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Wie bewerten Generationen Y und Z die Video- und Sprachbewerbung?

Eine empirische Untersuchung

Titel: Wie bewerten Generationen Y und Z die Video- und Sprachbewerbung?

Hausarbeit , 2020 , 42 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Anonym (Autor:in)

BWL - Marktforschung
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Zusammenfassung Leseprobe Details

In dieser Arbeit wird eine Beurteilung der Video- und Sprachbewerbung der Kandidaten der Generation Y/Z ermittelt. Ziel ist es, herauszufinden, welche Bewerbungsformen von den Generationen Y/Z favorisiert werden und ob die Video- beziehungsweise Sprachnachricht das klassische Anschreiben und den Lebenslauf ersetzen können. Diese Studie soll Handlungsempfehlungen für Inhalte und Länge der neuen Bewerbungsformen geben, als auch das bisherige Nutzungsverhalten widerspiegeln.

Im Rahmen dieser empirischen Arbeit wird die Beurteilung der Video- und Sprachbewerbung der Kandidaten der Generationen Y/Z ermittelt. Ziel der Untersuchung ist es herauszufinden, welche Bewerbungsformen von den Generationen Y/Z favorisiert werden und ob die Video- beziehungsweise Sprachnachricht das klassische Anschreiben und den Lebenslauf ersetzen könnten.

Die Studie wird Handlungsempfehlungen für Inhalte und Länge der neuen Bewerbungsformen geben, als auch das bisherige Nutzungsverhalten widerspiegeln. Als Beispiel dafür könnte man sagen, dass die Länge der Nachrichten nicht bis 120 Sekunden begrenzt werden sollte. Im Dezember 2019 werden auf dem Gelände der Technischen Hochschule Brandenburg 120 Studierende mittels eines eigens konzipierten Online-Fragebogens befragt. Die Ergebnisse belegen eine überraschende Mehrheit von 66,1% vom bevorzugten Gebrauch des klassischen Anschreibens.

In den Kriterien Inhalt, Länge und Kanäle können Handlungsempfehlungen für Unternehmen der Sprach- und Videobewerbung abgeleitet werden. Die Bewerber möchten WhatsApp als Bewerbungsmöglichkeit für Sprachnachrichten nutzen. Insgesamt sind die Probanden skeptisch gegenüber der Bewerbung via Sprach- und Videobewerbung, was belegt, dass Unternehmen die Bekanntheit dieser modernen Bewerbungsform aktiv vorantreiben müssen, um den Nutzern von den Vorteilen einer schnellen und 100% digitalen Bewerbung aufzuzeigen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Problemstand / Theoretischer Hintergrund

2.1 Der Demographische Wandel und seine Auswirkungen

2.2 Die Generationen Y & Z und ihre Besonderheiten

3 Fragestellungen

4 Methode

4.1 Die Technische Hochschule Brandenburg

4.2 Die Stichprobe

4.3 Aufbau des Fragebogens

4.4 Ablauf Untersuchung

4.5 Geplante Auswertung

5 Ergebnisse

5.1 Videobewerbung

5.2 Sprachbewerbung

5.3 Allgemeine Fragen

6 Diskussion und Handlungsempfehlungen

6.1 Wie bewerten junge Leute der Generationen Y und Z die Bewerbung via Videoclip?

6.2 Wie bewerten junge Leute der Generationen Y und Z die Bewerbung via einer Sprachnachricht?

6.3 Welche Erkenntnisse lassen sich aus dieser Arbeit, für das Recruiting via Videobewerbung, ableiten?

7 Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht, wie die Generationen Y und Z moderne Bewerbungsformen wie Videoclips und Sprachnachrichten beurteilen, um Unternehmen Handlungsempfehlungen für das Recruiting in Zeiten des Fachkräftemangels zu geben.

  • Demographischer Wandel und Herausforderungen für Unternehmen
  • Charakterisierung der Generationen Y und Z
  • Analyse der Akzeptanz von Videobewerbungen
  • Evaluierung der Sprachbewerbung als Alternative
  • Optimierung des Recruiting-Prozesses durch digitale Ansätze

Auszug aus dem Buch

1 Einleitung

Vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels in Deutschland, sind Unternehmen mittlerweile stark darauf angewiesen eine große Anzahl an Leute zu erreichen, wenn sie Stellen ausschreiben oder Nachbesetzungen von Stellen suchen. Die Unternehmen wollen es potenziellen Bewerbern somit immer einfacher und schneller ermöglichen, sich bei ihnen zu bewerben.

Dies ist einer der Hauptgründe, warum sich in den letzten Jahren alternative Wege der Bewerbung durchgesetzt haben. Darunter auch die sogenannte Videobewerbung oder Bewerbung via Sprachnachricht, welche explizit als Dienstleistung von Unternehmen angeboten wird. Derzeit gibt es auf dem deutschen Markt drei uns bekannte solche Anbieter für die Videobewerbung: Talentcube, Viasto und Jobufo. Nur Jobufo bietet dagegen die Möglichkeit der Bewerbung via Sprachnachricht.

