Die Faszination der "wahren" Kriminalerzählung. Eine sozialpsychologische Erklärung für den Erfolg in der Kriminalliteratur

Analyse des Werks "Verbrechen" von Ferdinand von Schirach


Hausarbeit, 2015

15 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhalt

1.Einleitung

2.Terminologie und Definition
2.1.Verbrechensliteratur versus Kriminalliteratur
2.1.1.Verbrechensliteratur
2.1.2.Kriminalliteratur
2.2.Detektivroman versus Thriller
2.2.1.Detektivroman
2.2.2.Thriller

3.Über Ferdinant von Schirachs Werk „Verbrechen“
3.1.Inhalt
3.2.Elemente und Strukturen der Krimi-Kurzgeschichten
3.2.1.Der „Wahrheitsgehalt“
3.3.Einordnung ins Krimigenre

4.Sozialpsychologischer Erklärungsversuch der Faszination Krimi.
4.1.Der Reiz der Angst
4.2.Bezug zu „Verbrechen“ und der „wahren Begebenheit“

5.Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Das Verlangen der lesenden Gesellschaft nach Kriminalliteratur hat in jüngerer Zeit merklich zugenommen. So verkörpert dieses Genre nicht mehr nur die Merkmale eines erfolgreichen Literaturzweigs, sondern taucht immer häufiger auch in den oberen Rängen der Literatur-Bestsellerlisten auf. Werke von Schriftstellern wie Stig Larsson, Henning Mankell oder Ferdinand von Schirach haben dazu beigetragen, dass der Kriminalroman allgegenwärtig geworden ist und auch in den audiovisuellen Medien eine bedeutende Rolle einnimmt.

Die Faszination der Gattung liegt in ihrem Variantenreichtum. In der Regel einem auf Logik beruhenden Schema folgend, haben sich eine Fülle von Subgenres gebildet, die mit Begriffen wie Detektivroman, Thriller, Regionalkrimi oder Hard Boiled in ihrer Vielfalt nur oberflächlich beschrieben werden können. Ihre gemeinsame Vergangenheit, die Entstehung des Kriminalromans, geht auf die Entwicklung und Konsolidierung des bürgerlichen Rechtsstaats und dem damit verbundenen öffentlichen Interesse an einer Rechtsverwirklichung zurück (Nusser, 1992, S. 72). Der Literaturzweig fungiert folglich als Spiegel übergreifender gesellschaftlicher Tendenzen, als Abbild unserer tatsächlichen Wirklichkeit. Den Rezipienten wird ermöglicht, in eine Welt Einzug zu erhalten, die ihnen in ihrem alltäglichen Dasein größtenteils verborgen bleibt. Die Faszination liegt also in der Offenlegung menschlicher Schattenseiten und dunkler gesellschaftlicher Abtrünnigkeit. Der Gipfel dieser Realitätsdarstellung wird in der Kriminalliteratur dort erreicht, wo ihre Inhalte der faktischen Wirklichkeit entnommen sind, also auf wahren Begebenheiten beruhen. Ein Beispiel für eine solche Erzählung liefern die unter dem Buchtitel Verbrechen zusammengefassten Kurzgeschichten des Krimi-Autors Ferdinand von Schirach, deren Betrachtung ein wesentlicher Bestandteil dieser Arbeit sein wird.

Ziel ist dabei zum einen, zu untersuchen, welchem Typ von Kriminalliteratur die Publikation Schirachs zuzuordnen ist, zum anderen aber auch Erklärungsmöglichkeiten für den durchschlagenden Erfolg des Bestsellerwerks zu erörtern.

Zunächst wird dabei ein genereller Überblick über einzelne Genreklassifizierungen der Kriminalliteratur geschaffen, um die Einordnung des Werks Verbrechen in diesem Rahmen nachvollziehbar zu machen. Im Anschluss wird das Buch detaillierter analysiert, wobei Inhalt, Erzählweise und die Spielregeln des Geschichtenaufbaus in den Mittelpunkt der Betrachtungen rücken. Der Fokus der weiteren Untersuchungen richtet sich auf den Versuch, eine sozialpsychologische Erklärung für die Faszination der Kriminalliteratur, insbesondere den Erfolg der wahren Begebenheit, zu finden.

Im abschließenden Fazit werden rückblickend auf die vorangegangenen Ergebnisse die oben formulierten Leitfragen wieder aufgegriffen und beantwortet.

