Bildungsprozesse. Die Bedeutung von formaler, non-formaler und informeller Bildung


Seminararbeit, 2019

16 Seiten, Note: 2

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Der Bildungsbegriff
2.1 historische Entwicklung
2.2 heutiges Bildungsverständnis

3 Bildungsmodalitäten
3.1 formale Bildung
3.2 informelle Bildung
3.3 non-formale Bildung

4 Die Schule als formaler Bildungsort

5 Fazit

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

„Bildung ist etwas Wunderbares. Doch sollte man sich von Zeit zu Zeit daran erinnern, dass wirklich Wissenswertes nicht gelehrt werden kann.“ (Oscar Wilde nach Rohlfs, S. 291, 2007) Die erste Assoziation mit dem Begriff Bildung ist meistens die Bandbreite an Wissen einer Person, oder das, was in der Schule gelernt wird. Doch wie auch Oscar Wilde schon sagte, ist Bildung vielmehr als das. In den letzten Jahrhunderten hat sich unsere Gesellschaft stetig weiterentwickelt und mit ihr der Bildungsbegriff sowie das Verständnis von und für Bildung. Was ist Bildung überhaupt? Welche Bildungsformen gibt es und wieso wird der formalen Bildung meist ein höherer Wert zugeschrieben als den anderen Bildungsmodalitäten? Diesen Fragen soll im Rahmen der vorliegenden Arbeit nachgegangen werden. Gegliedert ist die Arbeit folgendermaßen: Zunächst wird auf den allgemeinen Bildungsbegriff eingegangen. Mit Hinblick auf die historische Entwicklung sowie das heutige Bildungsverständnis wird der Begriff Bildung versucht zu definieren. Anschließend folgt die Unterscheidung der drei Bildungsmodalitäten in formale-, informelle-, und non-formale Bildung mit der Darstellung ihrer Funktion und die Beschreibung eines ausgewählten Bildungsortes. Zuletzt erfolgt ein Fazit welches noch offene Fragen darlegt und eine knappe Zusammenfassung über das dargestellte Thema gibt.

2 Der Bildungsbegriff

Der Bildungsbegriff hat sich im Laufe der letzten Jahrhunderte stetig weiter entwickelt. Laufend wurde der Bildung eine neue Bedeutung zugeschrieben, andere Aspekte wurden wichtiger, ältere Ansichten widerlegt oder überschrieben.

2.1 historische Entwicklung

Erstmalig wurde der Begriff der Bildung im 14. Jahrhundert in Zusammenhang mit der deutschen Mystik verwendet. In dieser Zeit begannen die Menschen sich weiterzubilden oder auch `höher` zu bilden, mit dem Ziel sich Gott anzunähern (Kron, 2001). Dies änderte sich bereits im 17. Und 18. Jahrhundert. Der Mensch begann eigene Potenziale zu entfalten und die eigenen Kräfte zu aktualisieren, welches nicht der Anpassung Gottes diente sondern vielmehr der zunehmenden Autonomie des Menschen. Mithilfe der entwickelten Kräfte galt es, eine soziale und kulturelle Welt zu gestalten (Kron, 2001), (Wiater, 2006). Durch Wilhelm von Humboldt, ein Gelehrter und Politiker, gewann der Begriff der Bildung zunehmend an Bedeutung. Der Mensch bildet sich, um die eigenen Kräfte zu bilden. Dafür braucht es zum einen Freiheit, welche nicht beispielsweise durch Feudalherren eingeschränkt wird, und zum anderen eine Vielfalt an Situationen um in der Auseinandersetzung mit der Umwelt jene Kräfte entwickeln zu können (Schneuwly, 2018). Kurz gesagt, es geht um die individuelle und persönliche Entwicklung des Menschen (Rohlfs, 2011). Allerdings ist die Entwicklung nicht nur auf Kompetenzen zu beziehen sondern auch auf „Orientierungen, Einstellungen, Wahrnehmungs-und Denkmuster.“ (bmfsfj, 2006, S.84) Sie findet in einem aktiven Prozess des Subjekts statt, indem es sich „eigenständig und selbsttätig in der Auseinandersetzung mit der Umwelt bildet.“ (bmfsfj, 2006, S.83) Die Auseinandersetzung mit der Umwelt kann in verschiedenen Dimensionen erfolgen. Bei der Auseinandersetzung mit der kulturellen Welt steht die symbolische Aneignung der Welt im Vordergrund, wie das Erfassen oder Aneignen von Bildern und Zahlen. Unter der Auseinandersetzung mit der sozialen Welt, wird das Verhältnis der Menschen untereinander verstanden, die subjektive Welt beschreibt die Wahrnehmung des Selbst. Bei der letzten Dimension, der materiell-dinglichen Auseinandersetzung geht es um die Produktionen der Menschen, sprich Gegenstände oder Produkte der Gesellschaft. Somit wird unter Bildung in diesem Sinne auch die Erweiterung der genannten Dimensionen verstanden. (bmfsfj, 2006). Humboldt verstärkte die Bedeutsamkeit der Bildung, mit der These, dass nur durch die Bildung der einzelnen Subjekte eine aufgeklärte und gerechte Gesellschaft entstehen könne (Kron, 2001). Wolfgang Klafki, ein Erziehungswissenschaftler, entwickelte Humboldts Grundgedanken weiter. Er führte den Begriff der kategorialen Bildung ein, worunter die doppelseitige Erschließung von Mensch und Welt verstanden wird (Wiater, 2006). Der Mensch interpretiert die Welt und sich selbst im Bezug zur Welt und richtet das eigene Handeln danach aus. Um Handeln zu können, werden Kategorien im Menschen gebildet, die als „Grundformen und Inhalte menschlicher Selbst-und Weltansicht“ bezeichnet werden (Kron, 2001, S.77).

