Ursprung und Verfechter der Neuen Rechten in Deutschland


Seminararbeit, 2018
18 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Ursprung und Verfechter der Neuen Rechten
2.1 Nouvelle Droite in Frankreich
2.2 Entwicklungen innerhalb der rechten Szene in Deutschland

3. Neue versus Alte Rechte: Eine Gegenüberstellung
3.1 Begriffsdefinition Neue Rechte
3.2 Diskurs und Ideologie der Neuen Rechten

4. Staatsvorstellungen der Neuen Rechten
4.1. Die Konservative Revolution
5.2 Das Demokratieverständnis der Neuen Rechten

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Im Jahr 2015 waren weltweit rund 60 Millionen Menschen auf der Flucht.1 In Deutschland wurden 1.091.894 Flüchtlinge im Jahr 2015 neu registriert, knapp fünfmal so viel wie im Vorjahr.2 Die meisten Asylsuchenden kamen aus Syrien, mehrheitlich Muslime, die vor dem Bürgerkrieg in ihrer Heimat Zuflucht suchten.3 Seither demonstrieren hierzulande diverse Bürgerbewegungen, unter anderem PEGIDA (Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes). Sie befürchten eine Islamisierung Deutschlands und behaupten der Islam sei eine gefährliche Religion, muslimische Migranten in Europa seien nicht integrationswillig, geschweige denn naturgemäß fähig dazu.4 Um weitere Mitglieder zu akquirieren schüren sie Angst in der Gesellschaft, indem sie Einzelfälle straffälliger Flüchtlinge medienwirksam verbreiten und nennen sich „das Volk“ und „besorgte Bürger“, die „das Abendland“ vor der Islamisierung schützen wollen. Im Jahr 2013, ein Jahr vor Beginn der PEGIDA-Bewegung, wurde die AFD (Alternative für Deutschland) gegründet. Diese zog wenig später in Landtage und schon 2017 mit 12,6% der Sitze in den Bundestag.5 Die Strömungen und Flügel um die AfD existieren allerdings nicht erst seit der aktuellen Flüchtlingskrise, vielmehr handelt es sich um ein ganzes Netzwerk aus rechtspopulistischen Organisationen und Think Thanks mit unterschiedlichen Gründungsjahren.6 Diese behaupten, der Multikulturalismus sei nach dem Nationalsozialismus und dem Kommunismus das dritte Großexperiment am deutschen Volk.7 Während sie sich vom Nationalsozialismus distanzieren, vertreten sie die Werte der Konservativen Revolution, welche wiederum als Vorreiter des Nationalsozialismus gilt. In ihren Thesen stützen sie sich auf anerkannte Philosophen und Schriftsteller und schaffen sich durch die Intellektualisierung ihrer Ideologie einen Legitimitätsanspruch. Nichtsdestotrotz bezeichnen viele, wie auch der Soziologe Roland Eckert, die Vertreter der Neuen Rechte als rechtsradikal.8 Sie stelle die universelle Geltung der Menschenrechte in Frage aber sei nicht rechtsextrem im Sinne eines Angriffs auf die Verfassungsordnung.9

Im Rahmen dieser Arbeit wird untersucht, ob und in welchen Punkten sich die Neuen von den Alten Rechten unterscheiden. Zur Untersuchung dieser Frage wird analysiert, wie sich der Rechtspopulismus in Deutschland in den vergangenen Jahrzehnten entwickelt hat. Hierfür werden Organisationen und Bewegungen aufgeführt, die die Entwicklung der Neuen Rechten in Deutschland geprägt haben und aktuell von Relevanz sind. Wer sind die Verfechter und welchen Diskurs streben sie an? Was ist die Konservative Revolution, welches das Gedankengut der Neuen Rechten maßgeblich kennzeichnet?

