E-Bikes und die nachhaltige Entwicklung in Deutschland. Die sozialen, ökonomischen und ökologischen Aspekte der Nachhaltigkeit


Fachbuch, 2020

60 Seiten


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Bedeutung des Themas
1.2 Gegenstand der Untersuchung
1.3 Ziel und Gang der Untersuchung

2 Theoretischer Rahmen
2.1 Abgrenzung der Begriffe
2.2 Grundlegende Modelle der Nachhaltigkeit
2.3 Nachhaltigkeit und deren Bedeutung für die Wirtschaft
2.4 Die Nachhaltigkeitsanalysen – Ansätze, Theorien und Methoden
2.5 Kritische Betrachtung der Methoden

3 Das Elektrofahrrad
3.1 Komponenten des Pedelecs
3.2 Pedelecs in Zahlen - Deutschland

4 Lebenszyklusbasierte Nachhaltigkeitsanalyse des Pedelecs
4.1 Phase 1: Festlegung des Ziels und des Untersuchungsrahmens
4.2 Phase 2: Sachbilanz - Betrachtung der Prozesskette
4.3 Phase 3: Wirkungsabschätzung
4.4 Phase 4: Auswertung

5 Zusammenfassung und Schlussbetrachtung
5.1 Zusammenfassung der Arbeit
5.2 Schlussbetrachtung

Literaturverzeichnis

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek:

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Überschneidung zwischen Kapitalarten

Abbildung 2: Mehr-Säulen-Modell der Nachhaltigkeit

Abbildung 3: Grenzen der Lebenszyklusanalyse

Abbildung 4: Rahmen einer LCA nach ISO

Abbildung 5: Wesentlichen Komponenten des Pedelecs

Abbildung 6: Lebenszyklusbetrachtung eines Pedelecs

Abbildung 7: Schematische Darstellung des Untersuchungsrahmens

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Die Nachhaltigkeits-Regeln

Tabelle 2: PROPOLIS-Index für städtischen Verkehr

Tabelle 3: Ergebnisse Sachbilanz – Nutzung Pedelec

Tabelle 4: Systemvergleich – Pedelec, Fahrrad und PKW

Tabelle 5: NHIs der DNS und zugeordnete Ströme der Sachbilanz

Tabelle 6: Ergebnisse Wirkungsabschätzung

Tabelle 7: Sachbilanz – Ökologische Ströme im Vergleich

Tabelle 8: Sachbilanz – Ökonomische Ströme im Vergleich

Tabelle 9: Sachbilanz – Soziale Ströme im Vergleich

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

1.1 Bedeutung des Themas

Von 2006 bis 2016 ist die Anzahl an verkauften Elektrofahrrädern1 pro Jahr in Europa von 98.000 auf 1.667.000(+1600%) angestiegen. Circa jedes dritte Elektrofahrrad wurde dabei in Deutschland verkauft (vgl. CONEBI, 2017, S.29 und S.31). Für den steigenden Absatz gibt es klare Gründe: „Die Vorzüge und Einsatzmöglichkeiten von E-Rädern sind vielfältig: Sie erleichtern das Überwinden größerer Distanzen, ermöglichen den Transport größerer Lasten, natürliche Hindernisse wie Höhenunterschiede oder Gegenwind lassen sich leichter bewältigen“ (Wachotsch et al., 2014, S.4). Somit ist das Elektrofahrrad eine klare Verkehrsalternative zum Fahrrad, öffentlichen Nahverkehr oder PKW (vgl. Schleinitz et al., 2014, S.12-14).

Auf die schnelle Verbreitung von Elektrofahrrädern wurden unter anderem auch die Politik und die Wissenschaft aufmerksam. Zum einem gab es einen neuen Verkehrsteilnehmer für bestehende Verkehrskonzepte zu berücksichtigen, zum anderen stellte sich eine Vielzahl von wissenschaftlichen Fragen im Zusammenhang mit Elektrofahrrädern. Somit wurden u.a. Fragen zu Gesundheitsauswirkungen (vgl. Gojanovic, 2011, S. 2204ff.), Sicherheitsrisiken (vgl. Clark, 2017, S.31-32) und Umwelteinflüssen (vgl. Abagnale et al., 2015, 1-7) in Bezug auf das Elektrofahrrad untersucht. Auch wurde von der deutschen Politik eine Studie in Auftrag gegeben, welche analysierte, inwiefern das Elektrofahrrad den Verkehr bestmöglich entlasten kann (vgl. Ahrens et al., 2013, S.101ff.)