2. Terminologie und Definition

In der Literaturwissenschaft herrscht Uneinigkeit über eine einheitliche Terminologie für die Gattung, die sich mit Mord, Verbrechen und deren Aufklärung beschäftigt. Zwar wurde Konsens darüber erzielt, die Bezeichnungen Kriminalroman oder Kriminalerzählung als Oberbegriffe der Gattung zu verwenden, bei der Beschreibung des genaueren Umfangs dieser Termini gehen die Meinungen dann allerdings auseinander. Edgar Marsch fasst unter der Bezeichnung Kriminalerzählung die Subbegriffe Detektiv- und Verbrechensliteratur (1983, S. 12), während die aktuellere Auffassung Nussers die Verbrechensliteratur aufgrund von deutlichen Unterschieden in der inhaltlichen Struktur vollständig von der Kriminalliteratur abgrenzt und nur den Detektivroman und den Thriller als echten Krimi gelten lässt (1992, S. 1ff.).

2.1. Verbrechensliteratur versus Kriminalliteratur

Im Folgenden wird die Abgrenzung der inhaltlichen Struktur von Verbrechensliteratur und Kriminalliteratur anhand der Darstellungen Peter Nussers dargelegt.

2.1.1. Verbrechensliteratur

Folgt man der generellen Unterscheidung des Literaturwissenschaftlers Peter Nusser, ist die Verbrechensliteratur von der Kriminalliteratur abzugrenzen, da sie nach der Herkunft, der Auswirkung und der Bedeutung des Verbrechens forscht. Sie zielt darauf, das Delikt zu erklären und sich mit der Tragik der menschlichen Existenz auseinanderzusetzen (Nusser, 1992, S. 1). Es geht demnach darum, die Gesamtheit der Tat zu betrachten und sie in ihren Einzelheiten zu durchleuchten, die zugrundeliegende Motivation begreiflich zu machen und die Strafe, die den Täter ereilt, zu erläutern.

„Zur Verbrechensliteratur gehören Kunstwerke wie der »König Ödipus« des Sophokles oder Dostojewskis »Schuld und Sühne«, aber auch die vielen trivialen Räuberromane des 18. Und 19. Jh.s, als deren bekanntestes Beispiel hier nur »Rinaldo Rinaldini« von Ch. A. Vulpius genannt sei.“

2.1.2. Kriminalliteratur

Der Kriminalliteratur werden Nussers Definition folgend jene Werke zugeordnet, die inhaltlich darauf ausgerichtet sind, die Aufklärung des Verbrechens zu thematisieren. Zwar spielen auch der Tatvorgang und das Strafmaß eine Rolle, die Kerngeschichte setzt sich aber mit den „[…] Anstrengungen, die zur Aufdeckung des Verbrechens und zur Überführung des Täters notwendig sind“ (Nusser, 1992, S. 1), auseinander.

2.2.Detektivroman versus Thriller

In der Fachliteratur sind der Detektivroman und der Thriller die meistgenannten Subformen der Kriminalliteratur. Aus diesem Grund werden ihre Besonderheiten im Folgenden kurz zusammengefasst.

2.2.1. Detektivroman

Der klassische Detektivroman kann in drei inhaltliche Elemente gegliedert werden. Zu Beginn steht das rätselhafte Verbrechen, zumeist ein Mord, das als zentrales Ereignis der Erzählung angesehen wird, letztlich aber nur eine auslösende Funktion besitzt. Das zweite Element entsteht aus dem ersten und umfasst die Fahndung nach dem Verbrecher, die damit verbundene Rekonstruktion des Tathergangs sowie die Klärung der Motive verdächtigter Personen. Die Geschichte endet mit dem letzten tragenden Element, der Lösung des Falls oder der Überführung des Täters (Nusser, 1992, S. 33).

Die Rätselspannung bildet den tragenden Unterhaltungseffekt des Detektivromans, ihr sind alle Elemente der Erzählung untergeordnet. Die Leserinnen und Leser1 werden angehalten, selbst an den Ermittlungen teilzunehmen, über die Hinweise und Fährten, die der Autor zur Aufrechterhaltung der Spannung legt, gemeinsam mit der Hauptfigur, dem Ermittler, immer tiefer in die Vergangenheit des unbekannten Gegners einzudringen. Die Erlösung wird erst mit dem Ende der Erzählung und durch die Überführung des Täters erreicht.

Wer nun denkt, dass der Detektivroman durch seine festgelegten Elemente immerzu ähnliche Erzählungen produziert, liegt falsch. Die Ästhetik dieses Genres liegt eben in der kunstvollen Variation der mehr oder weniger feststehenden Grundelemente (Vogt, 1998, S. 33).