2.2 heutiges Bildungsverständnis

Heutzutage ist es scheinbar unmöglich, eine einheitliche Definition für den Bildungsbegriff zu finden. Dafür gibt es zu viele unterschiedliche Facetten. Der Versuch den Begriff inhaltlich zusammenzufassen ist gescheitert, dennoch besteht keine Option auf ihn zu verzichten, da er seit den 90 er Jahren einen immer höheren Stellenwert erhält und aus der heutigen Gesellschaft nicht mehr wegzudenken ist. Somit bleibt nur die Möglichkeit den Bildungsbegriff hinsichtlich der aktuellen Probleme aber auch im historischen Kontext immer wieder neu zu überdenken (Harring/Rohlfs /Palentien, 2007). Aufgrund dessen existieren die unterschiedlichsten Definitionen. Alltagssprachlich lässt sich Bildung als „jene Wissens-, Handlungs-, und Reflexionskompetenzen, die überwiegend schulisch oder wenigstens institutionell[…] erworben wurden“ beschreiben (Ricken, 2007, S.19). Die Ansicht, dass Bildung hauptsächlich in darauf ausgerichteten Institutionen erlangt werden kann, wird jedoch seit einigen Jahren überdacht. Darauf wird im späteren Verlauf weiter eingegangen. In der aktuellen Debatte wird unter Bildung das Aneignen der Welt verstanden und demnach nicht nur Fachwissen, sondern das Wissen über grundlegende Bestandteile unserer Wirklichkeit, sowie die Neugier und das Interesse daran, neue Positionen und Standpunkte zu erfassen (Wiater, 2006). Im 12. Kinder und Jugendbericht des Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend wird betont, dass Bildung ein langandauernder Prozess ist und eben nicht nur in Verbindung mit Institutionen zu verstehen ist, sondern auch im Alltag. In diesem Sinne werden der Bildung zwei Funktionen zugeschrieben. Einerseits die Selbstkonstitution des Subjekts und andererseits die Konstitution der Gesellschaft. Damit die Gesellschaft bestehen bleibt und somit kulturelle Werte weitervermittelt werden können muss das Individuum Bildung erfahren (bmfsfj, 2006). Weitergehend wird im 12. Kinder und Jugendbericht auf die Fähigkeit zur Selbstregulation in Verbindung mit Bildung hingewiesen. Bildung wird als „Befähigung zu einer eigenverantwortlichen Lebensführung in sozialer, politischer und kultureller Eingebundenheit und Verantwortung“ definiert (ebd. S.84). Dafür ist die Fähigkeit zur Selbstregulation notwendig, sprich sowohl selbstständig handeln zu können als auch die Kommunikation mit anderen, welche als Grundidee eines modernen Bildungskonzeptes verstanden werden kann (bmfsfj, 2006). Zusammenfassend kann als Versuch, die vorherigen Definitionen in einer zu vereinen, gesagt werden, dass Bildung ein fortwährender, lebenslanger Prozess ist, indem sich das Individuum die Welt eigenständig aneignet und dabei die eigenen kulturellen und sozialen Fähigkeiten entfaltet und weiterentwickelt. In den Definitionen wird leider immer nur von der Aneignung der Welt gesprochen, nie jedoch, dass Bildung auch bedeutet angemessen in der Welt zu agieren und zu Handeln, sowie ein kritische Haltung gegenüber dem Handeln der Mitmenschen einzunehmen. Gebildete Subjekte sind in der Lage sich eine eigene Meinung zu bilden und nicht automatisch alles gutzuheißen, was in der Welt geschieht.

