Zum Wandel der Rolle der Frau in den Arbeitslosenromanen der Neuen Sachlichkeit. Falladas "Kleiner Mann - was nun?", Kästners "Fabian" und Keuns "Kunstseidenen Mädchens"


Hausarbeit, 2018
18 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Historische Kontextualisierung

3. Die Befreiung der Frau in der Weimarer Republik vom konventionellen Geschlechterverständnis
3.1 Frauen in der Erwerbstätigkeit
3.2 Das weibliche Verständnis von Liebe und Erotik

4. Die Umkehrung der traditionellen Geschlechterrollen infolge der Massenarbeitslosigkeit
4.1 Die „Neue Frau“ als Versorgerin der Familie
4.2 Auswirkungen der neuen Rollenverteilung auf die Psyche des Mannes

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

7. Selbstständigkeitserklärung

1. Einleitung

Besonders die literarische Epoche der Neuen Sachlichkeit vermittelte das Bild von „Frauen in Bewegung, die sich von den alten Rollenvorstellungen jedenfalls teilweise gelöst haben und, vor allem im persönlichen Lebenszuschnitt, neues Terrain erproben.“1 Die Anfang der 1930er Jahre erschienenen Romane Kleiner Mann – was nun? von Hans Fallada, Fabian von Erich Kästner und das kunstseidene Mädchen von Irmgard Keun bilden diesbezüglich keine Ausnahme; auch in ihnen finden sich Frauenfiguren wieder, die den Versuch unternehmen, sich in einer Welt zu etablieren, die immer noch von Männern dominiert wird. Auch unter Berücksichtigung des Unterschiedes zwischen der wirklichen Situation der damaligen Frauen und ihrer literarisierten Darstellung geben die Romane einen aufschlussreichen Einblick in die soziokulturelle Wirklichkeit der Weimarer Republik, insbesondere der späten 1920er und frühen 1930er Jahre.2

Ziel dieser Hausarbeit soll es sein, anhand der oben genannten Werke exemplarisch zu untersuchen, inwieweit sich die Frauenfiguren von den tradierten Geschlechterrollen abheben. Dazu soll zum besseren Verständnis der Lebensumstände der Figuren in der Weimarer Republik zunächst einmal der historische Kontext umrissen werden. Um zu begreifen, ob und in welchem Maße sich das in den Romanen dargestellte Frauenbild von dem vorausgehenden unterscheidet, werden immer wieder Verweise auf das vorherrschende Geschlechterverständnis des deutschen Kaiserreiches gezogen. Zentraler Aspekt der Untersuchung wird zum einen die Befreiung der Frau vom konventionellen Geschlechterverständnis durch die Erwerbstätigkeit und ein neues Selbstverständnis von Sexualität sein. Zum anderen soll die Umkehrung der traditionellen Geschlechterrollen infolge der Massenarbeitslosigkeit inklusive der Auswirkungen dieser neuen Rollenverteilung auf die Psyche des Mannes dargestellt werden.

2. Historische Kontextualisierung

Am 9. November 1918 rief der Vorsitzende der SPD, Friedrich Ebert, in Berlin die Republik aus.3 Diesem Ereignis vorangegangen war die Niederlage des deutschen Kaiserreiches im 1. Weltkrieg, die sogenannte Novemberrevolution und die Absetzung des deutschen Kaisers Wilhelm II.

Sozialdemokraten, Zentrumspolitiker und Delegierte der Deutschen Demokratischen Partei sahen sich am Anfang des Jahres 1919 in der Nationalversammlung der Herausforderung gegenüber, eine demokratische Verfassung für die neu ausgerufene Republik auszuarbeiten.4 Die Benennung des neuen Staates in „Weimarer“ Republik hing nicht nur damit zusammen, dass in Weimar die Nationalversammlung zusammenkam; vielmehr sollte der neue Staat von Beginn an gedanklich mit der kulturellen Sternstunde, namentlich der mit Schiller und Goethe assoziierten Weimarer Klassik, verknüpft werden.5

