PISA. Chancen und Grenzen standardisierter Schulleistungsvergleiche für die Schulentwicklung


Hausarbeit, 2016

17 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung

2. Was ist PISA? Das Konzept der Studie
2.1 Entstehung und Zielsetzung
2.3 Durchführung
2.4 Kompetenzbereiche

3. Ergebnisse der PISA-Studie

4. Nutzen der PISA-Studie

5. Problematik der PISA-Studie

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung:

Das erste Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts war von einem deutlich spürbaren Strukturwandel in der Bildung geprägt, welcher zum Großteil aus bildungspolitischen Schlussfolgerungen aus Ergebnissen sowohl nationaler als auch internationaler Schulleistungsvergleiche resultierte.1 Insbesondere die PISA-Studie, die im Jahr 2000 das erste Mal durchgeführt wurde, erlangte mit der Veröffentlichung der Ergebnisse überwältigende Aufmerksamkeit in der deutschen Öffentlichkeit, eröffnete tiefgreifende Diskussionen in der Bildungspolitik und zog zum Teil nachhaltige Konsequenzen nach sich.2 Bei dem ganzen Aufruhr um die Resultate der Studie waren die kritischen Stimmen zunehmend deutlicher wahrzunehmen. Schnell kam die Frage auf, inwieweit standardisierte Schulleistungsvergleiche auf nationaler und internationaler Ebene die tatsächliche Leistungsfähigkeit der Bildungssysteme beurteilen können.

Ziel dieser Arbeit ist es demnach, sowohl die Möglichkeiten als auch die Grenzen solcher Schulleistungsstudien herauszustellen. Es stellt sich die Frage, was konkret aus solchen Vergleichsstudien zu lernen ist. Im Zentrum dieser Untersuchungen wird dabei repräsentativ für jegliche Schulleistungsvergleiche als solche das Konzept der PISA-Studie stehen, da diese als eine der größten und bedeutendsten internationalen Leistungsstudien gilt, die sich dazu nicht nur auf die Erfassung einzelner, sondern mehrerer Basiskompetenzen konzentriert. Zudem ist zu betonen, dass die Erhebungs- und Auswertungsmethoden, die bei dieser Studie verwendet wurden bzw. werden, dem aktuellen Forschungsstand entsprechen und sich daher die PISA-Studie als besonders geeignetes Exempel herausstellt.3

Um ein grundsätzliches Verständnis der PISA-Studie und deren Inhalte zu garantieren, soll zunächst das Konzept herausgearbeitet werden, wobei der Durchführung und Ziele der Studie besondere Gewichtung zukommt. In einem weiteren Kapitel sollen die Möglichkeiten aufgezeigt werden, die der Bildungspolitik durch PISA eröffnet wurden. Dass solche Schulleistungsvergleiche nicht ohne kritische Stimmen durchzuführen sind, liegt auf der Hand. Um die Auswirkungen und die Tragweite einer solchen Studie festmachen zu können wird sowohl die Problematik der Studie als auch die damit verbundene Kritik erläutert, woraus es möglich ist, die Grenzen eines solchen Schulleistungsvergleiches darzustellen.

Grundlage für diese Arbeit sind unter anderem die Überlegungen Hans Brügelmanns zum Nutzen und Grenzen von Leistungsvergleichen,4 welche die Vor- und Nachteile standardisierter Schulleistungsvergleiche sehr anschaulich darstellen. Des Weiteren wird häufig auf die Publikation „Zur Vermessung von Schule“ Susanne Lin-Klitzings, David Di Fuccias und Gerhard Müller-Frerichs verwiesen,5 da sowohl Kritiker als auch Unterstützer PISAs vertreten sind und beide Seiten somit repräsentiert werden. Das Werk Hartmut Königs „Strukturwandel der Bildung“6 bietet hingegen einen Einblick in den Bildungswandel, welcher aus der Veröffentlichung der PISA-Ergebnisse resultierte.

2. Was ist PISA? Das Konzept der Studie

2.1 Entstehung und Zielsetzung

Die PISA-Studie (Programme for International Student Assessment) wurde von den Mitgliedsstaaten der OECD (Organisation for Economic Co-operation and Development) 1997 gemeinschaftlich ins Leben gerufen. Das Ziel der OECD ist die Förderung der Wirtschaftsentwicklung und des Lebensstandards in den Mitgliedsstaaten. Damit einhergehend wird auch das Bildungsniveau der Menschen betrachtet, woraus die OECD folglich begonnen hat, systematisch Bildungsindikatoren in ihre Berichte aufzunehmen, welche Informationen über die Stärken und Schwächen von Bildungssystemen liefern.7 Ziel war es, ein breites Programm für die Erhebung von Bildungsergebnissen auszuarbeiten, welches die Resultate aus den Mitgliedsstaaten normiert und in regelmäßigen Abständen durchgeführt wird, um eine bessere Vergleichbarkeit zu gewährleisten.

