Kutane Stimulation zur Schmerzlinderung


Hausarbeit, 2004

8 Seiten, Note: 2


Inhaltsangabe oder Einleitung

Die Krankenpflege auf Intensivstationen ist im Einklang mit der Hochleistungsmedizin eine hoch entwickelte und sich stets an den neuesten Forschungsergebnissen orientierende Pflege zur Gesundheit. Der tägliche Umgang mit hochentwickelter Technik verbietet jedoch nicht, auch altbewährte Therapiemaßnahmen mit bewiesener Wirkung auf einer Intensivstation anzuwenden.
In dieser Arbeit beschäftige ich mich daher mit dem Thema kutane Stimulation zur Schmerzlinderung. „Schmerz ist das, wovon die betreffende Person sagt, es seien Schmerzen; sie bestehen immer, wenn die betreffende Person sagt, dass sie vorhanden sind.“
Im ersten Abschnitt beschreibe ich die Wirkungsweise der kutanen Stimulation, die in der Pflege mehr und mehr an Bedeutung zunimmt. Näher gehe ich bei den möglichen Maßnahmen der kutanen Stimulation auf die Techniken und Anwendungen von Wärme und Kälte ein. Dann zeige ich noch einige Vorteile der kutanen Stimulation und ihre wenigen Grenzen auf.

Details

Titel
Kutane Stimulation zur Schmerzlinderung
Note
2
Autor
Jahr
2004
Seiten
8
Katalognummer
V50806
ISBN (eBook)
9783638469418
ISBN (Buch)
9783656563716
Dateigröße
483 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Abschlußarbeit der Intensiv- Anästhesie Fachweiterbildung 2004
Schlagworte
Kutane, Stimulation, Schmerzlinderung
Arbeit zitieren
Tanja Siemens (Autor:in), 2004, Kutane Stimulation zur Schmerzlinderung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/50806

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