Der Aufstieg des Augustus in den Jahren von 31 v. Chr. bis 27 v. Chr. und der Weg zur Legitimierung seiner Macht


Hausarbeit, 2017

24 Seiten, Note: 2,7

Anonym


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Die Ausgangslage nach Caesars Tod und die Schlacht von Actium

3. Der Weg zur Legitimierung des Prinzipats nach dem Sieg von Actium und die Rolle des Senats

4. Münzpropaganda

5. Die Rolle des Agrippa

6. Schluss

7. Quellen- und Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„An dem Tag, an dem Augustus bestattet wurde, kamen alle öffentlichen und privaten Geschäfte zum Stillstand. Ganz Rom und hunderttausende Menschen aus ganz Italien beteiligten sich an den Trauerfeierlichkeiten.“1

Augustus, der ursprünglich Gaius Octavius hieß, regierte das Römische Reich als Alleinherrscher 45 Jahre lang. Er hat in dieser Zeit eine neue Herrschaftsform, das Prinzipat, begründet. Somit gilt Augustus als Begründer der Römischen Kaiserzeit. Nach ihm folgten mehrere Kaiser in der sogenannten julisch-claudischen Kaiserdynastie. Auf seine Herrschaftsform aufgebaut, versuchten viele die erfolgreiche Herrschaftszeit des Augustus fortzusetzen. Der Augustus Titel ist zudem seit seiner Verleihung an Augustus 27 v.Chr. zum festen Teil der Kaisertitulatur geworden.2 Doch wie schaffte es dieser Mann, die gesamte Macht über das römische Reich an sich zu nehmen?

Augustus hatte während der Zeit seines politischen Aufschwunges viele Widersacher. Der Konsul M. Antonius sah sich als rechtmäßiger Nachfolger von Caesar.3

Was sind die wichtigsten Aspekte und Merkmale des Aufstiegs von Augustus zum mächtigsten Mann dieser Zeit? Es soll die Zeit von 31v.Chr. bis 27.v.Chr. genauer betrachtet werden, um zu klären, wie Augustus es geschafft hat, seine Stellung als Prinzeps zu legitimieren. Die ausgewählte Zeit ist deshalb so interessant, da in der Literatur oftmals 31.v.Chr. als der Beginn der Kaiserzeit in Rom angegeben wird. Zudem gab Augustus 27 v.Chr. angeblich seine Machtbefugnisse zurück. Es soll erörtert werden, warum er dies tat.

Es werden dafür einzelne wichtige Ereignisse in diesen Jahren genauer betrachtet und analysiert, inwiefern diese wichtig für Augustus Aufschwung waren. Außerdem soll kurz die Situation vor 31v.Chr. beschrieben werden, um zu erörtern, ob und inwieweit die Lage davor günstig bzw. ungünstig für Augustus Aufstieg zum Prinzeps war.

Als wichtigste Literatur wird unter anderem die Res gestae divi Augusti benutzt, um Einblicke in das Thema aus der Sicht des Augustus selbst zu bekommen. Die Rechtsstellung von Börm und Havener ist zudem ein wichtiger Artikel für den Hauptteil dieser Arbeit. Des Weiteren liefern die Bücher von Ronald Syme (Die römische Revolution) und von Peter Sattler (Augustus und der Senat) wichtige Einblicke in die Jahre von 31 v.Chr. bis 27 v.Chr. . Letztgenanntes wurde schon 1960 geschrieben, es beinhaltet dennoch wichtige Informationen zu Augustus Verhältnis und die Entwicklung von diesem zum Senat.

2. Die Ausgangslage nach Caesars Tod und die Schlacht von Actium

Der Krieg von Actium wird in der Literatur auch der „Endkampf“ genannt.4 Logischerweise, denn dies war die entscheidende Schlacht zwischen M. Antonius und Augustus um die Herrschaft in Rom. Am 2.September 31. v.Chr. besiegte Augustus vor der Westküste Griechenlands in diesem Krieg seinen Rivalen Antonius.

