Häusliche Gewalt. Gewalterfahrungen von Studentinnen mit und ohne Migrationshintergrund an der Fachhochschule Dortmund


Hausarbeit, 2019

15 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1 Theoretischer Hintergrund
1.1 Häusliche Gewalt gegen Frauen
1.2 Häusliche Gewalt bei Frauen mit einem Migrationshintergrund
1.3 Interventionsmöglichkeiten der Sozialen Arbeit für Betroffene Frauen
1.3.1 Frauenhaus
1.4 Hypothesenbildung

2 Methodik
2.1 Die angewandte Forschungsmethode und ihr Aufbau
2.2 Stichprobenbeschreibung
2.3 Durchführung der quantitativen Erhebung

3 Ergebnisse
3.1 Allgemeine Informationen zur Stichprobe
3.2 Gewaltbetroffenheit von Frauen mit und ohne Migrationshintergrund
3.3 Erlebte Gewaltform
3.4 Reflexion der methodischen Vorgehensweise

4 Diskussion
4.1 Einordnung der Ergebnisse in den Forschungsstand
4.2 Fazit und Ausblick für die Soziale Arbeit

5 Literaturverzeichnis

Einleitung

Das immens große Dunkelfeld im Bereich häusliche Gewalt, verdeutlicht die Notwenigkeit der sozialen Arbeit und wie gegenwärtig die Thematik ist. Noch heute, im 21. Jahrhundert, pflanzt sich die häusliche Gewalt hinter den Türen einiger Frauen ein und dennoch bleibt es weiterhin eine in der Gesellschaft verschwiegene und zugleich verharmloste Thematik. Nach Schröder und Pezolt (2004, S. 8) fallen die von Gewalt betroffenen Frauen unter keiner bestimmten Zielgruppe, sie erleben sowohl im privaten, als auch im öffentlichen Bereich Gewalt. Allerdings finden die meisten Gewalttaten gegen Frauen hinter ihren eigenen verschlossenen Türen statt. Sie alle jedoch verbindet das Merkmal unter einer gewalttätigen Beziehung zu leiden (Schweikert, 2000, S. 33). Sie erleiden und durchleben Gewalthandlungen, die sowohl psychische, als auch physische Narben bei den Betroffenen hinterlassen können. Allerdings werden unter diesen gravierenden Umständen nur die wenigsten erlebten Gewalttaten zur Anzeige gebracht (Schall & Schirrmacher, 1995, S. 9). Die Frauen befinden sich in einem Gewaltkreislauf, dem nur die wenigsten entkommen können. Bereits Schröder und Pezolt (2004, S. 8) stellten fest, dass viele Auseinandersetzungen innerhalb der Familie schnell in regelmäßigen Gewalttaten münden. In dieser Hausarbeit soll untersucht werden, welche Gewalterfahrungen speziell Studentinnen, mit und ohne Migrationshintergrund, der Fachhochschule Dortmund im häuslichen Bereich haben.

Um das Ausmaß der häuslichen Gewalt zu verstehen und auf wichtige Fragen eine Antwort zu erhalten, werden repräsentative Studien durchgeführt. So veröffentlichte die Agentur der Europäische Union für Grundrechte (2014) die Ergebnisse ihrer Studie zur Gewaltbetroffenheit von 42.000 in der Europäischen Union lebenden Frauen. Bei den 1.500 Frauen in Deutschland weisen die Ergebnisse im Vergleich zum Durchschnitt, der 33 % beträgt, eine erhöhte Gewaltbetroffenheit. Demnach haben 35 % der Frauen in Deutschland schon einmal körperliche oder sexuelle Gewalt durch einen Partner oder einer anderen Person erlebt. Auch die Daten des Bundeskriminalamtes liefern ein vergleichbares Ergebnis. Hiernach wurden für das Jahr 2017 138.893 Personen erfasst, die Opfer von Partnerschaftsgewalt wurden, davon waren knapp 82,05 % weiblich. Vergleicht man die Ergebnisse mit dem Berichtsjahr 2016 mit knapp 133.080 Personen, sind weitere 5.813 Opfer dazugekommen (Bundeskriminalamt, 2017). Frauen sind demzufolge weit häufiger von Gewalt im sozialen Nahbereich betroffen als Männer. Die Studien ermöglichen das Wissen über Gewaltbetroffenen Frauen in Familien, Ehen und Partnerschaften zu erweitern und liefern handfeste Zahlen. Die Dunkelziffer ist jedoch deutlich höher, denn es können nur von den Betroffenen angezeigte Gewalttaten erfasst werden (Schweikert, 2000, S. 45).

