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Supply Chain Management - Optimierungsprozesse im Automobilbau

Titre: Supply Chain Management - Optimierungsprozesse im Automobilbau

Mémoire (de fin d'études) , 2003 , 50 Pages , Note: 2.0

Autor:in: Int. Betriebswirt Dominic Stephan (Auteur)

Gestion d'entreprise - Achats, Production, Logistique
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Résumé Extrait Résumé des informations

Im Rahmen immer schneller sich verändernder Geschäftsbedingungen und Prozesse ist es wichtig, seine Wettbewerbsfähigkeit aufrecht zu erhalten und weiter zu steigern. Globalisierung und neue Märkte verursachen Veränderungen, die es nötig erscheinen lassen, manche Geschäftsprozesse neu zu organisieren. Alte Modelle verlieren ihren Sinn und sind unrentabel, denn alle im Speziellen in der Automobilindustrie zielen auf profitables Wachstum ab. Dieser spezielle Wirtschaftssektor stand von jeher unter Druck, denn geringe Änderungen können große finanzielle Budgets vernichten. Optimaler Ressourceneinsatz und Nähe zum Kunden sollen verstärkt werden. Das Denken in Abteilungen (wie Marketing, Produktion etc.) muss aufgebrochen werden, um das Ganze zu sehen, denn nur eine Sichtweise im Sehen des Gesamtprozesses vom Rohstoff bis hin zum Endkunden kann den Erfolg der Zukunft bringen. Vertrauen und „Informations-Transparenz“ sind ein wichtiger Bestandteil.
Dieses Managementkonzept wird Supply Chain Management genannt und ist das Zukunftsmodell für effizientes Arbeiten. Der wichtigste Begriff in diesem Zusammenhang ist die Wertschöpfungskette. Einzelne Prozesse werden in Teilprozesse zerlegt, um unnötige, kostenintensive, überflüssige und zeitverzögernde Teilstücke zu eliminiert und um später wieder ein schlüssiges Ganzes zu ergeben. Durch neue Technologien können Teilstücke weiterhin optimiert werden.

Meine Aufgabe ist es den Zustand bevor Supply Chain Management eingesetzt wird, in der Automobileindustrie aufzuzeigen, die wichtigsten Instrumente des Supply Chain Managements zu beleuchten und die Optimierungspotenziale aufzuzeigen. Das Ziel der Optimierung soll in Zukunft letztendlich ein 10 Tage Auto hervorbringen.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

I. Vorwort

II. Hauptteil

A. Automobilproduktion

1. Automobilproduktion und Industriepark

2. Automobilproduktion im globalen Wandel

3. Outsourcing

4. Treibende Veränderungsfaktoren

5. Die Rolle der Zulieferer

6. Lieferantenanalyse

B. Basis Supply Chain Managment

1. Vor Supply Chain Management

2. Definition: Supply Chain Management

3. Virtuelle Marktplätze

4. E-Sourcing

5. Bausteine des Supply Chain Managements

a. 1. Baustein

b. 2. Baustein

c. 3. Baustein

6. Transparenz

7. Schnelligkeit und Flexibilität

C. Optimierungen, Potenziale, Probleme und Tools

1. Potenziale des Supply Chain Managements

2. Supplier Cost Reduction Program (SCORE-Modell)

3. Sourcing - Strategien

4. Probleme im Supply Chain Management

5. Bullwhip- Effekt (Peitscheneffekt)

6. Wo wird Supply Chain Management eingesetzt?

7. Globalisierung und ihre Vorteile

8. CKD Logistik

9. Supply Chain Management–Auftragserfüllungsprozess

10. Tools, die den Prozess visualisieren und eine Hilfestellung geben

11. Auswirkung des AEP-Ist Prozesses auf die Situation der Produktionskapazität

a. Make to Plan (MTP)

b. Engineering to Order: (ETO)

c. Make to Order (MTO)

D. Zukunftsweisende Ansätze

1. Logistics Information Service Application (LISA)

2. Prozesse

3. E-Supply

4. Fixierung von Zielen

5. Top-Down oder Bottom-up

E. Viel versprechende Ansätze

1. Vor Kooperationen und Netzwerken

2. Kooperationen

3. Netzwerke

F. Fallstudie DaimlerChrysler

1. Beispiel: Eine Pilotphase führte Daimler Chrysler im Jahre 2000 mit dem Systemlieferanten Johnson Controls Interior durch

2. DaimlerChrysler

3. Netzwerke-kommunizierende Röhren

4. Neue E-Prozesse- Pilotphasen von Daimler Chrysler

G. Software

1. Supply Chain Software

2. Der Beweis für den Erfolg der Manugistics Software

H. Modelle

1. Reengineering im Supply Chain Management

2. Supply Chain Operations Reference-Modell (SCOR)

3. Das SCOR-Modell gliedert sich in vier Ebenen

4. Collaborative Planning, Forecasting and Replenishment (CPFR)

5. Efficient Consumer Response

6. Cross Docking

III. Schlussbetrachtung

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Optimierung von Supply-Chain-Prozessen in der Automobilindustrie, um die Wettbewerbsfähigkeit durch effizienteren Ressourceneinsatz und verbesserte Transparenz zu steigern. Das primäre Ziel ist die Identifikation von Instrumenten und Potenzialen, die eine Transformation hin zu schnelleren und flexibleren Produktionsabläufen, dem sogenannten "10-Tage-Auto", ermöglichen.

