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Zwischen Konsumenten-Xenozentrismus und Konsumenten-Kosmopolitismus. Präferenz für ausländische Produkte

Title: Zwischen Konsumenten-Xenozentrismus und Konsumenten-Kosmopolitismus. Präferenz für ausländische Produkte

Bachelor Thesis , 2018 , 49 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Theresa Bauer (Author)

Business economics - Offline Marketing and Online Marketing
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Die vorliegende Bachelorarbeit stellt sich zur Aufgabe, die Frage zu beantworten, welche demografischen und psychografischen Faktoren den Konsumenten-Kosmopolitismus und den Konsumenten-Xenozentrismus beeinflussen. Um Antworten auf diese Frage zu finden werden Merkmale soziodemografischer und psychografischer Art hinsichtlich der Präferenz für ausländische Produkte identifiziert.

Im Rahmen dieser Arbeit liegt der Fokus überdies auf der Beantwortung der zweiten Forschungsfrage, die lautet: Welche Unterschiede gibt es zwischen dem Konsumenten-Kosmopolitismus und dem Konsumenten-Xenozentrismus in Bezug auf die Kaufpräferenz für Waren aus fremden Herkunftsländern? Zu dieser aktuell sehr relevanten Thematik gibt es bisher noch keinen Literaturüberblick, der die komplette Themenstellung abdeckt. Hierzu soll diese wissenschaftliche Arbeit einen Beitrag leisten.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Konzeptionelle Grundlagen der Untersuchung

2.1 Einstellungen und Orientierungen als zentrale Einflussgrößen auf das Konsumentenverhalten

2.2 Theorien in Bezug auf die Einstellungsbildung

2.3 Präferenz für ausländische Produkte

2.3.1 Konsumenten-Kosmopolitismus

2.3.2 Konsumenten-Xenozentrismus

3 Überblick über den Stand der Forschung

3.1 Konsumenten-Kosmopolitismus

3.1.1 Soziodemografische Determinanten

3.1.2 Psychografische Determinanten

3.2 Konsumenten-Xenozentrismus

3.2.1 Soziodemografische Determinanten

3.2.2 Psychografische Determinanten

4 Zusammenfassung und Implikationen

4.1 Zusammenfassung der Ergebnisse

4.2 Implikationen für Forschung und Praxis

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht die Faktoren, die Kaufpräferenzen für ausländische Produkte beeinflussen, indem sie die Konstrukte Konsumenten-Kosmopolitismus und Konsumenten-Xenozentrismus vergleichend analysiert. Ziel ist es, soziodemografische und psychografische Determinanten zu identifizieren, die diese Tendenzen bestimmen, und Unterschiede im Konsumentenverhalten in Bezug auf Waren aus fremden Herkunftsländern aufzuzeigen.

  • Vergleich zwischen Konsumenten-Kosmopolitismus und Konsumenten-Xenozentrismus
  • Einfluss demografischer und psychografischer Merkmale auf das Kaufverhalten
  • Analyse der Rolle globaler Vernetzung und Online-Handel
  • Untersuchung von Identitätsaspekten und sozialem Status

Auszug aus dem Buch

Konsumenten-Kosmopolitismus

Das Konstrukt zeigt eine grundlegende positive Einstellung zu fremden Ländern und erklärt positives Verhalten gegenüber ausländischen Produkten (vgl. Riefler/Diamantopoulos 2009, S. 407). Aus dem Konsumenten-Kosmopolitismus geht die länderübergreifende Zielgruppe der Kosmopoliten hervor. Ein Kosmopolit interessiert sich für Kulturen und Produkte anderer Länder, ist aber zugleich in das lokale Umfeld integriert (vgl. Yoon/Cannon/Yaprak 1996). Kosmopolitismus bedeutet also nicht, kein Heimatland zu haben, sondern lediglich, eine gewisse Distanz zum Heimatland aufzuweisen. Kosmopoliten halten an den heimischen kulturellen Wurzeln fest, streben aber gleichzeitig danach, Waren aus fremden Ländern zu kaufen (vgl. Cannon/Yaprak 2002, S. 35f.).

