Wie sich Persönlichkeitsmerkmale auf den Erfolg einer Unternehmensgründung auswirken. Entscheidet der Charakter des Gründers über Erfolg und Misserfolg?


Fachbuch, 2020

56 Seiten


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Fragestellung und Zielsetzung
1.2 Forschungsstand
1.3 Gang der Arbeit

2 Begriffliche Grundlagen
2.1 Entrepreneurship
2.2 Entrepreneur
2.3 Unternehmerische Gelegenheit
2.4 Unternehmenserfolg

3 Eigenschaften eines Entrepreneurs
3.1 Persönlichkeitsmerkmale
3.2 Demographische Merkmale
3.3 Allgemeine Einflussfaktoren

4 Analyse Unternehmerpersönlichkeiten
4.1 Oliver Samwer
4.2 Frank Thelen

5 Methodische Begrenzung

6 Fazit

Literaturverzeichnis

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1 Einleitung

Entrepreneurship hat in den letzten Jahren rasant an Bedeutung zugelegt. Durch die vielen Erfolgsgeschichten bekannter Entrepreneure, sowie diverser Fernsehshows wie der „Höhle der Löwen“ sind Unternehmensgründungen ein spannendes Thema für die Bevölkerung geworden. Auch aus volkswirtschaftlicher Perspektive besteht ein noch längst nicht ausgeschöpftes und ein künftig weiterwachsendes Wertpotential. Durch diese Aufmerksamkeit ist es nicht verwunderlich, dass Entrepreneurship auch zu einem interessanten Forschungsfeld geworden ist.

Dabei sind die wichtigsten Treiber der Entrepreneurship-Forschung in den Bereichen Wirtschaft, Psychologie und Soziologie zu finden.

Doch während manche Entrepreneure ihre Idee erfolgreich umsetzen, scheitern andere bereits nach kurzer Zeit. Interessant ist dabei die Frage, warum es manchen Gründern1 gelingt ein erfolgreiches Konzept zu entwickeln und dieses umzusetzen und anderen wiederum nicht.

Daher wurde gerade in den letzten Jahren dem Themenkomplex der Persönlichkeitsforschung verstärkt Aufmerksamkeit gewidmet. Zahlreiche Unternehmerpersönlichkeiten wurden analysiert und deren Eigenschaften und Fähigkeiten identifiziert, um eine Feststellung über erfolgsrelevante Faktoren treffen zu können.

Trotz vieler verschiedener Ansätze bei der Erforschung der Unternehmerpersönlichkeit, sind sich Wissenschaftler in dem Punkt einig und schreiben dem Unternehmensgründer bestimmte Attribute zu, die sie von anderen gesellschaftlichen Gruppen unterscheidet.

In der Öffentlichkeit wird diesem speziellen Themenkomplex bisher nur wenig Aufmerksamkeit geschenkt und zudem oft nur sehr oberflächlich betrachtet.

Jedoch ist es essenziell ein Verständnis für die Persönlichkeitsstruktur zu entwickeln, um unternehmerische Aktivität und unternehmerischen Erfolg einer Gründung nachvollziehen zu können.

1.1 Fragestellung und Zielsetzung

Die Fragestellung dieser Arbeit gliedert sich in folgende drei Komponenten:

- Welche Persönlichkeitsmerkmale eines Gründers wurden in der Forschung als Erfolgsfaktoren identifiziert?
- Inwiefern haben die Charaktereigenschaften eines Gründers Einfluss auf den Erfolg der Gründung?
- Welche Aspekte werden dabei in der wissenschaftlichen Literatur nicht berücksichtigt?

Damit soll ein Beitrag zur wissenschaftlichen Basis dieser Auseinandersetzung geleistet werden.

Zielsetzung ist es, aus der bisher bestehenden Literatur und wissenschaftlicher Erkenntnisse die erfolgsversprechenden Persönlichkeitsmerkmale in Bezug auf die Gründung eines Unternehmens herauszuarbeiten. Des Weiteren wird mit diesem erarbeitetem Grundlagenwissen ein Blick auf zwei Gründerpersönlichkeiten gerichtet mit dem Ziel eine kritische Einschätzung in Bezug auf die Übertragbarkeit von der Theorie auf die Praxis zu geben und Faktoren aufzuzeigen, die in der wissenschaftlichen Literatur nicht berücksichtigt werden.

1.2 Forschungsstand

Im nachfolgenden theoretischen Teil dieser Arbeit wird erkenntlich, dass es sich bei der Entrepreneurship-Forschung um kein junges Forschungsfeld handelt. Bereits seit Mitte des 20. Jahrhunderts beschäftigen sich Wissenschaftler mit diesem Themenkomplex. Dabei spielen die beiden Ökonomen Richard Cantillon und Joseph A. Schumpeter, auf die im weiteren Verlauf eingegangen wird, eine bedeutende Rolle.