Die vorliegende Arbeit erstreckt sich über vier Kapitel. In Kapitel 1, dem theoretischen Hintergrund, wird die häusliche Gewalt gegen Frauen mit und ohne Migrationshintergrund dargestellt. Des Weiteren wird der Begriff „Interventionsmöglichkeiten“ im Zusammenhang der häuslichen Gewalt näher erklärt und auf ein Handlungsfeld der sozialen Arbeit eingegangen. Kapitel 2, die Methodik, widmet sich dem Aufbau und Darstellung der quantitativen Erhebung. In Kapitel 3, Ergebnisse, werden die wichtigsten Daten aufgeführt. Im letzten Kapitel wird es darum gehen, die Ergebnisse mit der Theorie und dem Forschungsstand zu verknüpfen und ein Fazit für die soziale Arbeit zu ziehen.

1 Theoretischer Hintergrund

Im Folgenden werden die theoretischen Grundlagen zum Thema häusliche Gewalt gegen Frauen mit und ohne Migrationshintergrund vorgestellt. In diesem Zusammenhang wird ein Blick auf die rechtlichen Grundlagen geworfen und auf eine mögliche Interventionsmöglichkeit der sozialen Arbeit eingegangen.

1.1 Häusliche Gewalt gegen Frauen

Häusliche Gewalt erläutert deutlich schon im Begriff, in welcher Umgebung die Gewalt stattfindet. Interpretiert man die Wörter wortwörtlich, ist demnach die Gewalt im eigenen Haushalt gemeint (Dlugosch, 2010, S. 24). Es kommt zwischen den im gemeinsamen Haushalt lebenden Personen zu Gewalt (Ethno-Medizinisches Zentrum e.V., 2016, S. 21). Zahlreiche Erhebungen bestätigen, dass die größte Gefahr für Frauen im Inneren ihres eigenen Zuhauses lauert (Becker, 2013, S. 6). Den Begriff der Familie assoziiert man oft mit einem emotionalen und sozialen Netzwerk, durch die häusliche Gewalt lässt sich jedoch ableiten, dass das Leben zuhause mit der Familie für viele betroffene Frauen eine belastende Situation darstellt (Brzank, 2012, S. 27). Der Problemschwerpunkt liegt in der zwischenmenschlichen Beziehung: durch das vertraute Gefühl zum Täter entwickeln die Frauen Treue, die sie emotional abhängig und vom Täter kontrollierbar macht (Schweikert, 2000, S. 68). Die Gewalt hat unterschiedliche Ausprägungen, so lässt sich „zwischen physischer, sexueller, psychischer Gewalt und ökonomischer Ausbeute“ unterscheiden (Seith, 2003, S. 26). Um Frauen im privaten und häuslichen Umfeld vor Gewalt zu schützen, wurde vom Bundestag mit Wirkung zum 01.01.2002 das Gewaltschutzgesetz verabschiedet (Bundesrepublik Deutschland, S. 386). Die rechtlichen Maßnahmen zugunsten der Betroffenen werden dennoch kaum bis gar nicht wahrgenommen.

