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Zukunftsperspektiven für Menschen mit geistiger Behinderung. Was kommt nach der Schule?

Titel: Zukunftsperspektiven für Menschen mit geistiger Behinderung. Was kommt nach der Schule?

Magisterarbeit , 2017 , 97 Seiten , Note: 1.8

Autor:in: Daniel Meyer (Autor:in)

Pädagogik - Schulpädagogik
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Thema dieser Arbeit ist die Auseinandersetzung mit Übergangsbedingungen von der Schule in den sekundären und primären Arbeitsmarkt für Menschen mit geistigen Beeinträchtigungen.

Übergänge nehmen nicht nur innerhalb der sonderpädagogischen Disziplin eine wichtige Rolle ein. Mit ihnen verlaufen für Jugendliche mit (geistiger) Behinderung multidimensionale Schnittstellen, die für ihren weiteren Lebensabschnitt eine bedeutende Tragweite haben. An der Schwelle zum Erwachsenwerden wird der Übergang von der Schule in das außerschulische Leben von Vorstellungen und Zukunftsfragen begleitet; und von dem Wunsch nach gesellschaftlicher Anerkennung und beruflicher Teilhabe.

Hierzu erfolgt zunächst in der Auseinandersetzung mit dem Behinderungsbegriff eine Annäherung an die in dieser Arbeit beschriebenen Personengruppe. Daraufhin erfolgt eine allgemeine Auseinandersetzung über das Verständnis von Arbeit. Darauf aufbauend findet eine Betrachtung über den Bedeutungsgehalt von Arbeit und der Arbeitssituation in Bezug auf Menschen mit (geistiger) Behinderung statt. Anschließend erfolgt mit einem nächstgrößeren Kapitel ein überblicksartiger Verlauf über die rechtlichen Rahmenbedingungen zur Teilhabe von Menschen mit Behinderungen. Vor diesem Hintergrund erfolgt an letzter Stelle in der Auseinandersetzung mit dem Thema die Einbeziehung der Förderschule mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Behinderungsbegriff

3. Arbeit

3.1 Zum Arbeitsbegriff und der Bedeutung von Arbeit

3.2 Bedeutung von Arbeit für Menschen mit Lernschwierigkeiten

3.3 Arbeitssituation von Menschen mit Lernschwierigkeiten

3.4 Arbeitsmarkt

3.4.1 Erster Arbeitsmarkt

3.4.2 Zweiter Arbeitsmarkt

4. Rechtliche Grundlagen und Regelungen in Bezug auf Menschen mit Lernschwierigkeiten

4.1 Die UN-Behindertenrechtskonvention

4.2 Das Sozialgesetzbuch IX

4.2.1 Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben für Menschen mit Lernschwierigkeiten

4.2.2 Zuständigkeit der Rehabilitationsträger

4.2.3 Das Persönliche Budget für Arbeit

5. Qualifizierungsmöglichkeiten für den Arbeitsmarkt

5.1 Berufsvorbereitende Qualifizierungsmöglichkeiten

5.1.1 Schulische Berufsvorbereitung

5.1.2 Maßnahmen der Bundesagentur für Arbeit zur Berufsvorbereitung

5.1.3 Berufsbildungsbereich der Werkstatt für Menschen mit Behinderungen

6. Möglichkeiten der beruflichen Ausbildung für Menschen mit Lernschwierigkeiten

7. Möglichkeiten der Unterstützung zur beruflichen Teilhabe auf dem ersten und zweiten Arbeitsmarkt für Menschen mit Lernschwierigkeiten

7.1 Unterstützung durch Integrationsfachdienste (IFD)

7.2 Unterstützung durch Integrationsämter

7.3 Unterstützung durch Integrationsprojekte

7.4 Unterstützung in Form von Arbeitsassistenz

7.5 Unterstützung in Form von Unterstützter Beschäftigung

8. Die Werkstatt für Menschen mit Behinderungen (WfbM)

8.1 Aufbau und Struktur

8.2 Rechtsstellung der Beschäftigten gegenüber der WfbM

8.3 Kritik an der WfbM

9. Der Bildungs- und Erziehungsauftrag von Schulen mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung in Verbindung mit den Übergang Schülern in das nachschulische Leben und Arbeitsleben

