinn einzelner Feldherren zu verhindern.39 Insgesamt verfügte der Peloponnesische Bund über circa 40-45.000 Mann und 150 Einheiten auf See.40

3.3 Politische Unterschiede

Die Athener nannten ihre Staatsform seit den 430er Jahren „Demokratie“ und vor allem die Politik des Perikles seit den 450er Jahren war bemüht, dem Volk mehr Beteiligungsmöglichkeiten in der Politik zu eröffnen.41 In Sparta bestand die Verfassung aus Königen, dem Ältestenrat und der Volksversammlung. Letztere hatte im Gegensatz zu Athen aber nur eine untergeordnete Rolle bei der Gestaltung der Politik, so fungierte sie nicht als Gerichtshof, konnte lediglich Vorlagen der Ephoren annehmen oder ablehnen und es galt kein freies Antrags-, Initiativ- oder Rederecht. Allerdings garantiere die Volksversammlung politische Öffentlichkeit und erschwerte Alleingänge. Die spartanische Verfassung galt als stabil.42

3.4 Ideologische Unterschiede

Um sich von den Periöken abzugrenzen, bezeichneten sich die Bürgerhopliten Spartas als homoioi („Gleiche“), wobei mit der Gleichheit eine soziale (und keine politische) gemeint war. Zur Gemeinschaftsideologie gehörten außerdem die Idealisierung der Vergangenheit und die Verehrung von Kriegshelden. Das Streben des Einzelnen sollte auf das gesamtstaatliche Interesse zentriert werden. Eine vergleichbare Ideologie ist auch bei den Athenern vorzufinden, die politische Gleichheit und Freiheit für alle Bürger als Staatsideal ansahen. Durch die Bauten auf der Akropolis sollte die Zeit der Perserkriege vergegenwärtigt werden.43 Nicht nur in Sparta hatten militärische Ideale eine enorme Bedeutung, auch Athen hatte eine auf maritimen Erfolg und auf Machterweiterung ausgerichtete Ideologie.44

4. Kriegsanlässe und -ursachen

4.1 Kriegsanlässe

4.1.1 Der Konflikt um Kerkyra

Als ersten Kriegsanlass nennt Thukydides den Konflikt um Kerkyra, der sich zwischen Athen und Spartas Bündnispartner Korinth abspielte.45 Korinths einstige Kolonie Kerkyra, eine der wenigen Poleis, die weder dem Seebund noch dem Peloponnesischen Bund angehörte, hatte sich von Korinth loslösen können. Das gespannte Verhältnis zwischen Mutter- und Tochterstadt drohte zu einer Krise zu werden, als 435 in Epidamnos ein Bürgerkrieg zwischen Demokraten und Oligarchen ausbrach. Die Demokraten wandten sich um Hilfe an Korinth, die Oligarchen an Kerkyra.46 In einem Flottenkrieg bei Leukymne siegte Kerkyra.47 Doch Korinth rüstete auf und verfügte nach einem Jahr über die zweitgrößte Flotte nach Athen.48 Die Kerkyrer wandten sich daraufhin 433 um Hilfe an Athen und wiesen in der Volksversammlung darauf hin, dass Korinth die attische Seeherrschaft bedrohen und sogar Ruderer aus dem Seebund abwerben würde. Die Korinther wollten die Athener von einem Eingriff abhalten und merkten an, dass ein Krieg gegen den Peloponnesischen Bund nicht mehr zu vermeiden sei, sollte sich Athen gegen Korinth stellen und so den 30-jährigen Frieden verletzen. Zunächst erteilten die Athener den Kerkyrern eine Absage, änderten in einer zweiten Volksversammlung jedoch ihre Meinung. Allerdings schlossen sie zum ersten Mal in der griechischen Geschichte ein Defensivbündnis (Epimachie) ab, welches ein Einschreiten nur erlaubte, sollte Korinth Kerkyra angreifen. So blieb den Athenern die Möglichkeit, den Korinthern die Schuld an einer militärischen Eskalation zuzuschreiben.49 Thukydides beschreibt die Gründe, die die Athener schließlich doch dazu bewegten, ein Bündnis mit Kerkyra einzugehen:

[...]


1 Im Folgenden wird aus Gründen der Übersichtlichkeit in dieser Arbeit auf den Zusatz „v. Chr.“ verzichtet. Alle genannten Jahreszahlen beziehen sich auf die vorchristliche Zeit.

