Aggression und Gewalt in Abhängigkeitsbeziehungen

Ein Fallbeispiel aus einer offenen Ganztagsschule


Hausarbeit, 2019

18 Seiten, Note: 8/10


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Einrichtung & Struktur

3. Der Klient und das Klientensystem

4. Systemische Analyse

5. Maßnahmen
5.1 Akutmaßnahmen
5.2 Langfristige Maßnahmen

6. Kommunikations- und Interaktionsmuster

7. Kulturelle Aspekte

8. Sozialisations- & Reflexionsbericht

Literaturverzeichnis

Anlage I:

Anlage II:.

1. Einleitung

Im Nachfolgenden werde ich das System meiner Berufspraxis und mein Arbeitsfeld vorstellen. Anschließend werde ich ein Fallbeispiel erläutern und beschreiben in welchen Verhältnissen sich mein Klient in den verschiedenen Systemen befindet.

Ich werde die Begriffe Aggression, Gewalt und Abhängigkeitsbeziehungen definieren und systemisch auf das Verhalten meines Klienten, seines Hilfesystems und seines Familiensystems beziehen.

Anschließend werde ich einen kulturübergreifenden Vergleich zwischen meinem Klienten und anderen Klienten im Kontext von Zwillingen und Gewalt, anhand einer niederländischen Studie ziehen.

Letztlich erkläre ich meine eigene Sozialisation und reflektiere die Studieneinheiten „Umgang mit Aggressionen und Intimität/ Sexualität“ und „Gewalt in Abhängigkeitsbeziehungen“, in Bezug auf meine persönliche Entwicklung und meine professionelle Haltung, als social Worker.

2. Einrichtung & Struktur

Seit April 2019 arbeite ich in der offenen Ganztagsschule der XX-Grundschule, in Form einer „Hilfe zur Erziehung in OGS“, installiert durch den Kirchenkreis, welcher auch den offenen Ganztag (OGS) verantwortet. Der Kirchenkreis XX ist Träger des offenen Ganztages an insgesamt 17 Grundschule.

Ich bin sowohl in der Betreuung von fünf Kindern in einer Kleingruppe, als auch dem allgemeinen OGS-Bereich tätig. Die Betreuung der Kleingruppe findet in Kooperation und im Auftrag des Allgemeinen Sozialen Dienstes (ASD) Holzwickede, einer Zweigstelle des Jugendamtes, nach §17 SGB VIII, statt. Durch die Kostenträgerschaft des ASD für den Leistungsträger (den Kirchenkreis) ist es mir gesetzlich möglich, alle in der OGS angemeldeten Kinder zu betreuen.

Zu einer Angliederung an Hilfe zur Erziehung gemäß §17 SGB VIII kommt es in der offenen Ganztagsschule üblicherweise auf einem der folgenden zwei Wege: Entweder tritt ein unterstützungsbedürftiges Familiensystem in Kontakt mit dem ASD und erhält in einem Gespräch die Empfehlung und Bewilligung zur Hilfe zur Erziehung oder Lehrer und Betreuungspersonal stellen Unterstützungsbedarf fest und suchen das Gespräch mit den Eltern und dem ASD. Im gemeinsamen Gespräch wird dann eine Lösung erarbeitet, welche ebenfalls häufig die Hilfe zur Erziehung darstellt.

3. Der Klient und das Klientensystem

In dem folgenden, anonymisierten, Fallbeispiel geht es vorrangig um das Familiensystem (aus Klientenperspektive) von Tom Hust. Tom ist ein siebenjähriger Junge. Er ist seit April 2019 in der Hilfe zur Erziehung angebunden. Durch den Auftrag der Hilfe zur Erziehung findet ein Eingriff in sein soziales System, das Familiensystem statt (vgl. Schlippe & Schweitzer, 2016). Toms Familiensystem besteht aus seinen leiblichen Eltern und seinem Zwillingsbruder Fabian. Mit diesen lebt er in einer Wohnung. Seine Eltern haben der Hilfe zur Erziehung als Vorschlag des ASD Holzwickede zugestimmt und diese beantragt. Der ASD wurde seitens der Schule und des Offenen Ganztags um die Gesprächseinladung der Familie gebeten.

Mit Entstehung der Konfliktforschung wurde über die interpersonell ausgetragenen Gewalthandlungen hinaus noch der Begriff der „strukturellen Gewalt“ etabliert. Ein Begriff, der sich auch auf Toms Familiensystem und ihn beziehen lässt. Die Etablierung geschah im Jahre 1971 durch den Friedensforscher Johan Galtung. Sein Begriff der „strukturellen Gewalt“ beschreibt, dass Gewaltförmigkeit auch staatlich bzw. gesellschaftlich und nach modernen Ansichten auch institutionell sein kann (vgl. Joas S. 118, 2007; Christ, 2019). Galtung definiert strukturelle Gewalt als vermeidbare Beeinträchtigung grundlegender menschlicher Bedürfnisse. Allgemein formuliert: als die Beeinträchtigung des Lebens, in welchem der reale Grad der Bedürfnisbefriedigung unter das herabgesetzt wird, als das potenziell Mögliche (Riekenberg, 2008).