1.2 Häusliche Gewalt bei Frauen mit einem Migrationshintergrund

Die Gewalterfahrungen, die Migrantinnen im häuslichen Bereich erleben, werden oft ihren Herkünften, Religionen und Traditionen zugerechnet, deshalb wird ihnen oft keine ausreichende Aufmerksamkeit geschenkt. Immer mehr Frauen mit einem Migrationshintergrund suchen Zuflucht und Unterstützung in den Frauenhäusern (Lehmann, 2008, S. 11). Die Zahl der Migrantinnen in Frauenhäusern ist im Vergleich mit deutschen Einheimischen außerordentlich hoch. Lehmann vermutet, dass der Aufenthaltsstatus der Migrantinnen einen Einfluss auf die Annahme der gebotenen Unterstützung der Frauenhäuser hat (2008, S. 51). 2003 wurde vom Interdisziplinäres Zentrum für Frauen- und Geschlechterforschung der Universität Bielefeld eine repräsentative Studie, die sich mit Gewalterfahrungen von 10.000 in Deutschland lebenden Frauen mit und ohne Migrationshintergrund befasst hat, vorgestellt. Es wurden deutsche, türkische sowie Frauen aus der ehemaligen Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken befragt. Die Ergebnisse zeigen, dass Frauen mit einem Migrationshintergrund anteilmäßig häufiger von Gewalterfahrungen berichten, als Frauen, die keinen Migrationshintergrund haben. Demnach haben 37 % der betroffenen Frauen einen türkischen Migrationshintergrund, 29 % sind deutscher Herkunft und die restlichen 34 % Frauen sind aus der ehemaligen UdSSR eingewandert (Schröttle, 2013).

1.3 Interventionsmöglichkeiten der Sozialen Arbeit für Betroffene Frauen

Zunächst soll erklärt werden, was unter Interventionsmöglichkeiten im Kontext der häuslichen Gewalt zu verstehen ist. Mit Interventionsmöglichkeiten sind im Rahmen dieser Hausarbeit jene Faktoren und Stellen gemeint, mit deren Hilfe und Unterstützung die von Gewalt betroffenen Frauen sich schützen können. In solchen Zeiten bietet die Bundesrepublik Deutschland vielfältige Interventionsmöglichkeiten und Anlaufstellen an, die meistens jedoch ihren Fokus entweder auf die Opfer oder Täter gerichtet haben (Schall & Schirrmacher, 1995, S. 29). So zählt Beispielsweise das Frauenhaus zu eins der Interventionsmöglichkeiten. Schweikert (2000, S. 34) vertritt die Position, dass Interventionsmöglichkeiten derzeit nur in bestimmten Fällen und oft geschlechtsspezifisch vertreten werden. Dies kann unteranderem im Rahmen der sozialen Arbeit sein, während rechtlich zugestanden Maßnahmen eher seltener wahrgenommen werden. Die häusliche Gewalt als Querschnittsaufgabe der sozialen Arbeit wird die Sozialarbeiter im Berufsleben immer wieder begegnen und sie mit Herausforderungen konfrontieren (Dlugosch, 2010, S. 13). Sie dienen zum Schutz der Frau und verfolgen den Zweck, die häusliche Gewalt zu verringern, gar abzubauen (Schweikert, 2000, S. 91). Erlebte Gewalterfahrungen gehören nicht zu Schicksal Ereignissen, an denen man nicht ändern kann, da man sonst keine Interventionsmöglichkeiten bräuchte (Schweikert, 2000, S. 33 ff.).

Im nachfolgenden Unterkapitel soll eine mögliche Interventionsstelle aufgeführt und kurz erläutert werden.