2 Vgl.: Thuk. 1,22.

3 Vgl.: E. Heitsch, Geschichte und Situationen bei Thukydides, Stuttgart [u.a.] 1996, S. 2.

4 Vgl.: M. Pohlenz, Die thukydideische Frage im Lichte der neueren Forschung, in: H. Herter (Hrsg.), Thukydides, Darmstadt 1968, S. 59-81, S. 81.

5 Vgl.: Thuk. 1,23,6.

6 Vgl.: Thuk. 1,118,2.

7 Vgl.: R. Schulz, Athen und Sparta, Darmstadt 52015, S. 1.

8 Vgl.: Thuk. 1,95,1.

9 Vgl.: Schulz, Athen und Sparta, S. 5.

10 Vgl.: Thuk. 1,95,7.

11 E. Baltrusch, Sparta. Geschichte, Gesellschaft, Kultur, München 52016, S. 99.

12 Vgl.: W. Will, Herodot und Thukydides. Die Geburt der Geschichte, München 2015, S. 27.

13 Vgl.: L. Thommen, Sparta. Verfassungs- und Sozialgeschichte einer griechischen Polis, Stuttgart 22017, S. 77.

14 Vgl.: Thuk. 1,102.

15 Vgl.: Thuk. 2,41.

16 Vgl.: G. Cawkwell, Thucydides and the Peloponnesian War, London 1997, S. 25.

17 Vgl.: Schulz, Athen und Sparta, S. 2.

18 Vgl.: Thuk. 1,107/ 1,108,3.

19 Vgl.: Thuk. 1,90-93.

20 Vgl.: Thuk. 1,99,1-2.

21 Vgl.: Thuk. 1,101,2/ 1,113,1-3/ 1,40,5.

22 Vgl.: Schulz, Athen und Sparta, S. 17.

23 Vgl.: Thuk. 1,115,1.

24 Vgl.: Thuk. 7,18.

25 Vgl.: Thuk. 1,23,6.

26 Vgl.: Will, Herodot und Thukydides, S. 27.

27 Vgl.: C. Schubert, Athen und Sparta in klassischer Zeit. Ein Studienbuch, Berlin 2011, S.137.

28 Vgl.: Schulz, Athen und Sparta, S. 34.

29 Vgl.: Thuk. 2,13,3.

30 Vgl.: Schulz, Athen und Sparta, S. 72/ S. 96.

31 Vgl.: Thuk. 1,142,5.

32 Vgl.: Schulz, Athen und Sparta, S. 71.

33 Vgl.: Ebd., S. 95f.

34 Vgl.: B. Bleckmann, Der Peloponnesische Krieg, München 2007, S. 21.

35 Vgl.: Schulz, Athen und Sparta, S. 96.

36 Vgl.: Thommen, Sparta, S. 131.

37 Vgl.: Schulz, Athen und Sparta, S. 65f.

38 Vgl.: Bleckmann, Der Peloponnesische Krieg, S. 21.

39 Vgl.: Thuk. 1,95.

40 Vgl.: Schulz, Athen und Sparta, S. 96.

41 Vgl.: Ebd., S. 32.

42 Vgl.: Ebd., S. 58-61.

43 Vgl.: Ebd., S. 67.

44 Vgl.: Ebd., S. 71.

45 Vgl.: Thuk. 1,24-1,55.

46 Vgl.: Will, Herodot und Thukydides, S. 28.

47 Vgl.: Schulz, Athen und Sparta, S. 74.

48 Vgl.: Thuk. 1,31.

49 Vgl.: Schulz, Athen und Sparta, S. 74-76.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Die Kriegsschuldfrage des Peloponnesischen Krieges. Die Geschichtsschreibung des Thukydides
Hochschule
Universität zu Köln
Note
1,3
Jahr
2019
Seiten
25
Katalognummer
V504088
ISBN (eBook)
9783346046215
Sprache
Deutsch
Schlagworte
kriegsschuldfrage, peloponnesischen, krieges, geschichtsschreibung, thukydides
Arbeit zitieren
Anonym, 2019, Die Kriegsschuldfrage des Peloponnesischen Krieges. Die Geschichtsschreibung des Thukydides, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/504088

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