Die Konstruktion der Protagonisten "yo" und "el otro" bezüglich des "pacte autobiographique" in "Las flechas de oro" von John Rutherford

Tourist oder Pilger?


Hausarbeit (Hauptseminar), 2019

21 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. El Camino de Santiago – Geschichte und aktuelle Entwicklungen

3. Der Unterschied zwischen religiösem Tourismus und dem Pilgern
3.1 Begriffsdefinition - Religiöser Tourismus
3.2 Begriffsdefinition – Pilgern
3.3 Überschneidungen und Unterscheidung der Begriffe religiöser Tourist und Pilger
3.4 Analyse des Begriffs des Pilgers auf Grundlage des Romans Las flechas de oro von John Rutherford
3.4.1 Kritik des „yo“ am (religiösen) Tourismus und die Unterscheidung zwischen zwei verschiedenen Welten
3.4.2 El pacto autobiográfico in Las flechas de oro
3.5 Yo und el ortoreligiöse Touristen oder Pilger ?

4. Schlussbetrachtung

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Heutzutage werden Pilgerreisen immer mehr zu touristischen Reisen, Wallfahrtsorte immer mehr zu touristischen Zielen, Religionen immer mehr instrumentalisiert, um mit Pilgern und religiösen sowie spirituellen Touristen Geld zu verdienen.

Somit stellt sich die Frage, wo die Grenze zwischen Tourismus, religiösem bzw. spirituellem Tourismus und der Pilgerreise, bzw. der Wallfahrt zu ziehen ist.

Die vorliegende Arbeit analysiert die verschiedenen Begriffe Tourismus und Pilger, zeigt Unterschiede und Gemeinsamkeiten auf und vergleicht diese Theorie mit der Konstruktion einer Pilgeridentität wie sie John Rutherford in Las flechas de oro vornimmt.

Dabei werden die Grenzen der Begriffe verdeutlicht und die Identität des Hauptcharakters des Romans Las flechas de oro und seines Doppelgängers dargestellt.

Die Leitfragen dieser Arbeit sind Folgende: Wie arbeitet Rutherford die Unterschiede und Gemeinsamkeiten seines Hauptcharakters „yo“ und dessen Antagonisten „el otro“ in Las flechas de oro heraus? Welche Rolle spielt dabei der pacte autobiographique ? Und welchem theoretischen Konstrukt – (religiöser, spiritueller) Tourist oder Pilger – entspricht dann der Protagonist?

2. El Camino de Santiago – Geschichte und aktuelle Entwicklungen

Der Jakobsweg hat seinen Ursprung im neunten Jahrhundert, als die Reste des Körpers des Apostels Santiago el Mayor gefunden und von der Monarchie als solche anerkannt wurden1. Die Route nach Santiago de Compostela wurde im 9. Jahrhundert angefangen und um das 12. Jahrhundert fertiggestellt2. Dadurch wird der Wallfahrtsort Santiago de Compostela zu dem Ziel westlicher Pilger, die mit Gottesfürchtigkeit auf der Suche nach Wundern und Übernatürlichem waren3.

Im Mittelalter wurde der Jakobsweg von allen Bevölkerungsschichten entdeckt und unter anderem für das Ausbrechen aus dem Alltag, das Verbüßen von Strafen oder als prestigeträchtiges Projekt genutzt. Gefahren und Krankheiten waren normal im Mittelalter, während man den Weg beging4. Nach der glorreichen Epoche des Mittelalters kam eine lange Zeit der Dunkelheit, in der der Sarg – nachdem er vor Drake5 versteckt wurde – verschwunden ist6.

Durch die Kritik am Pilgern von Erasmus von Rotterdam und Luther („nach Santiago gehen nur die Verrückten7 “) befand sich die Pilgerreise nach Santiago de Compostela vom 16.-17. Jahrhundert in einer Krise8. Diese weitete sich durch internationale kriegerische Auseinandersetzungen und Religionskriege, zum Beispiel mit dem französischen Königreich zwischen dem 15. und 19. Jahrhundert aus9.

Im Falle des Jakobsweges mussten die Menschen des Mittelalters und der Moderne sich ordentlich vorbereiten. Diese Vorbereitung orientierte sich an den Ideen der Buße, der Ungewissheit über den Ausgang der Reise und unübertreffliche Erregung für die religiösen Akte10.