Im Folgenden wird die Entwicklung des Verhältnisses und des Machtkampfes zwischen Antonius und Augustus erläutert, um das Ausmaß und die Bedeutung der Schlacht von Actium darzustellen.

Laut Werner Eck kamen nach Caesars Tod viele Berater und Truppen Roms zu Augustus und begrüßten ihn feierlich. Durch die Adoption nahm er direkt den Namen C. Iulius Caesar an. Seinen Beinamen Octavianus übernahm er, wie sonst üblich, nicht. Zudem stellte er aus den finanziellen Mitteln, die für den Partherfeldzug5 bereitgestellt worden waren, ein Heer auf. Die politische Lage war in Rom nicht geklärt. M. Antonius, seinerzeit ein Vertrauter Caesars und Konsul, forderte ebenfalls die Nachfolge Caesars und versuchte, sich als natürlichen Nachfolger von Caesar dazustellen. Auf der anderen Seite soll Antonius bei der Plebs, Veteranen und bei Teilen der Caesarianer Zuspruch verloren haben, indem er zunächst die Aufnahme Caesars unter die Götter verhinderte und Provinzen an sich selbst überschreiben ließ. Zudem hatte nicht er, sondern Augustus, 300 Sesterzen an die Mitglieder der Stadt Rom auszahlen lassen, wie im Testament Caesars festgehalten.6

Schon diese frühen Eindrücke nach Caesars Tod zeigen, wie sehr sich die beiden Männer in dem Kampf um die Macht unterschieden. Während Antonius offensichtlich versuchte seine Macht zu steigern (Aneignung der Provinzen), zeigte sich Augustus bescheiden und nutzte geschickt das Testament Caesars. Politisch gesehen hatte Antonius allerdings einen klaren Vorteil gegenüber Augustus. Er hatte eine offizielle Machtstellung innerhalb Roms inne. Augustus dagegen hatte keinen Rang in Rom.

Augustus wurde 43 zum Konsul ‚gewählt‘. In seiner Res Gestae heißt es: „[…] mir den Rang eines Konsuls bei den Abstimmungen zuerkannt […]“ und „Das Volk aber wählte mich im gleichen Jahr zum Konsul, als beide Konsuln im Krieg gefallen waren, und zum Triumvirn zur Neuordnung des Staatswesens.“.7 Eck behauptet, dass das Volk allerdings keine Wahl hatte, er war mit seinen Centurionen und ihren Legionen erschienen.8

In den Jahren bis 31 v.Chr. veränderten sich die politischen Machtverhältnisse. 43v.Chr. wurde ein Triumvirat zur Neuordnung des Staates gebildet.9 Das Triumvirat aus Antonius, Augustus und Lepidus teilten die Gebiete untereinander auf. Sie hatten für fünf Jahre volle Rechtsgewalt.

Als Lepidus als Triumvir zurücktreten musste, da seine Truppen zu Augustus übergewandert waren, blieben nur noch 2 mächtige Männer übrig in dem Kampf um die Macht. Augustus wurde 36 v.Chr. von dem Senat die sacrosanctitas, also die Unverletzlichkeit eines Volkstribuns verliehen.10

