Was hat es mit "Bindestrich-Komposita" auf Covern von Frauenzeitschriften auf sich?


Seminararbeit, 2019
21 Seiten, Note: 1,3
Anonym

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. EINLEITUNG

2. THEORETISCHER TEIL
2.1 COVER VON ZEITSCHRIFTEN
2.2 KOMPOSITION
2.3 BINDESTRICH

3. EMPIRISCHE UNTERSUCHUNG
3.1 KOMPOSITIONSTYPEN
3.2 BINDESTRICHSCHREIBUNG

4. SCHLUSS

5. ANHANG
5.1 KORPUS FRAUENZEITSCHRIFTEN
5.2 ZWEIGLIEDRIGE DETERMINATIVKOMPOSITA
5.3 DREIGLIEDRIGE DETERMINATIVKOMPOSITA
5.4 ANGLIZISTISCHE KOMPOSITA

6. LITERATURVERZEICHNIS
6.1 MONOGRAPHIEN
6.2 AUFSÄTZE IN ZEITSCHRIFTEN
6.3 INTERNETSEITEN

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Lifestyle-, People- oder Modemagazine – Frauenzeitschriften sind aus dem Zeitschriftensortiment nicht mehr wegzudenken. Sie thematisieren Dinge, um die sich das Leben von Frauen jeglicher Altersgruppe dreht: Promi-News, Beauty, Wohnen, Kochen, Sport, Partnerschaft und vieles mehr. Es gibt demnach für jeden erdenklichen Frauentyp eine eigene Zeitschrift. Alle gemeinsam bieten sie ihren LeserInnen etwas Zeit für sich selbst und inspirieren sie zu neuen Dingen. Auch auf morphologischer Ebene ist ein bestimmtes Phänomen immer wieder zu beobachten: Wörter wie „Beauty-Routine“, „Pastell-Denim“ oder „Gute-Laune-Yoga“ schmücken die Cover. Dabei handelt es sich um Komposita, welche mit einem Bindestrich geschrieben werden, sogenannte „Bindestrich-Komposita“.

Die vorliegende Arbeit konzentriert sich auf die Frage, in welcher Form „Bindestrich-Komposita“ auf Covern von Frauenzeitschriften auftreten. Dafür wird zunächst beschrieben, was ein Cover ausmacht und welche Bedeutung dieses für eine Zeitschrift hat. Im darauffolgenden Kapitel wird erklärt, was es mit der Komposition auf sich hat und welche zentralen Kompositionstypen es gibt. Anschließend wird die Kompositaschreibung erläutert, wobei vor allem auf die Bindestrichschreibung eingegangen wird.

Darauf aufbauend werden unterschiedliche BKs empirisch analysiert, wofür exemplarisch drei Frauenzeitschriften herangezogen werden: die „Joy“, die „InStyle“ und die „Shape“. Mithilfe von deren Covern wurde ein Korpus erstellt, welches Komposita mit Bindestrichschreibung enthält. Diese werden in Kompositionstypen unterteilt und auf ihre Zusammensetzung untersucht. Zudem erfolgt eine Prüfung der Verwendung der Bindestriche. Anhand der gewonnenen Erkenntnisse wird im Schluss die Forschungsfrage beantwortet.

2. Theoretischer Teil

2.1 Cover von Zeitschriften

Überschriften in fett gedruckten Buchstaben, knallbunte Schlagzeilen und wirkungsvolle Bilder1. Jeder kennt sie, hat sie schon mal gesehen und durchgeblättert – Zeitschriften. Von klein auf begegnen sie einem überall: ob im Supermarkt, am Bahnhofskiosk, im Wartezimmer oder in der Tankstelle. Dabei ist das erste, was bei Zeitschriften wahrgenommen wird, das Cover. Es wird auch Titelseite oder Deckblatt genannt und ist die Visitenkarte jeder Zeitschrift2. Da es enorm viele Zeitschriften gibt und jede für sich Leser gewinnen möchte, zählt der erste Eindruck.

