Relativsätze des Deutschen und des Bambara im syntaktischen Vergleich


Hausarbeit, 2018
30 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhalt

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Relativsätze im Deutschen und im Bambara
2.1 Restriktive Relativsätze
2.2 Appositive Relativsätze

3. Position zum Kopfnomen
3.1 Deutsch
3.2 Bambara

4. Art der Repräsentation des R-Elements
4.1 Deutsch
4.2 Bambara

5. Syntaktische Funktionen, die modifiziert werden können
5.1 Deutsch:
5.2 Bambara:

6. Schlusswort

Primärliteratur

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Nach Holler (2013) ist der Relativsatz ein Kernphänomen der Grammatik und somit auch ein fester Bestandteil linguistischer Forschung. Seine Grammatik gehört zu den am besten erforschten Gebieten der Syntax (Lehmann 1995: 1199). Gerade deshalb ist es überraschend, dass es laut Holler (2013) keine einheitliche, über- greifende, allgemein akzeptierte Definition für dieses linguistische Phänomen gibt. Die Gründe hierfür sieht Holler (2013) in den vielen verschiedenen Eigenschaften und Bildungsweisen der Relativsätze und den damit verbundenen Abgrenzungs- problemen (Holler 2013: 266).

In der vorliegenden Arbeit werden zwei grundsätzlich verschiedene Sprachen mit komplett unterschiedlichen Bildungsweisen von Relativsätzen gegenübergestellt und miteinander verglichen. Auf der einen Seite wird das Deutsche genauer be- trachtet, welches mit rund 76 Millionen Muttersprachlern und zusätzlich circa 132 Millionen Zweit- und Fremdsprachlern weltweit zu den am weitesten verbreiteten Sprachen der Welt gehört (https://www.ethnologue.com/language/deu). Dem gegenüber wird das Bambara gestellt, das zusammen mit Dioula und Manlinke das Dialektkontinuum des Manding bildet und als Mande-Sprache von nur rund 4 Mil- lionen Muttersprachlern und circa 10 Millionen Zweitsprachlern gesprochen wird (https://www.ethnologue.com/language/bam).

Nach Whaley (1997) und Payne (2006) können Relativsätze verschiedenster Spra- chen anhand von drei Parametern typologischer Variation miteinander verglichen werden: Ihrer Position zum Kopfnomen; der Art, wie das R-Element im Relativsatz repräsentiert wird und anhand der syntaktischen Funktionen, die durch einen Re- lativsatz modifiziert werden können. Im Folgenden wird zunächst geklärt, was Re- lativsätze genau sind und auf welche Besonderheiten die Relativsätze im Deut- schen und im Bambara in dieser Arbeit untersucht werden (Abschnitt 2). Danach - in den Abschnitten 3 bis 5 - werden die Relativsätze der beiden Sprachen auf die drei genannten Parameter hin analysiert und schließlich gegenübergestellt. Ab- schließend werden in Abschnitt 6 die Ergebnisse der Betrachtung vergleichend dargestellt.

2. Relativsätze im Deutschen und im Bambara

Lehmann (1984) hält fest, dass bei Bildungsweisen von Relativsätzen grundsätzlich zwischen angeschlossenen und eingebetteten Relativsätzen unterschieden wer- den muss. Eingebettete Relativsätze bilden eine unmittelbare Konstituente des Kopfnomens und werden als Nebensätze behandelt. Angeschlossene Relativsätze sind zwar ebenfalls Nebensätze, gelten allerdings nicht als Konstituente des ei- gentlichen Hauptsatzes (Lehmann 1984: 122). Lehmann (1984) unterteilt hier in vorangestellte, umstellbare und nachgestellte Relativsätze. Das Bambara dient hierbei als Beispiel für eine Sprache mit umstellbaren Relativsätzen, während das Deutsche zu den Sprachen mit eingebetteten, genauer gesagt mit vorzugsweise postnominalen Relativsätzen zählt.

