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Ein Lesetagebuch über diverse Artikel der Missionsgeschichte

Titel: Ein Lesetagebuch über diverse Artikel der Missionsgeschichte

Einsendeaufgabe , 2017 , 5 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Jasmin Bruhn (Autor:in)

Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Ein Lesetagebuch über diverse Artikel der Missionsgeschichte.

1. Artikel: Alte Kirche; TRE / Lesedatum: 23.01.2017 / Persönliche Bemerkung:
Die Kirche hat sich im Laufe der Zeit zu einer Staatsreligion entwickelt. Erst wurden die Juden bekehrt, später wurden auch immer mehr Heiden missioniert. Dies hatte verschiedene Gründe, v.a. politische Gründe, Bekehrung durch Asketen oder andere Christen. Bis ins 5. Jahrhundert gab es keine berufsmäßigen Missionare, keine Missionsschulen oder derartige Strategien. Es wurden Menschen aus allen Schichten bekehrt, auch Frauen. Für mich ist dies wichtig geworden, weil ich es interessant finde, wie sich damals Menschen bekehrt haben, bevor es Missionare gab.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Artikel: Alte Kirche; TRE

2. Artikel: Das Mittelalter; TRE

3. Artikel: Von der Reformationszeit bis zur Gegenwart; TRE

4. Artikel: Neue Anfänge im Osten und Westen (1600-1800); Neill

5. Artikel: Neue missionarische Kräfte in Europa und Amerika (1792-1858); Neill

6. Artikel: Die Blütezeit des Kolonialismus, 1858-1914; Neill

Zielsetzung & Themen

Das Ziel dieses Lesetagebuchs ist die kritische Auseinandersetzung mit verschiedenen Epochen der Missionsgeschichte anhand ausgewählter Fachartikel. Die Arbeit reflektiert historische Entwicklungen, die Verflechtung von Mission und Kolonisation sowie die Rolle einzelner Akteure bei der Verbreitung des Christentums.

  • Entwicklung der christlichen Mission von der Spätantike bis zur Moderne.
  • Die komplexe Beziehung zwischen kolonialen Machtstrukturen und missionarischem Wirken.
  • Analyse regionaler Besonderheiten, insbesondere in Asien, Afrika und Indien.
  • Die Bedeutung von Erweckungsbewegungen und persönlichem Glaubenseifer.

Auszug aus dem Buch

6. Artikel: Die Blütezeit des Kolonialismus, 1858-1914; Neill

Besonders interessant fand ich es, die missionsgeschichtliche Entwicklung von vielen Regionen auf mehreren Kontinenten anzusehen und zu vergleichen. Es entwickelten sich viele Missionsgesellschaften von vielen unterschiedlichen Konfessionen.

Japan war, wie auch heute, ein schwer zugängliches Land. Es gab teilweise Christenverfolgung mit Todesstrafe. In Japan gab es dennoch immer wieder einzelne Erweckungen. Von 1882 bis 1888 stieg die Zahl der japanischen Christen von 5000 auf 25.514 an.

In China gab es durch James Hudson Taylor eine große Erweckung. Er gründete die China-Inland-Mission. Interessant finde ich vor allem einen Bericht über Konflikte zwischen Missionaren, bei welchem Gott eingriff und sie letztendlich nicht mehr ohneeinander arbeiten wollen. Die Boxer-Bewegung sorgte zwar für Christenverfolgung und auch Tote, aber dennoch wurden die Missionare nicht ganz aus China vertrieben. Interessant ist auch, dass die Chinesen an der praktischen Verwirklichung des Glaubens mehr interessiert waren als an seiner inneren Entwicklung.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Artikel: Alte Kirche; TRE: Das Kapitel beleuchtet die Wandlung der Kirche zur Staatsreligion und die missionarischen Prozesse vor der Entstehung professioneller Missionsstrukturen.

2. Artikel: Das Mittelalter; TRE: Hier werden die komplexen Rahmenbedingungen des Mittelalters beschrieben, bei denen Mission oft mit machtpolitischen Interessen und Expansionsbestrebungen korrelierte.

3. Artikel: Von der Reformationszeit bis zur Gegenwart; TRE: Es wird die europäische Expansion und die missionarische Aktivität der katholischen Jesuiten im Kontrast zur evangelischen Sichtweise thematisiert.

4. Artikel: Neue Anfänge im Osten und Westen (1600-1800); Neill: Dieses Kapitel behandelt den Beginn der protestantischen Missionsbewegung und die enge, teils problematische Verknüpfung von Kolonisation und Mission.

5. Artikel: Neue missionarische Kräfte in Europa und Amerika (1792-1858); Neill: Im Fokus stehen William Carey und die daraus resultierende Ära des verstärkten missionarischen Eifers im englischsprachigen Raum.

6. Artikel: Die Blütezeit des Kolonialismus, 1858-1914; Neill: Eine detaillierte Analyse der weltweiten Missionsarbeit, wobei regionale Erweckungen und politische Herausforderungen in Asien und Afrika gegenübergestellt werden.

Schlüsselwörter

Missionsgeschichte, Christentum, Kolonialismus, Erweckungsbewegung, Missionare, Religionsausbreitung, Kirchengeschichte, Fernost-Mission, Afrika-Mission, Evangelisation, Konfessionen, Kulturwandel, Missionsgesellschaften, Glaube, Expansion.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in diesem Lesetagebuch grundsätzlich?

Die Arbeit bietet eine persönliche Reflexion und Zusammenfassung zu verschiedenen Artikeln über die Geschichte der christlichen Mission vom Altertum bis zur Moderne.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die zentralen Themen sind die Methoden der Bekehrung in unterschiedlichen Epochen, die Rolle der Kolonialmächte und der Einfluss kultureller sowie politischer Rahmenbedingungen auf die Missionsarbeit.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel der Autorin ist es, ein besseres Verständnis für geschichtliche Zusammenhänge zu erlangen, um die heutige Situation der Weltmission und des interkulturellen Umgangs besser begreifen zu können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf der Lektüre und methodischen Zusammenfassung von Fachliteratur (TRE und Neill), kombiniert mit einer persönlichen Reflexion (Lesetagebuch-Format).

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in sechs chronologische Abschnitte, die von der alten Kirche und dem Mittelalter über die Reformationszeit bis hin zur Blütezeit des Kolonialismus reichen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind insbesondere Missionsgeschichte, Erweckung, Kolonialismus und die interkulturelle Dynamik zwischen Missionaren und indigenen Völkern.

Wie verhielt sich das Verhältnis zwischen Mission und Kolonisation in Afrika laut Text?

Die Autorin stellt fest, dass Mission und Politik in Afrika unentwirrbar miteinander verknüpft waren, da die Macht der Stammesführer direkten Einfluss auf die Sicherheit und den Erfolg der Missionare hatte.

Welche Lehre zieht die Autorin aus dem Beispiel des Missionars Miller in Indien?

Sie betont die Bedeutung von Ausdauer und Geduld: Mission ist demnach kein schneller Prozess der Massenbekehrung, sondern ein langfristiges Eindringen in die Denkweise einer fremden Kultur.

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Details

Titel
Ein Lesetagebuch über diverse Artikel der Missionsgeschichte
Note
1,7
Autor
Jasmin Bruhn (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2017
Seiten
5
Katalognummer
V513021
ISBN (eBook)
9783346100801
Sprache
Deutsch
Schlagworte
lesetagebuch artikel missionsgeschichte
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Jasmin Bruhn (Autor:in), 2017, Ein Lesetagebuch über diverse Artikel der Missionsgeschichte, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/513021
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Leseprobe aus  5  Seiten
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