Besonders für die Verkehrspolitik sind Verkehrsmittel wie das Elektrofahrrad von Bedeutung. Im Zeitalter von globalen Problemen wie Umweltverschmutzung, Ressourcenknappheiten und drohendem Klimawandel trägt der Verkehr zu großen Teilen bei. So entstanden im Jahr 2015 durch den Straßenverkehr 17,7% des klimaschädlichen CO2-Ausstoßes in Deutschland, 61% davon allein durch die Verwendung von PKWs (vgl. BMU, 2017, S. 37). Spricht man in diesem Zusammenhang über Konzepte zur Lösung der oben genannten Probleme, so hat sich über die letzten Jahre der Begriff des nachhaltigen Verkehrskonzepts etabliert. Besonders das Elektrofahrrad wird in modernen Konzepten als nachhaltige Lösung bezeichnet (vgl. Kämper et al., 2016, S.331-345).

1.2 Gegenstand der Untersuchung

Die vorliegende Arbeit untersucht auf Basis wissenschaftlicher Literatur, Methoden sowie Theorien, ob die Verwendung des Elektrofahrrads eine nachhaltige Lösung innerhalb Deutschlands darstellt. Im Fokus der geführten Literaturanalyse stehen die Nachhaltigkeit, Methoden zur Nachhaltigkeitsanalyse, das Elektrofahrrad sowie Fachbeiträge, welche im Zusammenhang mit der Nachhaltigkeit und dem Elektrofahrrad stehen.

Im ersten Schritt gilt es daher zu untersuchen, wie Nachhaltigkeit definiert wird, welche Analysemethoden existieren und wie diese Methoden auf das Elektrofahrrad angewendet werden können. Besonders gilt es die Methoden der Nachhaltigkeitsindikatoren (NHI), der Nachhaltigkeitsindizes (NHIZ) sowie der produktbezogenen Analysen: Lebenszyklusanalyse (LCA), Lebenszykluskostenrechnung (LCC), p roduktbezogene Sozialbilanz (SLCA) sowie die lebenszyklusbasierte Nachhaltigkeitsanalyse (LCSA) zu betrachten und im Anschluss mit Blick auf die Anwendung am Elektrofahrrad kritisch zu bewerten.

Im Folgenden gilt es den Untersuchungsgegenstand, das Elektrofahrrad, genauer zu betrachten. Dabei wird auf die wesentlichen Typen und Eigenschaften von Elektrofahrrädern sowie die aktuelle Elektrofahrradsituation in Deutschland eingegangen. Der Fokus liegt dabei auf dem meistvertretenden Elektrofahrradtyp, dem Pedelec.

Mit einem Basiswissen zum Thema Nachhaltigkeitsanalyse und Pedelec kann im Anschluss die Anwendung der LCSA auf das Pedelec erfolgen. Als Leitfaden ist hier die Definition von Klöpffer (vgl. 2008, S. 89-94) anlehnend am LCA Standard (vgl. ISO, 2006, S. 15-53) zu sehen. Dabei gilt es den Untersuchungsrahmen, die Sachbilanz, die zu erfassenden S tröme sowie die Wirkungsabschätzung auf Basis von Fachliteratur aufzubauen, um diese im Anschluss auszuwerten.

1.3 Ziel und Gang der Untersuchung

1.3.1 Ziel der Untersuchung

Das Ziel der Untersuchung ist die Beantwortung der Frage: „In welchem Ausmaß kann die Nutzung des Elektrofahrrads die nachhaltigen Entwicklungen in Deutschland beeinflussen?“. In diesem Zusammenhang ist auf folgende Teilfragen einzugehen:

1. Wie und durch welche Methoden lässt sich Nachhaltigkeit messen?
2. Welche Methode eignet sich für die Untersuchung der nachhaltigen Eigenschaften des Elektrofahrrads?
3. Welche Nachhaltigkeitsindikatoren werden durch das Elektrofahrrad beeinflusst? Welche Daten lassen sich hierzu in Fachbeiträgen und Fachliteratur finden?
4. Welche Bedeutung haben, aus Sicht der Wirtschaft, die nachhaltigen Eigenschaften des Elektrofahrrads?

1.3.2 Gang der Untersuchung

Das zweite Kapitel grenzt die wesentlichen theoretischen Begriffe: Die Nachhaltigkeit, die nachhaltige Entwicklung, die ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeitsdimension sowie die drei grundlegenden Nachhaltigkeitskonzepte, ab. Im weiteren Verlauf gilt es auf die wissenschaftlichen Methoden der Nachhaltigkeitsanalyse einzugehen, diese kritisch zu bewerten und zu prüfen, welche der Analysen sich am besten für die Bewertung des Elektrofahrrads auf Basis der Zielsetzung eignet.

Das dritte Kapitel stellt den Untersuchungsgegenstand Elektrofahrrad und hier insbesondere den Typ Pedelec vor. Im Fokus steht das Basiswissen zum Pedelec, des Weiteren wesentliche Komponenten sowie die Marktsituation in Deutschland.

