Saddam Hussein- Ein charismatischer Herrscher im Sinne der Herrschaftstypologie von Max Weber?


Hausarbeit (Hauptseminar), 2005

32 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Hauptteil
1. Theoretische Grundbetrachtungen, Definition Herrschaft und die drei Typen legitimer Herrschaft nach Max Weber
2. Saddam Hussein- Ein traditioneller Herrscher? Betrachtungen vor dem Hintergrund der politischen Entwicklung des Irak
3. Saddam Hussein- Ein legaler Herrscher? Wege seiner Machtergreifung, die Baathpartei
4. Saddam Hussein- Ein charismatischer Herrscher?
4.1. Das Verhältnis zwischen Charismaträger und Charismagläubigen
4.2. Die Ausbildung von Herrschaftsverbänden, emotionale Vergemeinschaftung und die Auflösung der bisherigen Herrschaftsstruktur
4.3. Bewährung

III. Fazit

IV. Literaturverzeichnis
Anhang
Parteienübersicht

I. Einleitung

Nach dem Ende des Ost- West- Konflikts waren die USA eine `Weltmacht ohne Gegner´. Jener Bedrohungszusammenhang, der von US- amerikanischen Präsidenten jahrzehntelang dazu benutzt worden war ihren ausschließlichen Führungsanspruch in der Welt zu begründen, war weggefallen. Dies änderte sich mit dem 11. September 2001. Die USA waren nun eine `Weltmacht vor neuer Bedrohung´ und fühlten sich `under attack´. In seiner `State of the Union´- Rede im Januar 2002 propagierte Präsident Bush `Die Achse des Bösen´ und rief dazu auf gegen `rogue states and their terrorist clients´ vorzugehen. Einer dieser Staaten war der Irak, sein oberster Terrorist in amerikanischen Augen Saddam Hussein, der mit angeblichen Massenvernichtungswaffen die Welt bedrohte. Um dieser Bedrohung entgegenzutreten begann im März 2003 der `Präemptivkrieg´ gegen den Irak, in dessen Verlauf Hussein im Dezember gefangen genommen wurde. Bilder des irakischen Diktators gingen um die Welt, immer mehr Berichte über die Art seiner Herrschaft gelangten an die Öffentlichkeit. Doch wer ist dieser Mann, der für schlimmste Menschenrechtsverletzungen verantwortlich ist, wie gelangte er an das Amt des irakischen Präsidenten und wie konnte er sich so lange an der Macht halten?

Diese Fragen zu beantworten ist unabdingbar, will man die Herrschaft Saddam Husseins charakterisieren und klassifizieren, denn eine Klassifizierung soll das Ergebnis dieser Arbeit sein. Theoretische Grundlage dafür bildet die Herrschaftstypologie von Max Weber, die im ersten Teil dargelegt wird. Sie stellt den Rahmen dar, in dem die Person Husseins und die Situation des Irak beschrieben werden sollen.

II. Hauptteil

1. Theoretische Grundbetrachtungen, Definition Herrschaft und die drei Typen legitimer Herrschaft nach Max Weber

Herrschaft – ein geläufiges Wort der medialen Alltagswelt, aber dennoch merkwürdig abstrakt. Schlägt man es im ‚Wörterbuch zur Politik’ von Politikwissenschaftler Manfred G. Schmidt nach, stößt man nach wenigen Zeilen auf eine Definition des wohl bekanntesten deutschen Soziologen Max Weber. Er begreift Herrschaft als „ Chance, für einen Befehl bestimmten Inhalts bei angebbaren Personen Gehorsam zu finden.[1]. Weber unterscheidet nach der Art der Chance zwei Formen von Herrschaft: Herrschaft nach dem Kosten- Nutzen-Prinzip, die kraft Interessenkonstellation zustande kommt und an Nutzenmotive appelliert sowie Herrschaft aufgrund Autorität, gekennzeichnet durch den Appell an Gehorsamspflicht. Letztere steht im Zentrum seiner Typologie, in der er drei Arten legitimer Herrschaft unterscheidet.

Traditionelle Herrschaft gilt bei den Beherrschten aufgrund Einhaltung geheiligter Sitte als rechtmäßig. Die von jeher vorhandene Ordnung ist heilig, neues Recht zu schaffen ist prinzipiell unmöglich. Die Herrscherfolge wird durch eingelebte Gewöhnung legitimiert.