3 Bildungsmodalitäten

Ab den 1990er Jahren fand eine zunehmende Auseinandersetzung mit den Begriffen formale Bildung, informelle Bildung und non-formale Bildung statt (Dobischat/Schurgatz, 2015). Im Weiteren Verlauf wird aufgezeigt, was unter den einzelnen Begriffen zu verstehen ist, wie es zu der Differenzierung der Begriffe kam und wie sie in der heutigen Gesellschaft praktisch umgesetzt werden. Größtenteils werden die Begriffe Bildung und Lernen in diesen Kontexten miteinander vermischt, weshalb beide Begriffe vorkommen. Sie meinen jedoch ein und dasselbe (Rohlfs, 2011).

3.1 formale Bildung

Findet die Bildung in dafür ausgerichteten Institutionen, wie in der Schule, an der Hochschule oder auch in Form einer Ausbildung statt, wird von formaler Bildung gesprochen (Harring/ Rohlfs/Palentien, 2007). Hierbei können verschiedene Kriterien festgelegt werden, die zur Identifizierung formaler Bildung dienen. Als Hauptkriterium ist der Ort zu nennen. Des Weiteren bestehen feste, strukturierte und definierte Regeln und bestimmte Rahmenbedingungen (Overwien, 2005). Formale Bildung ist immer zielgerichtet und wird mit einem Leistungsnachweis wie beispielsweise einem Zertifikat in Form von Zeugnissen bestätigt (Europäische Kommission, 2015). In diesem Punkt hebt sich die formale Bildung deutlich von den anderen Modalitäten ab. Im Kapitel „Die Schule als formaler Bildungsort wird die Rolle der formalen Bildung noch verdeutlicht. Die folgende Modalität in Kapitel 3.2 wird von Thomas Rauschenbach als „die andere Seite der Bildung“ oder auch als Alltagsbildung bezeichnet (Rauschenbach, 2009, S.84)).

3.2 informelle Bildung

„Bildung ist mehr als Schule.“ (Rauschenbach, 2009, S.25) Das wird zumindest in den letzten Jahren vermehrt so gesehen. Der Begriff der informellen Bildung war demnach nicht schon immer in Deutschland bekannt. In den englischsprachigen Ländern, insbesondere in den USA wurden schon früh in Abgrenzung zu dem ´formal learning´ die Begriffe ´informal learning´ und ´informal education´ verwendet. Durch Veränderungen im gesellschaftlichen Bereich, speziell in der Berufs-und Arbeitswelt verbreitete sich diese Form auch in Deutschland. Die einhergehenden Fragen, inwieweit welches Lernen auf die Berufswelt vorbereitet und ob die formale Bildung eventuell angepasst werden muss waren dafür ausschlaggebend (Harring/Rohlfs/Palentien, 2007). John Dewey, ein amerikanischer Philosoph, Pädagoge und Psychologe, gilt als Begründer des informellen Lernens. Im Gegensatz zu der formalen Bildung, ist bei der informellen Bildung die Bildung außerhalb von Institutionen gemeint. Hierbei wird von diversen anderen Bildungsorten, wie die Familie, Peers-Gruppen, Vereine oder auch Medien ausgegangen (Harring/Rohlfs/Palentien, 2007) Gelernt wird im alltäglichen Umfeld, ohne jegliche Lernziele oder strukturierten Rahmenbedingungen. Somit wird ein Lernfortschritt auch nicht zertifiziert, die Ergebnisse zeigen sich in neu gewonnen Fähigkeiten (Europäische Kommission, 2015) Sowohl Rauschenbach als auch Dewey sehen die informelle Bildung als Grundlage und Voraussetzung für die formale Bildung.

