Entwicklungsabweichungen im Kindergartenalter im Hinblick auf Sprachentwicklungsstörungen


Hausarbeit (Hauptseminar), 2019
24 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

1. Einleitung

2. Definitionsversuch von Entwicklungsabweichungen

3. Risiko und Schutzfaktoren
3.1 Allgemeine Aspekte
3.2 Interne und Externe Risiko- und Schutzfaktoren

4. Umschriebene Entwicklungsstorung der Sprache und des Sprechens
4.1 Sprech- und Sprachstorungen
4.2 Begunstigende Faktoren und Ursachen

5. Pravention und Intervention in der padagogischen Arbeit
5.1 Ansatze der Pravention
5.2 Ansatze der Intervention

6. Fazit

1. Einleitung

Mit dieser wissenschaftlichen Hausarbeit im Modul „Entwicklungspsychologie“ an der Flied- ner Fachhochschule soll ein Uberblick uber das breitgefacherte Spektrum der Entwicklungs- abweichungen im Kindergartenalter, hinsichtlich der umschriebenen Entwicklungsstorung der Sprache und des Sprechens gegeben werden.

In der fruhen Kindheit sind vielerlei Veranderungen zu beobachten, die zeitgleich auf diversen Ebenen stattfinden, sodass sich aus einem abhangigen Wesen mit uberschaubaren Aus- drucksmoglichkeiten ein kompetentes Kleinkind entwickelt, welches im ublichen Fall selbst- standig und differenziert kommuniziert. Solche Veranderungen sind Bestandteil von Reifungs- und Entwicklungsprozessen und betreffen den gesamten Organismus (vgl. Stern 2010, S. 74). Das Kindergartenalter stellt somit einen qualitativen Lebensabschnitt dar, worin die Entwick- lungsaufgaben insofern charakterisiert werden, dass „lebensphasenspezifisch wichtige Fahig- keiten (.) von Kindern erreicht werden mussen, damit sie sich auch zukunftig positiv entwi- ckeln und den Anforderungen von Eltern, Erzieherinnen, Lehrern aber auch Gleichaltrigen gerecht werden konnen“ (Petermann 2013, S. 114). Im Kontext der Entwicklungsabweichun- gen steht somit das nicht Bewaltigen von alterstypischen Entwicklungsaufgaben innerhalb dieser Verbindung.

In den ersten Kapiteln steht ein Definitionsversuch von Entwicklungsabweichungen sowie der Einblick in Interne und Externe Risiko- und Schutzfaktoren im Vordergrund. Demnach geht es also um die Elemente gunstiger und ungunstiger Entwicklungsbedingungen. Daruber hin- aus erfolgt der Darstellungsschwerpunkt des Storungsbildes umschriebener Sprachentwick- lungsstorungen und dessen begunstigte Faktoren und Ursachen. AnschlieBend folgt ein Uber- blick uber die Ansatze der Pravention und Intervention in der padagogischen Arbeit, sodass abschlieBend eine Interventionsmoglichkeit geboten wird, um an ein Fazit fur die folgende Frage zu gelangen:

Welche praventiven und intervenierende Moglichkeiten fordern die sprachlichen Fahigkeiten von Kindern hinsichtlich umschriebener Entwicklungsabweichungen der Sprache und des Sprechens?

Das folgende Kapitel dieser Lekture befasst sich mit der Begriffsbestimmung von Entwick- lungsabweichungen.

2. Definitionsversuch von Entwicklungsabweichungen

„Eine Entwicklungsabweichung besteht dann, wenn Kinder Verhaltens- oder Erlebensweisen zeigen, die fur ihr Alter unangemessen und untypisch sind“ (Lohaus 2013, S. 235).

