Nachhaltiges Lernen. Lernpsychologische Aspekte des Übens und Wiederholens


Hausarbeit (Hauptseminar), 2016

20 Seiten, Note: 1,0

Desire Körber (Autor:in)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Nachhaltigkeit, Lernen, Üben, Wiederholen - Begriffsklärungen
2.1. Nachhaltigkeit – Definition
2.1.1. Fortwährende Nutzung und Zukunftsfähigkeit – die prospektive Bedeutung der Nachhaltigkeit
2.1.2. Dauerhafte Wirkung – die retrospektive (reflexive) Bedeutung von Nachhaltigkeit
2.2. Lernen – Definition
2.3. Üben – Definition
2.4. Wiederholen – Definition

3. Lernpsychologische Aspekte des Wiederholens und Übens – das Gedächtnis
3.1. Definition
3.1.1. Kurzzeitgedächtnis
3.1.2. Langzeitgedächtnis
3.2. Methoden zur Prüfung der Gedächtnisfunktion
3.3. Durch was Vergessen und Behalten beeinflusst wird

4. Lernpsychologische Aspekte des Wiederholens und Übens – „Gesetze“ des Übens und Einprägens
4.1. Das Gesetz der Frequenz
4.2. Gesetz der Modifizierung oder des Formwechsels
4.3. Das Reinhaltungsgestz
4.4. Das Verteilungsgesetz nach Jost
4.5. Das Gesetz der Bereitschaft zu Lernen
4.6. Das Gesetz des Lernerfolges
4.7. Das Gesetz der Begabung des Übenden
4.8. Das Gesetz der Übungsfähigkeit und –festigkeit im Laufe des menschlichen Lebens

5. Lernpsychologische Aspekte des Wiederholens und Übens – Hilfen zum Einprägen und Üben
5.1. Übungswiederholung – richtig ansetzen
5.2. Vermeidung retroaktiver Hemmungen
5.3. Aktive Übungsformen
5.4. „Ganzheitliches“ Üben
5.5. Soziale Übungsformen
5.6. Das Übende strukturieren
5.7. Wie man falsch gelerntes wieder los wird
5.8. Die emotionale Verankerung zum Lernenden
5.9. Selbstkontrolle des Geübten
5.10. Die schöpferische Pause
5.11. Das Leben selbst als Hilfe

6. Lernpsychologische Aspekte des Wiederholens und Übens – Einprägen und Üben, die beiden entscheidende Vorgänge der Lernerfolgssicherung
6.1. Das Einprägen und das Wissensgedächtnis
6.2. Störung des Einprägens und der Reproduktion durch Gedächtnishemmungen und das Vergessen
6.3. Das Üben und das Verhaltensgedächtnis
6.3.1. Definition Üben
6.3.2. Grenzen der Übung
6.3.3. Übungswirkung, Übungsimpulse

7. Methodische Aspekte des Übens und Wiederholens im Unterricht
7.1. Artikulationsformen des Unterrichts
7.2. Eine Systematik für den übenden und wiederholenden Unterricht nach Bönsch
7.3. Das Dauertagebuch – eine Unterrichtshilfe zur Sicherung von Arbeitsergebnissen

8. Fazit

9. Quellen

1. Einleitung

Lernen – ein nie aufhörender Prozess eines jeden Menschen. Jeder Mensch lernt täglich und in jeder Situation. Das Lernen begegnet uns überall: In der Schule, im Kindergarten, in der S-Bahn, beim Lesen der Tageszeitung usw.. Jeder Mensch stößt in den unmöglichsten Situationen darauf. Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit den Lernen, Üben und Wiederholen. Wie muss all dies richtig erfolgen, um eine Nachhaltigkeit zu erzielen? Im ersten Teil geht es darum, Begrifflichkeiten darzustellen und zu klären. Der im Anschluss stehende zweite Teil der Hausarbeit beschäftigt sich mit den lernpsychologischen Aspekten des Übens und Wiederholens. Das Gedächtnis und seine Eigenschaften werden beschrieben, es werden so genannte „Gesetze des Übens und Lernens“ formuliert. Im Anschluss daran werden Einprägungs- und Übungshilfen dargestellt. Der letzte Teil der Arbeit beschäftigt sich mit ausgewählten Methoden des Übens und Wiederholens im Unterricht.