Die Idee und das Interesse an der Erarbeitung eines internationalen Schulleistungsvergleiches ist jedoch nicht in den Reihen der OECD entstanden, sondern reicht viele Jahrzehnte zurück. Die IEA (International Association for the Evaluation of Educational Achievement) wurde 1958 von Wissenschaftlern mehrerer europäischer Staaten und den Vereinigten Staaten gegründet, mit dem Ziel, die zuvor herrschende theoretische Erziehungswissenschaft durch empirische Untersuchungen zu ergänzen und schulische Lehr-Lern-Prozesse international vergleichbar zu machen.8 Auf die Initiative dieser Organisation folgten in den Jahrzehnten nach der Gründung erste internationale Vergleichsstudien, an denen jedoch Deutschland lediglich mit kleinen Stichproben beteiligt war und es bei diesen Erfassungen sowohl an empirischer Kontinuität als auch an einer umfassenden Ergebnispublikation- und Interpretation mangelte.9 Bereits damals schnitt Deutschland im internationalen Vergleich schlecht ab. Die Konsequenz daraus war jedoch nicht die Ergreifung von Maßnahmen und Modifizierung des deutschen Schulsystems, sondern schlicht und ergreifend das Augen verschließen vor den katastrophalen Resultaten der Studie, was zur Folge hatte, das Deutschland für zwei Jahrzehnte nicht mehr an internationalen Studien teilnahm.10

PISA ist daraufhin mit dem Ziel entwickelt worden, der Bildungspolitik in regelmäßigen Abständen empirische Daten über die Bildungsergebnisse im internationalen Vergleich bereitzustellen und die Stärken und Schwächen der verschiedenen Bildungssysteme und deren Entwicklung zu erfassen. Nachdem Studien wie IGLU oder TIMSS in den Vorjahren bereits das Leseverständnis einerseits, sowie die mathematischen und naturwissenschaftlichen Kompetenzen andererseits erfasst haben, hat sich PISA zu eigen gemacht, zu untersuchen, inwiefern Schüler gegen Ende ihrer Pflichtschulzeit, im Alter von etwa 15 Jahren, über grundlegende Kompetenzen verfügen.11 Wie diese Kompetenzen definiert werden und wie genau diese Studie aufgebaut und durchgeführt wird, soll im Folgenden dargestellt werden.

2.2 Durchführung:

Wie bereits geschildert, werden Schüler am Ende ihrer Pflichtschulzeit getestet, unabhängig davon, auf welcher Klassenstufe sie sich zu diesem Zeitpunkt befinden. Die Erhebung der Daten erfolgt durch einen zweistündigen Leistungstest in Schriftform und dem anschließenden Ausfüllen eines Fragebogens, der personenbezogene Daten abfragt und Auskunft über die soziale Herkunft, das Elternhaus und das soziale Umfeld geben. Des Weiteren wird ein weiterer Fragebogen von der Schulleitung ausgefüllt, welcher zur Schulstruktur, der Unterrichtsorganisation und sonstigen Merkmalen schulischer Lernumgebung Auskunft gibt.12 Die Durchführung des Tests selbst bleibt jedoch schulexternen Testleitern vorbehalten, welche an die Vorgehensweise des entsprechenden Manuals gebunden sind.

An der ersten Untersuchung im Jahr 2000 nahmen 43 Staaten teil.13 Pro Staat wurden zwischen 4500 und 10000 15-jährige Schüler und Schülerinnen getestet, die an den jeweiligen Schulen ausgelost wurden. Die repräsentative Stichprobe in Deutschland lag bei circa 5000 Schüler an 219 Schulen.14 In den darauffolgenden Jahren wurde die Teilnahme an der Studie auch für Staaten, die nicht Mitglied der OECD waren, interessant, da sie die Möglichkeit erhielten, ihre Bildungssysteme dem internationalen Vergleich auszusetzen. So konnten im den Folgejahren die Ergebnisse von 41 (2003), 57 (2006) und 65 (2009) Teilnehmerstaaten veröffentlicht werden.15 Zeitgleich zu der internationalen Studie wurde PISA-E durchgeführt, ein erweiterter nationaler Schülerleistungsvergleich der deutschen Bundesländer. Im Unterschied zur internationalen Studie wurden bei der nationalen Erhebung Schüler vom 1460 Schulen getestet. Zudem ist anzumerken, dass der Test eine höhere curriculare Validität aufwies, wogegen PISA bei der Testung keine Rücksicht auf jegliche Lehrpläne genommen hat.16

