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Borderline. Krankheitsbild und Therapieansätze

Título: Borderline. Krankheitsbild und Therapieansätze

Trabajo Escrito , 2019 , 9 Páginas , Calificación: 1,5

Autor:in: Linda Dannroth (Autor)

Trabajo social
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In der folgenden Hausarbeit wird die Persönlichkeitsstörung "Borderline" beschrieben. Bei einer Persönlichkeitsstörung ist die innere Wahrnehmung und das Verhalten des/der Betroffenen in der Gesellschaft nicht der gesellschaftlichen Norm entsprechend, was meist zu Problemen im zwischenmenschlichen Bereich führt. Die Persönlichkeitsstörung Borderline wird als emotional instabile Störung und auch als Bindungsstörung definiert. Über die Begriffsdefinitionen hinaus, werden in den nachfolgenden Kapiteln das Krankheitsbild, dessen Diagnosestellung sowie mögliche Therapieansätze aufgezeigt.

Borderline gehört zu den Persönlichkeitsstörungen, die durch emotionale Instabilität geprägt sind. Der Begriff Borderline bedeutet übersetzt "Grenzgänger", die Betroffenen bewegen sich auf der Grenze zwischen Normalität und Krankheit, zwischen Nähe und Distanz. Wissenschaftlich wird sie auch als Traumafolgestörung beschrieben. Da viele Borderliner in der Vergangenheit Grenzverletzungen erlebt haben, fällt es ihnen schwer,
Grenzen zu setzen. Des Weiteren haben sie meist Probleme ihre Gefühle unter Kontrolle zu halten sowie Schwierigkeiten im sozialen Umgang. Sie werden häufig von schmerzhaften Gefühlen überflutet. Viele Betroffene haben das Gefühl keinen Platz in der Gesellschaft zu haben.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Persönlichkeitsstörung „Borderline“

2.1 Krankheitsbild

2.2 Entstehung/ Ursachen

2.3 Symptome

2.4 Diagnostik

2.5 Therapie

3 Reflexion

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit setzt sich zum Ziel, das Krankheitsbild der Borderline-Persönlichkeitsstörung im Kontext der Sozialpsychiatrie näher zu beleuchten, dessen Entstehung und Symptomatik zu erläutern sowie aktuelle diagnostische Kriterien und therapeutische Ansätze darzustellen.

  • Grundlagen und Definition der Borderline-Persönlichkeitsstörung
  • Einflussfaktoren bei der Entstehung und Ursachenforschung
  • Charakteristische Symptome und psychische Belastungszustände
  • Diagnostische Verfahren gemäß ICD-10 und DSM-IV
  • Vielfältige therapeutische Behandlungsstrategien und Herausforderungen

Auszug aus dem Buch

2.1 Krankheitsbild

Borderline gehört zu den Persönlichkeitsstörungen, die durch emotionale Instabilität geprägt sind. Sie ist eine sehr komplexe und tiefgehende Persönlichkeitsstörung. Der Begriff Borderline bedeutet übersetzt „Grenzgänger“, die Betroffenen bewegen sich auf der Grenze zwischen Normalität und Krankheit, zwischen Nähe und Distanz. Wissenschaftlich wird sie auch als Traumafolgestörung beschrieben. Da viele Borderliner in der Vergangenheit Grenzverletzungen erlebt haben, fällt es ihnen schwer, Grenzen zu setzen. Des Weiteren haben sie meist Probleme ihre Gefühle unter Kontrolle zu halten sowie Schwierigkeiten im sozialen Umgang. Sie werden häufig von schmerzhaften Gefühlen überflutet. Viele Betroffene haben das Gefühl keinen Platz in der Gesellschaft zu haben. Sie stehen unter einem enormen Leidensdruck und unter Spannungen und manövrieren sich durch ihr unkontrollierbares Veralten ins gesellschaftliche Abseits.