Die Entwicklung eines Kindes verlauft zwar differenziert und interrindividuell, dennoch gibt es aus entwicklungspsychologischer Sicht bestimmte Entwicklungsschritte, die als altersge- messen begriffen werden konnen. Im Fokus dieses Spektrums stehen besonders Entwick- lungsabweichungen hinblickend auf Sprache, Kognition und Verhalten sowie Erleben und Af- fekt. Wenn Kinder also einen untypischen Entwicklungsverlauf und die damit verbundenen Verhaltensweisen aufweisen, so kann von Entwicklungsabweichungen gesprochen werden. Beispielsweise ist es normtypisch, wenn ein Saugling im Alter von vier Monaten sich einko- tet, wahrend es bei einem neun Jahre alten Jungen als altersunangemessen begriffen wird (vgl. Lohaus 2013, S. 235). „Was mit einer Abweichung von der Norm gemeint ist, unterliegt ge- sellschaftlichen Werten und Normen“ (Castello 2013, S. 21).

Die Problematik bei der Festlegung von Entwicklungsabweichungen besteht jedoch meistens in der Unterscheidung binnen normalen und abweichenden Verhaltensweisen, da die Uber- gange ineinander flieBen, sodass das Festlegen von Entwicklungsabweichungen eines beson- deren Blickes bedarf (vgl. Lohaus 2013, S. 235). Sobald „das Verhalten und/oder Erleben bei Berucksichtigung des Entwicklungsalters abnorm ist und/oder zu einer Beeintrachtigung fuhrt“ (Steinhausen 2006, S. 20) kann aus entwicklungspsychologischer Sicht von einer psy- chischen Storung im Kindesalter gesprochen werden.

Im folgendem Verlauf dieser Lekture wird ein Einblick in Risiko und Schutzfaktoren gewahr- leistet.

3. Risiko und Schutzfaktoren

„Risikofaktoren erhohen das Risiko, dass eine Entwicklungsabweichung bzw. psychische Sto- rung auftritt. Schutzfaktoren wirken diesem Risiko entgegen“ (Lohaus 2013 , S.237).

3.1 Allgemeine Aspekte

Haufig wachsen Kinder unter erschwerten Bedingungen und Lebensumstanden auf und sind von vielerlei diversen Belastungen betroffen, wie zum Beispiel Armut durch Arbeitslosigkeit der Eltern oder das Aufwachsen als Scheidungskind. Solcherlei Belastungen kristallisieren sich meistens als Risikofaktoren und konnen sowohl positive als auch negative Auswirkungen auf die Entwicklung des Kindes mit sich tragen (vgl. Claudel 2009, S. 4). Nach Frohlich- Gildhoff und Ronnau (2019, S. 10) werden Kinder, die sich aufgrund von gravierender Belas- tungen und Risikofaktoren dennoch psychisch gesund entwickeln, als „resilient“ bezeichnet. „Damit ist keine angeborene Eigenschaft gemeint, sondern ein variabler und kontextabhangi- ger Prozess“ (ebd.). Demnach bedeutet dies, dass Resilienz einen dynamischen Anpassungs- und Entwicklungsprozess darstellt und mit Lernerfahrungen in Verbindung steht, welche sich auf die fortlaufende Entwicklung eines Kindes positiv auswirken (vgl. ebd.).

„Risikofaktoren werden als krankheitsbegunstigende, risikoerhohende und entwicklungs- hemmende Merkmale definiert, von denen potenziell eine Gefahrdung der gesunden Entwick­lung des Kindes ausgeht“ (Frohlich-Gildhoff und Ronnau-Bose 2015, S. 21). Im Augenmerk von Wissenschaft und Forschung bezuglich Risikofaktoren befindet sich die Frage, welche Faktoren sich negativ auf die Entwicklung von Kindern auswirken, sodass diese sich in zwei Hauptgruppen unterteilen lassen: Zum Einen in kindesbezogene Risikofaktoren (Vulnerabili- tatsfaktoren)1 wie zum Beispiel schwieriges Temperament oder geringes Geburtsgewicht und zum Anderen in Risikofaktoren, die den Ursprung aus der Umwelt ziehen, die sogenannten Stressoren. Dazu zahlen beispielsweise ungunstige Familienverhaltnisse oder geringes Ein- kommen der Familie (v gl. Claudel 2009, S. 3). „Bei massiven Stressoren entwickelt jeweils nur ein Teil der Kinder eine Storung, die anderen besitzen offenbar eine gewisse Resistenz, die man sich als das Vorhandensein von Schutzfaktoren vorstellt“ (Karch 1994, S. 2).