Einen entscheidenden Beitrag zur Verbreitung der informellen Bildung hat die UNESCO in den 1970er Jahren geleistet, sodass der Begriff 1980 international anerkannt wurde. Drei Empfehlungen der UNESCO stechen dabei hervor. Zum einen schafft der „Recommendation on the Developement of Adult Education“ ein Gleichgewicht zwischen formaler und informeller Bildung. Der sogenannte Faure-Report kann als reformpädagogische Phase gesehen werden und animiert in diesem Fall zu einer Reflektion der Schulorganisation, indem der Bericht die Wichtigkeit des Lebenslangen Lernens hervorhebt. Schließlich beinhaltet die dritte Empfehlung, die „Delors-Kommission“ den Aspekt, dass Bildung immer als lebenslanges Lernen oder lebenslange Bildung zu verstehen ist (Knoll, 1997). Gerade mit der einhergehenden Debatte des lebenslangen Lernens, fanden letztendlich auch die informellen Bildungsprozesse immer mehr Berücksichtigung. Bildung findet nicht nur im Kindes-und Jugendalter statt, indem Institutionen besucht werden. Bildung beginnt bereits mit der Geburt und endet nicht mit einem Abschluss der Ausbildung oder einer anderen Einrichtung, sondern findet auch im hohen Erwachsenenalter noch statt. Mitte der 1990er Jahre fand daher ein Paradigmenwechsel von der „education“ zum „Lernen“ statt. Es war nunmehr nicht mehr die Aufgabe der Lehrkräfte, das Individuum zu bilden, vielmehr war das Individuum selbst für das Lernen verantwortlich. Die Transformation erfolgte aufgrund mehrerer Aspekte. Einerseits ist deutlich geworden, dass Einrichtungen die Vermittlung des umfangreichen Wissens, welche Erwachsenen lernen müssen gar nicht leisten können. Amerikanischen Forschungsbefunden zufolge wird rund 80% des Wissens der Erwachsenen außerhalb strukturierter Angebote erworben. Somit wäre die Organisation von institutionellen Bildungsangeboten letztendlich überflüssig zumal der damit verbundene Aufwand neue Bildungsprogramme zu erschaffen kaum zu meistern wäre. Ein letzter Aspekt bezieht sich auf die zunehmenden Möglichkeiten selbst an Wissen zu gelangen. Durch Plattformen, das Internet oder andere „virtuelle Räume“ ist es ein leichtes, sich das gewünschte Wissen anzueignen (Nuissl/Przybylska, 2014). Schlussfolgernd bedeutet dies den Rückzug von Institutionen, zumindest im Erwachsenenbereich und die Verstärkung eigenverantwortlicher Bildungsprozesse.

Im Kindesalter wird der Familie eine bedeutende Rolle zugeschrieben. Die Familie ist der erste Bildungsort für Kinder und bestimmt damit den späteren Bildungszugang sowie die Bildungschancen von Kindern (Smolka, Rupp, 2007). Durch die alltägliche Kommunikation lernen die Kinder Werte und soziale Angelegenheiten kennen (bmfsfj, 2006). Ohne die in der Familie erworbenen Basiskompetenzen wäre das Prinzip der Schule undenkbar. Allerdings muss der Bildungsort Familie auch aus einer kritischen Sicht betrachtet werden. Jede Familie legt den Fokus der zu vermittelnden Werte oder Kompetenzen auf etwas anderes. Aufgrund dessen, erhält jedes Kind andere Inputs. Dadurch kommen manche mit viel weniger Lernsettings in Berührung als andere (Rauschenbach, 2009). Gerade die Vermittlung von Basiskompetenzen ist notwendig, damit die Kinder spätestens im Schulalter mit den anderen mithalten können. Nichtsdestotrotz wächst die Kluft zwischen der objektiv notwendigen und der subjektiv möglichen Bildungsperspektive in der Familie, sprich die Familie kann die Kindern eventuell nicht in dem umfangreichen Rahmen unterstützen, wie sie es bräuchten. Um das zu vermeiden, müssen Maßnahmen getroffen werden, die die Familie in dieser Hinsicht unterstützt beziehungsweise befähigt, sodass sie in der Lage ist, den Kindern optimale Bedingungen zu gewährleisten.

Während im Jugendalter die Bedeutung der Familie etwas abnimmt, werden Peer-Beziehungen immer bedeutender. Diese haben einen großen Einfluss auf die Bildung. Im Umgang mit Peers werden hauptsächlich soziale und personal Kompetenzen erlernt aber auch Fach-und Sachkompetenzen (Harring, 2007). Auch wenn den Peers keine eindeutige Bildungsaufgabe zugeschrieben wird, sind sie doch ein wichtiger Bestandteil im jugendlichen Bildungsprozess, da die Peer-Beziehungen als Übergang zwischen der Familie und einer selbständigen Lebensführung gesehen werden kann (bmfsfj, 2006). Wie bereits geschildert nimmt das selbstständige Lernen im Erwachsenenbereich zu aber auch im Jugendbereich wird das informelle und selbstständige Lernen immer bedeutsamer. Allerdings fanden bereits Debatten statt, ob und wie informelles lernen anerkannt oder zertifiziert werden könnte (Overwien, 2005). Nähert sich die informelle Bildung nicht dadurch wieder ein stückweit der formalen Bildung an? Bildung muss doch nicht messbar sein, um als Bildung gelten zu können.

[...]

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Bildungsprozesse. Die Bedeutung von formaler, non-formaler und informeller Bildung
Hochschule
Pädagogische Hochschule in Schwäbisch Gmünd
Note
2
Jahr
2019
Seiten
16
Katalognummer
V514913
ISBN (eBook)
9783346112316
ISBN (Buch)
9783346112323
Sprache
Deutsch
Schlagworte
bildungsprozesse, bedeutung, bildung
Arbeit zitieren
Anonym, 2019, Bildungsprozesse. Die Bedeutung von formaler, non-formaler und informeller Bildung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/514913

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