Das Gefühl von Hass auf sich selbst und das Gefühl von Wertlosigkeit führt zur Selbstablehnung. Durch impulsive und selbstschädigende Verhaltensweisen wird häufig versucht, schmerzhafte Gefühle kurzfristig zu beenden. Sie haben erhebliche Probleme menschliche Beziehungen zu pflegen. Beziehungen leiden unter der hohen Impulsivität sowie der Labilität des Betroffenen, aus diesem Grund leiden sie unter einer gewissen Beziehungsunfähigkeit. Es fällt ihnen schwer, menschliche Beziehungen einzugehen und diese zu halten. Die Angst vor dem Verlassenwerden begleitet sie ständig und sie wollen dies unter allen Umständen verhindern.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die Thematik der Borderline-Persönlichkeitsstörung innerhalb der Sozialpsychiatrie ein und definiert die Störung als emotional instabil sowie als Bindungsstörung.

2 Persönlichkeitsstörung „Borderline“: Dieses Kapitel erläutert das Wesen der Störung, ihre Ursachen, die typische Symptomatik sowie die Kriterien zur Diagnostik und Möglichkeiten der therapeutischen Intervention.

3 Reflexion: Der Autor reflektiert die Komplexität der therapeutischen Begleitung Betroffener und unterstreicht die Notwendigkeit von Geduld, Empathie und weiterer wissenschaftlicher Forschung.

Schlüsselwörter

Borderline, Persönlichkeitsstörung, Sozialpsychiatrie, emotionale Instabilität, Bindungsstörung, Diagnostik, Therapie, Psychotherapie, Traumafolgestörung, Impulsivität, Identität, psychiatrische Erkrankung, Verhaltenstherapie.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der psychischen Erkrankung „Borderline“ im Kontext der Sozialpsychiatrie und beschreibt deren Merkmale sowie Behandlungsmöglichkeiten.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Zentrale Themen sind das Krankheitsbild, die Ursachenforschung, die Symptomatik, der diagnostische Prozess und verschiedene Therapieansätze.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage der Arbeit?

Das Ziel ist es, ein Verständnis für das Krankheitsbild zu schaffen und die diagnostischen sowie therapeutischen Rahmenbedingungen aufzuzeigen.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Es handelt sich um eine fachliche Ausarbeitung, die auf einer fundierten Literaturrecherche und der Analyse bestehender medizinischer Standards wie ICD-10 und DSM-IV basiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Bereiche Krankheitsbild, Entstehung, Symptome, Diagnosestellung und Therapieansätze.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Borderline, emotionale Instabilität, Therapie, Diagnostik und Impulsivität charakterisiert.

Warum wird die Borderline-Störung oft als Traumafolgestörung bezeichnet?

Da viele Betroffene in ihrer Vergangenheit schwerwiegende Grenzverletzungen oder Traumata erlebt haben, wird die Störung wissenschaftlich häufig auf diese Ursachen zurückgeführt.

Welche Rolle spielt die therapeutische Beziehung bei der Behandlung?

Die therapeutische Beziehung gilt als zentraler Baustein, da sie als Modell für eine normative Beziehungsgestaltung dient und dem Patienten die notwendige Sicherheit zur Heilung gibt.

Warum ist die Abgrenzung zur Normalität bei Borderline oft schwierig?

Da der Begriff „Borderline“ als „Grenzgänger“ übersetzt werden kann, bewegen sich die Betroffenen in einem Bereich zwischen Normalität und Krankheit, Nähe und Distanz.

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Detalles

Título
Borderline. Krankheitsbild und Therapieansätze
Universidad
SRH University of Heidelberg
Calificación
1,5
Autor
Linda Dannroth (Autor)
Año de publicación
2019
Páginas
9
No. de catálogo
V512468
ISBN (Ebook)
9783346095817
ISBN (Libro)
9783346095824
Idioma
Alemán
Etiqueta
Borderline Persönlichkeitsstörung
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Linda Dannroth (Autor), 2019, Borderline. Krankheitsbild und Therapieansätze, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/512468
Leer eBook
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