„Schutzfaktoren werden als Merkmale beschrieben, die das Auftreten einer psychischen Sto- rung oder einer unangepassten Entwicklung verhindern oder abmildern sowie die Wahrschein- lichkeit einer positiven Entwicklung erhohen“ (Frohlich-Gildhoff und Ronnau-Bose 2015, S. 25). Darunter zahlen personale, familiare und soziale Ressourcen, die zudem voneinander un- terschieden werden. Dabei konnen diese Ressourcen Risiken zwar mildern, jedoch konnen diese auch entwicklungsfordernd wirken (vgl. Wustmann 2004, S. 44).

Bezuglich Schutz- und Risikofaktoren kann behauptet werden, dass die Faktoren miteinander in stetiger Wechselwirkung stehen und die Entwicklung des Kindes individuell beeinflussen. Wichtig ist es, je nach aktueller Lebenssituation oder auch Anforderungen, das soziale Umfeld des Kindes zu sichern und ebenfalls zu kraftigen (vgl. Frohlich- Gildhoff et al. 2007, S. 9). „Ziel der Resilienzforschung ist es, ein besseres Verstandnis daruber zu erlangen, welche Be­dingungen psychische Gesundheit und Stabilitat bei Kindern, die besonderen Entwicklungsri - siken ausgesetzt sind, erhalten und fordern“ (Wustmann 2005, S. 63).

Im Augenmerk hierbei liegt somit u. A. die Thematik der Resilienz, welche gewiss kein be- reits vorhandenes Personlichkeitsmerkmal verkorpert, sondern vielmehr von jedem Kind in dessen Entwicklungsverlauf im Rahmen der Kind- Umwelt- Interaktion sowohl erworben werden als auch verloren gehen kann (vgl. Wustmann 2016, S. 28). „Die Resilienzforschung betrachtet das Kind als aktiven „Bewaltiger“ seines Lebens und sucht gezielt nach jenen Fa- higkeiten, Potenzialen und Ressourcen des Kindes, die es vor einer negativen Entwicklung schutzen“ (Brandl 2012, S. 8). Dadurch, dass Resilienz situationsabhangig bedingt und Kin­der die aktiven Gestalter ihrer Lebenslagen sind, benotigen sie Unterstutzung von ihrem Le- bensumfeld zur Entwicklung ihrer eigenen Resilienz (vgl. Wustmann 2016, S. 28). Solcherlei Formen von Unterstutzung konnen sie beispielsweise von padagogischen Fachkraften erhal- ten, dessen Blick nicht auf das Ignorieren der Schwierigkeiten und Probleme, sondern viel- mehr auf das Nutzen der Kompetenzen und Ressourcen der Kinder gerichtet ist, sodass be- troffene Kinder lernen konnen komfortabler mit Risikosituationen umzugehen. Solcherlei An- satze geben der Fruhpadagogik und Fruhforderung die Moglichkeit den Kindern ein Reper­toire zur Unterstutzung der ressourcen- und bewaltigungsorientierten Kompetenzen zu bieten, sodass die Ergebnisse der Resilienzforschung sich als nutzlich erweisen und von Ihnen ge- nutzt werden konnen (vgl. Goldhoff und Ronnau 2019, S. 13).

3.2 Interne und Externe Risiko- und Schutzfaktoren

Risiko- und Schutzfaktoren „konnen sowohl intern, d.h. personenbezogen, als auch extern, d.h. umweltbezogen, sein“ (Lohaus 2013, S. 237).