1.3.1 Frauenhaus

In diesem Spannungsfeld der Ausweglosigkeit können Frauenhäuser, in denen die Geschlechtersensible soziale Arbeit aktiv ist, zum Einsatz kommen. Durch die Geschlechtersensiblen soziale Arbeit, die für die Zusammenarbeit mit jeweils ein bestimmtes Geschlecht konzipiert ist, kann Frauen zurück in den Alltag geholfen werden. Auch das Arbeitsfeld von Frauenhäusern zählt zu den Bereichen, in denen geschlechtersensible soziale Arbeit aktiv ist. Die Entstehung der Frauenhäuser resultiert aus der Aufgabe, die von den Männern ausgehende Gewalt an Frauen aufzudecken. Sie wird im Zusammenhang mit der im 19. Jahrhundert entstandenen Frauenbewegung, die sich für die Gleichberechtigung von Frauen in Staat und Gesellschaft einsetzen, gesehen. Die Bewegung hat dazu beigetragen, dass im Laufe der Zeit immer mehr Interventionsmöglichkeiten und indem Zusammenhang auch Arbeitsplätze für Frauen entstanden (Lehmann, 2008, S. 15). Sie dienen als Brücke zum Übergang in ein selbstständiges und unabhängiges Leben (Lehmann, 2008, S. 51). Frauenhäuser und Zufluchtswohnungen als letzter Zufluchtsort sind für Frauen, die Opfer von häuslicher Gewalt geworden sind, nicht mehr wegzudenken. Sie gewährleisten den Frauen eine vorübergehende Bleibe und verfolgen das Ziel, ausreichende Schutzmaßnahmen und eine sichere Unterkunft für Frauen zu bieten (Ethno-Medizinisches Zentrum e.V., 2016, S. 37). Es erfordert viel Mut die Flucht aus der innerfamiliären Gewalt zu ergreifen und damit die Zone des Vertrauens zum Täter zu brechen, so stehen die meisten Frauen im Zwiespalt und fürchten sich vor den Konsequenzen (Theerkorn, 1995, S. 15). Jährlich sind es rund 16.000 Frauen, die Hilfe suchend in eins der rund 350 Frauenhäuser flüchten (Frauenhauskoordinierung e.V., 2010, S. 1).

1.4 Hypothesenbildung

Dieses Unterkapitel bildet den Schluss des theoretischen Teils. Auf Basis, der gewonnen Ergebnisse wird eine Hypothese aufgestellt. Grundlegend soll in dieser Hausarbeit untersucht werden, welchen Einfluss der Migrationshintergrund bei Studentinnen der Fachhochschule Dortmund im Hinblick auf Gewalterfahrungen im häuslichen Bereich hat. Folgende Hypothese wurde aufgestellt:

Wenn Studentinnen der Fachhochschule Dortmund einen Migrationshintergrund haben, dann berichten sie häufiger von Gewalterfahrungen im häuslichen Bereich, als Studentinnen ohne Migrationshintergrund.

2 Methodik

Nach den theoretischen Ausführungen werden im Methodenteil dieser Hausarbeit die angewandte empirische Forschungsmethode vorgestellt. Zunächst wird in Abschnitt 2.1 die angewandte Forschungsmethode und ihr Aufbau erläutert, anschließend folgt in 2.2 die Stichprobenbeschreibung. Abschließend wird in 2.3 die Vorgehensweise und Durchführung der quantitativen Erhebung beschrieben.