In den letzten Jahren hat der Kosmopolitismus in der Marketing-Literatur zunehmend an Bedeutung gewonnen. Diese Aufmerksamkeit ist darauf zurückzuführen, dass der Kosmopolitismus in vielen Studien mit dem Konsumentenverhalten in Verbindung gebracht wurde (vgl. Beck 2004). Das Konstrukt des Konsumenten-Kosmopolitismus dient zur Analyse von Kaufentscheidungen in Bezug auf Güterangebote aus unterschiedlichen Herkunftsländern. Ein kosmopolitischer Konsument wird als „open-minded individual whose consumption orientation transcends any particular culture, locality or community and who appreciates diversity including trying products and sevices from a variety of countries“ (Riefler/ Diamantopoulos 2009, S. 415) bezeichnet.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die zunehmende Globalisierung des Marktes ein und definiert die zentrale Motivation sowie die Forschungsfragen zur Untersuchung von Konsumenten-Kosmopolitismus und Konsumenten-Xenozentrismus.

2 Konzeptionelle Grundlagen der Untersuchung: Dieses Kapitel definiert die zentralen Begriffe, grenzt Einstellungen und Orientierungen ab und erläutert relevante Theorien zur Einstellungsbildung sowie die Konzepte des Konsumenten-Kosmopolitismus und Konsumenten-Xenozentrismus.

3 Überblick über den Stand der Forschung: Hier werden die soziodemografischen und psychografischen Determinanten vorgestellt, die kosmopolitische sowie xenozentrische Tendenzen der Konsumenten maßgeblich beeinflussen.

4 Zusammenfassung und Implikationen: Der abschließende Teil fasst die zentralen Ergebnisse der Arbeit zusammen und leitet theoretische sowie praktische Implikationen für Forschung und Management ab.

Schlüsselwörter

Konsumenten-Kosmopolitismus, Konsumenten-Xenozentrismus, Kaufpräferenz, Globalisierung, Konsumentenverhalten, Soziodemografische Determinanten, Psychografische Determinanten, Kulturelle Offenheit, Online-Handel, Nationale Identität, Konsumgüter, Marketing.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, warum Konsumenten Produkte aus dem Ausland bevorzugen, und analysiert hierfür die beiden psychologischen Konstrukte Konsumenten-Kosmopolitismus und Konsumenten-Xenozentrismus.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind internationale Konsumpräferenzen, der Einfluss kultureller Identität auf das Kaufverhalten und die Auswirkungen der zunehmenden Globalisierung auf die Produktwahl.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, soziodemografische und psychografische Faktoren zu identifizieren, die den Konsumenten-Kosmopolitismus und den Konsumenten-Xenozentrismus beeinflussen, sowie die Unterschiede beider Konzepte in Bezug auf die Kaufpräferenz zu klären.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer umfassenden Literaturrecherche, um den aktuellen Forschungsstand zu systematisieren und die relevanten Einflussfaktoren theoretisch herzuleiten.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden zunächst theoretische Grundlagen (wie das Elaboration-Likelihood-Model oder die Theorie des geplanten Verhaltens) geklärt, bevor die Determinanten beider Konzepte detailliert analysiert werden.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Neben den Hauptkonstrukten sind Begriffe wie Kaufpräferenz, Kulturelle Offenheit, Globale Identität und Marktsegmentierung essenziell für das Verständnis der Arbeit.

Was unterscheidet einen Kosmopoliten von einem Xenozentristen laut der Arbeit?

Kosmopoliten sind offen gegenüber fremden Kulturen, fühlen sich jedoch weiterhin mit ihrem Heimatland verbunden. Xenozentristen zeichnen sich hingegen durch eine aktive Ablehnung heimischer Produkte und eine Bevorzugung ausländischer Waren aus.

Welche Rolle spielt der Online-Handel in der Untersuchung?

Der Online-Handel wird als wesentlicher Treiber betrachtet, der den Zugang zu globalen Waren erleichtert und somit die Ausprägung von kosmopolitischen und xenozentrischen Verhaltensweisen bei Konsumenten fördert.

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Details

Title
Zwischen Konsumenten-Xenozentrismus und Konsumenten-Kosmopolitismus. Präferenz für ausländische Produkte
College
University of Passau
Grade
1,7
Author
Theresa Bauer (Author)
Publication Year
2018
Pages
49
Catalog Number
V508527
ISBN (eBook)
9783346076861
ISBN (Book)
9783346076878
Language
German
Tags
Marketing Xenozentrismus Kosmopolitismus BWL
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Theresa Bauer (Author), 2018, Zwischen Konsumenten-Xenozentrismus und Konsumenten-Kosmopolitismus. Präferenz für ausländische Produkte, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/508527
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