2. Nachhaltigkeit, Lernen, Üben, Wiederholen - Begriffsklärungen

2.1. Nachhaltigkeit – Definition

Der Begriff Nachhaltigkeit hat mehrere Interpretationsmöglichkeiten. Ursprünglich kommt er aus der Forstwirtschaft. Die Nachhaltigkeit wurde im 18. Jh. bei der Waldbewirtschaftung gefordert, d.h. es durfte nur so viel Holz geschlagen werden, wie wieder nachwuchs – ein Gedanke, der in den 70-er Jahren des vergangenen Jahrhunderts im Zusammenhang mit der Ölkrise und der Diskussion um natürliche Energie-Ressourcen und nachwachsende Rohstoffe wiederaufgegriffen wurde. Der Begriff Nachhaltigkeit hat jedoch auch in der Pädagogik verschiedene Bedeutungen, da es sich um einen Begriff mit etymologischer Doppeldeutigkeit handelt. Er beschreibt einmal die nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen und zum anderen einen Sachverhalt, der eine lang anhaltende bzw. dauerhafte Wirkung zeigt. [1]

2.1.1. Fortwährende Nutzung und Zukunftsfähigkeit – die prospektive Bedeutung der Nachhaltigkeit

Schaut man zurück auf die ursprüngliche Definition von Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft und überträgt diese Idee der fortwährenden Nutzung von natürlichen Ressourcen auf die Bildung, so wäre zunächst sicherzustellen, dass die gegenwärtige Art und Weise der Bildungsbemühungen ausreicht, um den Fortbestand der Gesellschaft in ihrer demokratischen Form und wirtschaftlichen Prosperität zukünftig zu sichern. In dieser ursprünglichen Bedeutung fokussiert Nachhaltigkeit vor allen Systemstabilisierung und Systemerhaltung. Heute spielt jedoch auch die Systementwicklung und Systemverbesserung eine zentrale Rolle.[2]

2.1.2. Dauerhafte Wirkung – die retrospektive (reflexive) Bedeutung von Nachhaltigkeit

Das Adjektiv „nachhaltig“ beschreibt einen Sachverhalt, der eine langanhaltende bzw. dauerhafte Wirkung zeigt. Hieraus lässt sich schließen, dass nachhaltiges Lernen auch nach den Wirkungen von Bildungsinterventionen fragt.[3]

2.2. Lernen – Definition

Lernen bewirkt eine Veränderung im Erleben und Verhalten eines Individuums, die durch wiederholte Erfahrungen in der Interaktion mit der Umwelt zustande kommt. Vorausgesetzt an diese Veränderung wird, dass das Verhaltensrepertoires nicht auf neurophysiologische Reifungsvorgänge oder vorübergehende Zustände des Organismus zurückgeführt werden kann. Lernvorgänge sind nicht unmittelbar beobachtbar, sondern können nur aus dem Vergleich der Reaktionen des Lernenden auf Umweltsituationen geschlossen werden. [4]

2.3. Üben – Definition

Üben ist ein Teil des Lernprozesses, durch den Lernergebnisse dauerhaft gesichert werden sollen. Es werden Lernvorgänge systematisch wiederholt um eine Verbesserung des Geübten zu erreichen. Voraussetzung für das Üben ist der Wille, der von der Zielvorstellung getragen wird. Ist das Ziel in Sicht, wird das Gedächtnis vom erinnernden Nachdenken entlastet und wird frei für neue Lernprozesse. Beim Üben ist ein richtiger Rhythmus des Wiederholens wichtig, der bei Beachtung bestimmter Gesetzmäßigkeiten von Stufe zu Stufe auf gesteigertem Niveau stattfindet. [5]

2.4. Wiederholen – Definition

Wiederholen ist ein Bestimmungsmerkmal der Übung. Bereits im Mittelalter wurde Wiederholung als Mutter der Weisheit betont. Heute ist wird das Wiederholen im Unterricht jedoch meist etwas negativ bewertet. Die Wiederholung ist aber nach wie vor Bestimmungsmerkmal der Übung und als solche ein wesentlicher Beitrag zur Realisierung des Unterrichtsprinzips der Erfolgssicherung. [6]

Aussagen der Lernpsychologie sind wenn man sich um einen zentralen Bestandteil von Lernprozessen bemüht unverzichtbar. [7] In den nun folgenden Kapiteln 3, 4, 5, 6 und 7 geht es darum, diese Aspekte genauer darzustellen.

3. Lernpsychologische Aspekte des Wiederholens und Übens – das Gedächtnis

3.1. Definition

Der Informationsspeicher eines jeden Organismus ist das Gedächtnis. Aus diesem kann der Organismus Nachrichten über vergangene Ereignisse abrufen. Es existieren in jedem Menschen verschiedenen Gedächtnisse, die unterschiedlichen Organisationsformen unterliegen. Diese leisten daher auch eine unterschiedliche Gedächtnisarbeit. [8] Man unterscheidet:

3.1.1. Kurzzeitgedächtnis

Jede Information die ein Mensch aufnimmt, wird zuerst im Kurzzeitgedächtnis gespeichert. Typisch für das Kurzzeitgedächtnis ist seine begrenzte Speicherfähigkeit. Diese ist individuell verschieden. Bei manchen Menschen funktioniert sie unter Umständen nur wenige Sekunden, bei anderen Stunden. Außerdem werden in diesem Gedächtnis Informationen nur so lange gespeichert, wie sich auch gebraucht werden.[9]