9.1 Bedeutung des Schulübergangs in das Leben nach der Schule für Schüler mit Lernschwierigkeiten

9.2 Allgemeiner Überblick über Zielsetzung, Aufbau und Organisation der Förderschule mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung, unter differenzierter Bezugnahme ihrer rechtlichen Stellung und länderspezifischen Bestimmungen

9.2.1 Aufgaben und Ziele der Förderschule mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung - Zum Bildungs- und Erziehungsauftrag und dem Stellenwert sonderpädagogischer Förderung

9.2.2 Allgemeiner Aufbau der Förderschule mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung

9.2.3 Aufbau und Organisation der Berufsschulstufe

10. Schulische Vorbereitung auf das nachschulische Leben in der Berufsschulstufe der Förderschule mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung

10.1 Allgemeiner Überblick zu Grundlagen und Leitlinien des Berufsschulstufenlehrplans

11. Schulische Vorbereitung auf das nachschulische Arbeitsleben im Lernbereich Arbeit und Beruf

11.1 Möglichkeiten der Praxiserfahrung

11.2 Arbeitsfelder

12. Fazit und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Zukunftsperspektiven von Menschen mit geistiger Behinderung beim Übergang von der Schule in das Berufsleben. Ziel ist es, die bestehenden Möglichkeiten der beruflichen Teilhabe kritisch zu beleuchten, die rechtlichen Rahmenbedingungen zu klären und aufzuzeigen, wie schulische Vorbereitungsprozesse in der Berufsschulstufe diesen Übergang erfolgreich gestalten können.

  • Analyse des Arbeitsbegriffs und der Arbeitssituation für Menschen mit Lernschwierigkeiten
  • Darstellung der rechtlichen Grundlagen (UN-BRK, SGB IX) zur Teilhabe am Arbeitsleben
  • Überblick über Qualifizierungsmaßnahmen und Unterstützungssysteme (IFD, Werkstätten, Integrationsprojekte)
  • Untersuchung des schulischen Bildungsauftrags und der Vorbereitung auf das nachschulische Leben

Auszug aus dem Buch

1. Einleitung

Übergänge nehmen nicht nur innerhalb der sonderpädagogischen Disziplin eine wichtige Rolle ein. Mit ihnen verlaufen für Jugendliche mit (geistiger) Behinderung multidimensionale Schnittstellen, die für ihren weiteren Lebensabschnitt eine bedeutende Tragweite haben. An der Schwelle zum Erwachsenwerden wird der Übergang von der Schule in das außerschulische Leben von Vorstellungen und Zukunftsfragen begleitet; und von dem Wunsch nach gesellschaftlicher Anerkennung und beruflicher Teilhabe. In unserer von Kapitalismus, Marktwirtschaft und Globalisierung geprägten Gesellschaft scheint es so, als seien gesellschaftliche Anerkennung und berufliche Teilhabe nur schwer voneinander zu trennen. Es steht daher außer Frage, dass die Teilhabe am Arbeitsleben ein außerordentlich bedeutsamer Bestandteil der Lebensplanung und -gestaltung ist. Dieser Lebensweg ist jedoch für junge Menschen mit (geistiger) Behinderung nicht immer einfach zu beschreiten und stellt auch deren Familien, Angehörige und Lehrer vor Herausforderungen, denn: „Die Maßnahmen der beruflichen Eingliederung und die Berufswelt stellen […] ein unbekanntes, unübersichtliches Territorium dar“ (Doose 2007, 80). Diese Unübersichtlichkeit resultiert unter anderem daraus, dass sich das Gefilde der beruflichen Rehabilitation unterschiedlicher Rechtsvorschriften und Reglements bedient (vgl. ebd., 80). So bilden europäische und nationale rechtliche Rahmenbedingungen, wie etwa die UN-Behindertenrechtskonvention, das Arbeits-, Sozial- und Behindertenrecht (Sozialgesetzbücher) sowie länderspezifische Verordnungen das verbindliche Korsett, um über bzw. mit Erwerbsarbeit am allgemeinen Arbeitsmarkt partizipieren zu können.