Legale Herrschaft hingegen wird kraft Satzung installiert. Der Herrscher bzw. der Herrschaftsverband wird gewählt oder bestellt. Gehorcht wird nicht der Person, sondern der gesatzten Regel. Auch der Befehlende selbst unterliegt der Gehorsamspflicht, da sein Herrschaftsrecht ausschließlich durch gesatzte Regel legitimiert ist. Der Befehlende (‚Vorgesetzte’) entscheidet „[…] ohne allen Einfluß persönlicher Motive oder gefühlsmäßiger Einflüsse, frei von Willkür und Unberechenbarkeiten, insbesondere ‚ohne Ansehen der Person’ streng formalistisch nach rationalen Regeln und –wo diese versagen– nach ‚sachlichen’ Zweckmäßigkeitsgesichtspunkten […] “.[2]

Charismatische Herrschaft legitimiert sich kraft affektueller Hingabe an die Person des Herrn, den Führer, und an seine Gnadengaben. Gnadengaben, auch Charisma genannt, meinen außeralltägliche Fähigkeiten des Geistes und der Rede, besondere Charaktereigenschaften und Führungsqualitäten, die den Träger über die gewöhnliche ‚Masse’ stellen und ihn somit zur Führungsposition berufen. Übernimmt ein Mensch mit Charisma die Führungsrolle, so folgen ihm die Gehorchenden (Jünger) „[…] um seiner persönlichen, unwerktäglichen Qualitäten willen […], nicht wegen gesatzter Stellung oder traditionaler Würde.[3] Anders als bei legaler Herrschaft wird ein charismatischer Herrscher nicht aus rationalen Beweggründen ‚inthronisiert’, einzig seine Führungsqualitäten legitimieren ihn für diese Position. Ist er dieser Qualitäten beraubt, tatsächlich oder nur dem Volksglauben nach, fällt seine Herrschaft zusammen. Deshalb ist es für den charismatischen Herrscher äußerst wichtig einen Herrschaftsverband oder Verwaltungsstab zu schaffen, der für einen „ […] kontinuierlichen Bestand der tatsächlichen Fügsamkeit der Beherrschten […][4] zuständig ist und der die Durchführung der vom Herrscher neu geschaffenen Ordnung überwacht, nötigenfalls auch erzwingt.

2. Saddam Hussein- Ein traditioneller Herrscher? Betrachtungen vor dem Hintergrund der politischen Entwicklung des Irak.

Der bekannteste Typus traditioneller Herrschaft ist die mittelalterliche Erbmonarchie. Ungeschriebenes Gesetz ist es bis heute, dass Reichskrone, Zepter und heilige Lanze –Symbole des höchsten weltlichen Amtes– auf den Sohn oder auch die Tochter, oder aber, falls diese nicht vorhanden, auf ein anderes mit dem Herrschergeschlecht verwandten Mitglieds der Familie übergehen. Obwohl die mittelalterlichen Könige und Kaiser in das Machtgeflecht geistlicher und weltlicher Fürstenherrschaft eingebunden waren und sie sich nicht selten in blutigen Konflikten gegenüber engsten Verwandten behaupten mussten, stand es doch nie außer Frage, wer nach dem Tod des Herrschers den Thron bestieg. Selbst in dem seltenen Fall, dass es keinen Nachfolger gab, war es Tradition, dass der neue Herrscher von Gottes Gnaden aus einem kleinen Kreis bedeutendster Adelsgeschlechter frei gewählt wurde.

Eine derartige Tradition, über die Jahrhunderte herausgebildet, konnte sich im Irak zu keiner Zeit etablieren. Nahezu 400 Jahre lang Teil des Osmanischen Reiches, besetzten die Briten im November 1914 mit Hilfe indischer Kolonialtruppen Türkisch- Arabien, die Gebiete des heutigen Irak, und festigten ihre Herrschaft durch das Einsetzen einer Zivilverwaltung.[5] Enorme Proteste der Araber gegen die britische Mittelostpolitik[6], aber auch erhebliche finanzielle Engpässe zwangen Großbritannien zum Umdenken. 1920 willigten sie ein, ihre Direktherrschaft zugunsten einer indirekten Herrschaft aufzugeben. Es wurde erstmalig eine ‚irakische’ Regierung eingesetzt, die allerdings von britischen Beratern unterstützt wurde und deren ‚Rat’ zu akzeptieren war. Faisal ibn Husain, ein politischer Außenseiter und so in besonderem Maße von Großbritannien abhängig, wurde zum arabischen Regierungschef ‚gewählt’ und im August 1921 als König eingesetzt. Der einzige ernsthafte Gegenkandidat, Saiyid Talib aus Basra, der die Rechtmäßigkeit der bevorstehenden ‚Wahl’ kritisierte, wurde verhaftet und deportiert. Die Abhängigkeit des Iraks vom britischen Mandat dauerte an. Zwar wurde der Irak am 3. Oktober 1932 zum unabhängigen Staat erklärt, die britischen Behörden behielten jedoch die Oberhoheit und große Teile der Bevölkerung blieben auch weiterhin von jeglicher Partizipation an der Regierung ausgeschlossen. Diese von Großbritannien abhängige Regierungsgewalt, ging 1933 auf König Faisals Sohn Ghazi über, nach seinem Tod im Jahre 1939 auf dessen Cousin `Abd al- Ilah, der den Thron für den vierjährigen Sohn Ghazis, Faisal II., verwaltete.

