Die digitale Revolution des Kinos und wie sie die Filmästhetik verändert hat

Anhand ausgewählter Beispiele der Star Wars-Saga


Hausarbeit, 2018
29 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

1. EINLEITUNG UND ZIELSETZUNG

2. DIE STAR WARS-SAGA
2.1. ORIGINAL-TRILOGIE
2.2. PREQUEL-TRILOGIE
2.3. SEQUEL-TRILOGIE

3. DIE ENTWICKLUNG DES KINOS
3.1. DIE DIGITALISIERUNG DES KINOFILMS
3.1.1. Digitaler Film
3.1.2. High Definition
3.1.3. Computer Generated Imagery
3.2. VOM EREIGNISKINO ZUM POSTMODERNEN KINO
3.2.1. Intertextualität
3.2.2. Ästhetisierung
3.2.3. Selbstreferenzialität
3.2.4. Anti-Konventionalität

4. DIGITALE FILMÄSTHETIK
4.1. KORN VS. PIXEL
4.2. AUFLÖSUNG, TIEFENSCHÄRFE UND BILDFREQUENZ
4.3. DAS EFFEKTBILD NACH SIMON ROTHÖHLER

5. WIE STAR WARS TROTZ DER DIGITALEN REVOLUTION NAH AM ZUSCHAUER GEBLIEBEN IST

6. FAZIT

7. LITERATURVERZEICHNIS

1. Einleitung und Zielsetzung

Die auf neun Kinofilme angelegte „Star Wars“-Saga von George Lucas, von der bis heute acht Teile realisiert wurden, ist wohl die bekannteste – und die kommerziell erfolgreichste – Science-Fiction Erzählung, die es jemals gab.1 Vorneweg eine kleine Begebenheit zum Dreh der EPISODE IV, die verdeutlicht, wie wichtig vor noch nicht allzu langer Zeit die Abstimmung und Abhängigkeit vom Dreh und den örtlichen Gegebenheiten war. Sehr viele Szenen aus dem Film wurden in Tunesien gefilmt, da die Landschaft dort hervorragend zum Setting des Wüstenplanets Tatooine passte und die stabilen klimatischen Verhältnisse einen reibungslosen Ablauf versprachen.

Im Jahr 1977 war die Technik noch lange nicht auf unserem heutigen Stand. Computer Generated Images (CGI) wurde gerade erst entwickelt und die Green- und Blueboxsysteme waren bei weitem noch nicht so ausgereift wie wir es heute kennen. Dies hatte zur Folge, dass noch weitaus mehr Kulissen gebaut werden mussten oder sogar an weit entfernte adäquate Orte gereist wurde. Die Dreharbeiten in Tunesien sollten vor allem sehr heiß und schwierig werden, da sich Wüstensand auf das teure und empfindliche Equipment als auch auf den Kostümen verteilte. Jedoch erwartete die Filmcrew am ersten Drehtag völlig überraschend ein ganz besonderes Ereignis: Der seit 50 Jahren erste Regenstrom, welcher zwar kurz, dafür aber umso heftiger war, führte zu einer Verschiebung des Drehbeginns. Doch so plötzlich der Regen auch gekommen war, genauso plötzlich war er erfreulicherweise wieder verschwunden und der Auftakt für den ersten Film der legendären Saga konnte ohne weitere Zwischenfälle gedreht werden: EPISODE IV – Eine neue Hoffnung.

Heutzutage würde man solche Szenen wahrscheinlich flexibel und unabhängig vom Wetter gleich in der Green- oder Bluebox drehen und sich von keinem Regenschauer aufhalten lassen, doch damals war die Technik noch nicht so ausgreift, wodurch ein einfacher Regen die Aufnahmen verhinderte, die Drehzeit verlängerte und damit die Kosten ansteigen ließ.

Seit dem ersten Drehtag in 1975 von EPISODE IV und der Veröffentlichung des neusten Star Wars Films EPISODE VIII – Die letzten Jedi, in 2017, ist viel passiert, was die Produktion von Kinofilmen anbelangt – vor allem im Hinblick auf die Technik als auch auf die ästhetische Wirkung der Filme. Ganze 40 Jahre liegen zwischen diesen beiden Episoden, eine lange Zeit, wenn man bedenkt, wie rasant die Sprünge in der Technik allein schon in den letzten zwei bis drei Jahren waren. Denn vor 40 Jahren steckte die digitale Welt noch in ihren Kinderschuhen und das Farbfernsehen war gerade einmal zehn Jahre alt.