Das Cover muss daher auffällig und einzigartig sein, um aus der Masse herauszustechen. Je nach Zeitschrift variiert die Textmenge pro Titelseite von wenig bis viel. Dabei ist bei der Wortwahl die häufige Verwendung von Anglizismen auffällig. Da auf Covern nicht viel Platz ist, handelt es sich bei den Texten meist nur um kurze, abgehackte Sätze (1a) oder Stichwörter (1b). Mit dieser Vorgehensweise spricht man besonders viele Leser für einen Augenblick an und weckt das Interesse.

(1) a. Das wird mein Sommer!, Glücklich jeden Tag!

b. Mode, Liebe

Komposita sind somit für Cover sehr gut geeignet, da diese sprachökonomisch sind3. Mit ihnen kann der Inhalt einer ganzen Wortgruppe in nur einem einzigen Ausdruck zusammengefasst werden4.

2.2 Komposition

Die Komposition gilt als urgermanisches Wortbildungsmuster, welches durch althochdeutsche und gotische Belege belegt werden kann5. Sie zählt neben der Derivation und der Konversion zu den Hauptwortbildungsarten des Deutschen. Dabei versteht man unter einer Komposition die Kombination von zwei (2a) oder mehreren (2b) Wörtern. Durch sie können im Deutschen sehr komplexe Wörter entstehen, wie das Beispiel (2b) zeigt.

(2) a. Kaffee+tasse, dunkel+blau

b. Ober+post+direktions+brief+marken+stempel+automaten+mechaniker

Komposita werden auch als Zusammensetzungen bezeichnet, da der Begriff Komposition von dem lateinischen Wort „compositio“ abstammt, welcher „Zusammenstellung“ bedeutet6. Die grundsätzliche Bedeutung der Komposition für das Sprachsystem wird durch die „Formbeständigkeit des Musters, dem frühen Zeitpunkt des Erwerbs [im Kindesalter] und einem hohen Grad an Resistenz gegenüber Sprachstörungen“7 deutlich. Sie ist weltweit verbreitet und vor allem in germanischen Sprachen, wie Deutsch, Englisch oder Niederländisch, ein hochproduktives Wortbildungsmuster8. Dabei ist aus sprachvergleichender Perspektive das Deutsche eine „in hohem Maße kompositionsfreudige Sprache“9.

Dies gilt allerdings nur für die nominale und adjektivische Komposition, da die verbale Komposition umstritten ist10.

2.2.1 Kompositionstypen

Schon in den ältesten Entwicklungsstufen des Deutschen gab es verschiedene Kompositionssubklassen: Nominale Komposita mit nominalem (3a), verbalem (3b), adjektivischem (3c) oder präpositionalem (3d) Erstglied sowie Adjektiv-Adjektiv- (3e) und Nomen-Adjektiv-Komposita (3f)11.

(3) a. Holz+haus, Kampf+hund
b. Web+stuhl, Kann+bestimmung
c. Groß+rechner, Rot+licht
d. Vor+geschmack, Zwischen+deck
e. alt+klug, rosa+rot
f. haut+freundlich, sach+kundig

Nach der altindischen Grammatikschreibung wird zwischen Determinativ-, Possessiv- und Kopulativkomposita unterschieden12:

Determinativkomposita gelten als Normaltyp der Komposition und machen den größten Teil von Komposita aus13. Sie weisen bis hin zu komplexen Bildungen eine binäre Struktur auf. Dabei bestimmt das Zweitglied, welches auch Grundwort oder Kopf genannt wird, die grammatischen Merkmale des Kompositums. Dazu zählen unter anderem Wortart, Genus und Flexionseigenschaften14. Aus semantischer Sicht legt das Zweitglied die semantische Grundklasse des Kompositums fest und das Erstglied spezifiziert als Bestimmungswort, beziehungsweise Modifikator, die Bedeutung des Kopfs15. Es entsteht eine sogenannte Subordination des Erstgliedes unter das Zweitglied, siehe (4a) und (4b).