Wesentlich geht es bei der Entrepreneurship-Forschung um die Frage, welche Person, auf welche Art und Weise, zu welchem Zweck, an welchem Ort und unter Verwendung welcher Ressourcen, welche Form von Unternehmen gründet, welche Produkte und Dienstleistungen dabei auf dem Markt präsentiert werden und welcher unternehmerische Erfolg damit im Zusammenhang steht.2

Der Ansatz zur Untersuchung der Persönlichkeitsmerkmale entwickelte sich auf Grundlage der von Schumpeter getroffenen Aussagen in den 1960er Jahren in den USA im Bereich der Psychologie.

Zusätzlich ist dabei der Sozial- und Verhaltenspsychologe David McClelland zu erwähnen, da er die Persönlichkeitsforschung stark beeinflusste und erstmalig unternehmerisches Verhalten mit den Persönlichkeitsmerkmalen eines Menschen in Verbindung brachte.

In den letzten Jahren ist das gesellschaftliche Interesse an der Bestimmung konkreter erfolgsversprechender Charaktereigenschaften im Hinblick auf die Selbstständigkeit immer mehr in den Fokus der Gründerforschung getreten und hat damit auch ein verstärktes Interesse im Forschungsbereich ausgelöst.

Aus der derzeitigen Literatur lassen sich unterschiedliche Erfolgsfaktoren im Zusammenhang mit der Persönlichkeit eines Gründers bestimmen. Ausgangspunkt sind dabei verschiedene empirische Studien und theoretische Ansätze.3 Auch hat die Wissenschaft bereits eine Reihe von Persönlichkeitseigenschaften erforscht und deren Auswirkungen auf die Gründung eines Unternehmens versucht in Modellen empirisch zu validieren.

1.3 Gang der Arbeit

Neben der Einleitung ist die Arbeit in vier weitere Sinnesabschnitte unterteilt. Um eine Basis für die Auseinandersetzung zu schaffen, werden zunächst die begrifflichen Grundlagen erläutert. Im Anschluss daran folgt eine Zusammenstellung bedeutender Faktoren eines Entrepreneurs, die sich in die Persönlichkeitsmerkmale, demographischen Merkmale und die allgemeinen Einflussfaktoren unterteilen.

Um einen praktischen Bezug zu schaffen, folgt im dritten Abschnitt eine Analyse der zwei Gründerpersönlichkeiten Oliver Samwer und Frank Thelen.

Im letzten Teil wird auf die methodische Begrenzung dieser Arbeit hingewiesen, um abschließend im Rahmen der Schlussbetrachtung ein Fazit zu erarbeiten.

2 Begriffliche Grundlagen

In Anbetracht der aktuellen Entrepreneurship-Forschung ist deutlich zu erkennen, dass zahlreiche Definitionen existieren, die sich teilweise sehr stark voneinander differenzieren. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass der Begriff Entrepreneurship in den letzten Jahren zu einem Modewort geworden ist und es oft zur Vermischung oder Gleichsetzung von Begriffen wie beispielsweise Entrepreneur und Unternehmer kommt.4 Daher werden die Begriffe im nachfolgenden Abschnitt verdeutlicht und voneinander abgegrenzt.

2.1 Entrepreneurship

Das Wort Entrepreneurship stammt ursprünglich von dem französischen Begriff „entreprendre“ ab und bedeutet „etwas unternehmen“.5

Die Verwendung des Wortes begann mit dem Begriff „Entrepreneur“. Zu Beginn wurde darunter eine Person verstanden, die Verantwortung für bestimmte Produktionsvorhaben besitzt und dabei ein gewisses Gewinn und Verlustrisiko trägt.

Erstmalig im Zusammenhang mit unternehmerischer Tätigkeit wurde der Begriff Entrepreneur durch Richard Cantillon im 18. Jahrhundert verwendet.

Da für Cantillon vor allem die Einkommensunsicherheit des Unternehmers im Fokus stand, entwickelte der Ökonom Jean-Baptiste Say den Begriff weiter und unterschied dabei zunächst drei wesentliche Produktionsfaktoren: Arbeitskraft, Kapital und Land, wobei er die menschliche Arbeitskraft in den Fokus stellte. Im nächsten Schritt fand eine Unterteilung der Arbeitskraft in Wissenschaftler, dem Unternehmer und dem Arbeiter statt. Nach dem Say’schen Modell ist das Wissen und die Informationen der Wissenschaftler ein freies Gut, daher stuft er die Arbeit des Unternehmers als bedeutender ein, da dieser nach seiner Auffassung Wissen mit Arbeitskraft vereinbaren muss.6

Durch die im Laufe der Zeit zunehmende Verwendung des französischen Wortes in der englischen Sprache, entstand schließlich der Begriff Entrepreneurship.7

In der Zeit der industriellen Revolution widmeten sich schließlich immer mehr Wirtschaftswissenschaftler dem bis dato noch sehr untergeordnetem Thema Entrepreneurship zu. Entrepreneure wie Werner von Siemens, Gottlieb Daimler, Carl Zeiß oder Friedrich Krupp nahmen eine bedeutende Rolle ein und entwickelten Ideen und Projekte, die unser Leben noch heute bestimmen.8

Bekanntheit erlangte der Begriff Entrepreneurship im 20. Jahrhundert durch den Ökonomen Joseph A. Schumpeter. Er bezeichnete den Entrepreneur als einen Innovator, der durch neue Kombinationen von Ressourcen das Marktgleichgewicht stört.