Auf dieser Basis gilt es in Kapitel 4 am Pedelec die LCSA anzuwenden. Anlehnend an dem internationalen LCA - Standard (ISO, 2006) werden die vier Phasen: Ziel & Untersuchungsrahmen, Sachbilanz, Wirkungsabschätzung und Auswertung bearbeitet. Dabei soll innerhalb der Analyse auf Basis von Fachartikeln der Untersuchungsrahmen und die für die Sachbilanz und Wirkungsabschätzung zu betrachtenden NHIs kritisch betrachtet und bestimmt werden. Für eine bessere Aussagefähigkeit gilt es innerhalb der Sachbilanz einen Vergleich vom Pedelec zum Fahrrad und PKW durchzuführen.

Im abschließenden Kapitel werden die Ergebnisse zusammengefasst kritisch betrachtet, um zu prüfen, ob die gestellten Untersuchungsfragen beantwortet werden können.

2 Theoretischer Rahmen

Ziel des Kapitels ist es einen theoretischen Rahmen zum Thema Nachhaltigkeit zu schaffen sowie einen Zusammenhang zwischen der Nachhaltigkeit und dem Untersuchungsgegenstand Elektrofahrrad aufzuzeigen. Hierfür werden zuerst die wesentlichen Begriffe vorgestellt sowie ein kurzer historischer Rückblick zum Thema Nachhaltigkeit gegeben. Im Anschluss wird auf die verschiedenen Kapitalarten sowie Modelle der Nachhaltigkeit eingegangen, auf denen moderne Nachhaltigkeitskonzepte sowie -analysen beruhen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf den Nachhaltigkeitsanalysen, welche im Anschluss kritisch auf die Anwendung auf das Elektrofahrrad zu prüfen sind.

2.1 Abgrenzung der Begriffe

2.1.1 Definition: Nachhaltigkeit und nachhaltige Entwicklung

„Nachhaltigkeit“ oder „nachhaltige Entwicklung“ sind Begriffe, welche in der heutigen Gesellschaft alltäglich, teils wahllos, mit den verschiedensten Themengebieten in einen Zusammenhang gebracht werden. Setzt man sich jedoch ausschließlich mit der Definition der beiden Begriffe auseinander, stellt man zu einem fest, dass eine eindeutige Definition schwerfällt, zum anderen, dass die Begriffe häufig zweckentfremdet oder einfach falsch angewendet werden (vgl. Kiss, 2011, S 1-4). So beschreiben Grunwald & Kopfmüller (vgl. 2012, S. 11) die nachhaltige Entwicklung als den Prozess einer gesellschaftlichen Veränderung, während der Begriff Nachhaltigkeit den Zustand am Ende dieses Prozesses beschreibt. So detailliert Hauff (1987, S. 46) das Ziel dieses Prozesses: „… die Bedürfnisse der Gegenwart zu befriedigen, ohne zu riskieren, dass künftige Generationen ihre eigenen Bedürfnisse nicht befriedigen können“. Anders formuliert heißt dies, die Situation der heutigen Generationen zu verbessern bzw. zu entwickeln und gleichzeitig Lebenschancen Zukünftiger nicht zu gefährden (vgl. Grunwald & Kopfmüller, 2012, S. 11). Auch wird bei der Nachhaltigkeit von einer Art „Erbe“ der Gesellschaft gesprochen, welches den Erhalt von Umwelt, Ressourcen, Soziales und Wissen beinhaltet (vgl. Glatzner, 2002, S. 70). Historisch betrachtet existiert jedoch ein wirtschaftlicher Ansatz.

2.1.2 Historischer Hintergrund des Begriffs der Nachhaltigkeit

Geschichtlich findet man den Ursprung des Begriffs „Nachhaltigkeit“ in der Forstwirtschaft des 17. Jahrhunderts. Ein Berghauptmann namens Hans Carl von Carlowitz beobachtete, wie die wichtige Ressource Holz zunehmend zu einer Mangelware wurde. Ihm wurde klar, dass ohne eine Aufforstung der Wälder auf kurz oder lang kein Holz mehr zu der Verfügung stehen würde. Er richtete ein Kreislaufsystem ein, in welchem ausreichend Bäume nachgepflanzt wurden, um eine kontinuierliche Abholzung bzw. eine nachhaltige Abholzung zu gewährleisten. Diese Art des Wirtschaftens wurde zu einem Leitbild und fand im Folgenden auch in vielen anderen Gesellschaftsbereichen Anklang (vgl. Schmidt, 2007, S 8-9).

