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Männer in der Sozialen Arbeit. Identität, Persönlichkeitsbildung und professionelle Haltung

Título: Männer in der Sozialen Arbeit. Identität, Persönlichkeitsbildung und professionelle Haltung

Libro Especializado , 2020 , 71 Páginas

Autor:in: Jonathan Will (Autor)

Trabajo social
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Im Zeitalter weiblicher Emanzipation und einer feministischen Entwicklungskultur scheint die Auseinandersetzung mit dem männlichen Geschlecht an Relevanz zu verlieren. Außerdem ist das öffentliche Meinungsbild über die Soziale Arbeit undifferenziert, der Unterschied zwischen Sozialarbeitern und Erziehern kaum bekannt.

Was fehlt einem Mann, der sich nicht selbstbewusst als Mann und als männlicher Sozialarbeiter behaupten kann? Wollen sich Männer mit der Identifikation ihrer Persönlichkeit und ihrer Identitätsentwicklung auseinandersetzen? Was macht einen Sozialarbeiter aus?

Jonathan Will befasst sich mit der Bedeutung und der Entwicklung einer männlichen Identität für Sozialarbeiter. Er fragt sich, welche Auseinandersetzungen mit der eigenen Persönlichkeit für das sozialarbeiterische Handeln eines Mannes bedeutsam sind. Außerdem untersucht er, ob praxisorientierte Konzepte für die Entwicklung einer Identitätsbildung möglich und notwendig sind.

Aus dem Inhalt:
- Identitätsbildung;
- Konstruktivismus;
- Männlichkeit;
- Wirksamkeit;
- Empathie;
- Berufsverständnis der Sozialen Arbeit

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Konstruktion

2.1 Definition von Konstruktivismus

2.2 Männliche Sozialarbeiter

3 Soziale Arbeit

3.1 Berufsverständnis Soziale Arbeit

3.2 Professionelle Haltung in der Sozialen Arbeit

3.3 Wirksamkeit in der Sozialen Arbeit

4 Männliche Identität als Sozialarbeiter in der Sozialen Arbeit

4.1 Entwicklung einer männlichen Identität

4.2 Bedeutung für den männlichen Sozialarbeiter in der Sozialen Arbeit

5 Männliche Identität in der Sozialen Arbeit entwickeln

5.1 Angebote zur männlichen Identitätsentwicklung als Sozialarbeiter

5.2 Wie viel Fachlichkeit steckt in den Angeboten zur Entwicklung der männlichen Identität in der Sozialen Arbeit?

5.3 Ist eine Entwicklung möglich und notwendig?

6 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht deskriptiv, welche Auseinandersetzungen mit der eigenen Persönlichkeit für einen männlichen Sozialarbeiter fundamental für sein sozialarbeiterisches Handeln sind, um in einem von einer weiblichen Mehrheit geprägten Berufsfeld eine authentische und professionelle Identität zu entwickeln.

  • Konstruktivistische Grundlagen menschlicher Wahrnehmung und Wirklichkeit.
  • Anforderungen an professionelle Haltung und Wirksamkeit in der Sozialen Arbeit.
  • Entwicklung und Bedeutung einer männlichen Identität im beruflichen Kontext.
  • Analyse bestehender Konzepte zur Identitätsentwicklung männlicher Fachkräfte.
  • Reflektion über Notwendigkeit und Möglichkeiten einer identitätsbildenden Persönlichkeitsarbeit.

Auszug aus dem Buch

4.1 Entwicklung einer männlichen Identität

Identität ist, wie bereits hingewiesen, ein sehr breitgefächerter Begriff und wird häufig mit der klassischen Fragestellung untermauert: Wer bin ich?

Eine Position, die ebenfalls den obigen Text zu eben dieser Frage belegt, hat Charles Taylor entwickelt. Ungeachtet des menschlichen Ursprungs ist seine Antwort: Wissen, im Sinne von Orientierung und eigens getroffener Entscheidung, wie das Hier und Jetzt aussieht und für welche Handlung sich der Mensch in jenem Moment entscheidet. Vielmehr zielt diese Handlung auf eine Willenserklärung ab, inwieweit er diese bewertet und in welcher Form Bindungen in diesem Konstrukt vorliegen. Auf dieser Basis bleibt die oben bestehende Frage eine von Situation zu Situation zu entscheidende sowie flexible Auslegungsform (vgl. Taylor 1996: S. 55).

Es zeichnet sich ab, dass es zwar eine Kernfrage zur Identität gibt, es aber unklar bleibt, wie hilfreich diese für eine Auseinandersetzung ist. Besonders bezogen auf einen Mann. Bilden solche rhetorischen Fragen eher eine abschreckende Wirkung als eine aktive sowie bewusste Auseinandersetzung für einen Mann?