Der Ursprung und der Verlauf von Entwicklungsabweichungen in Abhangigkeit mit der psy- chischen Entwicklung von Kindern werden von mehreren Risiko- und Schutzfaktoren beein- flusst. Nach Blanz et al. (2009) gibt es Risiken, die zwischen vier Ebenen unterschieden wer- den: auf biologischer und okologischer sowie auf psychologischer und psychosozialer Grund- lagen. Biologische Risiken bzw. Vulnerabilitatsfaktoren spiegeln sich in der Genetik wieder und sind dementsprechend danach bedingt, ob sie vor der Geburt oder in der fruhen Kindheit erworben worden sind. Beispielsweise zahlen darunter chronische Erkrankungen (z.B. Asth­ma), Geburtskomplikationen, Pra-, Peri und postnatale Faktoren (z. B. Fruhgeburt) oder der Missbrauch von Nikotin in Zeiten der Schwangerschaft (vgl. Wustmann 2004, S. 38). Beson- ders der Konsum von Alkohol, Nikotin und/oder Drogen innerhalb der Schwangerschaftszeit fuhrt negative Auswirkungen auf die neronale Entwicklung eines Fetus mit sich, sodass dies im weiteren Verlauf der Entwicklung zu differenzierten Auffalligkeiten fuhren kann (vgl. Lo- haus 2013, S. 241).

Die Risiken auf psychologischer Ebene sind sowohl die unsichere Bindungsorganisation, der Status der Intelligenz, schwierige Merkmale des Temperaments oder aber auch geringe kogni- tive Fertigkeiten (vgl. Wustmann 2004, S. 38). Bezuglich unsicherer Bindungsorganisation kann gesagt werden: „Die Qualitat der Bindung eines Kindes zu einer oder mehreren primaren Bezugspersonen kann im Hinblick auf die Entwicklung von Verhaltens- und psychischen Auf- falligkeiten sowohl risikoerhohend als auch risikomildernd wirken“ (Lohaus 2013, S. 241). Nach Carlson (1998) und Rousseau (1996) weisen desorganiert - desorientiert gebundene Kinder im zunehmendem Alter internale und externale Symptome auf, sodass haufiger Ver- haltensstorungen beobachtet werden konnen (vgl. Lohaus 2013, S. 243). „Auf Grundlage der ICD-10 und des MAS lassen sich Bindungsstorungen im Kindesalter zusatzlich als eigenstan- dige Storungsbilder klassifizieren. Dabei wird ausgegangen, dass Bindungsstorungen als Fol- ge elterlicher Vernachlassigung und Misshandlung aufgrund eines haufigen Wechsels der Be- zugspersonen (z.B Heimkindern) auftreten“ (Lohaus 2013, S. 243).

Im Fokus der psychosozialen Risikofaktoren oder auch Faktoren auf Seiten der Umwelt ste- hen u. A. Aspekte familiarer Art im Kontext von Scheidung, von der sozialen Habitats- und Schichtzugehorigkeit oder aber auch von familiaren Interaktions- und Beziehungsmustern. Ebenso zahlen darunter chronische Armut, ein niedriges Bildungsniveau auf Seiten der Eltern, Erziehungsdefizite bzw. kontraproduktive Erziehungspraktiken als auch psychische Erkran- kungen der Elternteile (vgl. Wustmann 2004, S. 38). Auf Ebene des familiaren Umfeldes sind u.A. folgende Risikofaktoren zu benennen:

- Andauernde Konflikte und gestorte Beziehungsmuster innerhalb der Familie
- Psychische Storungen oder schwere korperliche Erkrankungen
- Gewalttatigkeit, korperlicher und/oder sexueller Missbrauch
- Geringes Alter der Mutter bei der Geburt“ (Lohaus 2013, S. 243).

Solcherlei lebenslagenabhangige Faktoren spiegeln sich als Belastungen fur Kinder wieder, die negative Auswirkungen (sowohl auf korperlicher als auch auf psychischer Basis) mit sich tragen konnen, welche sich entsprechend auf die Verfassung und Entwicklung der Kinder le- gen. Doch nicht nur das familiare Umfeld spielt bezuglich der kindlichen Entwicklung einen wichtige Rolle fur das Kind: Mit zunehmendem Alter werden Gleichaltrige fur das Kind be- sonders wichtig, da diese als Interaktionspartner und Orientierungspunkte agieren, sodass Voraussetzungen fur das Erlernen von sozialen Kompetenzen erlangt werden konnen. Darun- ter zahlen u. A Konfliktlosefahigkeiten und Strategien oder die Gestaltungsausrichtung von Beziehungen. Ebenso sind Kinder aber auch der Gefahr ausgesetzt, negative Einflusse von Seiten gruppendynamischer Prozesse zu erfahren, sodass sich risikoerhohende Faktoren erge- ben konnen (vgl. ebd.).