2. Ursprung und Verfechter der Neuen Rechten

2.1 Nouvelle Droite in Frankreich

Im Jahr 1968 wurde in Paris die neofaschistische GRECE (Groupement de recherche et d’études pour la civilisation européenne, zu Deutsch: Gruppe für Forschung und Studien für die europäische Zivilisation) gegründet.10 GRECE hatte sich aus 40 intellektuellen rechtsextremen zusammengeschlossen, darunter Alain de Benoist.11 Die Organisation entsprang aus dem sogenannten Pariser Mai 1968, die die Studentenproteste Ende der 60er beschreibt. Ihr Ziel war ein vollkommener Erneuerungsprozess der rechten Programmatik. Alain de Benoist gilt als einer der bedeutendsten Vordenker der Neuen Rechte.12 Er war Mitglied der ultrarechten Jeune Nation, die 1958 nach dem Bombenattentat auf die Nationalversammlung verboten wurde.13 Sein Staats- und Politikverständnis richtet sich in erster Linie gegen den Liberalismus und an eine Anti-egalitäre Denkweise.14 Als Herausgeber für neurechte Zeitschriften beeinflusst G.R.E.C.E. die Ideologiebildung der gesamten westeuropäischen Neuen Rechten.15 Die Ideologie der Nouvelle Droite beruht auf der Ablehnung des Universalismus, des Egalitarismus und des politischen Liberalismus.16 Der Pluralismus sei laut Benoist lediglich eine Fassade im liberalistischen System, eine totalitäre Ideologie, die sich vom Kommunismus und Nationalsozialismus nur dahingehen unterscheide, dass sie keine Gewalt anwenden bräuchte, um hinderliche Individuen bei der Durchsetzung ihrer Vorstellungen aus dem Weg zu räumen.17 Liberale Gesellschaften würden nicht ernsthaft an den Pluralismus glauben, sie würden nur davon ausgehen, dass die Vernunft die alleinige Antwort auf politische und moralische Fragen geben könnte.18 Menschenrechte seien demnach eines der Instrumente der Demokratie zur Eliminierung verschiedener Menschen und deren Meinungen zu Gunsten eines einheitlichen Modells. Im Namen der Menschenrechte zu kämpfen sei für Benoist widersprüchlich, da das bedeute, sich mit der Menschheit zu identifizieren und daher zu riskieren, diejenigen auszuschließen, welche die Richtigkeit dieses Bezugs bestreiten.19

In Anlehnung an die GRECE gründete der französische Publizist Pierre Krebs mit weiteren rechtsextremistischen Intellektuellen das „Thule Seminar e.V. - Arbeitskreis für die Erforschung und das Studium der europäischen Kultur“ im Jahr 1980.20 Die Organisation hatte sich Anfang der 80er zu einem der wichtigsten intellektuellen Zirkel der neuen Rechten entwickelt und propagiert eine „europäische Wiedergeburt als heidnisch-metaphysische Alternative“.21 Im Unterschied zur PEGIDA oder der AfD, lehnt das Thule Seminar sowohl den Judentum als auch den Christentum als fremdartige Glaubensrichtungen ab.22

2.2 Entwicklungen innerhalb der rechten Szene in Deutschland

Vier Jahre nach der Gründung der NPD (Nationaldemokratische Partei Deutschlands) verfehlte die rechtsextreme Partei 1969 knapp den Einzug in den Bundestag.23 Infolgedessen spitzten sich die Konflikte innerhalb der Partei so zu, dass die zwei Hauptflügel der Partei weiter auseinanderdrifteten.24 Daraufhin verlor die NPD ein Drittel ihrer Mitglieder, die sich zu neuen Initiativen vereinten, unter anderem in neonazistische und radikalere Gruppen.25

Siegfried Pöhlmann, Ex-NSDAP (Nationalsozialistische Arbeiterpartei) Mitglied, welcher für die NPD in den Bayerischen Landtag eingezogen war, trat im Jahr 1972 aus der Partei aus und gründete mit 350 weiteren Mitgliedern der NPD die ANR (Aktion Neue Rechte).26 Die Grundsatzerklärung der ANR beinhaltete die Vorstellungen eines antimarxistischen und antikapitalistischen „europäischen Sozialismus“ und setzte sich gegen die „nivellierende Gleichheitsidee“ einer „Leistungsgemeinschaft“ ein und predigte einen „antiimperialistischen Befreiungsnationalismus“ der Wiedervereinigung Deutschlands.27 Sie trat insbesondere gegen die Umerziehung durch die Alliierten in Deutschland und für eine Schaffung der„Nation Europa“ ein.28 Das zentrale Anliegen der neurechten Ideologen war die ideologische „Erneuerung“ des Nationalsozialismus. Sie wollten nicht mehr antiintellektuell auftreten, sondern die Rationalität bewusst in die Politik einbeziehen.29 Der Gründungsprozess einer gemeinsamen nationalrevolutionären Organisation zog sich jedoch auch in der ANR aufgrund parteiinterner Differenzen weiter hinaus, bis sich die Organisation zwei Jahre später auflöste.30

Die 2014 gegründete rechtspopulistische Organisation PEGIDA demonstriert seit ihrer Gründung wöchentlich und deutschlandweit gegen die Einwanderungs- und Asylpolitik in Deutschland und Europa.31 Sie fordern in diesem Zusammenhang den Rücktritt der Bundeskanzlerin Angela Merkel und bezeichnen ihre Asylpolitik als „verfehlt“.32 Auch in anderen Städten Deutschlands wurden nach dem Vorbild der PEGIDA Initiativen gegründet, um gegen eine angebliche Islamisierung „des Abendlandes“ zu demonstrieren. Sie bezeichnen sich als „Widerstand“ gegen Übergriffe ihrer „Kultur- und Wertezerstörer aus Muslimisch geprägten Ländern“.33 Die PEGIDA Bewegung untermauert die Aussage des Politikwissenschaftlers Betz aus dem Jahr 2002: Populisten fänden vor allem bei jenen Personen Zuspruch, die das Gefühl hätten, zu den benachteiligten und abstiegsbedrohten Gruppen der Gesellschaft zu gehören. Das sogenannte Protestphänomen verdeutliche demnach das Bedürfnis nach Identität, wobei „die Fremden“ ins Zentrum der populistischen Aversionen rückten.34