Worin liegt allerdings der Mehrwert für Menschen mit (geistiger) Behinderung, wenn zwar der rechtliche Tatbestand gegeben ist, einen Rechtsanspruch auf Arbeit und berufliche Eingliederung zu haben, dieser jedoch aufgrund unterschiedlicher Zugangs- und Vermittlungsschranken häufig determiniert wird? Etwa weil in der BRD die Ausübung einer Tätigkeit fast ausschließlich an einen formalen Abschluss und/oder einer Qualifikation gebunden ist (vgl. Doose 1998, 31). Für Schulabgänger der Förderschule mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung bleibt in der Regel dann nur der vorgefertigte Weg in die Werkstatt für Menschen mit Behinderung (WfbM). Allerdings vollzieht sich dahingehend in den letzten Jahren ein Wandel. Zwar ist die WfbM der nach wie vor größte Arbeitgeber für Menschen mit Behinderung und nimmt daher im Übergang von Schule und Berufswelt große Relevanz ein. Seit der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) stehen die Werkstätten jedoch in zweierlei Hinsicht unter massiven Legitimationsdruck.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die Bedeutung des Übergangs von der Schule in das Erwerbsleben für Menschen mit geistiger Behinderung und skizziert die Problematik zwischen rechtlichem Anspruch und der Realität auf dem Arbeitsmarkt.

2. Behinderungsbegriff: Dieses Kapitel nähert sich dem Begriffsverständnis von Behinderung im Kontext der vorliegenden Arbeit und setzt sich mit der bio-psycho-sozialen Perspektive auseinander.

3. Arbeit: Es wird die Relevanz von Arbeit für den Menschen, insbesondere für Menschen mit Lernschwierigkeiten, sowie deren spezifische Situation auf dem Arbeitsmarkt diskutiert.

4. Rechtliche Grundlagen und Regelungen in Bezug auf Menschen mit Lernschwierigkeiten: Dieses Kapitel erläutert die zentralen gesetzlichen Rahmenbedingungen wie die UN-Behindertenrechtskonvention und das SGB IX inklusive der Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben.

5. Qualifizierungsmöglichkeiten für den Arbeitsmarkt: Hier werden Wege der beruflichen Vorbereitung wie schulische Maßnahmen, Angebote der Bundesagentur für Arbeit und der Berufsbildungsbereich der WfbM dargestellt.

6. Möglichkeiten der beruflichen Ausbildung für Menschen mit Lernschwierigkeiten: Ein Überblick über verschiedene Ausbildungsmodelle und Unterstützungssysteme für Menschen mit Lernschwierigkeiten.

7. Möglichkeiten der Unterstützung zur beruflichen Teilhabe auf dem ersten und zweiten Arbeitsmarkt für Menschen mit Lernschwierigkeiten: Dieses Kapitel analysiert spezifische Unterstützungsformen wie Integrationsfachdienste, Integrationsämter, Arbeitsassistenz und Unterstützte Beschäftigung.

8. Die Werkstatt für Menschen mit Behinderungen (WfbM): Eine detaillierte Betrachtung der WfbM hinsichtlich Aufbau, Struktur, Rechtsstellung der Beschäftigten sowie der Kritik an diesem System.

9. Der Bildungs- und Erziehungsauftrag von Schulen mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung in Verbindung mit den Übergang Schülern in das nachschulische Leben und Arbeitsleben: Untersuchung der schulischen Zielsetzungen und der rechtlichen Verankerung der Förderschule.