Als letzten hier aufgefuhrten Auswirkungspunkt bzgl. Risikofaktoren stellen kritische Le- bensereignisse dar. Diese kristallisieren sich belastende Schicksalsschlage, dessen Bewalti- gung vom Bewaltigungspotenzials des Kindes, seiner internen Faktoren (z.B. Resilienz) und externen Faktoren (z.B. Einfuhlungsvermogen der Eltern) abhangt (vgl. Lohaus 2013, S. 244). „Kritische Lebensereignisse konnen psychische Storungen akut auslosen oder begunstigen, stehen jedoch im engen Zusammenhang mit anderen Faktoren, die sich auf das Bewaltigungs- und Ressourcenpotenzial eines Kindes beziehen. Je nachdem, ob und wie es gelingt, mit ei- nem Lebensereignis umzugehen, kommt es zu psychischen Auffalligkeiten oder nicht“ (ebd).

In der Opposition als Gegenbegriff bzgl. Risikofaktoren steht das Konzept der Schutzfaktoren im Fokus. „Wahrend als Risikofaktoren solche Merkmale gelten, die zu einer erhohten Wahr- scheinlichkeit des Auftretens von Stress, Belastungen oder Storungen fuhren (...), stellen Schutzfaktoren im Rahmen interaktionistischer Modelle Variablen dar, die risikomindernd wirken“ (Seiffge-Krenke und Lohaus 2007, S. 129). Beispielsweise gilt eine Variable als risi- komindernd, wenn sich die Wirksamkeit ausbreitet, sobald eine risikoerhohende Gefahr vor- liegt. Im Kern geht es bzgl. Schutzfaktoren demnach um Faktoren, die entwicklungsfordernd, schutzend und/oder risikomindernd wirken, wobei diese erst dann als Schutzfaktoren zu kennzeichnen sind, sobald sie ihre Wirkung im Zusammenhang mit erhohtem Risiko entfal- ten. Bezuglich protektiver Einflusse lassen sich demnach zwei Formen unterscheiden: perso­nale- und soziale Ressourcen. Dabei ist die Sprache von Schutzfaktoren auf Seiten sowohl des Individuums als auch der der Umwelt. Bei personalen Ressourcen differenziert man zwischen angeborenen und nicht veranderlichen Merkmalen (wie z. B uberdurchschnittliche Intelli- genz) und Resilienzfaktoren (wie z.B. ein positives Selbstkonzept), wobei u. A. bereits erwor- bene Kompetenzen subsumiert werden (vgl. ebd.). „Auf Seiten der Umwelt zahlen gunstige familiare Verhaltnisse, hohere soziale Schicht, positive Eltern-Kind- Beziehungen oder gute externale Unterstutzungssysteme zu den sozialen Ressourcen“ (ebd.).

[...]


1 Vulnerabilitat = Verletzlichkeit (Wustmann 2004, S. 38)

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Entwicklungsabweichungen im Kindergartenalter im Hinblick auf Sprachentwicklungsstörungen
Hochschule
Fliedner Fachhochschule Düsseldorf  (Fachhochschule)
Veranstaltung
Entwicklungspsychologie
Note
1,0
Autor
Jahr
2019
Seiten
24
Katalognummer
V516708
ISBN (eBook)
9783346122056
ISBN (Buch)
9783346122063
Sprache
Deutsch
Schlagworte
pädagogik, psychologie, entwicklungsabweichungen, Sprache, USES, umschriebene Sprachentwicklungsstörungen, prävention, intervention, Förderung, risiko und schutzfaktoren
Arbeit zitieren
Aykut Reis (Autor), 2019, Entwicklungsabweichungen im Kindergartenalter im Hinblick auf Sprachentwicklungsstörungen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/516708

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