Kennedys Freiheitsauffassung anhand der Berlin-Rede von 1963


Hausarbeit, 2014

17 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung

2. Die Deutschlandpolitik Kennedys

3. Kennedys Freiheitsgedanken anhand der Deutschlandpolitik
3.1 Kennedys Auffassung von Freiheit
3.2 Die Berlin – Rede

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Im Jahr 1917 wurde John Fitzgerald Kennedy geboren. Nach seinem Studium an der Harvard – University, welches er 1940 abschloss, nahm er am 2. Weltkrieg teil. Im Jahr 1947 wurde er Abgeordneter im Repräsentantenhaus. 1952 wurde er zum Senator von Massachusetts gewählt. Im Jahr 1960 wurde John F. Kennedy der 35. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Dieses Amt übte er bis zu seinem Tod, am 22 November 1963, aus. Vor allem die außenpolitischen Fragen bestimmten das Handeln Kennedys.1 In seine Regierungszeit fiel die Kuba – Krise, der Konflikt in Vietnam und dem Bau der Berliner Mauer.

In dieser Arbeit soll Kennedys Freiheitsauffassung untersucht werden. Das wichtigste Instrument dafür wird die Berlin – Rede von 1963 sein. Ziel ist es dabei herauszufinden, welche Freiheitsauffassung Kennedy vertrat. Für die Untersuchung sollen auch frühere Reden Kennedys zu Rate gezogen werden. Zusätzlich werden die Ausführungen von Berlins Regierenden Bürgermeister Willy Brandt und Kennedys Berater Theodore C. Sorensen einbezogen. Zunächst soll die Deutschlandpolitik Kennedys charakterisiert werden. Danach soll eine Definition von Freiheit vorgenommen werden, um danach die Freiheitsgedanken Kennedys zu analysieren. Diese sollen dann im Fazit eingeordnet werden.

Kennedys Präsidentschaft war bereits häufig Gegenstand von wissenschaftlichen Untersuchungen. Insbesondere seine außenpolitischen Entscheidungen wurden dabei untersucht. Innenpolitisch war der Umgang mit Bürgerrechten von Interesse. Ein weiterer Forschungsschwerpunkt ist das Attentat, welches zu seinem Tod führte. Die Berlin – Rede wurde ebenfalls mehrfach erforscht. Eine sehr präzise Darstellung bietet dabei das Buch von Andreas Daum, welches in diesem Werk mehrfach aufgegriffen wird. Insgesamt lässt sich festhalten, dass Kennedys Biografie und sein politisches Handeln sehr gut erforscht wurde. Allerdings muss angemerkt werden, dass es wenige Darstellungen über Kennedys Freiheitsgedanken gibt.

2. Die Deutschlandpolitik Kennedys

Die Außen- und Verteidigungspolitik Kennedys war durch Flexibilität gekennzeichnet.2 Ein weiteres Merkmal der Außenpolitik war die Fokussierung auf die Länder der 3. Welt.3 Dies führte zu Spannungen mit der Bundesrepublik, wenngleich angemerkt werden muss, dass Kennedy in der Frage des Status von Berlin zunächst die Politik der vorherigen Regierung fortsetzte.

Erst ab Sommer 1961 änderte sich Kennedys außenpolitische Strategie.4 Die neue außenpolitische Orientierung beruhte auf drei Zielen. Einerseits sollten die deutschen und die sowjetischen Interessen ausbalanciert werden. Andererseits sollte auch das Verhältnis zwischen den USA und der Sowjetunion entspannter werden. Das 3. Ziel der neuen Strategie bestand darin, die NATO zu stärken. Am 30. Mai 1961 trat Kennedy eine Europareise an.5 Dabei besuchte er zunächst de Gaulle in Paris und reiste dann weiter nach Wien um Chruschtschow zu treffen. Bei diesem Treffen stellte Chruschtschow hohe Forderungen an Kennedy.6 Chruschtschow wollte Berlin in eine „Freie Stadt“ umwandeln. Dafür stellte er ein Ultimatum von sechs Monaten. Wenn die USA nicht dazu bereit wären dieses zu akzeptieren, würde Chruschtschow einen separaten Friedenvertrag mit der DDR schließen, was gleichzeitig das Ende des Besatzungsrechts der Alliierten nach sich gezogen hätte. Diese Forderungen waren für Kennedy nicht annehmbar. Nach dem Gipfeltreffen reiste er weiter nach London. Ein Treffen mit deutschen Repräsentanten blieb aus. Diese Tatsache verdeutlicht, dass Kennedy eine Abkühlung des Verhältnisses zu Deutschland billigend in Kauf nahm, um eine internationale Deeskalation mit der Sowjetunion zu erreichen.

