Sportanlagen- und Sportstättenmanagement. Wie gelingt die finanzielle Planung und Auslastung?


Einsendeaufgabe, 2019

14 Seiten, Note: 1,2


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 SPORTANLAGEN-UND SPORTSTÄTTENBAU

2 KOMMUNALE SPORTENTWICKLUNGSPLAN
2.1 Grundformel zur Berechnung des Sportstättenbedarfs
2.2 Berechnung des Sportstättenbedarfs
2.3 Förderinteressenten

3 FINANZIERUNG UND BETRIEB VON SPORTANLAGEN
3.1 Investition und Finanzierung
3.2 Auslastungsanalyse einer Sportanlage
3.3 Auslastungsoptimierung
3.4 Nachhaltigkeit von Sportstätten

4 DIGITALE VERMARKTUNG VON SPORTANLAGEN UND SPORTSTÄTTEN

5 LITERATURVERZEICHNIS

6 ABBILDUNGS- UND TABELLENVERZEICHNIS
6.1 Abbildungsverzeichnis
6.2 Tabellenverzeichnis

1 Sportanlagen-und Sportstättenbau

Zunächst werden die Schritte beim Bau einer Sportstätte chronologisch dargestellt und anschließend sowohl in Form eines PLANNET-Diagrammes, eine Abwandlung eines Balkendiagramms, als auch durch die Netzplantechnik, ein Netzdiagramm grafisch dar­gestellt.

Tab.1: Schritte beim Bau einer Sportstätte

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb.1: PLANNET-Diagramm

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb.2: Legende Netzplantechnik

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb.3: Netzplantechnik für den Sportstättenbau

Aus den Grafiken ist abzuleiten, dass der Betrieb der Sporthalle nach dem 38. Monat frühestens beginnen kann.

2 Kommunale Sportentwicklungsplan

2.1 Grundformel zur Berechnung des Sportstättenbedarfs

Zunächst gilt es die Grundformel zur Berechnung des Sportstättenbedarfs darzustellen:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Im nächsten Schritt werden die einzelnen Parameter der Formel erklärt:

Der Sportbedarf setzt sich aus drei weiteren Parametern zusammen, den Sportlern, also die absolute Anzahl an Sporttreibenden im Nutzungsbereich, die Häufigkeit, also die Fre­quentierung im Verlaufe eines Zeitraums (zumeist eine Woche) und aus der Dauer der sportlichen Tätigkeit (zumeist in Stunden oder Minuten dargestellt). Somit ergibt sich der Sportbedarf also die Notwendigkeit von sportlicher Aktivität für den Menschen.

Unter dem Zuordnungsfaktor versteht man, die tatsächliche dem Gelände zuordenbare sportliche Aktivität in Bezug auf den Sportbedarf.

Die Belegungsdichte entspricht der durchschnittlichen Personenzahl, die die Anlage gleichzeitig nutzen. Dies ist von der Nutzungsdauer abzugrenzen, welche lediglich die absolute Dauer der Nutzung auf der Anlage beschreibt. „Für die Nutzungsdauer ist zu beachten, dass hier nur Werte für die in der Woche stattfindende Frequentierung zugrunde gelegt werden: „Zeiten, in denen Sportanlagen am Wochenende für Wettkämpfe genutzt werden, [sollen] nicht in die Nutzungsdauer eingerechnet werden“ (Bundesinstitut für Sportwissenschaft, 2000, S. 27).

Der Auslastungsfaktor beschreibt die tatsächliche Auslastung der Anlage. Hier gelten normative Werte als Referenz.

2.2 Berechnung des Sportstättenbedarfs

Die obige Grundformel wird im Folgenden genutzt um sowohl den Sportbedarf als auch den Auslastungsfaktor für die Stadt Mannheim im Bereich des Fußballsports zu errech­nen.

Wie bereits aus der Grundformel abzuleiten ist, berechnet sich der Sportbedarf aus den Parametern Sportler, Häufigkeit und Dauer.

Sportler ( 24000) x Häufigkeit (1,5) x Dauer (1,8) = Sportbedarf ( 64800)

Folglich beträgt der Sportbedarf 64800.

Um an den Auslastungsfaktor zu gelangen wird die Gleichung umgestellt und die bereits vorhanden Werte eingefügt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Der Auslastungsfaktor beträgt also 0,62.

[...]

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
Sportanlagen- und Sportstättenmanagement. Wie gelingt die finanzielle Planung und Auslastung?
Hochschule
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Note
1,2
Autor
Jahr
2019
Seiten
14
Katalognummer
V513857
ISBN (eBook)
9783346111777
ISBN (Buch)
9783346111784
Sprache
Deutsch
Schlagworte
sportanlagen-, sportstättenmanagement, planung, auslastung, Berechnung
Arbeit zitieren
Laurent Kube (Autor), 2019, Sportanlagen- und Sportstättenmanagement. Wie gelingt die finanzielle Planung und Auslastung?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/513857

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