Sportmotive als pädagogisches Mittel in ausgewählten Schriften Erich Kästners


Seminararbeit, 2005

16 Seiten, Note: 1


Leseprobe

Gliederung:

1. Einleitung
1.1. Sport und Spiel. Begriffe und Definitionen
1.2. Instrumentalisierter Sport

2. Erich Kästners (Sport-)Biografie

3. Sport als Mittel der Belehrung in ausgewählten Werken Erich Kästners

4. Zusammenfassung

Anhang:

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Sport ist eine wichtige Konstante des öffentlichen und privaten Lebens geworden. Auch der Breitensport (in Abgrenzung zum Begriff des Leistungssports) hat in Österreich eine bedeutende Rolle eingenommen. Positive gesundheitliche und wirtschaftliche Effekte rückten ihn in der Öffentlichkeit, den Medien und der Politik ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Allein die Zahlen sprechen für die enorme Bedeutung des Sports:

In Österreich regt der Wirtschaftfaktor Sport (Tourismus, Industrie, Freizeitaktivitäten, Vereine, Profisport, Sportwetten) eine Wertschöpfung von Euro 5,5 Milliarden an. Ungefähr 100.000 Personen bietet der Sportsektor einen Arbeitsplatz.[1]

Auch der Anteil an Personen, die selbst Sport treiben, ist nicht unerheblich: Zahlen der Umfrage 'Wiener Gesundheits- und Sozialsurvey 2000/2001' zeigen einen sehr hohen Anteil Sporttreibender. Die repräsentativen Zahlen wurden in Wien (Alter 16+) erhoben. Demnach kommen 31,4 Prozent täglich oder fast täglich durch körperliche Bewegung ins Schwitzen. Für 53,2 Prozent gilt das mehrmals in der Woche.[2]

Aber nicht nur Wirtschaft und Politik setzen sich mit Sport auseinander. Auch Literaten beschäftigen sich mit dem Phänomen Sport, einzelnen Sportarten und –aspekten, wobei verschiedene Motive erkennbar sind.

Zwei Definitionen sollen die Bedeutung des Begriffs Motiv erläutern:

1. "Motiv In der Musik: kleinste melodische Einheit. In der Literatur: Allgemeiner, noch nicht textuell strukturierter Erfahrungs- und Vorstellungsbereich, der als Bestandteil in den Stoff [...] einer Erzählung [...] eingeht [...]."[3]

2. "Motiv Beweggrund, Antrieb; Leitgedanke; Gegenstand einer künstlerischen Darstellung; Thema, Bild als Bestandteil einer künstlerischen, literarischen Werkes..."[4]

Die gegebenen Definitionen begreifen literarische Motive als eine Art Leitgedanken. Bilder eines Gegenstandes, einer Handlung oder eines Sachverhaltes werden entworfen. Die im Werk gezeichnete Vorstellung kann beschrieben und mit anderen Motiven in Beziehung gesetzt werden. Für die vorliegende Arbeit bedeutet das, dass in ausgewählten Schriften von Erich Kästner nach sportlichen Motiven gesucht wird und eine eingehende Beschreibung des Typus von Sport, den Kästner darin entwirft, gegeben wird.

1.1. Sport und Spiel. Begriffe und Definitionen

Bevor im nächsten Kapitel auf biografische Aspekte Erich Kästners in Bezug auf das Thema Sport eingegangen wird, soll kurz skizziert werden, was der Begriff Sport alles umfassen kann und wie er definitorisch zu fassen ist.

Werner Hägele gibt in seinem Drei-Ebenen-Modell von Spiel und Sport den S P I E L -

S P O R T als Begriffskern des Sporttreibens an.[5]

Der Begriff Spielsport vereint also ein Lustprinzip mit dem Aspekt des Leistungsvergleiches und rückt Sport in die Nähe des S P I E L S. "Im Gegensatz zu durchaus zweckbestimmten Handlungen, die zur Ernährung und Lebenserhaltung notwendig sind, sind S. [= Spiele] von haus aus zweckfreie freiwillige Tätigkeiten nach bestimmten Regeln, die in Anspannung und Entspannung Befriedigung und Freude bringen..."[6]

Diese Definition des Spiels stellt vor allem die Zweckfreiheit, Freiwilligkeit und die Freude an der Tätigkeit in den Vordergrund. Spiele sprechen vor allem auch die Gefühlsebene des Menschen an: "An sich ist dem Menschen die Freude an S.n [= Spielen] angeboren und beginnt beim Kleinkind mit Genuß am zweckfreien Gebrauch der Muskeln und Glieder..."[7]

Auch die etymologische Herkunft des Begriffes Sport ist aufschlussreich und zeigt die enge Verwandtschaft des Sports mit dem Spiel:

"Das engl. Wort [sport] seinerseits, das eigentlich 'Zerstreuung, Vergnügen, Zeitvertreib, Spiel' bedeutet und das seine spezielle Bedeutung mit Entwicklung des modernen Wettkampfes und Leistungssports erlangte, ist eine Kurzform von engl. disport 'Zerstreuung, Vergnügen'."[8]