Am 25. Juli 1961 hielt Kennedy eine Ansprache an das amerikanische Volk.7 Dabei wies er unmissverständlich daraufhin, dass die Vereinigten Staaten nicht bereit seien, dass Ultimatum Chruschtschows anzunehmen. Im Zuge dessen definierte Kennedy auch drei „Essentials“ seiner Berlin – Politik.8 Der erste Punkt war dabei die Anwesenheit und Sicherheit von westlichen Truppen in West – Berlin. Als zweite essentielle Bedingung forderte Kennedy die Sicherheit und gleichzeitig die Lebensfähigkeit von West – Berlin. Der 3. Punkt war der freie Zugang zu West – Berlin. Die Proklamation dieser Essentials zeigt, Kennedy nicht kompromissbereit war, um auf Chruschtschows Forderungen einzugehen. Sie zeigen ebenfalls, dass die USA nicht bereit waren West – Berlin zu räumen. D.h. an dieser Stelle zeigten die Vereinigten Staaten auch die Solidarität zur Bundesrepublik. Gleichzeitig bedeutet der explizite Hinweis auf „West – Berlin“ aber auch, dass die USA Ost – Berlin nicht mehr in ihr politisches Handeln einbezogen.

Am 13. August 1961 begann der Mauerbau. Die USA erachteten diesen Vorgang als legitim, da die drei Essentials nicht berührt wurden.9 Kennedy reagierte mit Gleichgültigkeit auf dieses Ereignis. „Die US – Regierung hatte keine Hinweise auf eine bevorstehende Schließung der Sektorengrenze bekommen. Kennedy wurde erst etwa 12 Stunden später informiert. Es war Wochenende, und er segelte in der Nähe von Hyannis Port, als die Nachricht ihn erreichte. Der Präsident ordnete an, energisch gegen die Reisebeschränkungen zu protestieren – und wandte sich wieder seinen Wochenendaktivitäten zu.“10 Das Fortsetzen des Segelns zeigt, dass die Reaktion auf den Mauerbau zunächst nicht zu seinen wichtigsten Prioritäten zählte. Auch die offiziellen Reaktionen der USA verdeutlichten dies, denn die Maßnahme wurde akzeptiert.11 Die Vereinigten Staaten wiesen daraufhin, dass sie nur West – Berlin schützen werden. Aus diesem Grund wurde die Garnison in West – Berlin verstärkt und Lyndon B. Johnson und Lucius D. Clay zur Beobachtung entsandt. Kennedys Berlin – Besuch erfolgte erst im Jahr 1963.

In der nachfolgenden Zeit kam es zu einzelnen Zuspitzungen. Zunächst ist dabei der Oktober 1961 zu erwähnen, als Clay Panzer am Checkpoint Charlie auffahren ließ.12 Mit der Hilfe eines Sondervermittlers konnte diese Situation entschärft werden. Zu einer weiteren Eskalation kam es im Februar 1962, als die Sowjetunion in den Luftverkehr West – Berlins eingriff. Aber auch bei diesem Konflikt war Deeskalation die Handelsmaxime der USA.

Zwischen September 1961 und März 1962 kam es zu mehreren Gesprächen zwischen den Vereinigten Staaten und der Sowjetunion.13 Das Ziel bestand darin, für Entspannung zwischen den beiden Supermächten zu sorgen. Ein wichtiger Punkt war dabei insbesondere die Berlin – Frage. Adenauer stand diesen Verhandlungen skeptisch gegenüber. Letztendlich führte die Veröffentlichung der amerikanischen Position in der deutschen Presse zur Verschlechterung des Verhältnisses zwischen der Bundesrepublik und den USA. In den nachfolgenden Monaten war die Deutschlandpolitik vor allem von der internationalen Politik, wie beispielsweise der Kuba – Krise, bestimmt wurden.

3. Kennedys Freiheitsgedanken anhand der Deutschlandpolitik

Bevor eine freiheitliche Einordnung vorgenommen werden kann, ist es zunächst notwendig eine Freiheitsdefinition vorzunehmen. Eine erste Definition lässt sich mit Meyers Taschenlexikon vornehmen. In diesem wird Freiheit folgendermaßen definiert: „Unabhängigkeit von äußeren, inneren oder durch den Menschen oder Institutionen bedingter Zwang.“14 Eine tiefgründige Definition bietet das Staatslexikon. „Freiheit bedeutet, einem Zwang nicht zu unterliegen sowie Ziele setzen und Mittel wählen können.“15 Freiheit ist somit nicht nur die Unabhängigkeit von anderen Menschen, Institutionen und der Umwelt. Freiheit bedeutet Selbstbestimmung im Verhältnis zum eigenen Wesen. Dennoch muss gesagt werden, dass der Begriff, wegen der Mannigfaltigkeit der Bedeutungen, nicht eindeutig definiert werden kann.16