2.4 Kompetenzbereiche:

Die PISA-Studie verfolgt das Ziel, zu erfassen, inwieweit Schüler am Ende ihrer Pflichtschulzeit gewisse Basiskompetenzen bzw. Schlüsselqualifikationen erworben haben, welche die Teilnahme am gesellschaftlichen und beruflichen Leben ermöglichen.17 Des Weiteren erfasst PISA, ob die Schüler ihre erworbenen Kompetenzen nicht nur im Zusammenhang des Unterrichts, sondern flexibel und situationsangemessen anwenden und nutzen können.18 Da die Untersuchung aller Kompetenzbereiche, die für die Auseinandersetzung mit wirtschaftlichen, sozialen, sowie gesellschaftlichen Herausforderungen und Konflikten nötig sind, praktisch nicht durchführbar ist, konzentriert sich die PISA-Studie auf drei Kompetenzbereiche: Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften, wobei der literarischen Kompetenz hierbei eine Schlüsselfunktion zukommt, da diese gleichwohl eine Grundlage für die mathematische und naturwissenschaftliche Kompetenz darstellt.19 Während die mathematische Kompetenz dem Individuum als Hilfe für die Modellierung von Zusammenhängen und für das Lösen von Problemen zur Verfügung steht, erleichtert die naturwissenschaftliche Kompetenz die Teilhabe an einer Kultur, die von den dynamischen Naturwissenschaften und Techniken nachhaltig geprägt ist und sich in einem ständigen Prozess weiterentwickelt.

Die drei Kompetenzen werden mit wechselnder Schwerpunktsetzung untersucht, das bedeutet, dass jeweils eine der Basiskompetenzen ausführlicher getestet wird. So lag bei der ersten Erhebung im Jahr 2000 der Schwerpunkt auf der literarischen Kompetenz, im darauffolgenden Durchgang (2003) auf der mathematischen Grundbildung und im Jahr 2009 auf den naturwissenschaftlichen Fertigkeiten.

Wie bereits erwähnt erfasst PISA auch eine Reihe von sogenannten „Hintergrundmerkmalen“.20 Mithilfe von Fragebögen werden Daten über die familiären und schulischen Umgebungen eines jeden Schülers erfasst, teils über Selbstauskunft, teils über die Auskunft der Schule. Auf diese Weise gelingt es, ein Bild von den Bedingungen des Aufwachsens zu entwickeln und dieses mit den Ergebnissen der Testaufgaben in einen Zusammenhang zu bringen.

3. Ergebnisse der PISA-Studie:

Die Resultate der Testung deutscher Schüler waren ernüchternd. Die Leistungen der Deutschen lagen, hinsichtlich des internationalen Vergleichs, in allen drei Kompetenzbereichen im hinteren Tabellendrittel. Die besten Ergebnisse über die Jahre erzielten beispielsweise Finnland, Japan, Südkorea und auch Kanada. OECD-Mitgliedsstaaten wie Mexiko, die Türkei, Griechenland und Portugal bilden seit Jahren die „Schlusslichter“ im internationalen Vergleich.21

Unter den Ergebnissen der deutschen Schüler aus der Erhebung im Jahr 2000 sind die der Lesekompetenz, welche signifikant unter dem OECD-Durchschnitt lagen, herauszuheben. Der Anteil der Schüler, die der sogenannten Risikogruppe zuzuordnen waren, was bedeutet, dass sie maximal die unterste Kompetenzstufe erreichen konnten, war mit 22,6 % auffällig hoch.22 Auch der Anteil der Deutschen, die im Bereich der mathematischen Kompetenz zur Risikogruppe gehörten, war mit 25 % prekär und in keinem anderen getesteten Land so hoch wie in Deutschland. Die Ergebnisse der Testung der naturwissenschaftlichen Kompetenz waren gleichsam ernüchternd. Hier erreichten lediglich 3,4 % der Schüler die fünfte und höchste Kompetenzstufe.23

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1 König, Hartmut: Strukturwandel der Bildung. Eine kritische Zeitdiagnose. Opladen und Berlin, 2012. S. 9.

2 Schneider, Wolfgang: PISA – die neue Norm für den Bildungsbegriff? In: Lin-Klitzing, Susanne und Di Fuccia, David (u.a.) (Hrsg.): Zur Vermessung von Schule. Empirische Bildungsforschung und Schulpraxis. Kempten, 2013. S. 75.