Bevor man sich aber einer umfassenderen Analyse von Relativsätzen allgemein widmen kann, muss vorab eventuellen Unklarheiten in der Terminologie vorge- beugt werden.

Im Deutschen sind Relativsätze in der Regel abhängige Sätze, die syntaktisch durch Verbletztstellung gekennzeichnet und in eine Nominalphrase eingebettet sind (Holler 2005: 25). Sie dienen hauptsächlich dazu, Nomen zu modifizieren (Whaley 1997: 259), wie in (1) gezeigt wird.

(1) Der Torhüter, der den entscheidenden Elfmeter gehalten hat, wird be- jubelt.

(Holler 2013: 266)

In Beispiel (1) modifiziert der Relativsatz ‘der den entscheidenden Elfmeter gehal- ten hat‘ das Nomen ‘Torhüter‘. Die modifizierte Entität (in (1) ‘Torhüter‘) wird hier Kopfnomen, Antezedens oder auch modifiziertes Nomen genannt.

Das R-Element ist das Element im Relativsatz, das auf das Kopfnomen korreferiert (Payne 2006: 302). In vielen Sprachen, wie auch im Deutschen, wird im Relativsatz an der Stelle, wo das relativierte Nomen in einem unabhängigen Satz stehen würde, eine Lücke (oder auch Leerstelle) gelassen (Whaley 1997: 262); das heißt, das eigentliche R-Element wird nicht overt realisiert. Im Bambara steht das Kopf- nomen selbst im Relativsatz. Auf beide Varianten und ihre Besonderheiten wird in Abschnitt 4 näher eingegangen.

Oft werden Relativsätze durch Relativierer oder Relativpronomen eingeleitet. Relativpronomen kongruieren - im Gegensatz zu einfachen Relativierern - mit dem Kopfnomen in Kasus, Numerus und Genus (Whaley 1997: 259). Im Deutschen zum Beispiel sind der, die, das, oder wer, was, welcher Relativpronomen, wohingegen Relativadverbien wie wo, wann, womit und woran als einfache Relativierer gelten.

Im Gegensatz zu der doch recht breiten Auswahl an Relativierern und Relativpro- nomen im Deutschen gibt es im Bambara nur das Wort min, das für alle Relativ- konstruktionen verwendet wird (2). Wenn der Nukleus pluralisch ist, erscheint es in Form von minu (Lehmann 1984: 135). Aufgrund dieser Kongruenz spricht man von min als Relativpronomen und nicht als einfacher Relativierer.

(2) n ye tyε min ye, o be fini fere. 1SG PAST Mann REL sehen DEM PRS Stoff verkaufen ‘Der Mann, den ich sah, (der) verkauft den Stoff.‘

(Lehmann 1984: 135)

Das Relativpronomen min ist obligatorisch bei der Relativierung im Bambara, tritt aber niemals in unabhängigen Sätzen auf. (3) ist demnach als eigenständiger Satz nicht akzeptabel, beziehungsweise schlichtweg ungrammatisch.

(3) *Cε ye misi min ye Mann PAST Kuh REL sehen nicht akzeptabel als unabhängiger Satz

(Kuteva/Comrie 2005: 214)

Folglich kann der Relativsatz in (2) eindeutig an dem min direkt hinter dem Kopf- nomen tyε ‚Mann‘ als solcher identifiziert werden (Kuteva/Comrie 2005: 214).