Bis zu der heutigen Zeit hat sich der Begriff und die Bedeutung der Nachhaltigkeit und nachhaltigen Entwicklung mehr und mehr gesellschaftlich etabliert. Als ein maßgeblicher Auslöser hierfür gilt die UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung (UNCED) im Jahre 1987, welche sich zum Ziel setzte, Methoden, Kriterien und Umsetzungsstrategien für eine nachhaltige Entwicklung zu suchen, die zu einem zentralen Thema der Politik, Wirtschaft und Wissenschaft geworden war. Die Ergebnisse der Konferenz wurden im Brundtland-Bericht festgehalten, welcher als Meilenstein der nachhaltigen Entwicklung gilt. In diesem Bericht werden Themen wie Entwicklungs- und Umweltpolitik miteinander verknüpft sowie ein Fokus auf die gemeinschaftliche Betrachtung von sozialen, ökologischen und ökonomischen Problemen gelegt (Vgl. Herrmann, 2010, S. 44-45). Als Resultat der Konferenz verabschiedeten die 172 anwesenden Länder die Agenda 21, welche zum ersten Mal ein internationales Leitbild der nachhaltigen Entwicklung formulierte (vgl. Burschel et al., 2004, S. 22-24). Aufgrund unterschiedlicher Ausgangssituation der beteiligten Länder zeigte sich aber, dass nicht die nachhaltige Entwicklung, sondern das Erreichen von Grundbedürfnissen, wie Essen, Sicherheit und Stabilität verfolgt wurden (vgl. Lozano, 2008, S.1838). Im Folgenden entwickelten sich verschiedenen Nachhaltigkeitskonzepte, die sich im Besonderen in den sogenannten Kapitalarten / Dimensionen der Nachhaltigkeit unterscheiden (vgl. Birkmann, 1999, S.16).

2.1.3 Kapitalarten / Dimensionen der Nachhaltigkeit

Eine grundlegende Definition der Kapitalarten der Nachhaltigkeit - auch genannt Dimensionen - basiert auf einem Kapitalkonzept aus den 1970ern. In diesem kann dem „Kapital“ eine monetäre (ökonomische), eine physikalische (ökologische) sowie eine qualitative (soziale) Größe zugeordnet werden.

Das Kapitalkonzept ist aus Blick der Nachhaltigkeit erweitert, welches zu folgenden Definitionen führt (vgl. Ott, 2004, S. 188f.).

- Das ökologische Kapital umfasst den Bestand an im Ökosystem vorhandenen erneuerbaren Ressourcen und Boden sowie ökologische Faktoren wie Nahrungskreisläufe, Klimasysteme und Sonnenenergie. Darüber hinaus grenzt das ökologische Kapital einen Raum ein, in welchem ein quantifizierbarer, erschöpflicher Vorrat an Ressourcen vorhanden ist (vgl. Kleine, 2009, S.10). Insbesondere gilt es als das für den Menschen überlebensnotwendige Kapital, dessen Veränderung oder Wegfall schwere Konsequenzen für diesen hätte (vgl. Grunwald & Kopfmüller, 2012, S.54-56).
- Das ökonomische Kapital bildet das wirtschaftliche Produktionskapital bestehend aus Sach-, Wissens- und Humankapital (z.B. technische Anlagen, Patente oder das Knowhow von Mitarbeitern) sowie die in die Wirtschaft eingebrachten Ressourcen. Dabei lässt sich das ökonomische Kapital, von den drei Kapitalarten, am besten quantifizieren, da dieses in der Regel in Geldeinheiten gemessen wird (vgl. Pfister, 2002, S. 29f.).
- Als drittes ist das soziale Kapital schwieriger als die beiden anderen Kapitalarten einzugrenzen. In der Volkswirtschaft wird unter dem Sozialkapital vor alledem die materielle Infrastruktur wie Sachanlagen und öffentliche Einrichtungen verstanden. Einen weiteren immateriellen Ansatz verfolgt Kleine (2009, S. 11): „…die Beziehungen zwischen den Menschen zum Vorteil der beteiligten Individuen, über die verschiedene Organisationsstufen hinweg bis hin zu übergeordneten formalen Institutionen“. Auch lässt sich das soziale Kapital als das Kapital ansehen, welches die Entwicklung der Gesellschaft fördert bzw. die Lebensqualität innerhalb dieser beschreibt. So zeigt sich zusammengefasst, dass die Bewertung des Sozialkapitals in beträchtlichen Anteilen subjektiv und qualitativ ausfällt, womit sich ein konkreter Wert des Sozialkapitals nur schwer bestimmen lässt (vgl. Empacher & Wehling, 2002, S.38-46).