Im Rahmen meiner theoretischen Hausarbeit möchte ich aufgrund der rasanten Entwicklung in der Filmbranche untersuchen, inwiefern sich die digitale Revolution der Technik im Bereich des Films, auf deren Ästhetik ausgewirkt hat.

Gibt es einen Zusammenhang zwischen der digitalen Revolution und einer Intensivierung der Ästhetik in der Erlebniswelt des Kinos? Und wenn ja, inwiefern wirkt sich die digitale Revolution auf die Ästhetik aus – wie nehmen wir als Zuschauer das digitale Kino wahr und wo liegen die Unterschiede zum analogen Kino? Aufgrund der Tatsache, dass die Star Wars Saga über einen solch langen Zeitraum produziert wurde, eignet sie sich besonders als Beispiel dafür, inwieweit sich die digitale Revolution in der Technik und deren Auswirkung auf die Ästhetik in der Saga optisch und inhaltlich niederschlägt, was ich im vorliegenden Text mit typisch ausgewählten Beispielen belegen möchte.

Im nächsten Kapitel möchte ich vorab eine kurze Einführung in die Star Wars-Saga allgemein geben, um einige Aspekte leichter zugänglich zu machen. Danach möchte ich die Entwicklung in der Digitalisierung des Films beleuchten und welche Teilaspekte sich hier besonders stark herauskristallisiert haben. Vor allem der Zeitraum zwischen 1977 und 2018 soll intensiver eruiert werden – denn dabei handelt es sich um die Phase, in der die drei Star Wars Trilogien herausgekommen sind. Im Ergebnisteil möchte ich die Inhalte kritisch hinterfragen und reflektieren, wie sich die digitale Ästhetik auf den Zuschauer auswirken vermag und welche Forschungsfläche Star Wars hier bieten kann.

2. Die Star Wars-Saga

Die Star Wars-Saga besteht aus drei Filmtrilogien, aus der bisher acht Spielfilme erschienen sind. Da die chronologische Reihenfolge nicht deckungsgleich mit der zeitlichen Veröffentlichung ist, möchte ich anhand einer Tabelle die zeitlichen Zusammenhänge darstellen:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Trilogie Jahr Titel Chronologie

Tabelle 12

2.1. Original-Trilogie

George Lucas erhielt im Jahr 1971 von dem Filmstudio Universal den Auftrag zwei Filme zu produzieren. Es handelte sich zum einen um American Graffiti und zum anderen um ein Science-Fiction-Projekt. Sein erster Entwurf für den Science-Fiction-Film wurde jedoch umgehend von Universal abgelehnt; er sei zu schwer verständlich. Zwei Jahre später setzte sich Lucas erneut mit seiner Idee auseinander und verfasste ein vierzehnseitiges Exposé mit dem Titel „The Star Wars“. Doch erneut wurde sein Exposé von Universal und auch einigen anderen Filmstudios abgelehnt.

George Lucas gab nicht auf und stellte seine Idee dem Creative Director von 20th Century Fox vor. Dieser war der erste, welcher Gefallen an der „The Star Wars“ Idee fand.3 1974 begann Lucas damit, eine erste Drehbuchfassung zu schreiben. Er bemerkte jedoch schnell, dass die Geschichte für einen einzigen Film viel zu umfangreich wurde. Er handelte daher einen Vertrag mit der Produktionsfirma aus, die ihm gestattete, zwei weitere

Episoden zu verfilmen, falls der erste Teil erfolgreich in den Kinos laufen würde. Obwohl er es damals nicht wissen konnte, war dies eine intuitiv kluge Entscheidung, wie es sich später herausstellen sollte, denn er legte dadurch den Grundstein für eine Franchise, welches auch heute noch seines Gleichen sucht.

Das Budget für EPISODE IV betrug damals lediglich 10 Millionen US-Dollar, so dass Lucas auf seine Gage verzichtete, um mehr finanzielle Mittel zur Verfügung zu haben. Zum Ausgleich ließ er sich dafür die Merchandising-Rechte für seinen Film zusichern. Heute wissen wir, dass dies ebenfalls eine brillante Entscheidung war. Allein die zur Star Wars-Saga entwickelten Computerspiele haben mehr Gewinne eingebracht als die einzelnen Filme.