Anders hingegen argumentierte der US-Amerikanische Wirtschaftswissenschaftler Israel Kirzner Mitte der 1970er Jahre. Er sah die Unternehmerperson als jemanden, der die Schwachstellen eines Marktes erkennt und nutzt, um ihn somit wieder ins Marktgleichgewicht zu bringen.

Entrepreneurship bewegt sich in mehr als nur einer Fachrichtung und nimmt dementsprechend im Zusammenhang diverser wissenschaftlicher Studien unterschiedliche Sichtweisen ein. Daher ist es nicht verwunderlich, dass trotz intensiver Entrepreneurship-Forschung in den letzten Jahren keine einheitliche Auffassung über den Begriff festgelegt wurde.9

Die nachfolgenden Definitionen zeigen jedoch, dass mittlerweile eine annähernde Übereinstimmung bezüglich der Begrifflichkeit besteht:

Michael J. Fallgatter (2002, S. 18): „Entrepreneurship beschreibt die Entdeckung, Bewertung und Ausschöpfung unternehmerischer Handlungsfelder zur Schaffung neuer Güter und Dienstleistungen.“

Sven Ripsas (1997, S. 71): „Entrepreneurship/Unternehmertum ist das Erkennen, Schaffen und Nutzen von Marktchancen durch die Gründung von Unternehmen. Innovatives Entrepreneurship/Unternehmertum bedeutet, den Markt genau zu beobachten, querzudenken, Bestehendes zu hinterfragen und neue Produkte zur Befriedigung von Kundenbedürfnissen zu entwickeln und dadurch neuen Wert zu schaffen.“

R.D. Hisrich & M.P. Peters (1998, S.6): „Entrepreneurship is the process of creating something new with value by devoting the necessary time and effort, assuming the accompanying financial, psychic, and social risks, and receiving the resulting rewards of monetary and personal satisfaction and independence.“

Dabei ist festzustellen, dass alle Definitionen einerseits das Erkennen und Umsetzen einer unternehmerischen Gelegenheit bzw. das Nutzen einer Marktchance, anderseits auch den innovativen Aspekt, das Schaffen von etwas Neuem, beinhalten.10

Da Entrepreneurship eine dynamische Funktion darstellt und grundsätzlich auf eine Tätigkeit abzielt, die Veränderungen hervorruft, wird der Begriff insbesondere im Kontext mit jungen, neu gegründeten Unternehmen verwendet.

Diese sind im Vergleich zu bereits bewährten Unternehmen auf dem Markt deutlich risikofreudiger und dadurch dynamischer in Bezug auf Veränderungen.11

Aus wirtschaftlicher Sicht können die Begriffe „unternehmerisches Handeln“ und „Unternehmensgründung“ am ehesten den Kern von Entrepreneurship beschreiben und werden daher im Verlauf dieser Arbeit verwendet.

2.2 Entrepreneur

Für das französische Wort Entrepreneur gibt es kein eindeutiges Synonym in der deutschen Sprache. Am zutreffendsten ist das Wort Unternehmer, wobei der Begriff um einiges weiter gefasst ist als der Begriff Entrepreneur im englischen Sprachgebrauch, bei dem vor allem der innovative Aspekt und das Nutzen einer unternehmerischen Gelegenheit eine einnehmende Rolle spielen.

Im deutschen Sprachgebrauch hingegen taucht der Unternehmerbegriff oft im Zusammenhang mit Selbstständigen, Unternehmensgründern oder Inhabern von Familienunternehmen auf.12

Demnach ist es nicht zwingend notwendig als Unternehmer ein Unternehmen zu gründen, auch das Leiten einer Firma, ohne diese gegründet zu haben, stellt die Unternehmertätigkeit dar.13

Bei einem Entrepreneur hingegen ist die Unternehmensgründung eine zwingende Voraussetzung. Daher kann ein Entrepreneur nicht mit einem Unternehmer gleichgestellt werden.14

Des Weiteren handelt es sich bei dem Entrepreneurship-Prozess eher um kleine innovative Start-ups mit einer zu Beginn noch sehr überschaubaren Anzahl an Mitarbeitern und geringem Kapital.