Antonius hatte von der ägyptischen Königin Kinder bekommen.11 In der Literatur fanden sich damals Diffamierungen gegenüber Kleopatra, die auch schon zu Caesar eine Liebesbeziehung hatte. Huttner schreibt: „Die angeblich im Luxus schwelgende Königin wurde zum giftmischenden Monster und zur Erzprostituierten stilisiert; derartige Diffamierungen hielten sich in der Literatur viele Jahrhunderte lang.“12 Antonius hatte aber dadurch seine militärische Stärke zurückerlangt. Augustus nannte sich nun „Divi filius“.13 Dies bedeutet Sohn eines Gottes, in Anlehnung an die Vergöttlichung von Caesar. Augustus schrieb in seiner res gestae davon, dass ihm Italien aus freien Stücken den Gefolgschaftseid gegeben hätte. Zudem hätten ihn Italien sowie die Provinzen Gallien, Spanien, Afrika, Sizilien und Sardinien ausdrücklich als Führer in dem Krieg bei Actium gefordert.14 Da sicher nicht alles aus der res gestae wahr überliefert ist, bzw. Augustus sicher einige Aspekte geschönt hat, sollte man diese Aussage kritisch hinterfragen. Allerdings ist es durchaus vorstellbar, dass dies der Wahrheit entspricht. Antonius gerade in der Mitte des Reiches, in Rom, Zuspruch verloren. Durch sein „Überwandern“ zu Kleopatra stellten sich Rom und umliegende Provinzen gegen ihn.

Im Jahr 31 v.Chr. sammelte Augustus dann seine Truppen vor Ägypten, um den endgültigen Sieg gegen Antonius davonzutragen. Kleopatra soll in dieser Zeit versucht haben, sich mit Augustus zu verbünden. Huttner schreibt, dass sie „ihn durch diverse Avancen zu einer Übereinkunft zu bewegen suchte.“.15 Augustus soll ihr sogar als Täuschung seine Liebe versichert haben. Nach letzten Kämpfen der wenigen Truppen von Antonius nahm sich dieser, als er in die Enge getrieben wurde, das Leben. Kleopatra konnte von Augustus Truppen allerdings gefangen genommen werden. Augustus wollte sie als Errungenschaft mit nach Rom nehmen. Sie soll sich allerdings von einer Schlange beißen lassen und damit selbst getötet haben.16

Augustus war somit, nachdem Lepidus bereits zurückgetreten war, der einzige verbliebene Mann des ehemaligen Triumvirats aus ihm, Lepidus und Antonius. Zudem war er „schon für das Konsulat des kommenden Jahres designiert.“.17 Dennoch war er noch nicht an seinem vermeintlichen Ziel, seine Alleinherrschaft auf Dauer zu legitimieren und zu sichern. Die Menschen in und um Rom waren allerdings sicher erleichtert, dass die ständigen Machtkämpfe und schon fast 20 Jahre andauernden Kriege und Bürgerkriege erst einmal vorbei waren: „Was aber alle verband, war die Sehnsucht nach Frieden; die meisten waren bereit, dafür einen hohen Preis zu zahlen.“.18

3. Der Weg zur Legitimierung des Prinzipats nach dem Sieg von Actium und die Rolle des Senats

Nach dem entscheidenden Sieg über Kleopatra und Antonius hatte er nun gute Voraussetzungen für sich geschaffen. Er hatte das reiche Ägypten erobert, finanzielle Mittel waren nun ausreichend vorhanden. Zudem gab es keine weiteren starken Widersacher im römischen Reich mehr. Es ist anzunehmen, dass Augustus durch diesen Sieg deutlich an Ansehen gewonnen hatte. Ein weiterer Bonus im Kampf um Unterstützung und Sympathien war selbstverständlich, dass er der (Adoptiv-)Sohn Caesars war. Diese These wird dadurch gestützt, dass in Ephesus und Nicäa nach dem Sieg bei Actium, Tempel zum Andenken an Julius Caesar, sowie zu Ehren Augustus gebaut wurden.19 Dennoch sind militärische Erfolge sicher nicht die Versicherung, auch politisch aufzusteigen. So war der militärische Erfolg zwar eine gute Basis, aber Tonio Hölscher beschreibt das Problem sehr treffend: „A victorious battle is a momentary factual event, limited in space and time […]. Political power, by contrast is a longterm strucural concept, based on political and religious institutions […].”20

Nachdem aber auch in Ägypten die Zahl seiner Anhänger weiterwuchs, konnte er in Richtung Insel Samos fahren (29 v.Chr.). Dort verhandelte er mit den Parthern, um die Grenzen im Osten zu sichern. Die damalige Niederlage des Antonius gegen die Parther brachte Augustus in den Verhandlungen sicher Nachteile; er erreichte dennoch ein für ihn zufriedenstellendes Ergebnis. Der größte Teil der in Asien lebenden Bevölkerung soll ihn verehrt haben.21 Danach reiste er Richtung Rom und hoffte, dass seine Siege ihm auch vor Ort Vorteile bringen würden.