Betrachtet man die drei Kapitalarten wie in Abbildung 1, so wird sichtbar, dass diese sich überschneiden. Zum Beispiel kann das ökologische Kapital Kohle zum produktiven Kapital und somit ökonomischen Kapital der Stromindustrie werden. Es zeigt sich weiterhin, dass die Zuordnung einzelner Kapitalformen sich in verschiedene Kategorien unterteilen lässt. So kann das Humankapital aufgrund wirtschaftlicher Effekte sowohl dem ökonomischen Kapital, als auch aufgrund menschlicher Faktoren dem sozialen Kapital zuordnen werden (vgl. Kleine, 2009, S. 12).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Überschneidung zwischen Kapitalarten

Quelle: In Anlehnung an Hediger, 1999, S. 1124

Möchte man nun einen Sachverhalt aus Sicht der Nachhaltigkeit definieren und Kapitalarten zuweisen, so erfolgt dies häufig aus Sicht des Zuordnenden z.B. der Wissenschaft, Wirtschaft, Gesellschaft oder Politik. Auf Basis unterschiedlicher Definitionen und ausgelöster Nachhaltigkeitsdebatten, entstanden über die Dekaden entsprechende grundlegende Modelle der Nachhaltigkeit (vgl. Toman, 1992, S.3-6).

2.2 Grundlegende Modelle der Nachhaltigkeit

Im Wesentlichen sind drei grundlegende Modellarten der Nachhaltigkeit zu nennen: Das ökologische Nachhaltigkeitsmodell, die mehrdimensionalen Modelle und die integrativen Nachhaltigkeitsmodelle. Im Fokus aller Modelle steht der Erhalt der Menschheit, ihre Entwicklung und die Befriedigung ihrer Bedürfnisse (vgl. Grunwald & Kopfmüller, 2012, S. 53-68; Robinson, 2004, S. 380-382).

2.2.1 Ökologisches Nachhaltigkeitsmodell

Bereits vor dem Brundtland-Bericht , wird durch den Club of Rome ein Bericht zu den Grenzen des Wachstums veröffentlicht, in welchem die Nachhaltigkeit auf den Erhalt des ökologischen Kapitals begrenzt wird. (vgl. Meadows et al., 1972, S. 31f.). Die dadurch ausgelöste Nachhaltigkeitsdebatte fokussiert sich anfänglich auf den ökologischen Gedanken, welcher zu der Definition des ökologischen Nachhaltigkeitsmodells - auch genannt Ein-Säulen-Modell – führt. So wird dieses Modell genutzt, um Umweltprobleme in Form von Umweltplänen und Umweltstrategien zu operationalisieren (vgl. Nordbeck, 2001, S. 2-4).

Es zeigt sich jedoch, dass dieses Modell wesentliche Bereiche der Nachhaltigkeit, wie z.B. soziale und kulturelle Aspekte, nicht abdeckt, die für die Befriedigung der menschlichen Bedürfnisse notwendig sind (vgl. Grunwald & Kopfmüller, 2012, S.56-57).

2.2.2 Mehrdimensionale Nachhaltigkeitsmodelle

Im Laufe der 90er Jahre entwickelt sich neben dem Ein-Säulen-Modell das Mehr-Säulen-Modell, welches international auf hohe Akzeptanz stößt. Dieses betrachtet neben der ökologischen Dimension zusätzlich die ökonomische und soziale Dimension sowie deren Wechselwirkungen miteinander. In einer gebräuchlichen Darstellung (siehe Abbildung 2), werden die einzelnen Dimensionen als gleichrangige Kreise dargestellt. Dabei wird der Punkt, in welchem die drei Dimensionen ausgeglichen berücksichtigt sind, als Zustand der Nachhaltigkeit gesehen. (vgl. Grunwald & Kopfmüller, 2012, S. 57-60).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Mehr-Säulen-Modell der Nachhaltigkeit

Quelle: In Anlehnung an Domenico, 2017

Schwachstellen des Modells sind jedoch die unterschiedliche Interpretation des Gleichgewichts der Nachhaltigkeit sowie die Wechselwirkungen untereinander. Auch erweist sich eine Operationalisierung der Dimensionen als kompliziert, wodurch es schwerfällt, praktische Konsequenzen aus diesen abzuleiten (vgl. Jochum & Karl-Werner, 2000, S. 37-42). Weitere Kritikpunkte sind die Überfrachtung des Modells sowie eine fehlende Priorisierung. Vertreter dieser Kritik betonen, dass der Erhalt der ökologischen Dimension immer Vorrang haben sollte, da diese für das Überleben am wichtigsten sei (vgl. Grunwald & Kopfmüller, 2012, S. 59).