Die ‚Monarchie’ bestand keine vierzig Jahre, so dass sich eine Erbfolgetradition nach europäischem Vorbild nicht etablieren konnte. Bereits 1958 kam es zum Umsturz. Das monarchische System wurde abgeschafft, König Faisal II. ermordet und die irakische Republik ausgerufen. Die Träger dieser Revolution vom 14. Juli 1958 waren die sog. Freien Offiziere, eine Gruppe unzufriedener Militärs, die seit 1952 geheime Treffen abhielten und immer mehr Anhänger fanden. Schlüsselfiguren waren `Abd al Salam- `Arif und `Abd al- Karim Quasim, die sich in der neu gegründeten irakischen Republik die wichtigsten Positionen mit führenden Mitgliedern verschiedener Parteien teilten.[7] Die Öffentlichkeit begrüßte den Staatsstreich und feierte die Armee und ihre ‚Helden’, die „[…] die geliebte Heimat von der vom Imperialismus eingesetzten korrupten Clique befreit habe […].[8] mit begeisterten Massendemonstrationen, wie Fotos und Augenzeugenberichte beweisen. Von nun an wurde eine von Großbritannien und dem Westen unabhängige Politik verfolgt, die sich zunächst in der Abschaffung wichtiger Institutionen des Ancien Regimes –wie die beiden Häuser des Parlaments– äußerte.

Die nächsten zwei Jahrzehnte bis zur Machtübernahme durch Saddam Hussein waren geprägt von Chaos und Gewalt. Es war ein stetiger Kampf der Parteien und ihrer Führer um Machtteilhabe und die ‚richtige’ Ideologie. Quasim, der mithilfe der Kommunistischen Partei[9] an die Macht gekommen war, aber auch die späteren Präsidenten `Abd al- Salam `Arif (1963- 1966), `Abd al- Rahman `Arif (1966- 1968) und ab Juli 1968[10] Ahmed Hassan al Bakr (1968- 1979) sahen sich Problemen gegenüber, die sie mit militärischen Mitteln zu lösen versuchten.

Die Parteien, die vor der Revolution trotz ihrer unterschiedlichen politischen Ausrichtung das gemeinsame Ziel -das Ancien Regime zu stürzen- einte, bekämpften sich und die Regierung nun in Straßenschlachten und Revolten. Die Situation im Irak wurde zunehmend radikaler. Verschwörungen, Attentate und versuchte Staatsstreiche waren keine Seltenheit. Es war normal, dass die Partei, die es schaffte sich an die Macht zu putschen und den neuen Präsidenten zu stellen, ihre Vorgänger und Rivalen liquidierte.[11]

Eine Partei zeichnete sich durch besondere Grausamkeit aus. Es war die Baathpartei, die seit 1963 maßgeblich an der Regierung beteiligt war. Sie setzte die Nationalgarde ein, um zu foltern, zu töten und Scheinprozesse mit anschließenden öffentlichen Exekutionen zu veranstalten. Auch unschuldige Frauen und Kinder waren Opfer dieser Militärregierung. Gab es unter Quasim[12] eine geringe Chance auf Demokratie, so waren nun, mit der Machtübernahme durch die Baathpartei, „[…] alle Hoffnungen auf die Errichtung einer Demokratie auf der Grundlage parlamentarischer Institutionen zunichte gemacht worden […] “, es etablierte sich ein System, das „[…] keine andere Legitimation hatte als die militärische Gewalt.[13] Ein normales politisches Leben konnte sich nicht entfalten. Besonders undurchsichtig waren die einzelnen Parteiungen. Über die außenpolitische Frage nach der arabischen Einheit (Panarabismus)[14], über wichtige Grundsatzfragen wie die der richtigen Regierungsform und welche Parteien an ihr beteiligt sein sollten, aber auch über die Autonomie der Kurden und ihrer Rechte kam es zu innerparteilichen Machtkämpfen, so dass immer neue Splittergruppen die politische Bühne betraten.

Die Situation war derart verfahren, dass die Möglichkeit der Konstituierung einer Demokratie, die nach der Unabhängigkeit von Großbritannien durchaus bestanden hatte, in weite Ferne gerückt war.