Für eine Einordnung ist es ebenfalls notwendig die Geschichte der Freiheit zu beleuchten. In der Antike ist die Freiheit in religiös – politischen und religiös – sozialen Gebilden eingebaut.17 Diese haben gegenüber dem Individuum Vorrang. Erst in der Spätantike und im Mittelalter tritt die Freiheit des Einzelnen verstärkt in den Vordergrund. Augustinus sieht Freiheit nicht nur als Option zur Wahl zwischen guten und schlechten Möglichkeiten, sondern auch als Ursprung neuer Möglichkeiten. Diese Auffassung wurde von Duns Scotus und Wilhelm v. Ockham erweitert, indem sie davon ausgingen, dass der Wille der Ursprung der Ordnung ist. Der Ordnungsaspekt stellt damit eine wesentliche Grundlage für zukünftige Freiheitspositionen dar. Freiheit ist demzufolge Autonomie, innerhalb einer Ordnung. Diese Ordnung ist notwendig, um freies Handeln zu ermöglichen. Eine neue Richtung in der Geschichte der Freiheit wurde durch Kant vorgegeben.18 Kants Fokus lag dabei auf zwei Bereichen. Einerseits ist dabei die Frage der theoretischen Erkennbarkeit der Freiheit zu nennen, andererseits fragt Kant nach der sittlichen Bedeutung der Freiheit. Kant vertritt dabei die Auffassung, dass Freiheit weder erkannt noch bestritten werden kann. Freiheit sei eine vernünftige Vorstellung. Sittlichkeit wird dadurch bestimmt, dass der Wille durch die Vernunft geleitet wird. Im Zuge dessen greift Kant erstmals die Dimension des Rechtes auf. Das Recht basiert dabei auf der Freiheit des einen gegenüber der Freiheit des anderen aufrechtzuerhalten.

Es gibt drei Bedeutungsniveaus von Freiheit.19 Hierbei ist zwischen politischer, sittlicher und transzendentaler Freiheit zu unterscheiden. Die politische Freiheit beinhaltet, dass eine politische Gemeinschaft nach innen selbstgesetzte Regeln des Rechtes besitzt. Nach außen ist diese durch die Verteidigung und die Regeln des Völkerrechtes gekennzeichnet. Die sittliche Freiheit besagt, dass jeder einzelne, im Verhältnis zum anderen, nach vernünftigen und sittlichen Grundsätzen handeln kann. Transzendentale Freiheit beinhaltet, dass die Intersubjektivität von Freiheit des eigenen Wesens durch die Anerkennung des anderen begründet wird. Transzendentale Freiheit ist dabei besonders für das persönliche Gewissen wichtig.

Die heutigen Menschenrechte verdeutlichen den Zusammenhang von Freiheit und Recht.20 Zur Sicherung der Freiheit muss Freiheit als Recht formuliert sein. Das führt dazu, dass eine Abhängigkeit zu anderen Menschen entsteht und somit Freiheit und Recht nicht gleichförmig sind. D.h. die Freiheit wird durch das Recht gewährleistet, aber die Freiheit hat mehr Funktionen als nur die Verwirklichung innerhalb einer Ordnung. Im Verhältnis von Freiheit und Recht gibt es zwei Formen. Einerseits die subjektive Freiheit, welche auch als negative Freiheit bezeichnet wird und andererseits die objektive Freiheit, die auch als positive Freiheit definiert wird.21 Bei der negativen Freiheit wirkt das Recht lediglich von außen. D.h. innerhalb einer Ordnung wird freies Handeln gewährleistet. Bei der positiven Freiheit geht es darum, dass die persönlichen Ziele verwirklicht werden können. D.h. die Freiheit ist hierbei von subjektiver Willkür abhängig.

3.1 Kennedys Auffassung von Freiheit

Bereits vor Beginn seiner Amtszeit als Präsident vertrat Kennedy Freiheitsauffassungen. Bereits im Jahr 1960 verdeutlichte er seine Freiheitsposition.22 Dabei bezeichnete er das kommunistische System als feindlich. Der Kampf gegen den Kommunismus sei nicht nur der militärische Kampf um Gebiete. Es gehe vielmehr um den Kampf zwischen zwei grundsätzlichen Ideologien. Er unterscheidet dabei zwischen der Freiheit unter Gott und der skrupellosen und gottlosen Tyrannei. An dieser Stelle attestiert er dem kommunistischen System Unfreiheit. Interessant ist hierbei, dass der katholische Kennedy sich auf Gott beruft. Dieses Vorgehen in militärischen Konflikten wurde vor allem im Mittelalter, z.B. während der Kreuzzüge genutzt, um die eigene Überlegenheit und das eigene militärische Handeln mit Gottes Gnaden zu begründen.