Am 25.05.1977 erschien der erste Star Wars Film, der zur Veröffentlichung noch unter gleichnamigem Titel lief. Mit einem Einspielergebnis von über 770 Millionen US-Dollar war er für damalige Verhältnisse überdurchschnittlich erfolgreich. Drei Jahre später, 1980 erschien die Fortsetzung unter dem Titel „Das Imperium schlägt zurück“. Der Zusatz „EPISODE V“ sorgte zuerst für Verwirrung bei den Fans. Als kurz darauf jedoch der erste Film den bekannten Zusatz „EPISODE IV“ bekam, wurde den Kinogängern der inhaltliche Zusammenhang deutlich. 4

George Lucas hatte bereits erste Entwürfe für die Vorgeschichte der Original-Trilogie geschrieben, bevor er diese bereits vollständig veröffentlicht hatte. Für die Vorgeschichte hatte er EPISODE I – III in den Titeln reserviert. Anfänglich hatte Lucas sogar den Plan, bis zu zwölf Filme herauszubringen, beschränkte sich etwas später dann doch nur auf neun. Schließlich kam 1983 der letzte Teil der Original-Trilogie heraus und zwar unter dem Titel „Die Rückkehr der Jedi Ritter“. Kurz darauf teilte George Lucas mit, dass es keinen weiteren Star Wars Filme mehr geben würde. Die Geschichte sei abgeschlossen.5

2.2. Prequel-Trilogie

Die Fangemeinde um Star Wars wuchs mit der Zeit immer mehr und da George Lucas angekündigt hatte, dass es keine weiteren Filme geben würde, wurden mit den Jahren viele Comics, Bücher und Serien herausgebracht, welche zwar im Star Wars Universum spielten, teilweise jedoch kaum oder gar nicht mit den Filmen in Verbindung standen. Aus Ermangelung von Filmfortsetzungen kam es zu einer Kommerzialisierung des Expanded Universe. Anfang 1990 wurde eine Star-Wars-Comicreihe veröffentlicht, welche vor allem auf den Büchern von Timothy Zahn basierte: der Thrawn-Trilogie.6 Sie waren Teil des sogenannten Expanded

Universe von Star Wars. Das Expanded Universe, welches unter der Abkürzung EU bekannt ist, ist ein Oberbegriff für alle offiziell lizenzierten Star Wars-Produkte, die die Handlung der drei Filmtrilogien erweitern.

George Lucas fand Gefallen an dieser einen Comicreihe und mochte es, wie dort die Vorgeschichte von EPISODE IV – VI erzählt wurde, adaptierte sie und modifizierte seine ursprünglichen Entwürfe entsprechend. Daraufhin griff er einige der Ideen auf und begann, wieder erneut Drehbücher zu schreiben. Endlich erschien 1999 das lang ersehnte Prequel: EPISODE I – Die dunkle Bedrohung. 2002 folgte Der Angriff der Klonkrieger, ein Film, der mit einem immensen Budget von 115 Millionen US-Dollar ausgestatte wurde. Dies war bis dahin der am teuerste produzierte Star Wars Film, denn die nun eingesetzte und fortgeschrittene Technik forderte ihren Preis. Die kostenintensiven CGI Effekte verschlangen das Budget regelrecht. 2005 wurde der letzte Teil der Prequel-Trilogie unter dem Titel: Die Rache der Sith veröffentlicht. Alle drei Produktionen finanzierte George Lucas selbständig. Dies war nur aufgrund der hohen Einnahmen des Merchandise möglich, welches er sich vormals hatte zusichern lassen. Eben diese machten ihn in der Produktion frei und unabhängig.7

2.3. Sequel-Trilogie

Nachdem die Prequel-Trilogie veröffentlicht war und die Rezensionen eher mäßig ausfielen, beschloss George Lucas, keine weiteren Filme der Star Wars-Saga zu produzieren. Der hohe Einsatz der finanziellen Mittel im Hinblick auf die Ästhetik, welche mit teuren CGI Effekten und digitalen Aufnahmetechniken erreicht werden wollte, schien sich nicht gelohnt zu haben. Im Jahr 2012 gaben George Lucas und die Walt Disney Company bekannt, dass Disney das gesamte Lucasfilm Unternehmen, inklusiver Tochterfirmen, aufkaufen werde und damit ebenso die Markenrechte für Star Wars. Kurze Zeit später verkündigte die Walt Disney Company, mit den Arbeiten an einer Sequel-Trilogie zu beginnen.