Als Saddam Hussein im Juli 1979 das Amt des Präsidenten von al Bakr übernommen hatte, war der junge Irak gekennzeichnet durch Diskontinuität, politische Unruhe, Gewalt und Chaos. Unter diesen Umständen war es unmöglich irgendeine Regelung zu finden, wie die Regierungsgewalt übergehen sollte. Eine Tradition nach unserem Verständnis konnte sich nicht herausbilden. Es gelangte derjenige an die Macht, der es am besten verstand sich gegenüber seinen Mitkonkurrenten durchzusetzen, mit welchen Mitteln auch immer. Im Irak, wie in den meisten anderen Ländern des Mittleren Osten war es ein gewaltbereites Instrument, wie die Polizei oder das Militär. Mit ihrer Hilfe wurden Regierungen gestürzt als auch gestützt. Man könnte dies als eine Art von Tradition bezeichnen; es ist aber keine im Sinne des Begriffs von Max Weber. Folglich war Saddam Hussein kein traditioneller Herrscher.

[...]


[1] Schmidt, Manfred G.. Wörterbuch zur Politik, Alfred Kröner Verlag, Stuttgart, 1995, S. 399

[2] Weber, Max. Soziologie, Universalgeschichtliche Analysen, Politik, hrsg. von Johannes Winckelmann, 5. überarbeitete Auflage, Alfred Kröner Verlag, Stuttgart, S. 152

[3] Ebd., S. 159

[4] Ebd., S. 162

[5] Viele der englischen Zivilbeamten waren in der britischen Kolonie Indien ausgebildet worden. Dieses indische Verwaltungsmodell wurde eins zu eins auf die neu gewonnenen Gebiete übertragen. Schon bald regte sich gegen diese Form von Verwaltung Widerstand (sog. Revolution von 1920), und es wurde klar, dass die `indische´ Politik Großbritanniens nicht endlos weiter betrieben werden konnte.

[6] Die Revolution von 1920 war die erste Manifestation einer nationalen Identität des Irak

[7] Eine Aufstellung der wichtigsten Parteien im Irak findet sich im Anhang.

[8] Farouk- Sluglett, Marion und Sluglett, Peter. Der Irak seit 1958. Von der Revolution zur Diktatur, Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main, 1991, S. 59

[9] Nach der Revolution von 1958 war die KP die stärkste politische Kraft im Irak; sie hatte den größten Rückhalt in der Bevölkerung. Quasim, der sich, anders als später Saddam Hussein, weder auf einflußreiche Verwandte, noch auf ein regionales Netz stützen konnte, benötigte die Unterstützung der ‚Massen’, um an Einfluß zu gewinnen.

[10] Am 17. Juli 1968 putschte sich die Baath- Partei endgültig an die Macht. Ihr führendes Mitglied, Oberst Hassan al Bakr, wurde Präsident. Mit ihm gelangte auch Saddam Hussein in einflussreiche Regierungspositionen.

[11] Quasim wurde 1963 liquidiert. `Abd al- Salam `Arif, einst Quasims Kampfgefährte in der Revolution von 1958, verlor sein Leben bei einem mysteriösen Hubschrauberabsturz 1966.

[12] Quasim galt bei der Bevölkerung als ein Mann von Prinzipien, dem ihre und die Interessen der Nation am Herzen lagen. Unter seiner Regierung gelangte der Irak zu einem gewissen Wohlstand. Er stellte beträchtliche Ressourcen bereit, um das Erziehungswesen auszubauen, die Gesundheitsversorgung zu verbessern und eine fortschrittliche Arbeitsgesetzgebung einzuführen. Er erließ eine weitreichende Landreform, die die Macht der Grundbesitzer brach. Populär waren seine Baumaßnahmen. So ließ Quasim Wohnkomplexe mit niedrigen Mieten in Bagdad errichten und vergab Kredite zu geringen Zinsen an einkommensschwache Bevölkerungsschichten.

[13] Farouk- Sluglett, Marion und Sluglett, Peter. Der Irak seit 1958. Von der Revolution zur Diktatur, Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main, 1991, S. 105

[14] Syrien und Ägypten schlossen sich im Februar 1958 zur Vereinigten Arabischen Republik (VAR) zusammen. Es stellte sich nun die Frage, ob der Irak sich ihr anschließen solle.

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
Saddam Hussein- Ein charismatischer Herrscher im Sinne der Herrschaftstypologie von Max Weber?
Hochschule
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg  (Historisches Seminar)
Note
1,7
Autor
Jahr
2005
Seiten
32
Katalognummer
V51675
ISBN (eBook)
9783638475778
ISBN (Buch)
9783638719414
Dateigröße
589 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Diese Seminararbeit kann auch im Fach Politikwissenschaft/ Theorie veröffentlicht werden.
Schlagworte
Saddam, Herrscher, Sinne, Herrschaftstypologie, Weber, Hussein
Arbeit zitieren
c/o Marco Salm Kathleen Bärs (Autor), 2005, Saddam Hussein- Ein charismatischer Herrscher im Sinne der Herrschaftstypologie von Max Weber?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/51675

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