2.2.3 Integratives Nachhaltigkeitsmodell

Durch die vermehrt vorgebrachte Kritik am Mehr-Säulen-Modell - besonders auf Ebene der Politik - wird der Ruf nach einem Modell laut, welches diese Schwächen auffängt. Ausgangspunkt hierfür ist eine dimensionsübergreifende Darstellung der normativen Prämissen, Zukunftsverantwortung und Verteilungsgerechtigkeit. Durch die vielfältigen Verflechtungen der Dimensionen lässt sich eine Definition der Nachhaltigkeit ausschließlich in getrennten Dimensionen nicht vornehmen (vgl. Grunwald & Kopfmüller, 2012, S. 60-65).

Hieraus resultieren verschiedene integrative Modelle, ähnlich dem in Tabelle 1, im welchem generelle Ziele sowie Teilziele der nachhaltigen Entwicklung formuliert werden. Ein Erreichen dieser Ziele stellt somit die Mindestanforderung zum Erzielen des Zustandes der Nachhaltigkeit dar. Als wesentlicher Vorteil dieser Modelle gilt, dass die Zuordnung von Sachverhalten sowie die Operationalisierung von weiteren Zielen vereinfacht wird. Aus Sicht der Wirtschaft oder Wissenschaft erscheint die Verwendung solcher Modelle jedoch nicht immer als vorteilhaft, da diese in der Regel bereits politisch vorgeprägt sind (vgl. Kopfmüller, 2001, S.174-178; Grunwald & Kopfmüller, 2012, S. 64-65 und S.88-91).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 1: Die Nachhaltigkeits-Regeln

Quelle: Kopfmüller, 2011

2.3 Nachhaltigkeit und deren Bedeutung für die Wirtschaft

Aus Sicht einer Volkswirtschaft ist das Verfolgen von Nachhaltigkeitszielen, wie in Tabelle 1 dargestellt, u.a. für einen langfristigen Leistungserhalt, für die Begrenzung von Staatsverschuldung und für eine faire Teilnahme an Wirtschaftsprozessen von wesentlicher Bedeutung. Werden diese vernachlässigt, kann es auf Kosten folgender Generation zu irreparablen Wirtschaftsschäden sowie Einbußen auf Ebene internationaler Partnerschaften kommen (vgl. Grunwald & Kopfmüller, 2012, S.62-64). Auch für die in einer Volkswirtschaft agierenden Unternehmen ist das Thema Nachhaltigkeit ein elementarer Bestandteil für den langfristigen Unternehmenserfolg. So Schreibt Brugger (2010, S.1): „Nicht nur NGO’s, Verbraucher und Politiker fordern mehr Transparenz unternehmerischer Werte, auch Finanzanalysten, Rating-Agenturen und Investoren und zunehmend auch Konsumenten interessieren sich verstärkt für Nachhaltigkeitsprofile von Unternehmen“. Somit ist es für Unternehmen, deren Führung, Controlling, Marketing usw. essenziell, sich rechtzeitig mit dem Thema Nachhaltigkeit sowie Nachhaltigkeitsanalyse auseinanderzusetzen (vgl. Brugger, 2010, S. 1-4).

2.4 Die Nachhaltigkeitsanalysen – Ansätze, Theorien und Methoden

Betrachtet man den wissenschaftlichen Diskurs zum Thema „Nachhaltigkeit messen“, so wird man hier mit zwei wesentlichen Meinungslagern konfrontiert. So fassen Heijungs et al. (vgl. 2010, S. 425) in ihrer Arbeit zusammen, welche Gründe für und gegen die Messbarkeit von Nachhaltigkeit sprechen. Gegen die Messbarkeit sprechen im Besonderen die qualitative Ausrichtung sowie die unklare Definition des Begriffs (vgl. Kiss, 2011). Doch zeigen Ökonomen und Wissenschaftler, wie Figge & Hahahn (2004) oder Spangenberg (2002), dass aufbauend auf den wesentlichen Nachhaltigkeitsmodellen, durch Nachhaltigkeitsanalysen eine Messung der Nachhaltigkeit möglich sei.

Im Wesentlichen haben sich drei Hauptkategorien von Nachhaltigkeitsanalysen etabliert: 1. Die Nachhaltigkeitsindikatoren und -Indices (NHI & NHIZ), 2. Produktlebenszyklusanalysen und 3. Integrierte Analysen. Dabei lassen sich alle drei Methoden wie folgt parametrieren (vgl. Nessa et al., 2007, S. 499-500):

- Zeitliche Eigenschaft: Bezieht sich die Analyse auf die vergangenen oder zukünftigen Auswirkungen einer nachhaltigen Entwicklung?
- Betrachteter Bereich: Ist der Fokus auf einem Gebiet, einem Prozess, einem Produkt, einer vorgeschlagenen Änderung der Politik etc.?
- Integration der Kapitalarten: Welche Aspekte des ökologischen, ökonomischen und sozialen Kapitals werden betrachtet?