Im 20. Jahrhundert wurde ein Impuls von großer Tragweite für die Pilger des Jakobswegs von General Franco, bzw. durch den Bürgerkrieg und die darauffolgende Diktatur gegeben. Santiago wurde von ihm als ultrakonservativer Mythos, der aus dem Bürgerkrieg entstanden ist, geschaffen. Während der internationalen Isolation (1939-1953) wurde es ein Ausdruck des Nationalkatholizismus. Nach der Propaganda des Regimes war der Bürgerkrieg (1936-1939) nicht das Resultat eines gescheiterten Staatsstreichs, sondern ein Kreuzzug gegen die Atheisten, den Kommunismus und die Freimauerei11.

Weitere wichtige historische Daten sind Folgende: Die Anerkennung der Stadt Santiago de Compostela als Weltkulturerbe der UNCESCO von 1985 mit der Integration von Spanien in die europäische Gemeinschaft von 1986, die Erklärung des Jakobswegs als erster europäischer Kulturweg in 1987 und vom ganzen Jakobsweg als Weltkulturerbe von 199312.

Des Weiteren werden im Folgenden allgemeine Daten zum Jakobsweg in Galizien präsentiert:

Bis zu 300.000 Personen im Jahr – insgesamt schon mehrere Millionen von Menschen sind schon den Jakobsweg gelaufen13 - aus verschiedenen Glaubensrichtungen, Nationalitäten und Ideologien pilgern zum Grab des Apostels Santiago in von Santiago de Compostela. Sie laufen die letzten 100 km oder legen die ultimativen 200 km per Rad oder Pferd zurück14. Dabei war Santiago de Compostela einer der vorherrschenden Pilgerorte vor Rom oder Canterburry15. Des Weiteren besagt das Liber sancti Iacobi – der erste „Reiseführer“, den es für den Jakobsweg gab verfasst von Aymeric Picaud16 - dass der Pilger eine spirituelle Säuberung vollziehen soll17.

Der Jakobsweg war die Verbindung zwischen Galizien und den Gebieten jenseits der Pyrenäen. Am Camino Francés wurden Tempel, Kloster, Pensionen, Krankenhäuser und Brücken errichtet18. Während ihrer Reise werden die Pilger in den Krankenhäusern immer wohlwollend und großzügig behandelt19.

Singul führt außerdem an, dass die Kirche in Santiago Sünden nach Anerkennung der Pilgerreise verzieh, in der man einen großen Teil seiner Ersparnisse gelassen hatte. Trotzdem sind laut Singul Solidarität, Unabhängigkeit und Wohltätigkeit Werte, die eng mit dem Pilgern nach Santiago de Compostela verbunden sind20.

Auch heutzutage hatte und hat der Sarg des Apostels immer noch einen sehr starken symbolischen Charakter inne, der die Gedanken, Gefühle, den Glauben und die stark beanspruchten Füße der Pilger bewegt21. Generell ist es das Jahr 1965, als der Tourismus anfängt die wirklich dominierende Aktivität des Jakobsweges zu sein. 1984 wurde die französische Route als erster Kulturweg Europas anerkannt. Im Jahr 1985 bescheinigt die UNESCO dann der Stadt Santiago de Compostela einen Platz auf der Liste der Weltkulturerben. Einige Jahre später wird auch noch der Camino Francés hinzugenommen22. Allgemein gesagt, ist es offensichtlich, dass sich die Zahl der Pilger signifikant erhöht hat. Zum Beispiel zwischen den años santos, sp. ‚Heiligen Jahren‘ 1993 und 2004 ist die Zahl von 100.000 auf 180.000 angestiegen und, die heiligen Jahre ausgelassen, zwischen 1990 und 2005 von 5.000 auf 94.000 angewachsen23.

Die gerade genannten Zahlen sind, laut Kurrat, ein Indiz für die Entwicklung des Pilgerns, das anfangs durchweg religiöse Motive hatte, immer mehr aber zum Massenphänomen wird. Dies stellt er auch als Ergebnis einer zunehmenden Medialisierung des Camino de Santiago dar24.

Der Jakobsweg hat sich in den letzten Jahren zu einem der erfolgreichsten touristischen Produkte in Galizien, Spanien und sogar Europa entwickelt25. Im Jahr 1993 wurde eine neue Etappe im galizischen Tourismus eingeläutet, die den Tourismus des Jakobswegs als primäres Ziel hatte26.

3. Der Unterschied zwischen religiösem Tourismus und dem Pilgern

Im Folgenden werden die Unterschiede zwischen religiösem Tourismus bzw. spirituellem Tourismus und dem Pilgern aufgezeigt und auf Differenzen und Gemeinsamkeiten untersucht. Bauer fasst zusammen, dass Touristen sich durch Banalität, Frivolität und Konsum auszeichnen, während Pilger mit Ernsthaftigkeit ihre Wallfahrt durchführen27. Diese Abgrenzung wird im Folgenden ausführlich betrachtet.

