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Ein Transformationsprozess. Tanz als mimetische Darstellung von Literatur in Gedichtform

Titre: Ein Transformationsprozess. Tanz als mimetische Darstellung von Literatur in Gedichtform

Dossier / Travail , 2019 , 13 Pages , Note: 1,7

Autor:in: Belana Kulik (Auteur)

Philologie Allemande - Divers
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Kann ein menschlicher Körper durch Bewegungen ein Gedicht darstellen? Ist es möglich, ein Gedicht mit tänzerischen und ästhetischen Bewegungen so wiederzugeben, wie es Musik tut? Wie viel bleibt hängen, wie viel ist ersichtlich, betrachtet man eine tänzerische Umsetzung von Wortformen in Bewegungsmuster ohne Musik? Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit den vorangegangenen Fragen und versucht, den Begriff des "Transformationsprozesses" näher zu definieren. Anschließend wird anhand des Gedichtes "Frühling" von Ilse Kleberger versucht, im theoretischen Schaffensprozess die Worte in Bewegungen umzuwandeln.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

Einführung

Von der Lyrik zur Bewegung

1. Sprache, Literatur und Tanz

2. Prozess und Methoden einer Transformation

3. Transformation eines Gedichtes – ein Schaffensprozess auf theoretischer Basis

Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht theoretisch, ob Tanz als mimetisches Ikon fungieren kann, um den Inhalt eines Gedichtes ohne Zuhilfenahme von Musik oder vorangegangener schriftlicher Analyse wiederzugeben. Die zentrale Forschungsfrage lautet: Funktioniert Tanz als Ikon eines Gedichtes ohne Musik und vorherige schriftliche Analyse?

  • Vergleich von Tanz/Bewegung und Sprache als Darstellungsformen
  • Theoretische Grundlagen von Transformationsprozessen in der Kunst
  • Methodik der tänzerischen Übersetzung literarischer Texte
  • Praktischer Entwurf einer bewegungs-ästhetischen Umsetzung des Gedichts "Frühling"

Auszug aus dem Buch

3. Transformation eines Gedichtes – ein Schaffensprozess auf theoretischer Basis

Der folgende Teil der Hausarbeit ist ein eigenständiger Versuch, ein Gedicht in schriftlich gefasster Form in eine tänzerische Darstellung zu transformieren. Das Gedicht wird kurz vorgestellt und anschließend die Ideen zur Umsetzung damit verknüpft. Es besteht kein Anspruch an einen lückenlosen, fließenden Tanz; es geht lediglich um eine körperliche Darstellung mit bewegungs-ästhetischem Hintergrund, die es möglich machen soll, das Gedicht wiederzuerkennen.

Zunächst wird das ausgewählte Gedicht „Frühling“ von Ilse Kleberger (entnommen aus: (Haas 2013, S. 82) in Versform in einer Tabelle notiert. Dabei existiert für jede Zeile eine eigene in der Tabelle. Auf der linken Seite befindet sich nun das Gedicht, auf der rechten Seite ist Platz für Ideen einer Umsetzung in Bewegungen – pro Zeile, oder wenn gewünscht, eine zusammenfassende Bewegung für mehrere Zeilen, je nach Kontext (s. S. 7).

Zusammenfassung der Kapitel

Einführung: Die Einleitung erläutert die ästhetische Debatte um die Verbindung von Sinnlichkeit und Wissenschaft und führt die Leitfrage ein, inwieweit Tanz als Ikon von Literatur fungieren kann.

Von der Lyrik zur Bewegung: Dieses Kapitel stellt die Ausdrucksmittel von Sprache und Tanz gegenüber und beleuchtet die Rolle des Körpers als Medium der Gestaltung innerhalb eines „Operationsraums“.

1. Sprache, Literatur und Tanz: Der Abschnitt verdeutlicht die unterschiedlichen Einwirkungsmethoden von Sprache und Tanz und definiert den Körper als Medium, das beim Tanz nicht zweckgebunden, sondern gestaltend wirkt.

2. Prozess und Methoden einer Transformation: Hier werden die theoretischen Aspekte der transmedialen Transformation erörtert, bei der ein Text in Bewegung übersetzt wird, wobei der Schwerpunkt auf dem Gestaltungsprozess liegt.

3. Transformation eines Gedichtes – ein Schaffensprozess auf theoretischer Basis: In diesem Kapitel wird ein konkreter Entwurf präsentiert, in dem das Gedicht „Frühling“ von Ilse Kleberger zeilenweise in Bewegungen übersetzt und tabellarisch festgehalten wird.

Fazit: Das Fazit bewertet die Herausforderungen und Potenziale der tänzerischen Umsetzung von Lyrik und bestätigt, dass Tanz als Ausdrucksbewegung erfolgreich als Abbild von Literatur dienen kann.

Schlüsselwörter

Tanz, Literatur, Transformation, Gedichtanalyse, Bewegungsästhetik, Ikon, Mimesis, Körperlichkeit, Choreographie, transmedial, Gestaltungsprozess, Ausdrucksbewegung, Frühling, Ilse Kleberger, Ästhetik

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die Möglichkeit, literarische Texte, speziell Gedichte, durch Tanz in eine mimetische Darstellung zu übersetzen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf dem Vergleich von Sprache und Tanz als Ausdrucksmedien sowie der theoretischen Auseinandersetzung mit transmedialen Transformationsprozessen.

Was ist die primäre Forschungsfrage?

Die zentrale Frage ist, ob Tanz als Ikon (Abbild) eines Gedichtes funktionieren kann, ohne dass Musik verwendet wird oder eine vorherige schriftliche Analyse stattgefunden hat.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer rein theoretischen Auseinandersetzung unter Einbeziehung ausgewählter Fachliteratur; es wurden keine praktischen Feldversuche durchgeführt.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Grundlegung zum Verhältnis von Tanz und Sprache sowie einen praktischen Entwurf zur Transformation des Gedichts „Frühling“ von Ilse Kleberger.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Transformation, Bewegungsästhetik, Ikon, Choreographie und Körperlichkeit definiert.

Warum wurde gerade das Gedicht „Frühling“ von Ilse Kleberger gewählt?

Das Gedicht dient als konkretes Beispiel, um zu demonstrieren, wie bildhafte Sprache und starke emotionale Bezüge in spezifische Bewegungsabläufe überführt werden können.

Welche Rolle spielt der Körper in der Transformation?

Der Körper fungiert als „Projektionsfläche“ und Ausdrucksmedium, das die vom Text transportierten Emotionen und Bilder durch Bewegungsinventionen sichtbar macht.

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Résumé des informations

Titre
Ein Transformationsprozess. Tanz als mimetische Darstellung von Literatur in Gedichtform
Université
Leuphana Universität Lüneburg
Cours
Literarische Textanalyse und Textualität
Note
1,7
Auteur
Belana Kulik (Auteur)
Année de publication
2019
Pages
13
N° de catalogue
V509351
ISBN (ebook)
9783346071699
ISBN (Livre)
9783346071705
Langue
allemand
mots-clé
transformationsprozess tanz darstellung literatur gedichtform
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Belana Kulik (Auteur), 2019, Ein Transformationsprozess. Tanz als mimetische Darstellung von Literatur in Gedichtform, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/509351
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Extrait de  13  pages
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