3.1.2. Langzeitgedächtnis

Durch viel wiederholen wird eine Information aus dem Kurzzeitgedächtnis in den Langzeitspeicher überführt. Das Langzeitgedächtnis unterscheidet sich durch die Größe vom Kurzzeitgedächtnis. Seine Kapazität ist größer. Das Material, das gespeichert werden soll, wird erst organisiert, dann in Kategorien und Gruppen eingeteilt und letztlich im Langzeitspeicher deponiert. Durch das Langzeitgedächtnis können Ereignisse, die Stunden, Tage, Wochen und Jahre zurückliegen, abgerufen werden. Material im Langzeitgedächtnis wird langfristig archiviert und fällt anschließend langsam dem natürlichen Vergessensprozess anheim.

Bereits aus diesem ersten Abschnitt über das Gedächtnis lassen sich Konsequenzen für den Lernenden festlegen:

1. Was man sich merken will oder soll, sollte ausreichend wiederholt werden
2. Material das gelernt werden will, sollte sinnvoll und gruppenmäßig organisiert sein.[10]

3.2. Methoden zur Prüfung der Gedächtnisfunktion

Zur Prüfung der Gedächtnisfunktion gibt es im Wesentlichen drei verschieden Möglichkeiten: das Wiedererkennen, das Wiedererlernen und die Reproduktion. Beim Wiedererkennen wird gelerntes Material in ähnlichem Material versteckt dargeboten. Wiedererlernen zeichnet sich durch ein erneutes Lernen nach einem bestimmten zeitlichen Abstand aus. Als Maß für die Gedächtnisfunktion gilt die benötigte Zeit bzw. die Häufigkeit des Wiederholens die der Lerner benötigt. Bei der Reproduktion soll bereits Gelerntes wieder abgerufen werden. Das Maß ist in diesem Fall der prozentuale Anteil der richtigen Antworten. Testergebnisse über die Fähigkeit der Reproduktion zeigen: Ein Mensch vergisst sehr schnell viel, im weiteren zeitlichen Verlauf geschieht das Vergessen dann jedoch immer langsamer. [11]

3.3. Durch was Vergessen und Behalten beeinflusst wird

Behalten und Vergessen wird nach Bönsch von sechs Faktoren beeinflusst: Der Anordnung des Materials, der Motivation, der emotionalen Beziehung, der Ungewöhnlichkeit und der zeitlichen Verteilung des Lernens. Anordnung des Materials meint eine sinnvolle und übersichtliche Gliederung von Texten. Wichtiges sollte hierbei in wesentlichen Punkten zusammengefasst werden. Motivation ist etwas sehr individuelles. Sie kann abhängen von privatem Interesse oder beruflichen Gründen. Vorhandene Motivation führt zu einer besseren Leistung. Gedächtnisleistungen sind bei positiven oder negativen emotionalen Beziehungen am höchsten. Bleiben die Gefühle neutral, so ist die Gedächtnisleistung sehr gering. Jedoch können Gedächtnisinhalte durch gefühlsmäßige Beziehungen auch verformt werden. Eine weitere wichtige Rolle beim Behalten von Erlerntem spielt die Ungewöhnlichkeit. Je mehr das Material, das Gelernt wird, vom gewöhnlichen abweicht, desto besser wird es behalten. Als letzter Punkt spielt die zeitliche Verteilung eine wichtige Rolle. Es ist wichtig in jeden Lernvorgang Pausen zu integrieren. Sie stellen Zeit dar, die für den Speicherungsprozess notwendig ist. Beim Lernen ohne Pause häufen sich die aufgenommenen Informationen, überlagern sich gegenseitig und behindern den Speicherungsvorgang. Durch Wiederholungen nach den Pausen bildet sich eine Art Gedächtnisspur. [12]

4. Lernpsychologische Aspekte des Wiederholens und Übens – „Gesetze“ des Übens und Einprägens

In diesem Abschnitt werden „Gesetze“ des Übens und Einprägens erläutert, die ein gutes und erfolgreiches Üben ermöglichen. Beachtet man diese nicht, bleibt die Übung fehlerhaft und erfolgsschwach. [13] Diese Gesetze führen Bedingtheiten speziell des Behaltens auf. Sie lassen das sogenannte „pädagogische Klima“ (Länge Schulpause, Länge Unterrichtsstunde, Charakter des Schultyps,…) aus. [14]

4.1. Das Gesetz der Frequenz

Dieses Gesetz besagt, dass die Übung zuerst von der Zahl der Wiederholungen abhängt. Geringer Übungserfolg ist die Folge geringer Wiederholungsanzahlen. Viele Wiederholungen werden einen größeren Übungserfolg zeigen. Jedoch bietet die Zahl der Übungen nur die Möglichkeit für die Auswirkung der weiteren, den Übungserfolg begünstigenden, Kräfte. Es muss das nun folgende Gesetz der Modifizierung hinzukommen.[15]