Es ist nun zu erörtern, wie Augustus es danach schaffte, ganz offiziell als erster Prinzeps des Römischen Reiches zu gelten. Wie gelangte er zu dieser Macht? In der Literatur wird größtenteils erwähnt, welche Titel ihm zu welcher Zeit verliehen wurden. Durch jeden einzelnen steigerte er seine Macht. Wie aber konnte dies geschehen, ohne dass die Plebs, der Adel oder der Senat dem schleichenden Verlust der res publica entgegenwirkten? Augustus musste nun also nach seinen Siegen konkrete Ideen entwickeln, wie der neue Staat aufgebaut werden sollte. Selbstverständlich ist, dass auch seine Verbündeten ihren Anteil haben wollten – eine Aufgabe der errungenen Macht zugunsten der Wiederherstellung der Republik kam also kaum in Frage. Die von Caesar erschaffende Form des Staates fiel ebenfalls weg, da die Ermordung an diesem eine eindeutige Antwort darauf war.

Augustus und Agrippa sollen schon zu Beginn betont haben, dass sie die Wiederherstellung der res publica als ihr oberstes Ziel ansehen. Augustus musste dem Anschein nach also alles dafür tun, dieses Ziel zu erreichen, auch wenn davon auszugehen ist, dass er im Kern seine Macht behalten und weiter ausweiten wollte. Im Jahr 28 v.Chr. erklärte er selbst alle öffentlichen Maßnahmen, die während der Triumviratszeit gegen das Gesetz erlassen worden waren, für ungültig.22 Damit war er an seine damaligen Zusagen nicht mehr gebunden. Zudem hatte die Bevölkerung anscheinend noch seine Rolle in der Triumviratszeit in Erinnerung, in der teilweise die Regularien der Republik mit Füßen getreten worden waren (Hinrichtungen etc.).23 Davon soll er sich distanziert haben wollen. Weiterhin scheint es so gewesen zu sein, dass Augustus einige Ehrungen nicht annahm, die er für seine Siege erhalten sollte.24 Dies könnte dem Zweck der gespielten (?) Bescheidenheit dienen. Es könnte dem Volk signalisiert haben, dass Augustus es nicht auf Ehrungen, Titel oder Machterweiterung abgesehen hatte, sondern er wirklich die Wiederherstellung der Römischen Republik im Sinn hatte.

In seiner res gestae beschreibt Augustus im Schlussabschnitt den Zustand in Rom nach dem Sieg über Actium und dem Beenden der Bürgerkriege. Er erlangt seine Macht nach dem Beenden der Bürgerkriege und dem Sieg bei Actium per „consensum universorum“. Havener vermutet, dass Augustus diesen Begriff einführte, um nicht nur den militärischen Sieg bei Actium zu zeigen. Er legte Wert darauf, das Beenden der Bürgerkriege als „weltpolitische Wendung“ darzustellen, nicht als rein militärischen Akt.25 In seiner res gestae betont er eindeutig, ihm sei die Allgewalt wegen der Auslöschung der Bürgerkriege anerkannt worden. Sattler deutet dies so, dass Augustus sich „nach der Besiegung des Antonius der Gewalt über das gesamte Reich bemächtigt habe.“26 Wichtig ist allerdings, dass durch den consensum universorum keine rechtliche Grundlage zum Regieren Roms entsteht. Sattler vergleicht dies mit einer „Erteilung einer revolutionären Legimitation […], welcher die staatliche Legalisierung fehlte.“27