An dieser Stelle muss aber auch das politische Kalkül Kennedys beachtet werden, denn ein Jahr zuvor hatte er bereits offengelegt, dass er eine freiheitspolitische Doppelstrategie verfolgt.23 Eine Herausforderung mit Chruschtschow kam dabei für Kennedy erst in Frage, wenn die Freiheit von ganz Westeuropa gefährdet gewesen wäre. Diese Aussage kann als wegweisend für die zukünftige Deutschlandpolitik Kennedys erachtet werden. Einerseits versuchte Kennedy Verhandlungen mit diplomatischen Einigungen anzustreben, andererseits verstärkte er massiv die Verteidigungsausgaben, um die Rüstung zu stärken.24 Dies kann allerdings auch so gedeutet werden, dass Kennedy die Aufrüstung nutzte, um eine stärke Verhandlungsposition zu wahren. Insgesamt muss festgehalten werden, dass Kennedys Freiheitsansätze bereits vor seiner Regierungszeit der Realpolitik unterlagen, sodass die Forderungen und die tatsächlichen Politik differierten.

[...]


1 Vgl., Daum, Andreas, Kennedy in Berlin. Politik. Kultur und Emotionen im Kalten Krieg, Paderborn 2003, S.24.

2 Vgl., Daum, Andreas, Kennedy in Berlin. Politik. Kultur und Emotionen im Kalten Krieg, Paderborn 2003, S. 26.

3 Vgl., Etges, Andreas, John F. Kennedy, München 2003, S. 82 ff.

4 Vgl., Daum, Andreas, Kennedy in Berlin. Politik. Kultur und Emotionen im Kalten Krieg, Paderborn 2003, S. 27.

5 Vgl., Biermann, Harald, John F. Kennedy und der Kalte Krieg. Die Außenpolitik der USA und die Grenzen der Glaubwürdigkeit, Paderborn, u.a. 1997, S. 111.

6 Vgl., Etges, Andreas, John F. Kennedy, München 2003, S. 77.

7 Vgl., ebd., S. 79 f.

8 Vgl., Daum, Andreas, Kennedy in Berlin. Politik. Kultur und Emotionen im Kalten Krieg, Paderborn 2003, S. 29.

9 Vgl., Biermann, Harald, John F. Kennedy und der Kalte Krieg. Die Außenpolitik der USA und die Grenzen der Glaubwürdigkeit, Paderborn, u.a. 1997, S. 147 f.

10 Etges, Andreas, John F. Kennedy, München 2003, S. 81.

11 Vgl., Daum, Andreas, Kennedy in Berlin. Politik. Kultur und Emotionen im Kalten Krieg, Paderborn 2003, S. 29 ff.

12 Vgl., Etges, Andreas, John F. Kennedy, München 2003, S. 83 f.

13 Vgl., Daum, Andreas, Kennedy in Berlin. Politik. Kultur und Emotionen im Kalten Krieg, Paderborn 2003, S. 31 f.

14 Digel, Werner, u.a., Art. Freiheit, in: Ders., Meyers Taschenlexikon. Geschichte (Bd. 2), 2.Aufl., Mannheim, u.a., 1989, S. 196.

15 Görres – Gesellschaft (Hrsg.): Art. Freiheit, in: Ders., Staatslexikon. Recht. Wirtschaft. Gesellschaft (Bd. 2), 7. Aufl., Freiburg, u.a., 1995, S. 697.

16 Vgl., Ebd., S. 701.

17 Vgl., Ebd., S. 697 ff.

18 Vgl., Görres – Gesellschaft (Hrsg.): Art. Freiheit, in: Ders., Staatslexikon. Recht. Wirtschaft. Gesellschaft (Bd. 2), 7. Aufl., Freiburg, u.a., 1995, S. 700 f.

19 Vgl., Ebd., S. 701 ff.

20 Vgl., Ebd., S. 704 ff.

21 Vgl., Ebd., S. 705 ff.

22 Vgl., Schild, Georg, John F. Kennedy. Mensch und Mythos, Göttingen 1997, S. 78.

23 Vgl., Ebd. S. 94.

24 Vgl., Daum, Andreas, Kennedy in Berlin. Politik. Kultur und Emotionen im Kalten Krieg, Paderborn 2003, S. 26.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Kennedys Freiheitsauffassung anhand der Berlin-Rede von 1963
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Note
2,3
Autor
Jahr
2014
Seiten
17
Katalognummer
V512697
ISBN (eBook)
9783346099914
ISBN (Buch)
9783346099921
Sprache
Deutsch
Schlagworte
kennedys, freiheitsauffassung, berlin, rede
Arbeit zitieren
Christian Schwambach (Autor:in), 2014, Kennedys Freiheitsauffassung anhand der Berlin-Rede von 1963, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/512697

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