Da es sich bei der „Integrierten Analyse“ um eine komplexe Analyse für die Auswertung von Politikänderungen und Projektimplementierung handelt, wird diese im weiteren Verlauf der Arbeit nicht betrachtet. Im Folgenden gilt es auf die NHIs & NHIZs sowie Produktlebenszyklusanalysen einzugehen.

2.4.1 Nachhaltigkeitsindikatoren und -indizes

Mit Hilfe eines NHIs wird ein spezifischer Sachverhalt aus Sicht der nachhaltigen Entwicklung, wie zum Beispiel der Ausstoß von Abgasen oder die Temperatur des Meeres, in Form einer Kennzahl quantitativ oder qualitativ erfasst. Durch Erfassung einer zeitlichen Datenreihe lässt sich somit das Ausmaß der Veränderung einer nachhaltigen Entwicklung ermitteln (vgl. Bell & Morse, 2008, S.14-17; Henseling, 1999). Werden mehrere NHIs für eine standardisierte Betrachtung zusammengefasst, so spricht man hier von einem NHIZ (vgl. Singh et al., 2012, S. 287).

Durch seine zeitlichen Eigenschaften bietet ein NHI die Möglichkeit einer Diskussionsgrundlage, Situations- und Trenddiagnosen zu erstellen, Fehlentwicklungen zu identifizieren, Handlungsbedarf zu erkennen, Zieldefinitionen zu realisieren sowie eine Erfolgskontrolle über einen Steuerungsprozess zu erhalten (vgl. Bell & Morse, 2008, S.4-13; Kopfmüller, 2001, S.318). Heijungs et al. beschreiben wie NHIs in verschiedenen Bereichen der Gesellschaft Einzug erhalten (2009, S. 422-428): .“… sustainability indicators naturally occur in many contexts: for countries, policies, products, companies, etc… with the growing importance… the scientific validity of such indicators is becoming a crucial factor.”. Besonders in Bezug auf politische Entscheidungen kommt ihnen eine besondere Bedeutung zu (vgl. De Benedetto & Jir, 2009, S. 900). Typisiert werden die verschiedenen NHIs dabei nach dem Ursache-, Wirkungs- oder Reaktionsprinzip, der objektiven oder subjektiven Datenerhebung sowie der räumlichen und thematischen Aggregation2 (vgl. Holmberg et al., 1992, 89-106; Grunwald & Kopfmüller, 2012, S. 80-85).

Kommt es zu einer vermischten Betrachtung von NHIs, die verschiedene Themen, Dimensionen etc. abbilden, können diese in einem NHIZ zusammengeführt werden. NHIZs sind besonders in der Politik und Wirtschaft zu einem beliebten Hilfsmittel geworden. Sie ermöglichen es, verschiedene Nachhaltigkeitskriterien zu erfassen, die Definition der Nachhaltigkeit verständlicher zu machen sowie eine komplexe Zieldefinition für Strategien zu bilden. Auch kann eine klare Richtungsweisung erfolgen, nach welcher sich die betreffenden Akteure und Institutionen ausrichten können. Bei der Verwendung von NHIZs müssen verschiedene Aspekte betrachtet werden: 1. Werden alle betreffenden Akteure berücksichtigt? Besonders bei globalen Indizes ist ein Aufbau, welcher alle Staaten mit unterschiedlichen Grundbedürfnissen gleichermaßen vertritt, ein äußerst kompliziertes Unterfangen. 2. Welche NHIs werden zusammengefasst? Sollen komplexe Phänomene angemessen beschrieben werden, so wird eine große Anzahl an NHIs benötigt, was wiederum dazu führt, dass die Definition der Nachhaltigkeit unverständlich und die Umsetzung der Ziele unpraktikabel wird. Somit gilt es ein Gleichgewicht zu finden, welches beide Gesichtspunkte befriedigend erfüllt. (vgl. Grunwald & Kopfmüller, 2012, S. 83-85, Bell & Morse, 2008, S.27-31). Eine Zusammenfassung wesentlicher NHIZs erfolgte durch Singh et al. (vgl. 2012, S.285-295).

Eine wesentliche Kritik an NHIs sowie NHIZs beschreiben Bell & Morse (2008, S.64): „…the major criticisms regarding SIs is that they attempt to encapsulate complex and diverse processes in a relatively few simple measures… Scientists deal with a complex system by breaking it down into its components and studying how they work in isolation...”3. NHIs und NHIZs bieten nur einen begrenzten Abbildungsbereich und sind somit nicht in der Lage, ein Nachhaltigkeitssystem in seiner Gesamtheit zu erfassen. In diesem Zusammenhang stellen Bell & Morse die These auf, dass die Definition von Nachhaltigkeit je nach Betrachtung individuell angepasst werden muss (vgl. Bell & Morse, 2008, S.70-71 und S. xvii-xviii). In diesem Zusammenhang zeigt sich auch, dass ein Standard fehlt, der die wichtigen NHIs und NHIZs und deren Erfassung vorgibt, was die Voraussetzung für eine gemeinschaftliche internationale Nachhaltigkeitsbetrachtung ist (vgl. Grunwald & Kopfmüller, 2012, S. 85).