Eine Person die einen Imbiss eröffnet ist kein Entrepreneur, da keine neue Nachfrage und auch kein neues Bedürfnis befriedigt werden.

Entrepreneure entwickeln etwas Neuartiges, durch Veränderung oder Verbesserung derzeit existierender Produkte oder durch Erfindung neuer, bisher noch nichtexistierender Produkte oder Dienstleistungen.

Dabei geht es um das Wahrnehmen einer unternehmerischen Gelegenheit und das Kombinieren neuer Ressourcen.15 Der Begriff der unternehmerischen Gelegenheit wird im nachfolgenden Abschnitt genauer erläutert.

Eine weitere Differenzierung ist, dass Entrepreneure Schwerpunkte auf den Profit und das Wachstum ihres Unternehmens legen. Kleinunternehmer hingegen gründen in erster Linie aus persönlichen Zielen.

Jedoch ist hierbei nicht verwunderlich, dass es zur Verwechslung kommt, da die Abgrenzung zum Kleinunternehmer nur sehr unklar definiert ist. So ist es nicht untypisch, dass die persönlichen Ziele ebenfalls Profit und Wachstum sind.16

Noch unklarer ist die Abgrenzung zwischen den Begriffen Manager und Entrepreneur. Grund dafür ist die Überschneidung ihrer Aufgabengebiete, die von der Kostenrechnung, Finanzierung, Personalführung bis hin zum Verhandlungsgeschick reichen.

Laut wissenschaftlichen Erkenntnissen sind es jedoch die persönliche Überzeugung und die Haltung zur Führung eines Unternehmens die einen Entrepreneur von einem Manager abgrenzt.17 Entrepreneure handeln im Wesentlichen aus ihrer Intuition heraus und weniger nach sachlichen Prinzipien. Sie weisen häufig ein höheres Maß an Individualität auf und sind oft flexibler, als ein Manager, der grundsätzlich in gefestigten Strukturen arbeitet.18

Zusammenfassend ist ein Entrepreneur eine Person, die dazu prädestiniert ist, neue Marktchancen zu entdecken und mit innovativen Ideen versucht neue Nachfragen und Bedürfnisse zu wecken, um diesen mit der Gründung eines Unternehmens nachzukommen. Dabei geht er stets ein Risiko ein und zielt grundsätzlich auf das Wachstum seines Unternehmens ab.19

2.3 Unternehmerische Gelegenheit

Bei der unternehmerischen Gelegenheit handelt es sich um eine Chance, wie beispielsweise die Markteinführung eines neuen Produktes oder einer Dienstleistung, die dem Entrepreneur geboten wird und wofür er einen Preis erzielen kann, der über den Produktionskosten liegt.20

[...]


1 In dieser Arbeit wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

2 Davidsson, Per (2006).

3 Wagner, Kerstin / Ziltener, Andreas (2007), S. 192f.

4 Jacobsen, Liv Kirsten (2006), S. 27.

5 Fueglistaller, Urs u.a. (2016), S. 5.

6 Ripsas, Sven (1997), 5 ff.

7 Freiling, Jörg (2006), 11 ff.

8 Fueglistaller, Urs u.a. (2016), 5 ff.

9 ebenda, 6 ff.

10 Ripsas, Sven (1997), S. 62.

11 Fritsch, Michael (2019), S. 9.

12 Fueglistaller, Urs u.a. (2016), S. 3.

13 Ripsas, Sven (1997), S. 65.

14 Ripsas, Sven (1997), S. 65.

15 Jacobsen, Liv Kirsten (2006), S. 29ff.

16 ebenda, S. 31.

17 ebenda, S. 31f.

18 Cromie/Johns (1983) S. 323, zitiert nach Jacobsen, Liv Kirsten (2006), S. 32.

19 Jacobsen, Liv Kirsten (2006), S. 33.

20 Ripsas, Sven (1997), S. 63.

Ende der Leseprobe aus 56 Seiten

Details

Titel
Wie sich Persönlichkeitsmerkmale auf den Erfolg einer Unternehmensgründung auswirken. Entscheidet der Charakter des Gründers über Erfolg und Misserfolg?
Autor
Jahr
2020
Seiten
56
Katalognummer
V511574
ISBN (eBook)
9783960958383
ISBN (Buch)
9783960958390
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Persönlichkeitsmerkmale, personality traits, entrepreneur, entrepreneurship, Unternehmensgründung, Start-up, Big-Five-Modell, Originalität, Kreativität, Zuverlässigkeit, Persönlichkeitsforschung
Arbeit zitieren
Nadine Ozeir (Autor), 2020, Wie sich Persönlichkeitsmerkmale auf den Erfolg einer Unternehmensgründung auswirken. Entscheidet der Charakter des Gründers über Erfolg und Misserfolg?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/511574

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