Waldmann (2004) sagt, in Übereinstimmung mit Galtung, der Begriff „strukturelle Gewalt“, betrachtet den Effekt der wirkenden Gewalt, während diese nicht mehr an einzelne personale Akteure gebunden werden kann. Diese Gewalt basiert auf Strukturen der Gesellschaft, welche sich vor Allem durch Werte, Normen, Institutionen und Machtverhältnisse gestaltet haben. Darüber hinaus kann strukturelle Gewalt, als diese identifiziert werden, ohne dass sich die Opfer der strukturellen Gewalt als solche fühlen. Dies ergibt sich daraus, dass gerade Einschränkungen im Bereich der Lebensverhältnisse häufig als Lebensnormen wahrgenommen werden. Diskriminierung, Ungleichheiten bei Lebenserwartung, Einkommen, Bildungschancen, aber auch das Wohlstandsgefälle zwischen der Ersten und der Dritten Welt sind genauso Formen struktureller Gewalt, wie die Behinderung emanzipatorischer Bestrebungen.

In Toms Beispiel bedeutet dies in der Realität, dass seine Eltern seitens des ASD unter Druck gesetzt wurden die Hilfe zur Erziehung zu beantragen, um zunächst schwerwiegendere Eingriffe in ihr Familiensystem zu verhindern. Hier findet sich ein Beispiel von struktureller Gewalt, zwischen Toms Eltern und dem ASD. Der ASD als staatliche Institution hat die Wissensmacht und Mittel (Ressourcenmacht) die Familie unter Druck zu setzen und in das kleinere Übel „einzuwilligen“ (Sagebiel & Pankhofer, 2015).

Hintergrund für die Anbindung an die Hilfe zur Erziehung ist Toms zunehmend negativ auffallendes und nach Trost & Schwarzer (2015) unsoziales Verhalten.

Der Begriff „Gewalt“ wird vom althochdeutschen „waltan“ abgeleitet. Dies bedeutet „stark sein, beherrschen“. Heutzutage wird von Gewalt gesprochen, wenn die Anwendung destruktiver Aggression als absichtlich schädigendes Verhalten gegen Personen oder Gegenstände, stark von den jeweilig herrschenden sozialen Normen abweicht (vgl. Bertet & Keller, 2011). Das beschriebene „schädigende Verhalten“ bezieht sich hierbei in der einschlägigen Fachliteratur sowohl auf körperliche (physische), seelische, wie auch emotionale (psychische) „Schädigungen“ (Vgl. Nolting, S. 15 ff. 2014). Wissenschaftler der American Psychological Association argumentieren dieser Definition entsprechend, dass Gewalt nicht nur in körperlicher Aggression besteht. Sie zählen unter Gewalt explizit physische, visuelle, verbale und sexuelle Handlungen auf, die von einem Opfer als eine Bedrohung, ein Übergriff oder ein Angriff wahrgenommen werden und den Effekt der Verletzung, Entwertung, Fähigkeitsberaubung oder Kontakteindämmung haben (Peichl, 2015).

Im Freispiel zeigt Tom den Definitionen entsprechend gewalttätiges Verhalten. Er imitiert häufig Tiere (Hunde/ Tiger/ Wölfe) und spricht nicht mehr mit anderen Kindern, auch wenn diese versuchen mit ihm gemeinsam zu spielen und Fragen zu dem erfundenen „Spiel“ haben. Nach einiger Zeit beginnt er häufig sich an andere Kinder zu klammern, diese als Tier anzugreifen oder sie anzuspucken. In anderen Situationen versucht er Fangspiele mit anderen Kindern einzuleiten, indem er ihnen hinterherläuft und die räumlichen Grenzen der Kinder verletzt. Stößt Tom auf Ablehnung, reagiert er mit, nach Noltings (2014) & nach Peichl (2015), aggressivem und gewalttätigem Verhalten. Er tritt die anderen Kinder, schlägt diese oder spuckt nach ihnen.

Dieses körperlich übergriffige Verhalten zeigt Tom ebenfalls, jedoch wesentlich ungehemmter und häufiger, seinem Zwillingsbruder gegenüber. So schlägt er ihm auch ins Gesicht oder auf den Hinterkopf. Bei anderen Kindern scheint er gehemmter zu sein.