In semantischer Hinsicht wird bei Relativsätzen sprachübergreifend bezüglich der Restriktivität unterschieden. Genauer differenziert man zwischen restriktiven und appositiven Relativsätzen. Restriktive Relativsätze schränken die Menge der Refe- renzobjekte des Bezugsworts ein, während appositive Relativsätze eine ergän- zende Beschreibung des Kopfnomens liefern. Bird (1968) unterscheidet bei Rela- tivsätzen im Bambara zwischen appositional und adjunctive. Appositional relative c lauses sind aber in Bedeutung und Bildung gleichzustellen mit den appositiven Relativsätzen, während adjunctive relative clauses zwar die gleiche Funktion ha- ben wie restriktive Relativsätze, allerdings deutliche Unterschiede in der Bildungs- weise aufzeigen (Bird 1968: 35). Aufgrund der Ähnlichkeiten werden die Begriffe appositiv und appositional, sowie restriktiv und adjunctive in dieser Arbeit syno- nym verwendet.

Im Folgenden werden beide Relativsatztypen für die zwei Sprachen näher betrach- tet und erläutert.

2.1 Restriktive Relativsätze

Restriktive Relativsätze werden auch als ‘einschränkend‘ oder ‘qualifizierend‘ be- zeichnet. Wie oben bereits gesagt, schränken sie die Menge der Referenzobjekte des Bezugsworts ein und tragen somit zur Identifikation einer aus dieser Menge auszuwählenden Entität bei (Holler 2013: 275).

(4) Die Wanderer, die den Gipfel erklommen hatten, waren erschöpft.
(5) Nur die Wanderer waren erschöpft, die den Gipfel erklommen hatten. (6) Die Wanderer waren erschöpft und hatten übrigens den Gipfel erklom- men

(Holler 2013: 276)

Satz (4) kann ohne entsprechenden Kontext entweder wie in (5) oder wie in (6) interpretiert werden. Bei (5) handelt es sich um einen restriktiven Relativsatz, der aus einer Menge von Wanderern genau die einschließt, die den Gipfel erklommen haben. (6) zeigt die appositive Lesart von (4), in der im vorangegangenen Ge- sprächsverlauf bereits geklärt wurde, um welche Wanderer es sich handelt. Der Relativsatz ‘die den Gipfel erklommen hatten‘ dient hier nur als zusätzliche Nebeninformation.

Im Deutschen erzwingen Determinierer und Pronomina wie derjenig -, jed -, all -, kein -, niemand -, jemand -, wer, was und nichts eine restriktive Lesart des Relativ- satzes, während bei allen übrigen Determinierern und Pronomina, ebenso wie Kar- dinalia, Ordinalia und Possessiva prinzipiell beide Interpretationen möglich sind (Holler 2013: 276).

Das Diagramm in (7a) zeigt die allgemeine Struktur eines deutschen restriktiven Relativsatzes, die in (7b) anhand eines Beispielsatzes veranschaulicht dargestellt wird.

(7) (a)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

(b)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

(Lehmann 1984: 262)

(7a) zeigt, dass das Kopfnomen zuerst mit dem Relativsatz einen Knoten bildet, bevor es mit dem Determinierer (in (7b) benannt als GEN, da es sich um ein gene- risches Nomen handelt) zusammen die Nominalphrase - hier als NS gekennzeich- net - bildet. Der restriktive Relativsatz ist also als unmittelbare Konstituente in die Nominalphrase eingebettet. Derselbe Satz hat auch eine appositive Lesart; das Di- agramm dazu folgt im Abschnitt 2.2.

Das Bambara ist - wie oben bereits kurz angesprochen - eine Sprache mit umstell- baren Relativsätzen, das heißt sie können entweder vorangestellt oder nachge- stellt stehen. Vorangestellte Relativsätze sind immer restriktiv zu analysieren, die nachgestellten vorzugsweise appositiv (Lehmann 1984: 135). Bei vorangestellten, also restriktiven Relativsätzen muss das Bezugsnomen spezifisch sein. Wenn die modifizierte NP im Matrixsatz mir der NP im Relativsatz übereinstimmt, wird das Relativpronomen min anstelle des spezifischen Determinierers im eingebetteten Satz eingesetzt und die Antezedens-NP wird durch das Demonstrativpronomen o ersetzt (Bird 1968: 42). O wird hier demnach als anaphorisches Pronomen mit Re- ferenz auf das Kopfnomen verwendet (Heine/Nurse 2005: 226). Ansonsten bleibt die Wortfolge sowohl im Hauptsatz als auch im Relativsatz unverändert. Das Vo- ranstellen von restriktiven Relativsätzen ist nach Heine/Nurse (2005) eher unty- pisch für afrikanische Sprachen.