(4) a. Trockenmilch – Dickmilch – Vollmilch

b. Laubbaum – Nadelbaum – Obstbaum

Durch die Determinativkomposition entstehen primär Substantive (5a) und Adjektive (5b).

Verben (5c) können auf diese Weise auch gebildet werden, sind jedoch für die deutsche Sprache wenig bedeutsam.

(5) a. Kartoffelsalat, Stiefschwester, Vorgeschmack
b. tiefblau, grasgrün
c. liebäugeln, kopfstehen

Die Possessivkomposita bilden eine kleine Gruppe, welche sich auf Menschen, Tiere und Pflanzen bezieht16. Sie können als eine Subklasse der Determinativkomposita bezeichnet werden, da sie dieselbe binäre und asymmetrische Modifikator-Kopf-Struktur aufweisen17. Im Unterschied zu den DKs bezeichnet der Kopf jedoch nicht den Referenten, sondern ist die Bezugnahme auf den Referenten indirekt18. Somit liegt stets eine Besitzrelation vor19.

(6) a. Rotkehlchen
b. Dickkopf

Possessivkomposita werden metonymisch interpretiert, demnach ist ein Rotkehlchen (6a) ein Vogel, welcher eine rote Kehle hat und ein Dickkopf (6b) eine Person, die sehr stur ist.

Lateinisch „copulare“, die Wortabstammung von Kopulativkomposita, bedeutet zu Deutsch „zusammenfügen, vereinen“20. Komposita dieser Art werden ausschließlich aus „hierarchisch gleichberechtigten Wörtern“21 kombiniert. Sie sind nicht immer binär aufgebaut, was zum Beispiel die Zusammensetzung aus Farbwörtern wie (7a) betrifft22. Das Erstglied bestimmt das Zweitglied semantisch gesehen nicht näher, so ist (7a) eindeutig „schwarz und weiß“23. Es liegt ein sogenanntes koordiniertes Verhältnis vor, da die Einheiten von Kopulativkomposita semantisch gleichgeordnet sind24. Jedoch bedeutet dies nicht, dass die Konstituenten beliebig vertauscht werden können25: die Abfolge ist zwar generell austauschbar, allerdings liegt meist eine bestimmte Reihenfolge lexikalisiert vor26. So ist in unserem Sprachgebrauch beispielsweise der Strichpunkt (7b) üblich und nicht der „Punktstrich“.

(7) a. schwarzweiß
b. Strichpunkt

Neben den drei genannten Kompositionstypen spielen auch Phrasenkomposita eine immer bedeutsamere Rolle. Die Besonderheit bei diesen Komposita liegt in dem Erstglied, welches keine lexikalische Kategorie, sondern wie der Name schon sagt, eine phrasale Komponente ist. Das Zweitglied ist ein Nomen (8a) oder seltener ein Adjektiv (8b).

(8) a. „Alles wird gut!“-Bedürfnis, All-inclusive-Urlaub, Dreizimmerwohnung
b. ein-Ohm-stabil

Da das Erstglied das Zweitglied semantisch näher bestimmt, handelt es sich bei Phrasenkomposita auch um Determinativkomposita27.

2.3 Bindestrich

Der Bindestrich, auch Divis oder Trennstrich genannt, ist ein „kurzer Querstrich, der zwei zusammengehörende Wörter miteinander verbindet oder für einen ausgesparten Wortteil steht“28. Er zählt zu den deutschen orthographischen Satzzeichen, genauer zu den Interpunktionszeichen. In der geschriebenen Sprache wird dem Bindestrich bei Komposita eine erhebliche kommunikative Bedeutung zugeschrieben29, wie im folgenden Kapitel erläutert wird.

2.3.1 Kompositaschreibung

Nach den geltenden Orthographieregeln des Deutschen werden Komposita, wie alle anderen Wörter, zusammen geschrieben30. Im Laufe der Zeit haben sich jedoch Verschriftungstendenzen etabliert: die Getrenntschreibung (9a)31 sowie die Binnengroßschreibung (9b)32.