Auf die ErzieherInnen und LehrerInnen reagiert Tom, beim Interagieren auf die Übergriffe, mit Ignoranz oder Wiederworten. Er läuft dann meist weg und versteckt sich. Wird er mit seinem Verhalten konfrontiert, so verweigert Tom den Dialog oder lenkt ab, indem er auf aktuelles Fehlverhalten anderer Kinder aufmerksam macht. Einmalig hielt sich Tom in einem Reflexionsgespräch die Ohren zu und schrie laut herum, um die Erwachsenen nicht hören zu müssen.

Mit Beginn der Hilfe wurde Tom zugänglicher und er geriet seltener in Konfliktsituationen. Seine Eltern holten ihn täglich von der Betreuung ab, sodass mit den Eltern im Rahmen von Tür- und Angelgesprächen kommuniziert werden konnte.

Als Tom jedoch drei Wochen vor den Ferien wegen einer Prügelei seines Bruders mit abgeholt wurde, kam es zu einem verbalen Konflikt zwischen Toms Mutter und der Leitung des offenen Ganztages, welchen Tom miterlebte. Seit dem Konflikt haben die Kindeseltern die Betreuungsräumlichkeiten nicht mehr betreten. Die einzig und unregelmäßig stattfindende Kommunikation findet derzeit über Toms Hausaufgabenheft statt. Tom und sein Bruder Fabian verlassen täglich bereits um 13:30 Uhr nach dem Mittagessen alleine die Einrichtung. Eine pädagogische Arbeit mit Tom ist derzeit aufgrund des Zeitmangels beinahe unmöglich. Toms Eltern lehnen die Betreuung offen vor ihm ab und reden schlecht über diese, sowie auch über das Personal (Aussage Tom).

Der Mensch ist ein soziales Wesen, welches -anders als Tiere- nicht eigenständig überlebensfähig geboren wird und sozialer Kontakte zum Lernen bedarf (Tieleman, 2011). Somit entsteht mit der Geburt eines jeden Menschen ein Abhängigkeitsverhältnis zwischen dem Neugeborenen und seinen VersorgerInnen, üblicherweise seinen Eltern. Folglich herrscht eine Abhängigkeit von Tom zu seinen Eltern.

In der Soziologie wird der Begriff „Beziehung“ dann verwendet, sobald Menschen in kontinuierlichen oder relativ stabilen Mustern spezifischer Interaktionen und/ oder gegenseitiger Abhängigkeiten interagieren (Joas, 2007). Folglich kann Toms Abhängigkeit, so wie die jeden Kindes, als eine Abhängigkeitsbeziehung bezeichnet werden. Zwar gewinnen Kinder mit zunehmendem Alter an Fähigkeiten und Selbstständigkeit, dennoch besteht in vielen Bereichen ihres Lebens, gerade im Kontext unserer Gesellschaft, weiterhin ein (physisches, psychisches, emotionales und ressourcenbedingtes) Abhängigkeitsverhältnis zu ihren Eltern. Dieses wird darüber hinaus auch im Grundgesetzbuch Artikel 6 Absatz 2 im Bereich der Pflege und Erziehung zuvörderst festgeschrieben. Nur im äußersten Notfall etwa bei Kindesmisshandlung wird den Eltern dieses Recht aberkannt.

In der Lebenspraxis von Kindern bedeutet dies etwa in einem hierarchischen Familiensystem wie Toms, dass er häufig die Folgen seines Abhängigkeitsverhältnisses auf Kosten seiner eigenen Bedarfslage zu spüren bekommt.

Aus der Betrachtung des Abhängigkeitsverhältnisses von Kindern gegenüber ihren Eltern (oder anderen „VersorgerInnen“) zeigt sich, auch durch die Gesetzeslage, sowie die gesellschaftliche Akzeptanz Familiensysteme grundsätzlich selbstregulierend agieren zu lassen, dass Kinder in einer unterlegenen Machtposition in einer sozialen Beziehung zu ihren Eltern sind (Joas, 2007; Sagebiel & Pankofer, 2015).

Max Weber beschreibt den Begriff Macht in sozialen Beziehungen wie folgt: „Macht bedeutet jede Chance, innerhalb einer sozialen Beziehung den eigenen Willen auch gegen Wiederstreben durchzusetzen, gleichviel worauf diese Chance beruht. Herrschaft soll heißen die Chance, für einen Befehl bestimmten Inhalts bei angebbaren Personen Gehorsam zu finden“ (vgl. Sagebiel & Pankhofer, 2015, S.27).

Konkret steht Toms Familiensystem unter dem (Macht-)Einfluss und somit einer Abhängigkeitsbeziehung des ASD und somit in zweiter Instanz auch Tom. Darüber hinaus steht Tom in einer direkten Macht-Abhängigkeitsbeziehung zu seinen Eltern, welche psychische wie auch physische Ressourcen ihm gegenüber „verwalten“. Darüber hinaus steht Tom im Bereich der Erziehungsmethoden unter dem Machteinfluss seiner Eltern. Tom selbst versucht seine Abhängigkeitsbeziehung Erwachsenen gegenüber aufzulösen bzw. umzudrehen. Sein Mittel zum Erreichen dieses Ziels ist psychische, wie auch physische Gewalt.