2015 erschien EPISODE VII unter dem Titel Das Erwachen der Macht. Zwei Jahre später folgte bereits die nächste Episode, welche allen Star Wars Freunden unter dem Titel: Die letzten Jedi bekannt ist. 2019 soll der lang ersehnte und letzte Teil der Star Wars Saga folgen – ein Titel ist bisher noch nicht veröffentlicht.8

3. Die Entwicklung des Kinos

Die wesentliche Entwicklung des Kinos hat parallel auf zwei verschiedenen Ebenen stattgefunden. Zum einen auf der technischen Ebene durch die Digitalisierung und zum anderen auf der inhaltlichen Ebene vom Eventkino hin zum postmodernen Kino. Ich möchte in diesem Kapitel aufzeigen, wie sich beide Entwicklungsstränge über die Zeit entfalteten und inwiefern sie sich auf den Zuschauer ausgewirkt haben. Diese Grundlage ist wichtig, um später Zusammenhänge zwischen der Entwicklung des Kinos, der Ästhetik des Kinos und dem Erfolg von Star Wars herstellen zu können.

3.1. Die Digitalisierung des Kinofilms

Die Entwicklung des digitalen Kinos lässt sich in mehrere verschiedene Phasen einteilen, welche sich klar voneinander unterscheiden. John Belton hat folgende Phasen klassifiziert:

- Die Einführung von digitalen visuellen Effekten
- Der Digitale Ton
- Der Einsatz von digitalen Kameras und digitalen Projektionen9

Diese einzelnen Phasen bauen jedoch nicht chronologisch aufeinander auf, ihre Entwicklung verlief weitestgehend parallel. Dennoch lässt sich sagen, dass die erste Phase, die Einführung digitaler visueller Spezialeffekte, den Grundstein für die beiden anderen Phasen gelegt hat.

Sie erlaubte den Filmemachern ihrer Fantasie völlig freien Lauf zu lassen, da dieser plötzlich kaum noch Grenzen gesetzt war.

Diese Grenzüberschreitung führte 1973 zum ersten Mal dazu, dass eine computergenerierte 2D Animation im Science-Fiction-Western Westworld zu sehen war. Als 1977 Star Wars in die Kinos kam, hatte die Filmindustrie gerade erst den Computer als effektives und innovatives Hilfsmittel entdeckt.

George Lucas war Vorreiter in der Einbeziehung digitaler Techniken: Er zeigte die erste animierte 3D-Grafik, erstellt mit einem Computer. Hierbei handelte es sich um eine 40

Sekunden lange Animation vom sogenannten „Todesstern“. Die Computertechnik stand damals noch ganz am Anfang und führte dazu, dass es ganze zwei Monate dauerte, um die Sequenz zu berechnen, welche gerade einmal zwei Minuten betrug. Letztendlich wurden im Film aber nur 40 Sekunden aus der Sequenz gezeigt. Inzwischen kennen wir aus aktuellen Filmen sogar fotorealistische Dinosaurier wie sie z.B. in Jurrasic World II zu sehen sind. Oder aber in Filmen wie Tron verfolgen die Zuschauer gleich mehrere Szenen, die in vollkommen computergenerierten dreidimensionalen Welten spielen. Mit dem Einsatz von CGI beginnen die Grenzen zwischen Film und in der Postproduktion entstanden Animationen immer mehr zu verschwimmen.10 Die digitalen visuellen Effekte gewinnen zunehmend an Attraktivität, aufgrund der immer besser werdenden Technik; sie werden realistischer, detailreicher und erschwinglicher.

Die nächste Phase beinhaltete folgerichtig die Entwicklung des digitalen Tons: „Mit dem kommerziellen Erfolg der CD wurde auch der Filmton digital. Dies entsprach den Erwartungen des Publikums; der analoge Ton war am Ende.“11

Die digitale Revolution drehte sich ausschließlich um den kommerziellen Erfolg. Es ging lediglich darum, einer neuen und jungen Generation von Konsumenten etwas vollkommen Neues anzubieten. Parallel hierzu entwickelte sich auch die Heimkinoindustrie, welche ebenfalls von der digitalen Revolution profitierte.