2.4.2 Produktbezogene Nachhaltigkeitsanalysen

Besonders in der Wirtschaft hat sich neben den NHIs auch die produktbezogene Nachhaltigkeitsanalyse etabliert. Ein besonderer Fokus gilt hier der Lebenszyklusanalyse (LCA), Lebenszykluskostenrechnung (LCC), produktbezogene Sozialbilanz (SLCA) und der lebenszyklusbasierten Nachhaltigkeitsbewertung (LCSA). All diese Methoden betrachten den Untersuchungsgegenstand über den gesamten Lebensweg von der Ressourcengewinnung über die Produktion, der Nutzung bis hin zu seiner Entsorgung (engl. Cradle-to-grave), siehe Abbildung 3 (vgl. Heijungs et al., 2009, S. 422-428).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: Grenzen der Lebenszyklusanalyse

Quelle: Khan et al., 2004, S.60

2.4.2.1 LCA –Lebenszyklusanalyse

Eine LCA ist eine systematische, ökologische Nachhaltigkeitsanalyse eines Untersuchungsgegenstandes über dessen Lebenszyklus. Dabei wird das ökologische Kapital betrachtet, welches zum einem in allen Lebensphasen benötigt wird und zum anderen als Müll oder Emissionen wieder freigesetzt wird und welche Folgen dies für die Umwelt hat. Eine LCA empfiehlt sich besonders in Form eines Systemvergleiches, in welchem ähnliche Systeme verglichen werden, um systematisch Schwachstellen und Optimierungsansätze zu bestimmen (vgl. Heijungs et al. 2009, S.423).

Von den verschiedenen Lebenszyklusanalysen ist die LCA die am meisten verbreitete und standardisierte Form. So bietet der Standard ISO 14040 / 14044 der Wissenschaft, Wirtschaft und Pragmatikern ein gemeinschaftliches Werkzeug und Vokabular (vgl. Heijungs et al. 2009, S.423). Die weite Verbreitung und die Standardisierung der Untersuchung (siehe Abbildung 4) gelten als wesentlicher Grund für die häufige Anwendung in der Nachhaltigkeitsanalyse. Aus Sicht der Wirtschaft ist die LCA besonders für die Produktentwicklung, für strategische Planung, für das Marketing etc. von Bedeutung. Als Nachteil der LCA gilt jedoch, dass eine vollständige Nachhaltigkeitsanalyse alle drei Dimensionen der Nachhaltigkeit berücksichtigen muss (vgl. Klöpffer, 2008, S. 383).

[...]


1 Bei Elektrofahrrädern handelt sich um einen Übergriff für elektrounterstützte Fahrräder wie dem Pedelec, E-Bike oder R-Rad (vgl. Wachotsch et. al, 2014, S.4).

2 Die räumliche und thematische Aggregation beschreibt, ob die Betrachtung z.B. global, national, lokal oder individuell erfolgt und welches Themengebiet betrachtet wird.

3 SIs: Sustainable indicators, dt.: Nachhaltigkeitsindikator

Ende der Leseprobe aus 60 Seiten

Details

Titel
E-Bikes und die nachhaltige Entwicklung in Deutschland. Die sozialen, ökonomischen und ökologischen Aspekte der Nachhaltigkeit
Autor
Jahr
2020
Seiten
60
Katalognummer
V512598
ISBN (eBook)
9783963560347
ISBN (Buch)
9783963560354
Sprache
Deutsch
Schlagworte
E-Bike, Elektrofahrrad, Nachhaltigkeit, Nachhaltige Entwicklung, Ökologisch, Ökonomisch, Soziale, Deutschland, Nachhaltigkeitsmodell, LCSA, LCA, Ökobilanz, Lebenszyklusbasierte Nachhaltigkeitsanalyse, Sachbilanz, Mobilität, Klimaschutz, Luftbelastung, Flächeninanspruchnahme, Gesundheit, Pedelec, SLCA, LCC, Ebike, Lebenszyklusanalyse, Umweltschutz, Sozialbilanz
Arbeit zitieren
Timo Fuchs (Autor), 2020, E-Bikes und die nachhaltige Entwicklung in Deutschland. Die sozialen, ökonomischen und ökologischen Aspekte der Nachhaltigkeit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/512598

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