10. Schulische Vorbereitung auf das nachschulische Leben in der Berufsschulstufe der Förderschule mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung: Fokus auf die didaktischen Grundlagen und Leitlinien der Berufsschulstufe.

11. Schulische Vorbereitung auf das nachschulische Arbeitsleben im Lernbereich Arbeit und Beruf: Dieses Kapitel behandelt konkrete Möglichkeiten der Praxiserfahrung und die verschiedenen Arbeitsfelder in der schulischen Vorbereitung.

Schlüsselwörter

Berufliche Teilhabe, Menschen mit geistiger Behinderung, Übergang Schule Beruf, Förderschule, WfbM, SGB IX, UN-Behindertenrechtskonvention, Arbeitsmarkt, Inklusion, Berufsschulstufe, Qualifizierung, Arbeitsassistenz, Unterstützte Beschäftigung, Berufsvorbereitung, berufliche Rehabilitation.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit den Zukunftsperspektiven von jungen Menschen mit geistiger Behinderung beim Übergang vom Schulsystem in das Berufsleben und untersucht die rechtlichen sowie praktischen Voraussetzungen für eine berufliche Teilhabe.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die Arbeit deckt ein breites Spektrum ab: von den theoretischen Grundlagen zum Arbeitsbegriff und Behinderungsbegriff über die rechtlichen Rahmenbedingungen (SGB IX, UN-BRK) bis hin zu praktischen Qualifizierungs- und Unterstützungsangeboten für den ersten und zweiten Arbeitsmarkt.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, ein Gesamtbild der Übergangsmöglichkeiten zu erstellen und aufzuzeigen, wie Jugendliche mit geistiger Behinderung bestmöglich auf ein selbstbestimmtes Leben und eine berufliche Tätigkeit vorbereitet werden können.

Welche wissenschaftliche Methode verwendet der Autor?

Der Autor führt eine tiefgehende Literaturanalyse durch, setzt sich mit einschlägigen Gesetzestexten auseinander und verbindet diese mit pädagogischen Konzepten der Förderschule.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in rechtliche Grundlagen, Qualifizierungswege, Unterstützungsstrukturen (wie WfbM und Integrationsdienste) sowie eine detaillierte Betrachtung des schulischen Vorbereitungsprozesses in der Berufsschulstufe.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den prägenden Begriffen zählen berufliche Teilhabe, Inklusion, Förderschwerpunkt geistige Entwicklung, WfbM, Übergangsmanagement, SGB IX und Berufsschulstufe.

Welche Rolle spielt die WfbM laut dem Autor?

Die Werkstatt für Menschen mit Behinderung wird einerseits als wichtigster Arbeitgeber für diese Zielgruppe anerkannt, andererseits jedoch kritisch hinsichtlich ihrer Integrationsleistung und ihres Legitimationsdrucks durch die UN-BRK betrachtet.

Wie bewertet die Arbeit die Rolle der Schule beim Übergang?

Die Schule wird als zentrale Instanz verstanden, die nicht nur Unterrichtsinhalte vermittelt, sondern durch Praxistage, Praktika und eine gezielte Berufsvorbereitung die Weichen für die Zukunftsplanung der Schüler stellt.

Ende der Leseprobe aus 97 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Zukunftsperspektiven für Menschen mit geistiger Behinderung. Was kommt nach der Schule?
Hochschule
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Note
1.8
Autor
Daniel Meyer (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2017
Seiten
97
Katalognummer
V507662
ISBN (eBook)
9783346076076
ISBN (Buch)
9783346076083
Sprache
Deutsch
Schlagworte
zukunftsperspektiven menschen behinderung schule
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Daniel Meyer (Autor:in), 2017, Zukunftsperspektiven für Menschen mit geistiger Behinderung. Was kommt nach der Schule?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/507662
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  97  Seiten
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