3 Drechsler, Barbara und Prenzel, Manfred: Aus Vergleichsstudien lernen. Aufbau, Durchführung und Interpretation internationaler Vergleichsstudien. München, 2008. S. 6.

4 Brügelmann, Hans: Vermessene Schulen – standardisierte Schüler. Zu Risiken und Nebenwirkungen von PISA, Hatti, VerA und Co. Weinheim und Basel, 2015.

5 Lin-Klitzing, Susanne und Di Fuccia, David (u.a.) (Hrsg.): Zur Vermessung von Schule. Empirische Bildungsforschung und Schulpraxis. Kempten, 2013.

6 König, Hartmut: Strukturwandel der Bildung. Eine kritische Zeitdiagnose. Opladen und Berlin, 2012.

7 Drechsler, Barbara und Prenzel, Manfred: Aus Vergleichsstudien lernen. Aufbau, Durchführung und Interpretation internationaler Vergleichsstudien. München, 2008. S. 6.

8 Klieme, Eckhard und Artelt, Cordula (u.a.) (Hrsg.): PISA 2009. Bilanz nach einem Jahrzehnt. Münster 2010. S. 11.

9 Schwerdt, Thomas: PISA und die Folgen: Wozu ist die Schule da? Ein Modell einer ökonomisch orientierten Bürger- und Lebensschule. Kempten 2010. S. 17.

10 Klieme, Eckhard und Artelt, Cordula (u.a.) (Hrsg.): PISA 2009. Bilanz nach einem Jahrzehnt. Münster 2010. S. 11.

11 Drechsler, Barbara und Prenzel, Manfred: Aus Vergleichsstudien lernen. Aufbau, Durchführung und Interpretation internationaler Vergleichsstudien. München, 2008. S. 12-13.

12 König, Hartmut: Strukturwandel der Bildung. Eine kritische Zeitdiagnose. Opladen und Berlin, 2012. S. 16.

13 Klieme, Eckhard und Artelt, Cordula (u.a.) (Hrsg.): PISA 2009. Bilanz nach einem Jahrzehnt. Münster 2010. S. 15.

14 Schwerdt, Thomas: PISA und die Folgen: Wozu ist die Schule da? Ein Modell einer ökonomisch orientierten Bürger- und Lebensschule. Kempten 2010. S. 88.

15 Klieme, Eckhard und Artelt, Cordula (u.a.) (Hrsg.): PISA 2009. Bilanz nach einem Jahrzehnt. Münster 2010. S. 15-17.

16 Schwerdt, Thomas: PISA und die Folgen: Wozu ist die Schule da? Ein Modell einer ökonomisch orientierten Bürger- und Lebensschule. Kempten 2010. S. 93.

17 Blin, Jutta und Viertel, Robert (Hrsg.): PISA verändert. Neue Lernformen erobern Schule, Hochschule, Aus- und Weiterbildung. Norderstedt 2009. S. 25-26.

18 Drechsler, Barbara und Prenzel, Manfred: Aus Vergleichsstudien lernen. Aufbau, Durchführung und Interpretation internationaler Vergleichsstudien. München, 2008. S. 9.

19 Schwerdt, Thomas: PISA und die Folgen: Wozu ist die Schule da? Ein Modell einer ökonomisch orientierten Bürger- und Lebensschule. Kempten 2010. S. 106.

20 Drechsler, Barbara und Prenzel, Manfred: Aus Vergleichsstudien lernen. Aufbau, Durchführung und Interpretation internationaler Vergleichsstudien. München, 2008. S. 19.

21 Drechsler, Barbara und Prenzel, Manfred: Aus Vergleichsstudien lernen. Aufbau, Durchführung und Interpretation internationaler Vergleichsstudien. München, 2008. S. 79.

22 Schwerdt, Thomas: PISA und die Folgen: Wozu ist die Schule da? Ein Modell einer ökonomisch orientierten Bürger- und Lebensschule. Kempten 2010. S. 89-90.

23 Schwerdt, Thomas: PISA und die Folgen: Wozu ist die Schule da? Ein Modell einer ökonomisch orientierten Bürger- und Lebensschule. Kempten 2010. S. 90-91.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
PISA. Chancen und Grenzen standardisierter Schulleistungsvergleiche für die Schulentwicklung
Hochschule
Universität zu Köln
Note
2,0
Autor
Jahr
2016
Seiten
17
Katalognummer
V509881
ISBN (eBook)
9783346074348
ISBN (Buch)
9783346074355
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Pisa
Arbeit zitieren
Christina Mertin (Autor), 2016, PISA. Chancen und Grenzen standardisierter Schulleistungsvergleiche für die Schulentwicklung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/509881

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