(8) cε ye misi min ye jara y’ o faa.Mann PAST Kuh REL sehen Löwe PAST DEM töten‘Der Löwe hat die Kuh getötet, die der Mann gesehen hat.‘

(Creissels 2000, entnommen aus Kuteva/Comrie 2005: 214)

In Beispiel (8) sieht man am Relativpronomen min, dass der Relativsatz dem Matrixsatz vorangestellt ist und es sich somit um einen restriktiven Relativsatz handelt. (8) setzt sich zusammen aus (9a) und (9b).

(9) (a) # S1 # jara ` y’ misi ` faa.eingebetteter Satz Löwe DEF PAST Kuh DEF töten ‘Der Löwe hat die Kuh getötet.‘

(b) S1:cε ` ye misi ` ye. Mann DEF PAST Kuh DEF sehen ‘Der Mann hat die Kuh gesehen.‘

(abgewandelt von Kuteva/Comrie 2005: 214f)

Die Beispiele (8) und (9) zeigen, dass bei vorangestellten restriktiven Relativsätzen das Relativpronomen min für den Definitheitsmarker eingesetzt wird und darauf- hin die NP im Hauptsatz durch das Demonstrativpronomen o ersetzt wird (Bird 1968: 45; Heine/Nurse 2005: 255; Kuteva/Comrie 2005: 214f).

2.2 Appositive Relativsätze

Appositive Relativsätze werden auch ‘nicht-restriktive‘, ‘explikative‘ oder ‘paren- thetische‘ Relativsätze genannt. Im Gegensatz zu den restriktiven Relativsätzen schränken sie die Menge der Referenzobjekte des Bezugsworts nicht ein, sondern liefern lediglich eine ergänzende Beschreibung zu einem Referenzbereich, der durch das Kopfnomen bereits festgelegt ist (Holler 2013: 275).

(10) Peter traf sich mit Max und Marie, die wohl beide pfiffige Hüte trugen.

(abgewandelt von Holler 2005: 49)

Im Deutschen wird eine appositive Lesart erzwungen, wenn der nominale Bezugs- ausdruck ohne Relativsatz lexikalisch ein Personalpronomen der 1. oder 2. Person, ein Eigenname, oder deiktisch ist, da das Kopfnomen in diesen Fällen inhärent de- finit sein muss und somit der Referenzbereich bereits fixiert ist (Holler 2013: 276). Außerdem können Partikeln und Satzadverbien wie übrigens, ja, vielleicht, wohl, angeblich oder leider ausschließlich in appositiven Relativsätzen vorkommen (Hol- ler 2013: 276)

Das Diagramm in (11a) zeigt die zugrundeliegende Struktur eines deutschen appo- sitiven Relativsatzes, (11b) stellt den Aufbau der appositiven Lesart von (7b) dar.

(11) (a)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

(b)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

(Lehmann 1984: 262)

Im Gegensatz zum restriktiven Relativsatz in (7a) und (7b) kann man in (11) deut- lich erkennen, dass zuerst das Kopfnomen NOM mit dem Determinierer DET einen Knoten bildet. Erst danach wird der Relativsatz in die bereits bestehende Nomi- nalphrase aufgenommen, um so eine komplexere zu bilden. Im Gegensatz zum restriktiven Relativsatz oben, ist der appositive keine unmittelbare Konstituente des Nomens, sondern wird semantisch genauso interpretiert wie eine einfache Satzreihe (Lehmann 1995: 1205).