4.2. Gesetz der Modifizierung oder des Formwechsels

Da Schülerinnen und Schüler den Reiz des Neuen, des Anderen lieben, ist es wichtig, den Wiederholungen laufend neue Gestalt zu geben. Das „Alte“ sollte bei fortschreitender Übung in neuem Zusammenhang, in neuen Situationen, in immer größeren Aufgaben auftreten, um die Übung fruchtbar zu machen. So wird schon im Üben das Umstellen auf immer neue Situationen, Anwendungen oder Fälle mitgegeben. Außerdem bewirkt dieser Wechsel, dass die Übung in größere Zusammenhänge gestellt wird. Es leuchten neue Aspekte des Lerngegenstandes auf und die Lernumgebung vergrößert sich.[16]

4.3. Das Reinhaltungsgestz

Das Gesetz der Reinhaltung weist darauf hin, dass darauf geachtet werden muss, dass sich beim Lernen keine Fehler einschleichen. Es ist jedoch schwierig, dass der Lernende selbst diese Fehler erkennt. Deshalb wird an dieser Stelle die Forderung nach einer Führung des Übens durch Lehrerinnen oder Lehrer erhoben.[17]

4.4. Das Verteilungsgesetz nach Jost

Jost hat in der experimentellen Psychologie herausgefunden, dass Maximalleistungen des Lernens bei täglichen 10-Minuten-Übungen zu erreichen sind. Außerdem kann die latente Nachübung, nach der einzuführenden Pause während des Lernens, wirksam werden. Zu einer rechten Übungsdosierung gehören nach der Meinung Bönschs mehrere Maßnahmen:

1. Ermüdungserscheinungen müssen beachtet werden. Jede Leistungssteigerung kann durch eine nicht eingelegte Pause zur richtigen Zeit illusorisch werden. Aus diesem Grund haben die Ferien eine große Bedeutung. Sie sollten nicht mit großen Arbeiten ausgefüllt werden. Genauso ist es mit den Hausaufgaben. Diese sollten wohldosiert sein, um den Kindern Erholungspausen zwischen Unterricht, Hausaufgaben und häuslicher Arbeit zu ermöglichen.
2. Es müssen Zeiten physischer Sättigung beachtet werden. Ein Beispiel hierzu wäre die Müdigkeit nach dem Essen oder die zunehmende Erschlaffung und Ermüdung bei fortschreitender Tageszeit.
3. Außerdem beeinträchtig ein schlechtes körperliches und seelisches Befinden die Übungsleistung. Ein Kind das leidet, wird gegenüber unbelasteten Kindern beim Lernen zurückbleiben. Jedoch sieht Bönsch an dieser Stelle ein, dies im Klassenverbund schwer zu berücksichtigen ist.
4. Es muss beim Lernen eine Abwechslung vorhanden sein. Bei den Lernenden lassen durch wiederholte Beschäftigung mit einem Lernstoff die Lust und das Interesse nach.[18]

[...]


[1] vgl. Schüßler 2001, S. 1

[2] vgl. Schüßler 2001, S. 2f

[3] vgl. Schüßler 2001, S. 4

[4] vgl. Schaub, Zenke 2007, S. 392 f

[5] vgl. Schaub, Zenke 2007, S. 657 f

[6] vgl. Schröder 2001, S. 384 f

[7] vgl. Bönsch 2005, S. 23

[8] vgl. Bönsch 2005, S. 23

[9] vgl. Bönsch 2005, S. 23

[10] vgl. Bönsch 2005, S. 23 f

[11] vgl. Bönsch 2005, S. 24

[12] vgl. Bönsch 2005, S. 25

[13] vgl. Bönsch 2005, S. 26

[14] vgl. Bönsch 2005, S. 29 f

[15] vgl. Bönsch 2005, S. 26

[16] vgl. Bönsch 2005, S. 26 f

[17] vgl. Bönsch 2005, S. 27

[18] vgl. Bönsch 2005, S. 27 f

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Nachhaltiges Lernen. Lernpsychologische Aspekte des Übens und Wiederholens
Hochschule
Pädagogische Hochschule Ludwigsburg
Note
1,0
Autor
Jahr
2016
Seiten
20
Katalognummer
V507690
ISBN (eBook)
9783346072382
ISBN (Buch)
9783346072399
Sprache
Deutsch
Schlagworte
nachhaltiges, lernen, lernpsychologische, aspekte, übens, wiederholens
Arbeit zitieren
Desire Körber (Autor:in), 2016, Nachhaltiges Lernen. Lernpsychologische Aspekte des Übens und Wiederholens, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/507690

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