Dank der CD assoziierte das Publikum den digitalen Ton mit einer akustischen Spitzenleistung.12

1977 war EPISODE IV der erste Kinofilm, welcher mit „Dolby Stereo“ ausgestrahlt wurde, hier wird auch von Mono-Surround Sound gesprochen; ein Lautsprecher links, einer rechts und einer in der Mitte. Davor gab es bei Kinofilmen nur Mono Sound und Lichtton.

Nur 5 Jahre später, 1982, entwickelte George Lucas das Gütesiegel THX für die Kinosäle, mit dem elektro- und bauakustische Anforderungen sichergestellt wurden. Das Gütesigel THX wurde nach George Lucas erstem Film THX 1138 benannt.13

Die letzte Phase, der Einsatz von digitalen Kameras und Projektionen, wurde erneut durch den Vorreiter George Lucas eingeleitet. Denn EPISODE I war 1999 der erste Film, welcher in vier US-amerikanischen Kinos digital projiziert wurde. Lucas war damit einer der richtungsweisenden Befürworter dieser Technologie.14 Für den Kinobesucher ist die digitale Projektion des Films jedoch nur von geringer Bedeutung. „In ihrer heutigen Form veränderte die digitale Projektion unsere Erfahrung im Kino in keiner Weise, weil durch sie keine oder kaum eine sinnlich neue und erfahrbare Wahrnehmung beim Publikum vonstattengeht. Diese Erfahrungen sind nicht mit der Überwältigung eines Publikums zu vergleichen, dass erstmals Ton, Farbe, Breitwand oder Stereoton erlebte.“15 Die Entwicklung von digitalen Projektionen ist somit weniger im Hinblick auf das Publikum, als auf eine ganzheitliche digitale Kette und das Handling des Medium forciert worden. Ein nicht zu verachtender Nebenaspekt hiervon war, dass die Produktionskosten geringer wurden.

[...]


1 „Star Wars Movies at the Box Office“, Stand: 12.03.2018, http://www.boxofficemojo.com/franchises/chart/?id=starwars.htm; die bisher veröffentlichten Filme spielten bereits mehr als 9 Milliarden US-Dollar ein.

2 „Star Wars, Stand: 22.03.2018, https://de.wikipedia.org/wiki/Star_Wars.

3 Vgl. Michael Kaminski, The Secret History of Star Wars, Canada: Legacy Books Press, 2007, S. 48.

4 Vgl. Jonathan Rinzler, The Making of Star Wars: The Definitive Story Behind the Original Film, USA: Del Rey Books, 2007, S. 8 ff.

5 Vgl. ebd., S. 31.

6 Kaminski, The Secret History of Star Wars, S. 288-289.

7 Kaminski, The Secret History of Star Wars,S. 291.

8 Vgl. Josh Wilding, „Disney Buys LucasFilm From George Lucas For $4B; STAR WARS: EPISODE 7 Set For 2015 Release“, Stand: 15.03.2018, https://www.comicbookmovie.com/sci-fi/star_wars/disney-buys-lucasfilm- from-george-lucas-for-4b-star-wars-episode-7-set-for-2015-release-a69442.

9 Vgl. John Belton, Das digitale Kino – eine Scheinrevolution., in Montage/av. Zeitschrift für Theorie und Geschichte audiovisueller Kommunikation, 2003, 12.01.2013, S. 7.

10 Vgl. William J. Mitchell, The Reconfigured Eye. Visual Truth in the Post-photographic Era, Massachusetts: University Press Group Ltd 1994, S. 7.

11 Belton: Das digitale Kino. S. 8.

12 Vgl. ebd., S.8.

13 Vgl. Michael Miller, „The History of Surround Sound“, Stand: 18.03.2018 http://www.informit.com/articles/article.aspx?p=337317.

14 Vgl. Belton: Das digitale Kino. S. 12.

15 Belton: Das digitale Kino. S. 13.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Die digitale Revolution des Kinos und wie sie die Filmästhetik verändert hat
Untertitel
Anhand ausgewählter Beispiele der Star Wars-Saga
Hochschule
Merz Akademie - Hochschule für Gestaltung Stuttgart
Note
1,7
Autor
Jahr
2018
Seiten
29
Katalognummer
V506200
ISBN (eBook)
9783346060259
Sprache
Deutsch
Schlagworte
revolution, kinos, filmästhetik, anhand, beispiele, star, wars-saga
Arbeit zitieren
Hanna Rittich (Autor), 2018, Die digitale Revolution des Kinos und wie sie die Filmästhetik verändert hat, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/506200

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