(9) a. Super Sommer Spar Menü (McDonalds)
b. BahnCard, InterCity

Dagegen gilt die Bindestrichschreibung als Variante der Zusammenschreibung. Laut Satkauskaitè (2008) ist „die Bindestrichschreibung für den Prozess der Konventionalisierung beziehungsweise Lexikalisierung von Komposita unvermeidbar“33. Vor allem weniger etablierte Komposita werden mit einem Bindestrich geschrieben34. Dieser wird entweder obligatorisch oder fakultativ gesetzt:

Obligatorisch mit einem Bindestrich markiert werden Komposita mit Einzelbuchstaben (10a), mit Kurzwörtern (10b) oder mit Ziffern (10c)35. Wenn bei dieser Art von Komposita weitere Einheiten angehängt werden, wird die Bindestrichschreibung fortgeführt (10d)36. Kopulativkomposita (10e) sollen ebenfalls mit einem Bindestrich geschrieben werden37.

(10) a. x-beliebig
b. UV-Strahlen
c. 100-prozentig
d. UV-Strahlen-Gesetz
e. deutsch-armenisch

Fakultativ kann nach Güthert (2006) der Bindestrich eingesetzt werden, um unüberschaubare Komposita besser lesbar zu machen (11a), um Missverständnisse zu vermeiden (11b), wenn drei gleiche Buchstaben zusammentreffen (11c) oder um einzelne Einheiten, etwa bei Neumotivierungen, hervorzuheben (11d)38.

(11) a. Grüne-Bohnen-Salat, Arbeiter-Unfallversicherung
b. Druck-Erzeugnis vs. Drucker-Zeugnis
c. Kaffee-Extrakt, Auspuff-Flamme
d. Gentechnik-Test, Zucht-Haus

Auch bei Komposita mit Eigennamen kann ein Bindestrich gesetzt werden, um diese hervorzuheben (12a)39.

(12) a. Jacobs-Kaffee, Bach-Konzert

Analog dazu können ebenfalls Komposita mit Fremdwörtern, sogenannte Hybrid-Komposita, mit einem „Bindestrich visuell markiert [werden], um [deren] Lesbarkeit und Verständlichkeit zu erleichtern40.

Je nach Stellung des Fremdworts im Kompositum ergeben sich drei verschiedene Typen: das Fremdwort als Grundwort (13a), Determinativ-Wort (13b) oder in beiden Positionen (13c)41.

[...]


1 Vgl. Blesch, Irina: Die Titelseite: Visitenkarte jeder Zeitung. Online abrufbar unter: https://schuelerzeitung.de/jugendpressedienst-on-just/medienwerkstatt/die-titelseite-visitenkarte-jeder-zeitung/ (zuletzt abgerufen am 23.07.2019, 9:40).

2 Vgl. ebd.

3 Vgl. Bernabei, Dante: Der Bindestrich – Vorschlag zur Systematisierung. Frankfurt am Main: Peter Lang GmbH Europäischer Verlag der Wissenschaften 2003. S. 23.

4 Vgl. ebd. S. 25.

5 Vgl. Gaeta, Livio; Schlücker, Barbara: Das Deutsche als kompositionsfreudige Sprache – Strukturelle Eigenschaften und systembezogene Aspekte. Berlin u.a.: de Gruyter 2012. S. 4.

6 Vgl. Donalies, Elke: Komposition. Online abrufbar unter: https://grammis.ids-mannheim.de/systematische-grammatik/585 (zuletzt abgerufen am 16.07.2019, 16:41).

7 Gaeta, Livio; Schlücker, Barbara: Das Deutsche als kompositionsfreudige Sprache. S. 1.

8 Vgl. ebd.

9 Ebd. S. 2.

10 Vgl. Gaeta, Livio; Schlücker, Barbara: Das Deutsche als kompositionsfreudige Sprache. S. 2.

11 Vgl. ebd. S. 4.

12 Vgl. ebd. S. 6.

13 Vgl. ebd.

14 Vgl. Donalies, Elke: Determinativkomposita. Online abgerufen unter: https://grammis.ids-mannheim.de/systematische-grammatik/586 (zuletzt abgerufen am 16.07.2019, 17:30).