Die meisten Relativsätze im Deutschen sind hinsichtlich ihrer Restriktivität ambig. Je nach Lesart und Kontext können sie demnach sowohl restriktiv als auch apposi- tiv interpretiert werden. Eine Möglichkeit, restriktive bzw. appositive Interpretati- onen eines Relativsatzes zu identifizieren, besteht darin, sogenannte Pronomina- lisierungstests durchzuführen. Holler (2013) beruft sich dabei auf Gärtner (2001), der eine Beobachtung von Stuurman (1983) vom Englischen auf das Deutsche übertragen hat. Demzufolge wird

„bei der Pronominalisierung einer DP, die einen [Relativsatz] enthält, mit einer Form des Indefinitums ein […] nur der deskriptive Inhalt eines [restriktiven Rela- tivsatzes] wiederaufgenommen, nicht jedoch der eines [appositiven Relativsat- zes]“ (Holler 2013: 277).

Folglich wird eins in (12) interpretiert als ‘ein Problem, das unlösbar ist‘, während eins in (13) schlichtweg ‘ein Problem‘ bedeutet.

(12) Hans hat ein Problem, das unlösbar ist, und Hanna hat auch eins.
(13) Hans hat ein Problem, das er aber nicht verrät, und Hanna hat auch eins.

(Gärtner 2001, entnommen aus Holler 2013: 277)

Im Gegensatz zum oben bereits dargestellten restriktiven Relativsatz, wird der ap- positive im Bambara in der Regel dem Hauptsatz nachgestellt. Hier wird das Rela- tivpronomen min jeweils an der Stelle eingesetzt, an der das Kopfnomen stehen würde (Bird 1968: 42).

(14) tyε ye muru san, n ye min ye. Mann PAST Messer kaufen 1SG PAST REL sehen ‘Der Mann kaufte das Messer, das ich sah.‘

(Lehmann 1984: 135)

Im Beispiel (14) ist am Relativpronomen min zu erkennen, welches der Relativsatz ist und dass er nachgestellt ist. Bird (1968) analysiert den Satz in (14) wie in (15) dargestellt. (15a) zeigt dabei den Hauptsatz und (15b) den Satz, der dann als Rela- tivsatz eingebettet wird.

(15) (a) tyε ye muru san # S1 # Mann PAST Messer kaufen eingebetteter Satz ‘Der Mann kaufte das Messer.‘ ‘Der Mann kaufte das Messer.
(b) S1: n ye muru ye. 1SG PAST Messer sehen ‘Ich sah das Messer.‘

(Bird 1968: 40)

Die Antezedens-NP in (15a) (muru - ‘Messer‘) stimmt mit der in (15b) überein. Bei appositiven Relativsätzen im Bambara wird deshalb die zweite NP - also die im eingebetteten Satz - durch das Relativpronomen min ersetzt, wodurch dann der Satz in (14) entsteht. Anders als beim restriktiven Relativsatz wird beim appositi- ven auf das Demonstrativpronomen o verzichtet; die Nominalphrase im Hauptsatz bleibt folglich erhalten. Zudem spielt es beim appositiven Relativsatz im Bambara keine Rolle, ob das Bezugswort definit oder indefinit ist. Allerdings wird - wie an- hand der Beispiele (14) und (15) erläutert - die ganze Nominalphrase innerhalb des Relativsatzes durch min ersetzt und nicht wie beim Restriktiven nur der Artikel (Bird 1968: 39f).

[...]

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Relativsätze des Deutschen und des Bambara im syntaktischen Vergleich
Hochschule
Universität Stuttgart
Note
1,7
Autor
Jahr
2018
Seiten
30
Katalognummer
V509464
ISBN (eBook)
9783346071897
ISBN (Buch)
9783346071903
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Relativsätze, Typologie, Deutsch, Bambara, typologische Variation
Arbeit zitieren
Myriam Schütz (Autor), 2018, Relativsätze des Deutschen und des Bambara im syntaktischen Vergleich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/509464

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