3.1 Begriffsdefinition - Religiöser Tourismus

Um sich einer Begriffsdefinition von religiösem Tourismus anzunähern, ist es zu bedenken, dass es viele verschiedene Konzepte zur Definition, aber vor allem auch zur Abgrenzung zum Pilgern in der Literatur gibt28. Dabei geht die Skala von „Pilgern, die einen Ort aus rein religiösen Gründen besuchen, bis zu säkulären Touristen, die einen Ort – unabhängig von seiner religiösen Bedeutung oder Ausstrahlung – aus beispielsweise architektonischem oder historischem Interesse, besuchen29 “. Daran schließt sich die Definition „Religious tourism frameworks usually presuppose visiting religious centers, functioning cult and memorable ones, and also museums and exhibition30 “ an.

Zu beachten ist außerdem, dass ein Tourist nicht von vornherein als „religiös“ bezeichnet werden kann, oder einer Religion zugeordnet werden muss. Dazu führt Lefebvre31 an: „as consisting of a range of spiritual sites and associated services which are visited for both secular and religious reasons.“ Ferner bietet die WTO (World Tourism Organisation) folgende Erklärung für religiösen Tourismus: „Itineraries and routes that lead to pilgrimage sites or to religious places, monuments and sanctuaries“32.

Die Ziele der Menschen, die zu religiösen Touristen werden, wurden von Shackley33 in fünf Kategorien unterteilt:

1. Naturphänomene (z.B. heilige Seen, Berge, oder Wälder)
2. Gebäude oder Orte, die ursprünglich zu religiösen Zwecken errichtet wurden
3. Gebäude mir religiöser Bedeutung oder der Besinnung
4. Spezielle Ereignisse oder Veranstaltungen von religiöser Bedeutung, die an nichtreligiösen Orten stattfinden
5. Heiliggesprochene, säkuläre Orte, die mit einer Tragödie oder politisch bedeutenden Ereignissen verbunden werden.

Des Weiteren geht Vukonic davon aus, dass es viel mehr Spirituelles, Sakrales und Religiöses im Tourismus gibt, als man allgemein annimmt34.

Wie im vorherigen erwähnt, hat auch der laut Maak35 schwer zu definierende Begriff Spiritualität einige Berührungspunkte mit dem religiösen Tourismus. Dazu wird das Konzept des spirituellen Tourismus diskutiert und definiert. Für die vorliegende Arbeit ist jener Begriff von besonderer Bedeutung, weil er zwischen den theoretischen Konstrukten des religiösen Tourismus und dem Pilgern sich positioniert. Jene These wird in folgenden Kapiteln diskutiert. An dieser Stelle soll nun auch eine Definition des spirituellen Tourismus vorgenommen werden.

Eine erste Annäherung bietet Poensgen36, der sagt, dass spiritueller Tourismus „jene Form des Reisens, der Erholung und des Ausspannens, die sich aus der Sehnsucht nach postmateriellen Werten, nach Heilserwartungen, Ganzheitsvorstellungen und einem Drang nach Übersinnlichem speist“ ist. Laut Maak37 beinhaltet das Konzept unter anderem wahlweise Klosterurlaub, Pilgerreisen, Wallfahrten, Kirchenbesuche und Reisen zu religiösen Festen und fasst alle Reisen mit „geistlichem, kirchlichem oder religiösen Hintergrund“ zusammen.

Berkemann bezeichnet spirituell-touristische Reisen als „geistlich und körperliches Reisen38 “.

[...]


1 Santos Solla, Águeda Xosé M. (1). El Camino de Santiago: Turistas y peregrinos hacia Compostela. Cuadernos De Turismo, (18), 135-150, 2006. Abgerufen am 26.7.2019 unter https://revistas.um.es/turismo/article/view/17791, S. 136.

2 Felones Morrás, R.: Los caminos de Santiago en Navarra. Colección panorama número 28 Gobierno de Navarra: Pamplona, 1999, S. 12.

3 Singul, F.: De la crisis bajomedieval a la edad del Humanismo: Ideología y cultura en la peregrinacióna Santiago de Compostela. In: Javier Gómez-Montero (Hrsg.): Topografías culturales del Camino de Santiago. Peter Land Frankfurt am Main, 2016, S. 219.

4 Colinas, A.: El Camino de Santiago como vía de iniciación. In: Gómez-Montero, J. (Hrsg.): El Camino de Santiago en la literatura. Lecciones Jacobeas Astorga 2010S. 29

5 capitán inglés Francis Drake (zit. aus Barros, J. M.: Pedro Sarmiento de Gamboa: avatares de un caballero de Galicia, Editorial Universitaria, S. 14, 2006.)