Selbstverständlich sind solche oder andere Identitätsfragen unerlässlich, besonders für einen männlichen Sozialarbeiter im Kontext der Sozialen Arbeit. Die Identitätsfrage der Sozialen Arbeit und was ein Sozialarbeiter ist, wurde in den Kapiteln 2 Konstruktion und 3 Soziale Arbeit beantwortet. So ist festzuhalten, dass eben diese Identitäten und Wirklichkeiten bestehen. Es zeigte sich ebenfalls, dass es an diesen Stellen mehr um Positionierungen aus der Perspektive eines männlichen Sozialarbeiters ging.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Arbeit thematisiert die Persönlichkeitsentwicklung männlicher Sozialarbeiter und begründet die Relevanz der Fragestellung im Kontext eines gesellschaftlich stark weiblich geprägten Berufsfeldes.

2 Konstruktion: Dieses Kapitel definiert zentrale Begriffe wie Konstruktivismus, Wirksamkeit und Männlichkeit, um das theoretische Fundament für die Identitätsarbeit des männlichen Sozialarbeiters zu legen.

3 Soziale Arbeit: Hier wird das Berufsverständnis, die professionelle Haltung und die Wirksamkeit innerhalb der Sozialen Arbeit im Dialog mit den theoretischen Grundlagen aus Kapitel 2 erarbeitet.

4 Männliche Identität als Sozialarbeiter in der Sozialen Arbeit: Das Kapitel befasst sich intensiv mit der Entwicklung und Bedeutung einer männlichen Identität und der Notwendigkeit der Auseinandersetzung mit der eigenen Persönlichkeit.

5 Männliche Identität in der Sozialen Arbeit entwickeln: Hier werden praxisorientierte Konzepte und Fortbildungsansätze analysiert, um zu bewerten, wie Identitätsbildung in Deutschland fachlich umgesetzt wird.

6 Fazit: Das Fazit fasst die wesentlichen Ergebnisse zusammen und leitet daraus die Notwendigkeit und Möglichkeiten für eine gezielte identitätsorientierte Weiterbildung männlicher Sozialarbeiter ab.

Schlüsselwörter

Männliche Sozialarbeiter, Soziale Arbeit, Identität, Konstruktivismus, Professionelle Haltung, Persönlichkeitsentwicklung, Männlichkeit, Wirksamkeit, Identitätsbildung, Reflexion, Berufsverständnis, Handlungskompetenz, Sozialpädagogik, Gender, Identitätsfrage.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Bachelorarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Identität, Persönlichkeitsbildung und professionellen Haltung von Männern, die in der Sozialen Arbeit tätig sind.

Welches sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Zu den Kernbereichen gehören der Konstruktivismus, das Selbstverständnis Sozialer Arbeit, die Herausforderungen der männlichen Identitätsentwicklung sowie die Wirksamkeit des Handelns im beruflichen Kontext.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage der Arbeit?

Die zentrale Fragestellung lautet: Welche Auseinandersetzungen mit der eigenen Persönlichkeit sind fundamental für einen Mann als Sozialarbeiter für sein sozialarbeiterisches Handeln?

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine deskriptive Arbeit, die auf der systematischen Auswertung theoretischer Fachliteratur sowie der Analyse von Praxisbeispielen basiert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Grundlegung (Kapitel 2 & 3), eine tiefgehende Analyse der männlichen Identität im Beruf (Kapitel 4) und eine kritische Auseinandersetzung mit bestehenden Angeboten zur Identitätsentwicklung (Kapitel 5).

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Schlagworte sind männliche Sozialarbeiter, Identität, professionelle Haltung, Konstruktivismus, Wirksamkeit, Reflexion und Persönlichkeitsbildung.

Warum ist das Thema Identität für männliche Sozialarbeiter laut dem Autor so komplex?

Der Autor führt aus, dass Identität ein diffuser und breitgefächerter Begriff ist und in der Sozialen Arbeit bisher kaum spezifische wissenschaftliche Zugänge zur männlichen Identität existieren, während gleichzeitig gesellschaftliche Zuschreibungen und ein Mangel an Rollenvorbildern bestehen.

Welche Rolle spielt die Reflexion bei der Arbeit des männlichen Sozialarbeiters?

Reflexion ist für den Autor ein zentrales Handwerkszeug. Sie ist notwendig, um sich mit der eigenen Persönlichkeit auseinanderzusetzen, die eigene Haltung zu klären und professionell auf komplexe Anforderungen in der sozialen Arbeit zu reagieren.

Final del extracto de 71 páginas  - subir

Detalles

Título
Männer in der Sozialen Arbeit. Identität, Persönlichkeitsbildung und professionelle Haltung
Autor
Jonathan Will (Autor)
Año de publicación
2020
Páginas
71
No. de catálogo
V513280
ISBN (Ebook)
9783963550461
ISBN (Libro)
9783963550478
Idioma
Alemán
Etiqueta
Konstruktivismus Männlichkeit Soziale Arbeit Professionelle Haltung Wirksamkeit Identität Männliche Sozialarbeiter Konstruktion von Identität und professioneller Haltung Identitätsbildung Empathie Berufsverständnis der Sozialen Arbeit
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Jonathan Will (Autor), 2020, Männer in der Sozialen Arbeit. Identität, Persönlichkeitsbildung und professionelle Haltung, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/513280
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