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Die Entwicklung virtueller Teams. Das Phasenmodell nach Bruce Tuckman

Titre: Die Entwicklung virtueller Teams. Das Phasenmodell nach Bruce Tuckman

Dossier / Travail , 2019 , 32 Pages , Note: 1,3

Autor:in: Franziska Müller (Auteur)

Gestion d'entreprise - Direction d'entreprise, Management, Organisation
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In dieser Arbeit soll untersucht werden, welche Möglichkeiten und Maßnahmen es für die Entwicklung von virtuellen Teams gibt und worauf besonderen Wert gelegt werden sollte, um eine erfolgreiche virtuelle Zusammenarbeit zu ermöglichen. Es soll zudem untersucht werden, inwieweit virtuelle Führung eine Rolle spielt und ob es eine Aufgabe der Organisationsentwicklung sein muss, virtuelle Teams zu entwickeln, die notwendigen Kompetenzen für eine selbstorganisierte Entwicklung zu fördern und einen Rahmen für die virtuelle Zusammenarbeit zu bieten.

Das Ziel der Arbeit ist, die Entwicklung eines Leitfadens, der die Möglichkeiten und Maßnahmen bei der Entwicklung virtueller Teams darstellt. Die Grundlage des Leitfadens soll das Phasenmodell der Teamentwicklung von Bruce Tuckman darstellen, wobei hier zwischen den Phasen von traditionellen Präsenzteams und virtuellen Teams verglichen und unterschieden wird. Somit können die Möglichkeiten und Maßnahmen bei der Entwicklung virtueller Teams in die Teamentwicklungsphasen von Tuckman eingeordnet werden.

Kooperation und Zusammenarbeit in virtuellen Teams ist ein heiß diskutiertes Thema, welches einerseits als weitreichende und sogar unangenehme Folge der Digitalisierung und Industrialisierung gesehen wird. Andererseits bedeutet diese Folge laut Ivanov aber auch eine revolutionäre Chance, die Organisationen einen enormen Vorteil für den Umgang mit neuartigen und globalen Herausforderungen verschafft. Es ist also unumstritten, dass die virtuelle Zusammenarbeit eine bedeutende Rolle im aktuellen Wandel der Arbeitswelt spielt. Die genannten Herausforderungen führen zu der Frage, ob und inwieweit virtuelle Teams in ihren Phasen der Teamentwicklung unterstützt werden müssen, um erfolgreich sein zu können und somit den Unternehmenserfolg maßgeblich beeinflussen.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das virtuelle Team

2.1. Definition und Merkmale der virtuellen Zusammenarbeit

2.2. Einflussfaktoren für erfolgreiche virtuelle Teams

2.2.1 Was sind die wichtigsten Erfolgsfaktoren für virtuelle Teams?

3. Möglichkeiten der Teamentwicklung in virtuellen Teams

3.1. Das Phasenmodell der Teamentwicklung nach Bruce Tuckman mit Blick auf das virtuelle Team

3.2 Möglichkeiten und Maßnahmen in den Phasen der virtuellen Teamentwicklung

4. Rolle und mögliche Aufgaben der Organisationentwicklung

5. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht, wie virtuelle Teams in ihren unterschiedlichen Entwicklungsphasen gezielt unterstützt werden können, um eine erfolgreiche Zusammenarbeit sicherzustellen und zum Unternehmenserfolg beizutragen. Das primäre Ziel ist die Entwicklung eines praxisorientierten Leitfadens, der auf dem Phasenmodell von Bruce Tuckman basiert und spezifische Interventionsmöglichkeiten für virtuelle Arbeitskontexte aufzeigt.

  • Charakteristika und Definition virtueller Teams
  • Erfolgsfaktoren der virtuellen Zusammenarbeit
  • Anwendung des Phasenmodells von Tuckman auf virtuelle Teams
  • Methoden und Maßnahmen der Teamentwicklung
  • Strategische Rolle der Organisationsentwicklung

Auszug aus dem Buch

I. Forming

Laut Tuckman (1965, S. 396) beschreibt die erste Phase der Teamentwicklung das Forming, welche die Gründungs- bzw. Findungsphase darstellt. Diese Phase ist gekennzeichnet durch Unwissenheit über andere Teammitglieder, dessen Rollen, Aufgaben und Kompetenzen und die Unsicherheit im Umgang miteinander. Jedes Teammitglied hat unterschiedliche Erwartungen an das Team und die Art der Kooperation und Zusammenarbeit und das gemeinsame Zeil ist noch unbestimmt bzw. nicht für alle Teammitglieder deutlich (Mehler, 2014, S.6; Müller, 2018, S. 50; Scannell et al., 2012, S. 45). Wichtig bei dieser Phase ist also das persönliche Kennenlernen und der Kontakt- und Beziehungsaufbau der Teammitglieder, da diese Phase die Basis für die darauf folgenden Phasen abbildet und somit auch ein wichtiges Element für die erwünschte erfolgreiche Kooperation darstellt (Scannell et al., 2012, S. 45).