Die Tatsache, dass PEGIDA in Dresden gegründet wurde und auch mehr Zuspruch in Ostdeutschland als in Westdeutschland trifft, bestätigt Frank Deckers Beobachtung, vor allem in Ostdeutschen Teilgesellschaften sei ein überdurchschnittlich hohes Potenzial für eine Partei oder Bewegung von rechts. Durch den raschen Systemwechsel seien ganze Bevölkerungsschichten in Anomie gefallen.

3. Neue versus Alte Rechte: Eine Gegenüberstellung

3.1 Begriffsdefinition Neue Rechte

Die Neue Rechte bezieht sich insbesondere auf das Gedankengut der Jungkonservativen, der Konservativen Revolution der Weimarer Republik.35 Sie sind die intellektualisierte Variante rechtsextremer Denkmuster.36 Intellektualisiert im Sinne der Neuen Rechten bedeutet, die völkischen Positionen, die von den Neuen Rechten vertreten werden, umfangreich zu begründen und mit Referenzen aus der Geistes- und Ideengeschichte zu fundieren.37

Eine deutliche Differenz zu den Alten Rechten ist dabei die Distanzierung vom Revisionismus, aber auch die Absage an die NS-Ideologie ist ein beständiger Faktor der Denkweise Neuer Rechter.38 Die Neuen Rechten distanzieren sich insbesondere von einem nach Weltmacht strebendem Deutsch-Nationalismus und setzen an dessen Stelle den Ethno-Pluralismus. Sie wenden sich gegen den Vernichtungs-Antisemitismus des NS-Regimes und antisemitische Hetze gehört, im Unterschied zu den Nationalsozialisten der Weimarer Republik, ebenfalls nicht zur Methode der Neuen Rechten.39 Ihre antisemitischen Tendenzen stehen eher im Zusammenhang mit der Unterstellung an die Juden, dass diese die Erinnerung an den Holocaust vor allem zum eigenen finanziellen Vorteil am Leben erhalten würden.40 Das Gemeinsame Hauptmerkmal der Alten und Neuen Rechten ist demnach der Antikommunismus und der Nationalismus.

[...]


1 Statistik: Anzahl der neu registrierten Flüchtlinge in Deutschland von 2014 bis 2017. Abgerufen unter: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/663735/umfrage/jaehrlich-neu-registrierte-fluechtlinge-in-deutschland/ (Stand: 24.06.2017).

2 Ebd.

3 Vgl.: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge: Das Bundesamt in Zahlen 2016. Asyl, Migration und Integration. Abgerufen unter: http://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Publikationen/Broschueren/bundesamt-in-zahlen-2016.pdf?__blob=publicationFile (Stand: 17.02.2018).

4 Artikel: „Radikal islamisch in der dritten Generation“, in: Junge Freiheit - Wochenzeitung für Debatte. Abgerufen unter: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2018/radikal-islamisch-in-der-dritten-generation/ (Stand: 11.02.2018).

5 Decker, Frank: Die „AdD“ aus der vergleichenden Sicht der Parteienforschung, in: Häusler, Alexander (Hrsg.): Die Alternative für Deutschland. Programmatik, Entwicklung und politische Verortung, S.7-23, hier: S.14.

6 Bebnowski, David: Die Alternative für Deutschland. Aufstieg und gesellschaftliche Repräsentanz einer rechten populistischen Partei, Wiesbaden 2015, S.19.

7 Speit, Andreas: Bürgerliche Scharfmacher - Deutschlands neue rechte Mitte, Bonn 2017, S.10.

8 Eckert, Roland: Kulturelle Homogenität und aggressive Intoleranz. Eine Kritik der Neuen Rechten , in: Aus Politik und Zeitgeschichte: Extremismus, S.26f. Abgerufen unter: http://www.bpb.de/system/files/pdf/4FP0SI.pdf (Stand: 27.04.17).

9 Ebd.

10 Böhm, Michael: Alain de Benoist und die Nouvelle Droite: Ein Beitrag zur Ideengeschichte im 20. Jahrhundert, Berlin 2008, S. 10.