Allerdings stellte sich in den folgenden Jahren heraus, dass die Mehrheit der deutschen Bevölkerung nicht auf diesen abrupten Wechsel einer Monarchie in eine parlamentarische Demokratie vorbereitet war: der Verlust des Kaisertums wurde bedauert, „Parteienstreit, Parlamentarismus, Politik ganz allgemein“6 war vielen Menschen fremd, Demokratie galt sogar als amerikanischer Export, welcher den Deutschen auferlegt wurde.7 So sah sich die junge Republik in den ersten Jahren ihres Bestehens neben einer Hyperinflation auch mit zahlreichen gewaltsamen Aufständen, Putsch-Versuchen und Attentaten auf führende Politiker konfrontiert.8

Die Jahre zwischen 1924 und 1929 gelten heute als die „goldenen Zwanziger“, da die Währung erstmals vollständig stabilisiert werden konnte und die zuvor politisch angespannte Situation sich hinreichend festigte. Doch die scheinbare Stabilisierung der Weimarer Republik hielt nur bis Oktober 1929 an; die durch den rapiden Fall der amerikanischen Aktienkurse ausgelöste Weltwirtschaftskrise traf die deutsche Wirtschaft, die durch den verlorenen Krieg und die bis dato zu leistenden Reparationszahlungen immer noch geschwächt war, mit enormer Härte.9 Folge dieser Krise war unter anderem ein erheblicher Anstieg der Zahl der Arbeitslosen in Deutschland: 1932 waren es bereits über sechs Millionen, sodass die Sozialversicherungssysteme wegen Überforderung kollabierten und Millionen Menschen in die Mittellosigkeit und Existenzangst gedrängt wurden.

Der mit dieser Verelendung einhergehende Machtzuwachs der NSDAP und die Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler 1933 markierten das Ende der Weimarer Republik.10

3. Die Befreiung der Frau in der Weimarer Republik vom konventionellen Geschlechterverständnis

Neben all den bereits angeführten Krisen kam es in der Weimarer Republik aber auch zu „tiefgreifenden Veränderungen der Sozialstruktur und Rollenverteilung“11. Die Frauenbewegung, die bereits in der Zeit des deutschen Kaiserreiches aktiv war, hatte aufgrund der Spaltung in verschiedene Lager – besonders in ein proletarisches und ein bürgerliches Lager, wobei die Gruppierungen sich ebenfalls in radikale und gemäßigte Interessensgemeinschaften aufteilen lassen – keine gemeinsame Aktionsbasis.12 Dennoch einte sie die Forderung nach einem politischen Stimmrecht, nach ökonomischer Autonomie durch Erwerbstätigkeit und individueller Selbstbestimmung.13 Alexandra Kollontai schreibt dazu: „Das Leben der letzten Jahrzehnte hat mit dem schweren Hammer der Lebensnotwendigkeit eine Frau mit neuem psychologischem Sinn, neuen Bedürfnissen und neuem Gemüte herausgeschmiedet“14. Damit ist besonders die Notwendigkeit der Frauenarbeit während des Ersten Weltkrieges gemeint, da die Frauen den Platz der Männer in den Industriebetrieben einnehmen mussten, um einen kontinuierlichen Nachschub an für den Krieg notwendigen Materialien sicherzustellen.15

Dieses von Kollontai beschriebene Konzept einer „Neuen Frau“ impliziert nicht nur ein neues weibliches Selbstverständnis und Selbstbewusstsein, sondern auch unmittelbar die Überwindung der ehemals vorhandenen Vorstellungen des Weiblichkeitsbildes.

Mit dem Untergang des Kaiserreiches und der Gründung der Weimarer Republik erfüllte sich die Forderung der Frauenbewegung, die von allen Lagern und Gruppierungen als wichtigstes Ziel deklariert wurde: das Frauenwahlrecht.16 Paradoxerweise führte allerdings die Verwirklichung dieser elementar wichtigen Forderung nach politischer Gleichberechtigung, an die „ungeheure Hoffnungen auf eine bessere, gerechtere und friedlichere Welt“17 geknüpft waren, zu einem Erlahmen der Frauenbewegung.18 Verantwortlich dafür war der Umstand, dass die Frauengeneration, die mit den neu erworbenen Privilegien aufwuchs, auch in dem Selbstverständnis heranwuchs, dass sie bereits ein Teil der Generation der „neuen“ Frauen sei.19 Eben dieses neue Selbstverständnis der Frau soll nun anhand der Romane auf die Aspekte der Erwerbstätigkeit und der neuen Sexualmoral hin untersucht werden.

3.1 Frauen in der Erwerbstätigkeit

Die Erlangung materieller Autonomie, so überschaubar sie auch war, barg „ein gewaltiges emanzipatorisches Potential, denn Frauen waren somit in die Lage versetzt worden, unabhängige Entscheidungen über ihre Lebensentwürfe zu treffen.“20 Doris, die Protagonistin Irmgard Keuns, die für einen Rechtsanwalt arbeitet, bedient mit ihrem beruflichen Status der Angestellten laut Ute Frevert geradezu den „Prototypen Weimarer Modernität“21. Doch trotz ihrer Anstellung und den 120 Mark Verdienst im Monat22 zeigt sich im direkten Vergleich mit den männlichen Angestellten aus den Romanen Falladas und Kästners, dass Doris weitaus weniger verdient.23 Diese Benachteiligung durch die niedrigeren Löhne im Vergleich zum männlichen Geschlecht bei gleicher Arbeit betraf sämtliche berufstätigen Frauen in der Weimarer Republik.24 Nichtsdestotrotz offenbart Doris – aufgrund ihrer Erwerbstätigkeit – ein gewisses Selbstbewusstsein, mit dem sie sich bewusst von anderen Frauen abzugrenzen versucht. Doch selbst nachdem der Rechtsanwalt ihr gekündigt hatte und sie arbeitslos geworden war, scheint das Selbstverständnis, einer besonderen Klasse anzugehören, in Doris nicht nachgelassen zu haben. Besonders deutlich zeigt sich dies an ihrer Haltung gegenüber den Prostituierten, die sie in Berlin zuhauf trifft. So bezeichnet sie die Prostitution als „das unterste, was es gibt“25 und möchte mit dieser „Unterwelt“26 nicht in Berührung kommen. Obwohl Doris durch derartige Aussagen bewusst versucht, sich von den Prostituierten abzugrenzen, fällt dem Leser auf, dass sie seit Anbeginn ihrer Arbeitslosigkeit ebenfalls darum bemüht ist, mithilfe von Männerbekanntschaften zu überleben.27

Genau dieser Umstand ist es, der der Idee, dass „Berufsarbeit allein wirklich emanzipatorisch“28 wirken könnte, widersprüchlich gegenübersteht. Vielmehr zeigt sich, dass auch eine junge Frau wie Doris, die immerhin mit dem Selbstverständnis der Möglichkeit eines selbstbestimmten Lebens aufgewachsen ist, weiterhin vom Mann abhängig ist. Die Abhängigkeit vom Mann zeigt sich erstmals, als sie ihren Arbeitsplatz verliert, weil sie nicht dazu bereit ist, ein Verhältnis mit ihrem Chef einzugehen.29 Diese Problematik ergibt sich ebenfalls daraus, dass einer weiblichen Angestellten jegliche Aufstiegschance verwehrt blieb und ihre berufliche Zukunft vom Wohlwollen des männlichen Vorgesetzen abhing.30 Diese „ökonomische Diskriminierung der Frau“31 erkennt auch Doris; sie ist die Ursache dafür, dass Doris sich im weiteren Verlauf des Romans mehrfach vehement dagegen ausspricht, sich eine Arbeitsstelle zu suchen.32

Da Doris bewusst wird, dass ein wirtschaftlicher und sozialer Erfolg nach wie vor eng an die Beziehung mit einem Mann gekoppelt ist, sieht sie – aufgrund ihrer Verweigerung einer Rückkehr in die Erwerbstätigkeit – nur noch die Möglichkeit, sich unabhängig von erotischen oder romantischen Gefühlen von einem Mann finanzieren zu lassen.33 So gelangt sie durch ihre eigene Notlage zu einem besseren Verständnis der zuvor von ihr verachteten Prostituierten, da ihr bewusst wird, dass sie sich durch ihre eigene Situation und die Abhängigkeit von Männern doch gar nicht mehr so sehr von ihnen unterscheidet.34

Auch Cornelia Battenberg, die weibliche Protagonistin Kästners, muss die gleiche Erfahrung bezüglich der männlichen Dominanz im Berufsleben machen wie Doris. Doch da es sich bei Cornelia um eine Juristin handelt,35 verkörpert sie im Gegensatz zu Doris und den weiblichen Angestellten einen – aufgrund schlechterer beruflicher Aussichten – weitaus selteneren Typ Frau in der Weimarer Republik: den der intellektuellen studierten Frau.36 Cornelia bekommt die Gelegenheit, in einer Berliner Filmgesellschaft in der Vertragsabteilung zu volontieren.37 Überraschenderweise zeigt ihr der Filmproduzent Edwin Makart die Chance einer Karriere als Schauspielerin auf.38 Aufgrund der Tatsache, dass sich studierten Frauen nur selten die Möglichkeit einer Festanstellung bot39 und das monatliche Gehalt von 150 Mark während ihres Volontariats40 im Vergleich zu angestellten Frauen, die kein Studium absolviert hatten, vergleichsweise gering war, entscheidet sie sich dazu, Makarts Angebot anzunehmen, welches ihr als „realistische Zukunftsperspektive“41 erscheint. Dieser verlangt seinerseits eine Gegenleistung sexueller Natur von ihr und mietet ihr zwei Zimmer in seiner unmittelbaren Umgebung.42 Cornelia selber sieht diese Maßnahme für ihren sozialen und wirtschaftlichen Aufstieg als unumgänglich an; ihr ist zwar zumute, als hätte sie sich „an die Anatomie verkauft“43, betont in ihrem Brief an Fabian aber auch, dass man „nur aus dem Dreck heraus[kommt], wenn man sich dreckig macht.“44

[...]


1 Pankau, Johannes: Einführung in die Literatur der Neuen Sachlichkeit, Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft 2010, S. 32.

2 Vgl. ebd.: S. 33.

3 Vgl. Leiß, Ingo; Stadler, Hermann: Weimarer Republik 1918-1933. 2. Auflage. München: Deutscher Taschenbuch Verlag 2007 (=Deutsche Literaturgeschichte Bd. 9), S. 11.

4 Vgl. ebd.

5 Vgl. ebd.: S. 12.

6 Ebd.

7 Vgl. ebd.

8 Vgl. ebd.: S. 13f.

9 Vgl. ebd.: S. 15.

10 Vgl. ebd.: S. 15f.

11 Pankau 2010: S. 18.

12 Vgl. Hoffmann, Detlef; Almut Junker; Sabine Kübler et al. (Hg.): Frauenalltag und Frauenbewegung 1890-1980. Katalog zur Ausstellung im Historischen Museum Frankfurt a.M. Basel; Frankfurt am Main: Stroemfeld/ Roter Stern 1981, S. 45.

13 Vgl. Sykora, Katharina: Die neue Frau. Ein Alltagsmythos der Zwanziger Jahre. In: Die neue Frau. Herausforderung für die Bildmedien der Zwanziger Jahre, hg. von Annette Dorgerloh et al. Marburg: Jonas 1993, S. 10.

14 Kollontai, Alexandra: Die neue Frau. In: Neue Frauen. Die Zwanziger Jahre, hg. von Kristine von Soden; Maruta Schmidt. Berlin (West): Elefanten Press 1988, S. 6.