Während seines sechsten und siebten Konsulats, also in den Jahren 28 und 27 v.Chr. soll er seine Macht weitestgehend schrittweise zurückgegeben haben. Im Jahre 28 v.Chr. soll er seine damalig noch vorhandene Überlegenheit gegenüber anderen Konsuln abgeschafft haben. Von allen übrigen Ämtern trat er im Jahre 27 v.Chr. zurück, gab zudem die übrigen Befugnisse an Senat und Volk zurück.28 In einer Rede vor dem Senat soll er seinen kompletten Rücktritt angeboten haben.29 Sattler vermutet, was naheliegend erscheint, „daß er ihn [den Rücktritt] gar nicht beabsichtigte“.30 Doch welche Ämter und Befugnisse waren dies genau und was war der Zweck dieses Vorgangs? Die Literatur ist nicht eindeutig, wenn es um die genaue Beschreibung der zurückgegebenen Macht geht.

[...]


1 W.Eck, AUGUSTUS UND SEINE ZEIT (München 2016).

2 vgl. Strothmann, Meret, “Augustus”, in: Der Neue Pauly, Herausgegeben von: Hubert Cancik,, Helmuth Schneider (Antike), Manfred Landfester.

3 vgl. R. Gest. div. Aug. 1,1.

4 vgl. Eck, Augustus, S.32.

5 Am 18. März des Jahres 44 v. Chr. wollte Caesar zu einem Feldzug gegen die Parther aufbrechen.

6 vgl. Eck, Augustus, S.14.

7 Vgl. R. Gest. div. Aug. 1.

8 Vgl. Eck, Augustus, S.17.

9 Vgl. R. Gest. div. Aug.

10 Vgl. Eck, Augustus, S.29.

11 Vgl. Huttner, U., Römische Antike, Tübingen 2013.

12 Vgl. U. Huttner, Antike.

13 vgl. Eck, Augustus, S. 31.

14 vgl. R.Gest.div.Aug.25.

15 Huttner, Antike, S.211 f. .

16 Vgl. Huttner, Antike, S.212.

17 Vgl. Huttner, Antike, S.213.

18 Eck, Augustus, S.40.

19 Vgl. Zvi Yavetz, Kaiser Augustus (Reinbek bei Hamburg 2010), S.37.

20 Wolfgang Havener, Imperator Augustus (Stuttgart 2016), S.121 f.

21 Vgl. Yavetz, Augustus, S.36f. .

22 Vgl. Börm u. Havener, Rechtsstellung, S.206.

23 Vgl. Sueton, Vita Caesarum, Aug. 27

24 Vgl. Huttner, Antike, S.213.

25 Vgl. Havener, Augustus, S.187.

26 Peter Sattler, Augustus und der Senat, Untersuchungen zur römischen Innenpolitik zwischen 30 und 17 v. Christus (Göttingen 1960), S.28.

27 Sattler, Senat, S.28.

28 Vgl. Börm und Havener, AUGUSTUSS RECHTSSTELLUNG IM JANUAR 27 V. CHR. UND DAS PROBLEM DER „ÜBERTRAGUNG“ DER RES PUBLICA* (Stuttgart 2012).

29 Dio, 53.3 – 53.10

30 Sattler, Senat, S.36.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Der Aufstieg des Augustus in den Jahren von 31 v. Chr. bis 27 v. Chr. und der Weg zur Legitimierung seiner Macht
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Note
2,7
Jahr
2017
Seiten
24
Katalognummer
V520694
ISBN (eBook)
9783346113153
ISBN (Buch)
9783346113160
Sprache
Deutsch
Schlagworte
aufstieg, augustus, jahren, legitimierung, macht
Arbeit zitieren
Anonym, 2017, Der Aufstieg des Augustus in den Jahren von 31 v. Chr. bis 27 v. Chr. und der Weg zur Legitimierung seiner Macht, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/520694

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