11 Vgl.: Benoist, Alain de: Carl Schmitt: Internationale Bibliographie der Primär- und Sekundärliteratur, Graz 2010.

12 Assheuer, Thomas/Sarkowicz, Hans: Rechtsradikale in Deutschland. Die alte und die neue Rechte. München 1990, S. 140.

13 Ebd.

14 Vgl.: Schmitt, Carl: Der Begriff des Politischen, Berlin 1963, S.26f.

15 Vgl.: Böhm, Michael: Alain de Benoist und die Nouvelle Droite in Frankreich. Ein Beitrag zur politischen Ideengeschichte des 20. Jahrhunderts, Münster 2008.

16 Langebach, Martin/Raabe, Jan: Die „Neue Rechte“ in der Bundesrepublik Deutschland, in: Virchow, Fabian/Langebach, Martin/Häusler, Alexander (Hrsg.):Handbuch Rechtsextremismus, Wiesbaden 2016, S.561-592, hier: S.568.

17 Benoist, S. 200.

18 Ebd., S. 200f.

19 Ebd.

20 Vgl. Feit, Margret: Die „Neue Rechte“ in der Bundesrepublik. Organisation - Ideologie - Strategie, Frankfurt am Main 1987, S.78.

21 Ebd., S.77f.

22 Pfeiffer, Thomas: Avantgarde und Brücke, in: Gessenharter, Wolfgang/Pfeiffer, Thomas (Hrsg.): Die Neue Rechte eine Gefahr für die Demokratie? Wiesbaden 2004, S.51-70, hier: S.62.

23 Statistik: Stimmenanteile der NPD bei den Bundestagswahlen von 1965 bis 2013, in Statista - Das Statistik-Portal. Abgerufen unter: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/368838/umfrage/stimmenanteile-der-npd-bei-den-bundestagswahlen/ (Stand: 30.07.2017).

24 Feit, S.23.

25 Feit, S.42.

26 Ebd.

27 Keßler, Patrick: Die „Neue Rechte“ in der Grauzone zwischen Rechtsextremismus und Konservatismus, Berlin 2018, S.90.

28 Ebd.

29 Feit, S.43.

30 Feit, S.48.

31 Cakir, Naime: PEGIDA: Islamfeindlichkeit aus der Mitte der Gesellschaft, in: Häusler, Alexander: Die Alternative für Deutschland. Programmatik, Entwicklung und politische Verortung, Wiesbaden 2016, S.149-162, hier: S.149

32 Artikel:„Sie wollen, dass Deutschland Deutschland bleibt“, 30.09.2017, in: Berlin Journal. Abgerufen unter: https://www.berlinjournal.biz/stanislaw-tillich-wahlsieg-afd/ (Stand:18.01.2018).

33 Beitrag: GROSSER DRESDNER ABENDSPAZIERGANG, unsere Direktübertragung vom Neumarkt ab 18:40 Uhr. Cottbus - Erfurt - Kandel - Cottbus - Dresden, 05.02.2018. Abgerufen: http://www.pegida.de (Stand:19.02.2018).

34 Decker, Frank: Der neue Rechtspopulismus, Opladen 2004, S.148.

35 Verfassungsschutzbericht 2006. Abgerufen unter: https://web.archive.org/web/20070929091957/http://www.verfassungsschutz.de/de/publikationen/verfassungsschutzbericht/vsbericht_2006/vsbericht_2006.pdf (Stand: 27.04.017), S. 355.

36 Salzborn, Samuel: Rechtsextremismus. Baden-Baden 2015, S.64.

37 Vgl.: Kubitschek, Götz: Die „Neue Rechte“ - was ist das?. Abgerufen unter: https://sezession.de/50467 (Stand: 27.04.17).

38 Schönekäs, Klaus: Bundesrepublik Deutschland, in: Greß, Franz/Jaschke, Hans-Gerd/Schönekäs, Klaus: Neue Rechte und Rechtsextremismus in Europa, Opladen 1990, S.218-311, hier: S.304.

39 Vgl.: Brauner-Orthen, Alice: Antidemokratische und antisemitische Tendenzen in der Neuen Rechten in Deutschland, Dissertation zur Erlangung des Doktors der Philosophie, TU Berlin 1999, S.47.

40 Ebd. S.49.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Ursprung und Verfechter der Neuen Rechten in Deutschland
Hochschule
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Note
2,0
Autor
Jahr
2018
Seiten
18
Katalognummer
V508358
ISBN (eBook)
9783346087966
ISBN (Buch)
9783346087973
Sprache
Deutsch
Schlagworte
ursprung, verfechter, neuen, rechten, deutschland
Arbeit zitieren
Funda Karakus (Autor), 2018, Ursprung und Verfechter der Neuen Rechten in Deutschland, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/508358

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Ursprung und Verfechter der Neuen Rechten in Deutschland


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden