Der Kieler Matrosenaufstand. Welche Ursachen führten zu einer Massenbewegung gegen Monarchie und Krieg?


Hausarbeit, 2018

19 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhlat

1. Einleitung

2. Die deutsche Marine
2.1 Geschichte der Marine im Ersten Weltkrieg
2.2 Flottenbefehl der Kaiserlichen Marine
2.3 Befehlsverweigerung und Folgen

3. Gesellschaftliche Betrachtungen in Kiel
3.1 Politische Ebene
3.2 Zivilbevölkerung und der Hunger

4. Das Aufeinandertreffen

5. Fazit

6. Quellen- und Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die Revolution von 1918/19 ist ein einschneidendes Ereignis deutscher Geschichte. Angefangen mit einer Meuterei in Wilhelmshaven entfachte sich der Kieler Matrosenaufstand zu einer Revolution im gesamten Deutschen Reich - die Abdankung des Kaisers, in Berlin wurde am neunten November die Republik ausgerufen und mit dem Waffenstillstand zwei Tage später endete der Erste Weltkrieg.1 Der Übergang vom Kaiserreich in die Weimarer Republik nahm seinen Ausgang in Kiel. Matrosen und Arbeiter schlossen sich zusammen, um für ein schnelles Kriegsende zu demonstrieren. Die Marinestation wurde von Danzig nach Kiel verlegt - mit der Gründung des Deutschen Reiches 1871 wurde sie sogar zum Reichskriegshafen.2 Zur Folge hatte dies eine Ansiedlung von Rüstungsbetrieben und Werften und einen Befestigungsgürtel der Kieler Bucht.3 Kiel entwickelte sich zum Mittelpunkt der kaiserlichen Marine und war unmittelbar von den Folgen des Krieges betroffen. Die Einwohner waren im höchsten Maße von der Marine abhängig - ungefähr 50.000 Männer waren Militärangehörige.4 Dies waren optimale Voraussetzungen für durch die USPD unterstützte pazifistische Bewegungen.5

Wenn der letzte Besuch Kaiser Wilhelms II. in Kiel am 24. September 1918 betrachtet wird, so stieß der Kaiser - nicht wie in naher Vergangenheit - auf eine ablehnende Haltung sowohl von der Zivilbevölkerung als auch von den Militärangehörigen. Er wurde nicht mehr mit Jubel und Freude empfangen, wie in den ersten Kriegstagen.6 Doch was war geschehen? Welche zivilen und politischen Angelegenheiten beeinflussten das Verhalten der Bürger Kiels?

Die nachfolgende Arbeit geht der Frage nach, welche Ursachen zu dem Kieler Matrosen- und Arbeiteraufstand führten. Dazu ist einerseits die Geschichte der Marine in den Kriegsjahren zu betrachten, u.a. welche Idee die Oberste Heeresleitung (OHL) mit dem Flottenbefehl vom 24. Oktober 1918 verfolgte.7 Obwohl in Kiel 1918 die Matrosen den Impuls der Revolution gaben, so ist die Rolle der Arbeiter für die Novemberrevolution nicht zu vernachlässigen. Sie gelten sogar als ausschlaggebende Kraft.8 Im zweiten Teil wird daher die Rolle der Bevölkerung in Kiel kurz untersucht und auf welche vorherrschenden Verhältnisse die Matrosen in Kiel stießen. Die These, dass Kiel damit nicht nur deutsche sondern europäische Geschichte schrieb, soll zu belegen sein.

2. Die deutsche Marine

2.1 Geschichte der Marine im Ersten Weltkrieg

Die Geschichte der Marine im Ersten Weltkrieg war durch den Einfluss einer Schrift des amerikanischen Marineoffiziers Alfred Thayer Mahan stark geprägt. Er führte Überlegungen zu einer Weltpolitik aus auf das Bestehen einer enormen Seeflotte zurück.9 So entschied sich neben Staatssekretär des Reichsmarineamtes und Großadmiral Alfred von Tirpitz auch Kaiser Wilhelm II. zu einem enormen Aufrüsten der Flotte. Schließlich war die Kaiserliche Marine des Kaisers „Liebling“.10 Die Abschreckungstaktik, die Tirpitz mit dem Flottenprojekt verfolgte, war jedoch nicht aufgegangen, weil die britischen Flottenbefehlshaber mit dem Bau der Dreadnoughts ein Wettrüsten entfachten, aus dem die Grand Fleet als Sieger hervorging.11 Von nun an war die kaiserliche Hochseeflotte einzig als politisches Druckmittel zu schonen. Kaiser Wilhelm II. veranlasste den Befehl, Erfolge zu erzielen, doch nur minimales Risiko einzugehen. Die große Entscheidungsschlacht gegen die Grand Fleet, um die Existenz und Vorherrschaft in der Nordsee stehe noch aus, so der Kaiser.12

Die Ausbildung der Seeoffiziere war durch die Vorstellung eines schnellen Offensivschlages gegen die Grand Fleet als Entscheidungsschlacht geprägt.13 Taktisches und militärisches Handeln waren Hauptaugenmerk der Ausbildung, während die Führung von Personal zweitrangig war - später deutlich erkennbar in den Strukturen und Verhältnissen auf den Kriegsschiffen.14

Die durch die Seeoffiziere lang ersehnte Entscheidungsschlacht traf jedoch nicht ein. Vielmehr führte man in der Nordsee einen Wirtschaftskrieg. Die britische Seeblockade im Ärmelkanal und zwischen Schottland und Norwegen führte zu Engpässen im Fernhandel Deutschlands.15 Die Seekriegsleitung (SKL) entschloss sich für eine U-Boot-Schlacht sowie Wasserminen als Maßnahme gegen die Seeblockade Englands schon sehr früh im Krieg. Die geplanten Erfolge, der britischen Flotte dermaßen zu schaden, dass das Kräftegleichgewicht ausgeglichen sei, sind ihnen durch ihr Unterfangen nicht gelungen.16

Der Wirtschaftskrieg in der Nordsee zwischen dem Deutschen Reich und dem Vereinten Königreich gipfelte in der Skagerrakschlacht am 31. Mai 1915, die am darauf folgenden Tag wiederum beendet war.17 Es war die größte Hochseeflottenschlacht zwischen den beiden Kriegsteilnehmern. Die Deutschen gingen als vermeintlicher Sieger dieser Schlacht hervor, da sie nicht nur weniger Tote und Verletzte zu vermelden hatten, sondern auch weniger Schiffe und Material verloren.18 Die Intention eines Vernichtungssieges gegen die deutsche Hochseeflotte war missglückt, genauso wie der beabsichtigte Kräfteausgleich der deutschen Hochseeflotte zu der Grand Fleet.19 Die englische Seeblockade gegen das deutsche Reich konnte damit bis zum Ende des Krieges aufrecht gehalten werden, da die deutsche Marine keine weitere Entscheidungsschlacht wagte.20 Die deutsche Hochseeflotte war damit Gefangener dieser Seeblockade.21

Nachdem anfänglich die U-Boote erste Erfolge erzielten und die SKL in den U-Booten und den Minen das Allheilmittel gegen die Grand Fleet und deren Seeblockade sahen, entschloss man sich zu einem uneingeschränkten U-Boot Krieg im Februar 1917.22 Anfänglich galt die Prisenordnung - die feindlichen Schiffe durch Auftauchen dazu zwingen, die Mannschaft von Bord gehen zu lassen und darauf das Schiff zu versenken. Nun hatten die U-Boote den Befehl jegliche feindliche Schiffe - sogar zivile - zu versenken. Der Gedanke, die Grand Fleet und somit das Vereinte Königreich damit nach fünf Monaten zum Frieden zu zwingen, wurde durch Kaiser Wilhelm II. unterstützt.23 Die Maßnahme des uneingeschränkten U-Boot­Krieges führte - nicht wie geplant - zu dem Kriegseintritt der USA am 06. April 1917.24 Ebenso wurden jegliche Schiffe der allierten Mächte per Konvoisystem begleitet und gesichert, sodass die meisten deutschen U-Boote auf erheblichen Widerstand trafen.25 Die wenigen deutschen U-Boote, die noch in der Nordsee tauchten, konnten die USA nicht daran hindern, über eine Millionen Soldaten per Seeweg nach Europa zu versetzen.26 Durch den Kriegseintritt der USA verschlechterte sich die Lage Deutschlands enorm. Nicht nur den deutschen U-Booten wurde der Krieg erschwert, sondern auch der deutschen Westfront. Die Alliierten verfügten durch den Kriegseintritt der USA, sowohl über mehr Kapazität an Soldaten als auch über mehr Ressourcen. Selbst der Separatfrieden Deutschlands mit dem revolutionären Russland ermöglichte es nicht, die Westfront zu unterstützen und zu stabilisieren. Der andauernde U-Boot-Krieg verlangte nun mehr Personal. So entschloss die SKL, dass die jüngeren Offiziere, die auf den großen Kriegsschiffen stationiert waren, dort abzuziehen und in die U-Boote zu versetzen. Überwiegend wurden Deck- und Unteroffiziere sowie Ingenieure in abgezogen, während die Seeoffiziere weiterhin die Schiffe leiteten. Folglich wurde die kaiserliche Flotte durch den Personalabzug geschwächt.27 Die Lebensumstände der Matrosen auf den Schiffen verschlechterten sich umgehend. Nicht nur, dass das deutsche Volk den Matrosen und Seeoffizieren mit Hohn und Spott dankte, dass diese nur faul in ihren Häfen zu legen schienen, entwickelte sich eine enorme Kluft zwischen den Matrosen und den Seeoffizieren durch den Abzug der Kollegen.28 Die Matrosen galten als Arbeiterschaft, während die Seeoffiziere ihre Dekadenz gegenüber ihrer Mannschaften schamlos ausspielten. Es gab Beschwerden über mangelhaftes Essen, auf Gund von Versorgungsengpässe in ganz Deutschland, zu viel Dienst und eine schlechte Behandlung.29 Die Kommunikation, die auf dem Schiff vorherrschte, war streng hierarchisch von einer Ebene zur nächsten.30 So entstand diese Kluft zwischen Matrosen und Seeoffizieren, da das Vermittlungselement auf die U-Boote abgezogen wurde.31 Der Zusammenhalt auf den Schiffen verschlechterte sich und Unzufriedenheit legte sich auf die Besatzungen nieder. Die Urlaubsvergabe, die Verpflegung und die Freizeitgestaltung in der kaiserlichen Flotte war abhängig von dem Dienstgrad. Als Folge entstand Neid der Matrosen, was letztendlich zu Spannungen führte. Der eintönige und schikanöse Dienst an Bord, die beengten Lebensverhältnisse und die entstandenen Spannungen führten schließlich im Sommer (August) 1917 zu einer Meuterei der Matrosen in Wilhelmshaven.32 Nachdem einige Tage zuvor eine Kinovorstellung ausfiel und an Stelle dessen ein Infanteriedienst trat, begaben sich 50 Heizer auf unerlaubten Landgang, um dem Dienst zu entkommen. Beim Eintreffen dieser einige Stunden später wurden gegen elf Matrosen Arreststrafen verhängt. Am kommenden Morgen hingegen protestierten ungefähr 600 Matrosen unter Alfred Köbis, indem sie unerlaubt die Schiffe des IV. Geschwaders verließen. Weil die Protestaktion sich auf die anderen Schiffe ausweitete, ordnete man disziplinarische Maßnahmen und kriegsgerichtliche Untersuchungen an. Gegenmaßnahme war die Niederschlagung durch das Militär und die Verurteilung der Führer Max Reichpietsch und Alwin Köbis zum Tod durch Erschießen - ein unfairer Gerichtsprozess.33 Beide wurden letztendlich auf dem Schießplatz Wahn bei Köln hingerichtet.34 Auf den Schiffen unterlag die Gerichtbarkeit bei den Seeoffizieren und die Behandlung der Matrosen grenzte an Menschenverachtung.35 Im September 1917 trat Vizeadmiral Souchon, der zuvor Kommandant der Mittelmeerdivision war, seinen Dienst als Geschwaderführer an und berichtete an Admiral Scheer, dass die Exekution der Rädelsführer Köbis und Reichpietsch ihre Wirkung erwiesen haben. Die Mannschaften des IV. Geschwaders seien geprägt worden, sodass diese ihren Offizieren ohne Widerspruch gehorchen und strenge Disziplin an Bord herrschen würde.36 An den unmenschlichen Verhältnissen auf den Linienschiffen der Marine änderte sich jedoch nichts bis in die letzten Kriegswochen im Oktober und Anfang November 1918.

Die Lage an der Westfront verschlechterte sich immer weiter, da nicht nur die Versorgung der Soldaten aufrecht gehalten werden konnte, sondern auch viele deutsche Einheiten ihre Waffen niederlegten, desertierten und kriegsmüde waren. So sprach die Obere Heeresleitung - Ludendorff und Hindenburg - über die Niederlage, dass der Krieg verloren sei und die Politik nun sich um Frieden bemühen müsse. Jeder weitere Tag, der verstreiche, koste über Tausenden von Soldaten das Leben. Im Endeffekt wollten sich Hindenburg und Ludendorff aus der Verantwortung der drohenden Niederlage Deutschlands entziehen.37 Deutschland richtete ein Waffenstillstandsgesuch an Präsident Woodrow Wilson über die neutrale Schweiz am vierten Oktober - rückdatiert auf den dritten - in Anlehnung an dessen 14-Punkte-Plan zur Neuordnung Europas vom 8. Januar 1918. Diese Friedensverhandlungen wurden unterbrochen auf Grund eines Zwischenfalls in der Irischen See. Der Passagier- und Postdampfer „Leinster“ wurde von einem deutschen U-Boot versenkt und ungefähr zwei Drittel der Passagiere starben.38 Wilson bezichtigte Deutschland des wiederholten Bruchs des Völkerrechts und forderte das sofortige Einstellen des uneingeschränkten U-Boot-Krieges - ganz entgegen der SKL, die darin noch immer die wirkungsvollste Waffe zur See sah. Nach dem Druck der Politik und der OHL wurden die U-Boote zurückgezogen. Doch Wilson forderte zusätzlich die sofortige Demokratisierung und auf Druck Englands und Frankreichs die Entmilitarisierung Deutschlands, sodass von Deutschland keine künftige militärische Gefahr mehr ausgehe.39 Die aussichtlose Lage an der Westfront zwang die Politik den Forderungen Wilsons zu einem Waffenstillstand zuzustimmen und besiegelte damit das Schicksal der kaiserlichen Flotte. Diese sollte an die Alliierten ausgeliefert werden, was den Grundvorstellungen einer kaiserlichen Marine an Ehre widersprach.40 Ebenso wurde Oberbefehlshaber des Heeres Ludendorff am 26. Oktober entlassen, weil er einen Armeebefehl zum verstärkten Widerstand an der Front schrieb, der wider den Friedensverhandlungen der politischen Ebene fungierte.41

Die Seekriegsleitung unter Admiral Scheer und der Chef des Stabes der Hochseeflotte, Konteradmiral Adolf von Trotha, hatte jedoch andere Pläne mit der Kaiserlichen Flotte, als diese an die „Feinde“ auszuliefern. Der letzte entscheidende Kampf der Flotte stand noch aus.

2.2 Flottenbefehl der kaiserlichen Marine

Der Flottenbefehl vom 24. Oktober zur letzten großen Seeschlacht gegen die Royal Navy in der südlichen Nordsee war keine neue Idee der Seekriegsleitung. Diese Gedanken der großen Schlacht wurden dem Kaiser bereits im Frühjahr 1917 und im April 1918 vorgetragen. Beide Male wurden jedoch durch den Kaiser die Operationspläne abgelehnt, da die Flotte für eine Entscheidungsschlacht gegen Ende des Krieges zu schonen sei.42 Unter Admiral Scheer und Konteradmiral von Trotha war somit der Operationsplan Nr.19 keine neu aufkommende Idee gegen Ende des Ersten Weltkrieges. Er sah vor, die gesamte deutsche Hochseeflotte zu versammeln und gemeinsam in der Nordsee - vermutlich vor der Küste der Niederlande - gegen die Royal Navy zu kämpfen. Die deutschen U-Boote sollten dabei die Schiffe unterstützen. Genauso war es Ziel, an der Themsemündung gegen jegliche feindliche Schiffe zu agieren. Wiederum hatte die Seekriegsleitung, ähnlich bei dem uneingeschränkten U-Boot­Krieg, zivile Opfer in Kauf genommen.43

[...]


1 Vgl. zu Rackwitz 2018, S.10.

2 Vgl. zu Trende 2008, S.15.

3 Vgl. zu Rackwitz 2013, S.18.

4 Vgl. zu Ebd., S.19. Frank Trende nennt sogar eine Zahl von 70.000 Arbeitern. (Vgl. zu Trende 2008, S.17.)

5 USPD ist die Abkürzung für „Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands“. Im nachfolgenden wird die Abkürzung verwendet.

6 Vgl. zu Rackwitz 2018, S.24.

7 Auch Operationsbefehl Nr. 19 genannt. (Vgl. zu Rackwitz 2018, S.32.)

8 Vgl. zu Rackwitz 2018, S.11.

9 Vgl. zu Stachelbeck 2013, S.69.

10 Vgl. zu Ebd., S.70.

11 Vgl. zu Ebd., S.70.

12 Vgl. zu Ebd., S.72.

13 Vgl. zu Ebd., S.70.

14 Vgl. zu Witt 2018, S.66.

15 Vgl. zu Stachelbeck 2013, S.71.

16 Vgl. zu Ebd., S. 72.

17 Vgl. zu Ebd., S. 83. Vgl. zu Rackwitz 2018, S.14.

18 Vgl. zu Stachelbeck 2013, S.83. Grand Fleet: 14 Schiffe gesunken und 6094 Tote - Deutsche Hochseeflotte: 11 Schiffe gesunken und 2551 Tote.

19 Vgl. zu Ebd., S.83.

20 Vgl. zu Rackwitz 2018, S.15.

21 Vgl. zu Stachelbeck 2013, S.83.

22 Vgl. zu Rackwitz 2018, S.15.

23 Vgl. zu Stachelbeck 2013, S.84.

24 Vgl. zu Rackwitz 2018, S.15.

25 Vgl. zu Stachelbeck 2013, S.86.

26 Vgl. zu Ebd., S.86.

27 Vgl. zu Ebd., S.87.

28 Vgl. zu Ebd., S.87.

29 Vgl. zu Wolz 2008, S.228. Vgl. zu Rackwitz 2018, S.15.

30 Ausnahme war die Weihnachtsfeier. Traditioneller Brauch, gemeinsam zu feiern. Da konnten Matrosen Kritik in Form von Banner an ihren Vorgesetzten äußern. (Vgl. zu Wolz 2008, S.230.)

31 Vgl. zu Rackwitz 2018, S.16.

32 Vgl. zu Rackwitz 2018, S. 15. Vgl. zu Trende 2008, S.15.

33 Vgl. zu Trende 2008, S.15. Wolz zitiert den Matrosen Richard Strumpf, für den das Urteil gegen Köbis und Reichpietsch ein Verbrechen gewesen sei.

34 Vgl. zu Wolz 2013, S.192.

35 Vgl. zu Ebd., S.236.

36 Vgl. zu Ebd., S.193.

37 Vgl. zu Rackwitz 2018, S.12.

38 Vgl. zu Rackwitz 2018, S.27.

39 Vgl. zu Ebd., S.27.

40 Vgl. zu Ebd., S.28.

41 Vgl. zu Ebd., S.31.

42 Vgl. zu Ebd., S.28.

43 Vgl. zu Stachelbeck 2013, S.87.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Der Kieler Matrosenaufstand. Welche Ursachen führten zu einer Massenbewegung gegen Monarchie und Krieg?
Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
Note
2,3
Autor
Jahr
2018
Seiten
19
Katalognummer
V515004
ISBN (eBook)
9783346107381
ISBN (Buch)
9783346107398
Sprache
Deutsch
Schlagworte
kieler, matrosenaufstand, welche, ursachen, massenbewegung, monarchie, krieg
Arbeit zitieren
Tom Schäfer (Autor), 2018, Der Kieler Matrosenaufstand. Welche Ursachen führten zu einer Massenbewegung gegen Monarchie und Krieg?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/515004

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