6 Santos Solla: 136

7 Singul 2016: 231

8 Singul 2016: 234

9 Felones Morrás 1999: 42, González; Lopez 2012: 465f.

10 González R. C. L., Lopez L.: El Camino de Santiago: una aproximación a su carácter polisémico desde la geografía cultural y el turismo Universidade de Santiago de Compostela. Departamento de Xeografía, 2012, S. 462.

11 González; Lopez 2012: 465f.

12 González; Lopez 2012: 467

13 Villarabid, V. L.: El Camino de Santiago en Galicia. Libreria Galicia, Sarria, Lugo, Editorial Everest. 1993, S. 17

14 González; Lopez 2012: 460f.

15 Singul 2016: 230

16 Dieses Werk wurde Aymeric Picaud zugeschrieben

17 Pousa, Xosé Ramón: Guía del Camino de Santiago, Galicia Editorial, S. 16, 1991.

18 Villarabid 1993: 9

19 Singul 2016: 234

20 Singul 2016: 222

21 Colinas: 26

22 Santos Solla 2006: 138

23 Santos Solla 2006: 141

24 Kurrat, C.: Biographische Bedeutung und Rituale des Pilgerns. In: Pilgern gestern und heute - Soziologische Beiträge zur religiösen Praxis auf dem Jakobsweg (Patrick Heiser, Christian Kurrat Hrsg.), Berlin: Lit Verlag 2012, S. 308.

25 Santos Solla 2006: 136

26 Santos Solla 2006: 139

27 Bauer, M.: Tourisme religieux ou touristes en milieu religieux. Espaces 102, S. 16-21, 1993.

28 Maak, Katharina: Der Jakobsweg als Faktor touristischer Entwicklung in ländlichen Regionen – Castilla y León und Brandenburg im Vergleich. Verlag Dr. Kovac, 2010, S. 67.

29 Maak, 2010: 67

30 Kurmanaliyeva, Rysbekova Sh., Duissenbayeva A., Izmailov I.: The Unique Sense Today is a Universal Value Tomorrow. This is the Way Religions are Created and Values are Made. In: R eligious T ou r i s m as a Sociocultural Phenomenon of the Present. Procedia - Social and Behavioral Sciences, Volume 143, pp. 958-963, 2014, S. 959.

31 zit. in zit. in Blackwell, R.: Motivation for Religious Tourism, Pilgrimage Festival and Events. In: Religious Tourism and Pilgrimage Festivals. An International Perspective, Wallingford, S. 35-47, 2007, S. 31

32 WTO, 2007

33 Shackley, M.: Management challanges for religion-based attractions. In: Fyall/Garrod u.a. (Hrsg.): Managing visitors Attractions – New Directions, Oxford, 2003, S. 161.

34 Vukonic, B.: Tourism and Religion. Oxford, New York, Tokyo: Pergamon, 1996, S. 50.

35 Maak 2010: 68

36 Poensgen, H.: Neue Entwicklung des spirituellen Tourismus – Beispiele, Trends, Orientierungen. Was ist Spiritueller Tourismus oder spirituelles Reisen? In: Ministerium für Wirtschaft und Arbeit des Landes Sachsen-Anhalt (Hrsg.): Heilige Orte, sakrale Räume, Pilgerwege. Möglichkeiten und Grenzen des Spirituellen Tourismus, Magdeburg, S. 18, 2006.

37 Maak 2010: 68

38 Berkemann, K.: Spiritueller Tourismus in Sachsen-Anhalt. Ergebnisse einer landesweiten Studie. In: Ministerium für Wirtschaft und Arbeit des Landes Sachsen-Anhalt (Hrsg.): Heilige Orte, sakrale

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Details

Titel
Die Konstruktion der Protagonisten "yo" und "el otro" bezüglich des "pacte autobiographique" in "Las flechas de oro" von John Rutherford
Untertitel
Tourist oder Pilger?
Hochschule
Christian-Albrechts-Universität Kiel  (Romanisches Seminar)
Veranstaltung
Hauptseminar Literatur
Note
1,3
Autor
Jahr
2019
Seiten
21
Katalognummer
V513457
ISBN (eBook)
9783346107121
ISBN (Buch)
9783346107138
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Pilger, El camino de Santiago, Der Jakobsweg, Spanisch, John Rutherford, Las flechas de oro, Tourist, Pacto autobiográfico
Arbeit zitieren
René Hollers (Autor), 2019, Die Konstruktion der Protagonisten "yo" und "el otro" bezüglich des "pacte autobiographique" in "Las flechas de oro" von John Rutherford, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/513457

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