2.2.2. Thriller

Ähnlich dem Detektivroman kann auch beim klassischen Thriller ein handlungsleitender Dreischnitt festgestellt werden. Während die Erzählung des Detektivromans in der Regel jedoch mit einem Mord beginnt, kann das zentrale Verbrechen im Thriller vom Raubüberfall bis hin zum Massenmord reichen (Nusser, 1992, S. 53). Das Verbrechen ist auch kein in der Vergangenheit liegendes Ereignis, sondern wird vom Leser von der Planung bis zur Ausführung intensiv miterlebt. Folglich wird die Spannung nicht durch die Rätselhaftigkeit des Verbrechens aufrechterhalten, vielmehr ist es die Bedrohung, der sich der Held entgegenstellen muss, die das Interesse des Rezipienten bewahrt. Die Fachliteratur spricht hier nicht von Rätselspannung, sondern von Zukunftsspannung, die durch den chronologisch sukzessiven Erzählverlauf und den in der Zukunft liegenden Ausgang der Ereignisse erzeugt werden soll (Nusser, 1992, S. 53).

Während das finale Element im Detektivroman als Überführung bezeichnet wird, ist es im Thriller eher mit dem Begriff Überwältigung zu beschreiben. Der Protagonist tritt dem Widersacher hier gegenüber und sucht ihn, oftmals unter Einsatz des eigenen Lebens, zu bezwingen. Ganz nach dem Ideal der hard-boiled-school wird der Kampf zwischen dem Guten und den häufig schon zu Anfang der Erzählung bekannten Widersachern offen ausgetragen. Der Held entspricht hier einem an Kraft und Härte orientierten Ideal, das Tugenden wie Stolz, Entschlossenheit und Tapferkeit verkörpern soll (Nusser, 1992, S. 54).

3. Über Ferdinant von Schirachs Werk „Verbrechen“

Das im Mittelpunkt der folgenden Betrachtung stehende Werk, Verbrechen, umfasst eine Sammlung von Kriminal-Kurzgeschichten, deren Handlungen auf wahren Begebenheiten aufbauen. Der Autor, Ferdinand von Schirach, ließ sich von Fällen inspirieren, mit denen er sich während seiner Karriere als Strafverteidiger auseinandersetzte. An dieser Stelle wird eine Konfrontation mit dem Inhalt der Erzählungen vorgenommen. Es wird die Intention verfolgt, herauszufinden, welcher Genre-Form der Kriminalliteratur das Werk zuzuordnen ist und mit welchen Mitteln der Autor die dem wahren Leben entnommenen Begebenheiten in Kurzgeschichten verwandelt.

3.1. Inhalt

Das Buch Verbrechen umfasst elf Kurzgeschichten, die von verschiedenen Kriminalfällen erzählen. Dem Urheber nach haben sich die Fälle in der Vergangenheit tatsächlich in ähnlicher Form zugetragen.

Der Autor versteht es, lebendig und anschaulich zu schreiben sowie die Schicksale und Motive der Täter und Protagonisten bewegend und zum Nachdenken anregend darzulegen.

Nicht nur Morde oder Tötungsdelikte bilden dabei die zentralen Verbrechen der Geschichten, auch Raubüberfälle2, Körperverletzung3 und Wahn4 werden behandelt.

Ein 72-Jähriger Mann tötet nach 48 Jahren Ehe seine Frau mit einer Axt, enthauptet sie und ruft anschließend die Polizei. Er führt die Beamten zu der Leiche und lässt sich widerstandslos verhaften.

Die Tochter eines wohlhabenden Bauunternehmers und ihr Bruder sind unzertrennlich. Nach einem gemeinsamen Unfall erkrankt der Bruder schwer, mehrere Körperteile müssen amputiert werden und er verliert sein Gedächtnis. Sie zieht mit ihm in eine Wohnung des Vaters und widmet sich ganz seiner Pflege. Sein Zustand verschlechtert sich zusehends und die Ärzte müssen weitere Operationen einleiten. Um den Bruder von seinem Leiden zu erlösen, mischt sie ihm Luminal5 in sein Essen und lässt ihn in der Badewanne ertrinken.

Ein unscheinbarer Mann wird von zwei pöbelnden Hooligans belästigt und angegriffen. Der Mann setzt sich zur Wehr und tötet die beiden Unruhestifter innerhalb weniger Sekunden. Anschließend lässt er sich ohne Protest festnehmen. Er trägt keinerlei Identitätsnachweis bei sich, schweigt bei der Vernehmung beständig und wird aufgrund der Notwehrsituation freigelassen. Kurz zuvor wurde nicht unweit des Bahnhofs, an dem sich die Auseinandersetzung zugetragen hatte, eine Leiche gefunden, bei der es sich den Indizien nach um das Opfer eines Auftragsmordes handelte.

Bei der Erzählung der teilweise unglaublichen Begebenheiten in den Kurzgeschichten beschreibt der Autor die Taten aus Sicht des verteidigenden Rechtsanwaltes, sich selbst, und offenbart dem Leser somit nicht nur Einblicke in die Ermittlungen und die strafrechtlichen Konsequenzen der Verbrechen, sondern stellt auch die Umstände der Tat, die Motive der Täter sowie deren Schicksale ausführlich dar (Schirach, 2010).