Vor allem Toms Mutter scheint ihren Konflikt durch Tom austragen zu wollen und ihre Söhne zu instrumentalisieren und Parteilichkeiten erzeugen zu wollen, indem sie ihnen sagt, die OGS habe sie beleidigt und ähnliches (Tieleman & de Graaf, 2011). An dieser Stelle nutzt sie die enge familiensystemische Bindung zu Tom ihm gegenüber aus. Nach Tieleman & de Graaf (2011) befindet sich Tom auf Grund seiner natürlichen Mutterliebe in einer emotionalen Abhängigkeitsbeziehung zu dieser, wie auch durch sein Alter und die Erziehungsberechtigung über ihn, welche einen Großteil seines Lebens beeinflusst.

Durch dieses Instrumentalisieren von Tom hebt Frau Joffmann Tom auf die „Erwachsenenebene“. Während sie, als Frau, also geschlechterspezifisch, um eine symmetrische Kommunikation mit der Botschaft „wird sind gleich“ bemüht ist versucht Tom sich stattdessen durch eine, typisch männliche, asymmetrische Kommunikation mit der Frage „Wer hat die dominierende Position?“ in dieser neuen Position zu behaupten (Peichl, 2015).

Er ist täglich in körperliche Auseinandersetzungen verwickelt, zeigt, nach Tieleman & de Graaf (2011), stark antiautoritäres Verhalten, schafft es nicht sich von Situationen abzugrenzen, drängt sich in „Erwachsenen-Gespräche“ und zeigt sich auch den MitarbeiterInnen gegenüber gewalttätig. Es scheint, systemisch betrachtet nach von Schlippe & Schweitzer (2016), als sehe Tom sich mit den Erwachsenen auf einer Ebene. Darüber hinaus macht Tom einen emotional überforderten Eindruck, der sich nach Tieleman & de Graaf (2011) in Verhaltensambivalenzen ausdrückt. So kommt Tom beispielsweise lächelnd aus der Schule in die Betreuung und läuft auf MitarbeiterInnen zu, um diese von sich aus zu umarmen. Kurz vorher stoppt er jedoch, macht einen erschrockenen Eindruck, unterdrückt sein Lächeln, setzt einen grimmigen Blick auf und geht an den MitarbeiterInnen vorbei, ohne diese zu begrüßen.

Sprechen ihn MitarbeiterInnen an und grüßen ihn, scheint Tom zunächst einen Impuls zu haben ein Gespräch beginnen zu wollen, unterdrückt diesen dann jedoch und geht weiter. Laut Tieleman & de Graf (2011) könnte es sich hierbei um einen Loyalitätskonflikt bei Tom handeln, der sich darin abzeichnet, zu wem er parteilich stehen möchte / muss (Mutter oder den MitarbeiterInnen der Einrichtung); Umgangssprachlich steht Tom „zwischen den Stühlen“. Im Verlauf der letzten Wochen entsteht ebenfalls der Eindruck, das Mächteverständnis von Toms Familiensystem habe sich verändert. In seinem Subsystem der Geschwister versucht er durch physische Gewalt, (=physische Macht) und geistige Überlegenheit (=Wissensmacht) die Führungsrolle gegenüber seinem, körperlich überlegenen, Bruder zu übernehmen (Staub-Bernasconi, 2007). Gleichzeitig erfährt Tom durch sein Verhalten der teilweise überforderten BetreuerInnen einen Umschwung seiner Machtposition Erwachsenen gegenüber, den er aktuell auch nach Hause zu übertragen versucht. So versucht Tom das elterliche Subsystem des Familiensystems zu steuern, indem er diese durch Unwahrheiten manipuliert, gegeneinander ausspielt, persönliche Grenzen überschreitet und sich in elterliche Themen hineindrängt (Sagebiel & Pankofer, 2015; von Schlippe & Schweitzer, 2016).

[...]

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Aggression und Gewalt in Abhängigkeitsbeziehungen
Untertitel
Ein Fallbeispiel aus einer offenen Ganztagsschule
Hochschule
Saxion University of Applied Sciences, Enschede
Note
8/10
Autor
Jahr
2019
Seiten
18
Katalognummer
V514825
ISBN (eBook)
9783346105967
ISBN (Buch)
9783346105974
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Gewalt, Abhängigkeitsbeziehung, Abhängigkeit, Beziehung, Systemische Gewalt, Emotionale Gewalt, Aggression, Macht, Hilfe zur Erziehung, OGS
Arbeit zitieren
Benny Dellwig (Autor:in), 2019, Aggression und Gewalt in Abhängigkeitsbeziehungen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/514825

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