1.5 Die angewandte Forschungsmethode und ihr Aufbau

In der empirischen Forschung gibt es einige verschiedene Arten und Methoden, um Informationen und Daten zu erheben und auszuwerten. Rasch, Friese, Hofmann und Naumann betonen die Wichtigkeit der Forschungsmethoden in der Wissenschaft, denn ohne diese können aufgestellte Hypothesen nicht ausgewertet und nachgewiesen werden (2009, S. VII). In dieser Hausarbeit wurde mit der quantitativen Forschungsmethode geforscht. Mithilfe der Methode können allgemein und übergreifend bezogene Aussagen auf eine große Stichprobe, anhand einer detaillierten Messung getroffen werden (Hussy, Schreier, & Echterhoff, 2010, S. 20). Um ein umfassendes Verständnis zu generieren und zur Überprüfung der bereits genannten Hypothese dieser Hausarbeit, werden nicht nur theoretische Ansätze herangezogen, sondern im Rahmen eines quantitativen Fragebogens die Frauen gebeten Stellung zu ihren Gewalterfahrungen zu nehmen. Der Fragebogen wurde mithilfe des Fragebogenprogramms Grafstat konzipiert und an die Studentinnen der Fachhochschule Dortmund ausgehändigt. Ein wesentlicher Schwerpunkt des Fragebogens war die innerfamiliäre Gewalterfahrung der Studentinnen. In dem Fragebogen wurden vielseitige Antwortmöglichkeiten integriert. Bei vorgegebenen Antworten (Frage 3 bis 14, 4 ausgeschlossen) wurde mit Antworttypen Einfach und Mehrfachauswahl variiert. Insbesondere bei der Frage 9, die sich mit der Gewaltform beschäftigt, wurde mit einer Mehrfachauswahl gearbeitet, damit die Befragten nicht direkt, sondern anhand vorgegebener Möglichkeiten antworten können. Die letzte Frage (Frage 14) nimmt Bezug auf das Verhalten der Befragten nach einer erneuten Gewalterfahrung. Bei der Beantwortung der Fragen 2 und 4 ist eine hohe Individualität der Antworten zu erwarten, sodass eine offene Fragestellung in Betracht gezogen wurde. Für die Messung einer Eigenschaft (Frage 1), wurde mit einer Maßzahl gearbeitet. Der Fragebogen umfasst insgesamt 14 Fragen, welche sich auf ca. zwei Seiten verteilen, wobei sich die zweite Hälfte (ab Frage 9) ausschließlich an Studentinnen richtet, die jemals Gewalt durch ihre Familie, Partnerschaft oder Ehe erlebt haben. Aufgrund der sensiblen Thematik erscheint es wichtig im Einleitungstext des Fragebogens darauf hinzuweisen, dass die Beantwortungen anonym und vertraulich behandelt werden. Denn bereits Schnell, Hill und Esser (1999) schreiben, dass es ein wesentlicher Bestandteil in der Einleitung ist, dies zu vermerken. Der Fragebogen ist in 2 Abschnitten gegliedert. Um Datensätze eventuell spezifiziert zuordnen zu können, wurden im ersten Abschnitt (Frage 1 bis 8) Soziodemografische Fragen zur Person abgefragt. Dazu zählen Alter, eingeschriebener Studiengang, die Religionsgemeinschaft, die Haushaltsgröße, Staatsangehörigkeit aber auch für diese Hausarbeit relevanten Fragen, wie sie ihre eigene Erziehung erlebt haben und ob sie jemals Gewalterfahrungen durch ihre Familie, Partnerschaft oder Ehe gesammelt haben. Anschließend wird im zweiten Abschnitt (Frage 9 bis 14) die Erscheinungsform und die Häufigkeit der Gewalterfahrungen erfragt und darum gebeten, mögliche Maßnahmen, die die Betroffenen in und nach der Gewalterfahrung ergriffen haben, anzukreuzen.

[...]

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Häusliche Gewalt. Gewalterfahrungen von Studentinnen mit und ohne Migrationshintergrund an der Fachhochschule Dortmund
Hochschule
Fachhochschule Dortmund
Note
1,7
Autor
Jahr
2019
Seiten
15
Katalognummer
V505503
ISBN (eBook)
9783346061249
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Gewalt, Gewaltintervention, häusliche Gewalt gegen Frauen, häusliche Gewalt, Migration, Migrantinnen, soziale Arbeit
Arbeit zitieren
Peyman Yusef (Autor), 2019, Häusliche Gewalt. Gewalterfahrungen von Studentinnen mit und ohne Migrationshintergrund an der Fachhochschule Dortmund, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/505503

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