3.2. Elemente und Strukturen der Krimi-Kurzgeschichten

Die Kriminal-Kurzgeschichten in Schirachs Verbrechen folgen zumeist einem Schema, das sich in drei Hauptelemente gliedern lässt. Zunächst wird der Leser von einer weitgehend neutralen Erzählinstanz über den Fall und das Verbrechen informiert. Anschließend erfolgt eine Zäsur in der Erzählchronologie. Durch eine externe Analepse wird der Blick in die Vergangenheit der Hauptfigur eröffnet. Der Autor will hier die Anonymität der angeklagten Personen aufheben und beim Leser ein Verständnis für die Situation und die Umstände, die zu der Verbrechensbeteiligung geführt haben, wecken. Das dritte Element der Erzählstruktur tritt in der Regel zum Ende der jeweiligen Geschichte auf und wird durch einen Wechsel in der Erzählform eingeleitet. Der Autor selbst wird nun Teil der Erzählung und übernimmt damit auch die Rolle der Erzählinstanz. Er beschreibt sein eigenes Mitwirken in der Geschichte und beseitigt die verbliebenen Zweifel Rezipienten. Er ist es auch, der über Gesetze und schwer zu verstehende juristische Zusammenhänge aufklärt sowie in einigen Fällen über die weitere Entwicklung der Protagonisten informiert.

Die beschriebene Dreiteilung der Kurzgeschichten läuft nicht ausschließlich in der genannten Reihenfolge ab. Bei der ersten Geschichte Fähner (Schirach, 2010, S.7) wird auf die Zäsur in der Erzählchronologie verzichtet und gleich zu Beginn über die Vergangenheit der zentralen Figur, Friedhelm Fähner, berichtet. Das Auftreten des Anwaltes bleibt hier jedoch wie gehabt bestehen. Anders verhält es sich bei der Erzählung zu den Geschehnissen um Phillip von Nordeck im Kapitel Grün (Schirach, 2010, S. 141). Der Ich-Erzähler tritt hier gleich nach dem ersten Strukturelement, der Schilderung des Verbrechens, auf. Der erzeugte Spannungsbogen wird in diesem Fall erst zum Ende durch die Entanonymisierung des Verdächtigen aufgelöst. Das von Ferdinand von Schirach verwendete Element der Vertrautmachung des Lesers mit der zentralen Figur ist als Technik anzusehen, die er aus seinem Beruf als Strafverteidiger in seine Tätigkeit als Schriftsteller transferiert hat. Der Leser soll Empathie empfinden. Schirach selbst äußerte sich zu dieser Thematik in einem Interview mit der Frankfurter Rundschau wie folgt:

„Ein Strafverteidiger ist auch ein Geschichtenerzähler. Wenn die Täterschaft feststeht und es nun um die Frage geht, wie schwer seine Schuld wiegt, erzählt der Strafverteidiger die Geschichte des Angeklagten. […] Bei Entführungen ist es zum Beispiel das Allerwichtigste, dass der Entführer den Namen des Opfers lernt und nach Möglichkeit auch irgendeine Geschichte über das Opfer. Denn wenn der Entführte kein anonymer Mensch mehr ist, ist es viel schwieriger ihn zu töten. Das Gericht funktioniert ähnlich. Sobald der Angeklagte dem Gericht als Mensch entgegentritt, ändert sich das Bild.“ (Frankfurter Rundschau, 2010, S. 30).

[...]


1 Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird im folgenden Text ausschließlich die männliche Form gewählt, nichtsdestoweniger beziehen sich die Angaben auf Angehörige beider Geschlechter.

2 vgl. Der Igel und Der Äthiopier (Schirach, 2010, S. 59-74 & 185-206).

3 vgl. Liebe (Schirach, 2010, S. 177-184).

4 vgl. Der Dorn und Grün (Schirach, 2010, S. 161-176 & 141-160).

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Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Die Faszination der "wahren" Kriminalerzählung. Eine sozialpsychologische Erklärung für den Erfolg in der Kriminalliteratur
Untertitel
Analyse des Werks "Verbrechen" von Ferdinand von Schirach
Hochschule
Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover  (Deutsches Seminar)
Veranstaltung
Krimiszene Europa
Note
2,0
Autor
Jahr
2015
Seiten
15
Katalognummer
V509494
ISBN (eBook)
9783346071521
ISBN (Buch)
9783346071538
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Krimi, Kriminalliteratur, Ferdinand von Schirach, Verbrechen, wahre Begebenheit, True Crime, Verbrechensliteratur
Arbeit zitieren
Jakob Meis (Autor), 2015, Die Faszination der "wahren" Kriminalerzählung. Eine sozialpsychologische Erklärung für den Erfolg in der Kriminalliteratur, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/509494

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