Bei dieser Art der Bewerbung geht es im Grunde darum, dass der Bewerber mit Hilfe eines mobilen, internetfähigen Endgerätes, einen Videoclip von sich aufnimmt und auf der Plattform des Dienstleisters hochlädt. Diese leiten die Bewerbungsclips mit zusätzlich gewünschten Inhalten, wie zum Beispiel den Lebenslauf, an die suchenden Unternehmen weiter. Sowohl der Inhalt, als auch die Länge des Videoclips, variiert dabei von Anbieter zu Anbieter, überschreitet in der Regel aber nicht 60 Sekunden. Zusätzlich ermöglichen manche Anbieter, mehrere Clips in einer Bewerbung hochzuladen.

Auf diese Weise bleibt es den potenziellen Bewerbern erspart ein Anschreiben und ein Motivationsschreiben zu verfassen. Auch die Unternehmen profitieren von einer schnelleren Auswahl der Bewerber. Hauptsächlich durch die Steigerung der persönlichen Aspekte im Gegensatz zur klassischen Variante der Bewerbung.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Beschreibt die Relevanz moderner Bewerbungsformen vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels und führt in das Thema Videobewerbung ein.

2 Problemstand / Theoretischer Hintergrund: Erläutert den demographischen Wandel und analysiert die Merkmale und Werte der Generationen Y und Z.

3 Fragestellungen: Definiert die zentralen Forschungsfragen zur Bewertung von Videoclips und Sprachnachrichten durch die Zielgruppe.

4 Methode: Detailliert die Vorgehensweise der empirischen Studie, den Aufbau des Fragebogens sowie die Erhebung an der Technischen Hochschule Brandenburg.

5 Ergebnisse: Präsentiert die gewonnenen Daten aus der Befragung zu Videobewerbung, Sprachbewerbung und allgemeinen Anforderungen an den Prozess.

6 Diskussion und Handlungsempfehlungen: Interpretiert die Ergebnisse kritisch und leitet konkrete Empfehlungen für das Recruiting und die Kommunikation mit Bewerbern ab.

7 Ausblick: Identifiziert offene Fragen und schlägt Ansätze für weiterführende empirische Untersuchungen vor.

Schlüsselwörter

Generation Y, Generation Z, Videobewerbung, Sprachbewerbung, Fachkräftemangel, Personalmarketing, Mobile Recruiting, Digital Natives, Bewerbungsprozess, Recruiting, Employer Branding, Empirische Untersuchung, Online-Befragung, Personalgewinnung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Akzeptanz und Bewertung moderner, digitaler Bewerbungsformate wie Video- und Sprachnachrichten durch die sogenannten Generationen Y und Z.

Was sind die zentralen Themenfelder der Studie?

Die zentralen Themen sind der demographische Wandel, die Erwartungen der Generationen Y und Z an Arbeitgeber sowie die Effektivität und Akzeptanz digitaler Recruiting-Tools.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, herauszufinden, ob Videobewerbungen oder Sprachnachrichten das klassische Anschreiben ersetzen können und wie Unternehmen diese Prozesse optimieren müssen, um die Zielgruppe anzusprechen.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Es wurde eine quantitative empirische Untersuchung in Form einer standardisierten Online-Befragung unter 120 Studierenden der Technischen Hochschule Brandenburg durchgeführt.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil umfasst die theoretischen Grundlagen zu den Generationen, die methodische Vorgehensweise der Befragung sowie die detaillierte Präsentation und Diskussion der Umfrageergebnisse.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind insbesondere Generation Y, Generation Z, Videobewerbung, Mobile Recruiting und Personalgewinnung.

Wie stehen die befragten Studenten zu Videobewerbungen?

Überraschend kritisch; eine deutliche Mehrheit von 66,1 % bevorzugt weiterhin das klassische Anschreiben gegenüber einer Videobewerbung.

Welche Empfehlung ergibt sich für die Dauer der Bewerbungsmedien?

Die Befragten tendieren zu kurzen Inhalten; für Videos oder Sprachnachrichten sollte eine maximale Dauer von 120 Sekunden als Orientierungswert gesetzt werden.

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Details

Titel
Wie bewerten Generationen Y und Z die Video- und Sprachbewerbung?
Untertitel
Eine empirische Untersuchung
Veranstaltung
Dienstleistungsmanagement
Note
1,0
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2020
Seiten
42
Katalognummer
V516815
ISBN (eBook)
9783346110572
ISBN (Buch)
9783346110589
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Generation Y Generation Z Videobewertung Sprachnachricht Recruiting Bewerbung Digital Digitalisierung Empirie Bewerbung Bewertung Studenten
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2020, Wie bewerten Generationen Y und Z die Video- und Sprachbewerbung?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/516815
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Leseprobe aus  42  Seiten
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