15 Vgl. Heinrich, Bernhard: Du bist doch bei mir, aber wir sterben allein. Studien zu Hans Falladas Frauenbild. Neubrandenburg: Federchen 2007, 56.

16 Vgl. Hoffmann et al. 1981: S. 45.

17 Ebd.: S. 76.

18 Vgl. ebd.

19 Vgl. Sykora 1993: S. 10.

20 Heinrich 2007: S. 57.

21 Frevert, Ute: Kunstseidener Glanz. Weibliche Angestellte. In: Neue Frauen. Die Zwanziger Jahre, hg. von Kristine von Soden; Maruta Schmidt. Berlin (West): Elefanten Press 1988, S. 25.

22 Vgl. Keun, Irmgard: Das kunstseidene Mädchen. 15. Auflage. Berlin: Ullstein 2017, S. 10.

23 Johannes Pinneberg verdient im Monat 180 Mark (vgl. Fallada, Hans: Kleiner Mann – was nun? Berlin: Aufbau 2011, S. 12) und Jakob Fabian 270 Mark (vgl. Kästner, Erich: Fabian. Die Geschichte eines Moralisten. Zürich: Atrium 2017, S. 121.).

24 Vgl. Hoffmann et al. 1981: S. 68.

25 Keun 2017: S. 88.

26 Ebd.: S. 121.

27 Vgl. ebd.: S. 28: „Aber jetzt sitze ich noch mit 80 Mark und ohne neue Existenz und frage mich nur, wo ist nun ein Mann für meine Notlage.“

28 Hoffmann et al. 1981: S. 68.

29 Vgl. Keun 2017: S. 25.

30 Vgl. Von Ankum, Katharina: „Ich liebe Berlin mit einer Angst in den Knien“. Weibliche Stadterfahrung in Irmgard Keuns Das Kunstseidene Mädchen. In: Frauen in der Großstadt. Herausforderung der Moderne? hg. von Katharina von Ankum. Dortmund: edition ebersbach 1999, S. 175.

31 Ebd.: S. 175.

32 Vgl. Keun 2017: S. 184f.

33 Vgl. ebd.: S. 218.

34 Vgl. ebd.: S. 219.

35 Vgl. Kästner 2017: S. 111.

36 Vgl. Hoffmann et al. 1981: S. 72.

37 Vgl. Kästner 2017: S. 111.

38 Vgl. ebd.: S. 182.

39 Vgl. Hoffmann et al. 1981: S. 72.

40 Vgl. Kästner 2017: S. 111.

41 Helduser, Urte: Sachlich, seicht, sentimental. Gefühlsdiskurs und Populärkultur in Irmgard Keuns Romanen Gilgi, eine von uns und Das kunstseidene Mädchen. In: Irmgard Keun 1905/2005. Deutungen und Dokumente, hg. von Stefanie Arend; Ariane Martin. 2. Auflage. Bielefeld: Aisthesis 2008, S. 24.

42 Vgl. ebd.: S. 182.

43 Ebd.

44 Ebd.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Zum Wandel der Rolle der Frau in den Arbeitslosenromanen der Neuen Sachlichkeit. Falladas "Kleiner Mann - was nun?", Kästners "Fabian" und Keuns "Kunstseidenen Mädchens"
Hochschule
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen
Note
1,3
Autor
Jahr
2018
Seiten
18
Katalognummer
V505776
ISBN (eBook)
9783346059918
ISBN (Buch)
9783346059925
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Frauenbild, Neue Sachlichkeit, Rolle der Frau, Wandel, Arbeitslosenromane, Erich Kästner, Hans Fallada, Irmgard Keun
Arbeit zitieren
Julian Kroth (Autor), 2018, Zum Wandel der Rolle der Frau in den Arbeitslosenromanen der Neuen Sachlichkeit. Falladas "Kleiner Mann - was nun?", Kästners "Fabian" und Keuns "Kunstseidenen Mädchens", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/505776

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