  • Analyse der Automobilproduktion im globalen Wandel
  • Grundlagen und Bausteine des Supply Chain Managements
  • Prozessoptimierung und Einsatz moderner IT-Tools
  • Fallstudie zu DaimlerChrysler
  • Modelle zur Standardisierung und Prozessverbesserung (SCOR, CPFR, ECR)

Auszug aus dem Buch

1. Automobilproduktion und Industriepark

Traditionell entstand ein Automobilwerk an einem infrastrukturell günstigen Ort mit viel Fläche um das Industrieunternehmen herum, auf der sich viele Zulieferer (Supplier) ansiedeln konnten. Reduzierung der Kosten durch geringe Transportkosten für Logistik sowie schnelle Verfügbarkeit sprachen für dieses Konzept. Dies kann bei Volkswagen beobachtet werden, welche einen Industriepark gründeten. Zulieferer für Teile jeglicher Art sind auf dem Gelände um das Hauptwerk angesiedelt. Verkehrschaos, Erliegen des Verkehrs und das damit nicht zur Verfügungstehen der Teile bei „Just in Time“-oder neuerdings „Just in Sequence“-Prozessen kann damit unterbunden werden.

Vollständigkeitshalber sollen hier auch noch Vor-Ort-Montage und Inhouse Production genannt werden. Die Automobilproduktion erfährt durch die Globalisierung grundlegende Veränderungen.

Zusammenfassung der Kapitel

A. Automobilproduktion: Untersuchung des Wandels in der Fertigung, insbesondere durch Globalisierung, Outsourcing und die Ansiedlung von Zulieferern in Industrieparks.

B. Basis Supply Chain Managment: Einführung der theoretischen Grundlagen des SCM, der notwendigen Bausteine für eine effiziente Wertschöpfung sowie die Rolle virtueller Marktplätze.

C. Optimierungen, Potenziale, Probleme und Tools: Detaillierte Analyse von Instrumenten wie dem SCORE-Modell und dem AEP-Prozess zur Überwindung des Peitscheneffekts und zur Kapazitätsoptimierung.

D. Zukunftsweisende Ansätze: Diskussion von IT-gestützten Lösungen wie LISA und der Bedeutung von zielorientiertem Management zur Prozessverbesserung.

E. Viel versprechende Ansätze: Beleuchtung von Kooperationen und Netzwerken als entscheidende Faktoren für langfristige Wettbewerbsvorteile.

F. Fallstudie DaimlerChrysler: Anwendung der theoretischen Erkenntnisse auf ein konkretes Praxisbeispiel im Bereich E-Prozesse und Netzwerkstrukturen.

G. Software: Vorstellung von Supply-Chain-Softwarelösungen und der Nachweis deren Erfolgs anhand konkreter Kennzahlen.

H. Modelle: Darstellung standardisierter Prozessmodelle wie SCOR, CPFR und ECR zur unternehmensübergreifenden Zusammenarbeit.

Schlüsselwörter

Automobilindustrie, Supply Chain Management, Wertschöpfungskette, Logistik, Outsourcing, Globalisierung, Just-in-Time, Just-in-Sequence, Prozessoptimierung, SCOR-Modell, CPFR, E-Sourcing, Auftragserfüllungsprozess, Zuliefermanagement, Effizienz.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Diplomarbeit behandelt die Optimierung von Supply-Chain-Prozessen in der Automobilindustrie, um Kosten zu senken, Durchlaufzeiten zu verkürzen und die Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Im Fokus stehen die Transformation klassischer Produktionsmodelle, die Integration von Zulieferern, die Nutzung von IT-Technologien und die Etablierung kooperativer Netzwerke.

Welches ist das primäre Ziel?

Das primäre Ziel ist die Aufdeckung von Instrumenten und Potenzialen, um die Produktion so effizient zu gestalten, dass das visionäre "10-Tage-Auto" realisierbar wird.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturanalyse und der Anwendung von Prozessmodellen (z.B. SCOR, CPFR), ergänzt durch eine Fallstudie zu den Pilotprojekten von DaimlerChrysler.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert den Wandel der Automobilproduktion, definiert das SCM-Konzept, erläutert Optimierungstools und stellt zukunftsweisende Ansätze wie kooperative Netzwerke vor.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Wertschöpfungskette, Just-in-Sequence, Globalisierung, Prozessoptimierung und Supply Chain Management definiert.

Was ist das "SCOR-Modell" im Kontext der Arbeit?

Das Supply Chain Operations Reference-Modell dient als Standardisierungstool zur Beschreibung, Bewertung und Analyse von Prozessen, um die unternehmensbezogene Flexibilität zu erhöhen.

Welche Bedeutung haben die "kommunizierenden Röhren" für DaimlerChrysler?

Dieses Konzept beschreibt das Netzwerk zwischen Werken, bei dem Produktionskapazitäten flexibel zwischen verschiedenen Standorten ausgeglichen werden können, um eine konstante Auslastung sicherzustellen.

Warum spielt die "Brown-Paper-Technik" eine Rolle?

Sie wird als effektives Hilfsmittel zur Visualisierung und Modellierung komplexer Unternehmensprozesse genutzt, um in Workshops Stärken und Schwächen zu identifizieren und Optimierungen zu erarbeiten.

Fin de l'extrait de 50 pages  - haut de page

Résumé des informations

Titre
Supply Chain Management - Optimierungsprozesse im Automobilbau
Université
International Management School Malente GmbH
Note
2.0
Auteur
Int. Betriebswirt Dominic Stephan (Auteur)
Année de publication
2003
Pages
50
N° de catalogue
V51081
ISBN (ebook)
9783638471428
ISBN (Livre)
9783656812975
Langue
allemand
mots-clé
Supply Chain Management Optimierungsprozesse Automobilbau
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Int. Betriebswirt Dominic Stephan (Auteur), 2003, Supply Chain Management - Optimierungsprozesse im Automobilbau, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/51081
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Extrait de  50  pages
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