Im virtuellen Team spielt die Führung hierbei eine entscheidende Rolle: Da das persönliche Kennenlernen kaum durch Eigeninitiative und Selbstorganisation des Teams, welches sich noch nicht gut kennt, möglich ist, ist hierbei die Führungskraft, die den Rahmen und die Bedingungen für das erste Kennenlernen vorgibt, in der Verantwortung, diese Phase zu gestalten und zu begleiten. Zudem hat die Führungskraft die Aufgabe, das Ziel der Zusammenarbeit klar zu kommunizieren sich mit dem Team darüber auszutauschen, sodass jedes Teammitglied sich damit auseinandersetzen kann und gegebenenfalls Verständnisfragen stellen kann und sich seiner eigenen Rolle bei der Zielerreichung bewusst ist (Müller, 2018, S. 50; Scannell et al., 2012, S. 45).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die Relevanz virtueller Teams im Zuge der Digitalisierung und formuliert die Zielsetzung der Arbeit, einen Leitfaden zur Entwicklung dieser Teams zu erstellen.

2. Das virtuelle Team: Dieses Kapitel definiert virtuelle Teams und erörtert die zentralen Einflussfaktoren, die für eine erfolgreiche virtuelle Zusammenarbeit entscheidend sind.

3. Möglichkeiten der Teamentwicklung in virtuellen Teams: Der Hauptteil erläutert das Phasenmodell nach Tuckman und überträgt die einzelnen Phasen auf virtuelle Teams, ergänzt um konkrete Maßnahmen zur Teamentwicklung.

4. Rolle und mögliche Aufgaben der Organisationentwicklung: Dieses Kapitel beschreibt, wie die Organisationsentwicklung Rahmenbedingungen schaffen kann, um virtuelle Zusammenarbeit strategisch zu fördern.

5. Fazit: Das Fazit fasst die Bedeutung der Führungskraft sowie der organisatorischen Einbettung zusammen und unterstreicht die Notwendigkeit, virtuelle Teamentwicklung als kontinuierlichen Prozess zu verstehen.

Schlüsselwörter

Virtuelle Teams, Teamentwicklung, Bruce Tuckman, Virtuelle Führung, Organisationsentwicklung, Collaboration, Erfolgsfaktoren, Homeoffice, Kommunikation, Teamdynamik, Prozessmanagement, Wissensmanagement, Lernende Organisation, Konfliktmanagement, Teambuilding.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der erfolgreichen Entwicklung und Führung virtueller Teams unter Berücksichtigung räumlicher Distanz und digitaler Kommunikationsmittel.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen umfassen Definitionen und Erfolgsfaktoren virtueller Teams, das Phasenmodell der Teamentwicklung nach Tuckman sowie die strategische Unterstützung durch die Organisationsentwicklung.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die Erstellung eines Leitfadens, der Führungskräften und Organisationen konkrete Maßnahmen zur Unterstützung virtueller Teams in den fünf Phasen nach Tuckman an die Hand gibt.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturrecherche und der Analyse bestehender Ansätze zur Teamentwicklung in virtuellen Kontexten.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden die Phasen Forming, Storming, Norming, Performing und Adjourning detailliert analysiert, inklusive spezifischer Handlungsempfehlungen für die virtuelle Zusammenarbeit.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Virtuelle Führung, Teamentwicklung, Organisationsentwicklung und digitale Zusammenarbeit charakterisiert.

Warum ist das Phasenmodell nach Tuckman hier relevant?

Das Modell ermöglicht es, die spezifischen Entwicklungsstufen eines Teams zu identifizieren und die Interventionsmaßnahmen präzise an den jeweiligen Bedarf anzupassen.

Welche Rolle spielt die Führungskraft im virtuellen Team?

Die Führungskraft fungiert als „Enabler“ und Vorbild, der den Rahmen für Kommunikation, Beziehungsaufbau und Prozessklarheit schafft, um die räumliche Distanz zu überbrücken.

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Résumé des informations

Titre
Die Entwicklung virtueller Teams. Das Phasenmodell nach Bruce Tuckman
Université
University of Kaiserslautern
Note
1,3
Auteur
Franziska Müller (Auteur)
Année de publication
2019
Pages
32
N° de catalogue
V512296
ISBN (ebook)
9783346097880
ISBN (Livre)
9783346097897
Langue
allemand
mots-clé
Teamentwicklung Virtuelle Teams Virtuelle Teamentwicklung Bruce Tuckman
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Franziska Müller (Auteur), 2019, Die Entwicklung virtueller Teams. Das Phasenmodell nach Bruce Tuckman, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/512296
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Extrait de  32  pages
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