15 Vgl. Gaeta, Livio; Schlücker, Barbara: Das Deutsche als kompositionsfreudige Sprache. S. 6.

16 Vgl. Gaeta, Livio; Schlücker, Barbara: Das Deutsche als kompositionsfreudige Sprache. S. 6.

17 Vgl. ebd. S. 7.

18 Vgl. ebd. S. 6.

19 Vgl. ebd.

20 Vgl. Donalies, Elke: Kopulativkomposita. Online abrufbar unter: https://grammis.ids-mannheim.de/systematische-grammatik/589 (zuletzt abgerufen am 17.07.2019, 10:42).

21 Ebd.

22 Vgl. ebd.

23 Vgl. Donalies, Elke: Kopulativkomposita. Online abrufbar unter: https://grammis.ids-mannheim.de/systematische-grammatik/589 (zuletzt abgerufen am 17.07.2019, 10:42).

24 Vgl. ebd.

25 Vgl. ebd.

26 Vgl. Gaeta, Livio; Schlücker, Barbara: Das Deutsche als kompositionsfreudige Sprache. S. 7.

27 Vgl. Meibauer, Jörg: Phrasenkomposita zwischen Wortsyntax und Lexikon. In: Zeitschrift für Sprachwissenschaft, Nr. 22.2 S. 153-188. Online abrufbar unter: http://www.linguistik.uni-mainz.de/mitarbeiter/meibauer/publikationen/pub-aufsaetze/Meibauer,%20Phrasenkomposita%20(2003).pdf (zuletzt abgerufen am 20.07.2019, 20:34). S. 155.

28 Unbekannt: https://www.duden.de/rechtschreibung/Bindestrich (zuletzt abgerufen am 21.07.2019, 15:19).

29 Vgl. Bernabei, Dante: Der Bindestrich – Vorschlag zur Systematisierung. S. 11.

30 Vgl. Donalies, Elke: Einige Besonderheiten in der Kompositaschreibung. In: Die Wortbildung des Deutschen – Ein Überblick. Tübingen: Narr 2005, S. 56-58. S. 56.

31 Vgl. Dürscheid, Christa: Verschriftungstendenzen jenseits der Rechtschreibreform. In: Zeitschrift für germanistische Linguistik, Nr. 28. S. 237-247. Online abrufbar unter: https://www.academia.edu/1634964/Verschriftungstendenzen_jenseits_der_Rechtschreibreform (zuletzt abgerufen am 17.07.2019, 12:10). S. 243.

32 Vgl. ebd. S. 240.

33 Donalies, Elke: Exkurs: Sesam Krokant Keks – Besonderheiten der Kompositaschreibung. In: Basiswissen deutsche Wortbildung. Tübingen: Francke 2011. S. 43-46. S. 43.

34 Vgl. ebd.

35 Vgl. ebd.

36 Vgl. ebd.

37 Vgl. ebd.

38 Vgl. ebd.

39 Vgl. Bernabei, Dante: Der Bindestrich – Vorschlag zur Systematisierung. S. 120.

40 Ebd. S. 129.

41 Vgl. Bernabei, Dante: Der Bindestrich – Vorschlag zur Systematisierung. S. 130.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Was hat es mit "Bindestrich-Komposita" auf Covern von Frauenzeitschriften auf sich?
Hochschule
Universität Mannheim
Note
1,3
Jahr
2019
Seiten
21
Katalognummer
V504429
ISBN (eBook)
9783346054845
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Germanistik, Sprachwissenschaft, Linguistik, Wortbildung, Morphologie, Komposition, Komposita, Kompositum, Bindestrich, Bindestrichschreibung, Cover, Zeitschrift, Frauenzeitschrift
Arbeit zitieren
Anonym, 2019, Was hat es mit "Bindestrich-Komposita" auf Covern von Frauenzeitschriften auf sich?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/504429

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