1.2. Instrumentalisierter Sport

Wenn Werner Hägele den Begriffskern des Sportstreibens über den Spielsport herausarbeitet, gibt er gleichzeitig auch einen Hinweis auf die Begriffsrealität des Sporttreibens. Mit dem Schlagwort "instrumentalisierter Sport"[9] weist Hägele darauf hin, dass der Sport in den Dienst von zum Beispiel Politik, Wirtschaft und Medien gestellt werden kann. Nicht umsonst setzt sich die Politik für eine Förderung des Leistungs- und Breitensports ein, baut Sporteinrichtungen, ermöglicht frühzeitige Einbürgerungen bei sportlichen Spitzenleistungen uvm. Auch ist Sport Teil der militärischen Ausbildung, wobei von Zweckfreiheit keine Rede mehr sein kann. Wie Sport durch die Politik instrumentalisiert worden ist, zeigt Mario Leis in seiner Dissertation Sport in der Literatur aus dem Jahr 1998 am Beispiel der deutschen Turnbewegung, deren Ursprünge in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts[10] zu finden sind. Leis schreibt dazu: "Bereits am Beginn der Sportentwicklung standen Bestrebungen, das Turnen eng an gesellschaftspolitische Aufgaben zu koppeln."[11] Die Rolle des "Turnvater Jahns' und seiner 'Deutschen Turnkunst' reicht bis ins 20. Jahrhundert hinauf. Im Nationalsozialismus schlossen Politiker an diese Traditionslinie an und vereinnahmten den Sport und die Sportvereine gänzlich:

"In der Deutschen Turnkunst findet man ein differenziertes pädagogisches und paramilitärisches Programm, das weit über die Körpererziehung im engeren Sinne hinausgeht: Anständigkeit, Sauberkeit, Geradlinigkeit, Ordnungsliebe und Staatstreue werden als Tugenden kategorisch eingefordert. Außerdem liefert Jahn seinen Nachfolgern eine ressentimentgeladene Ideologie, auf die wird bis ins Dritte Reich hinein zurückgegriffen."[12]

Unter denselben ideologischen Vorzeichen ist die 'Hygienebewegung' zu betrachten: "Dieser Themenkreis [Hygienebewegung, Sport zur Hebung der Volkskraft] wird in der Öffentlichkeit vor allem zwischen 1900 und 1930 ausgesprochen oft diskutiert."[13]

Vor allem die politische Indienstnahme des Sports veranlasste AutorInnen zur Kritik. Die Kritik richtet sich meist gegen gesellschaftliche Phänomene im Umkreis des Sports oder ausdrücklich gegen die Instrumentalisierung des Sports und nicht gegen die sportliche Aktivität selbst. Wie Erich Kästner selbst dem Sport gegenüber gestanden ist und welche Rolle Sport in seinem Leben gespielt hat, soll das nächste Kapitel, in dem auf seine Biografie Bezug genommen wird, erläutern.

2. Erich Kästners (Sport-)Biografie

Erich Kästner wurde 1899 in Dresden geboren. Sein Vater, ein gelernter Sattlermeister, arbeitete nach finanziellen Schwierigkeiten in einer Kofferfabrik. Durch den niedrigen Verdienst war auch Erich Kästners Mutter gezwungen, in Heimarbeit als Näherin zu arbeiten.

Über seine ersten Lebensjahre gibt Kästner 1957 auch selbst Auskunft. In seinem autobiografischen (und biografischen) Buch 'Als ich ein kleiner Junge war' (im Folgenden immer mit AJ abgekürzt) schreibt er aus der Distanz von ungefähr fünfzig Jahren über die Herkunft seiner Eltern und über seinen eigenen ersten 14 Lebensjahre. In Kapitel drei wird näher auf AJ eingegangen.

Von 1913 bis 1916 besuchte Kästner das Lehrerseminar in Dresden. 1917 wurde er zum Militärdienst einberufen.

Nach dem Ersten Weltkrieg besuchte Kästner Vorlesungen der Germanistik, Geschichte, Philosophie und Theaterwissenschaften in Leipzig, Rostock und Berlin.

Bereits während des Studiums ist er als Journalist und Theaterkritiker tätig gewesen.

Unter nationalsozialistischem Regime wurde Erich Kästner mit einem Publikationsverbot belegt. Bücher, wie zum Beispiel 'Drei Männer im Schnee', erscheinen deshalb ab 1933 im Ausland. Den Zweiten Weltkrieg erlebte Kästner in Deutschland.

Wahrgenommen wurde und wird Kästner meist 'nur' als Kinderbuchautor. Über die Rezeption seiner Werke nach 1945 wird geschrieben: "Kästner fand keinen Anschluss an die Nachkriegsliteratur und wurde in den 50er und 60er Jahren überwiegend als Kinderbuchautor wahrgenommen und gewürdigt."[14] Die Kinderliteratur ist (neben dem Kabarett und sozialkritischen satirischen Gedichten) vielleicht auch jenes Genre, in dem Kästner seine pädagogischen und moralischen Anliegen am besten umsetzten konnte. Wie in der Sekundärliteratur, und auch bei der Lektüre seiner Werke selbst, deutlich wird, ist ihm die Zeit der Kindheit und das Erinnern selbst besonders wichtig.

Selbst beschreibt sich Kästner als Moralisten, Rationalisten und stellt sich in die Tradition der Aufklärung.[15] Sein pädagogisches Anliegen sieht er durch die Satire (nach dem Horazischen Leitspruch 'prodesse et delectare') verwirklich: "Der satirische Schriftsteller ist Lehrer, Pauker, Fortbildungsschulmeister."[16] Vorstellungen von der Kindheit als Erinnerungs- und Fluchtpunkt und das Bild der Kinder als (formbare) Hoffnung für die Zukunft können für Kästners Werk als zentral angesehen werden. Ein Zitat von Erich Kästner soll diese Anmerkungen verdeutlichen: "Jeder Mensch gedenke immer seiner Kindheit. Die Kindheit ist das stille reine Licht, das aus der eigenen Vergangenheit tröstlich in die Gegenwart und Zukunft herüberleuchtet."[17] Auch in AJ betont Kästner, für wie wichtig er die Kindheit hält: "Und das Wertvollste, ob lustig oder traurig, ist die Kindheit."[18]

Im Jahr 1974 starb Erich Kästner in München.

Nach diesen allgemeinen biografischen Anmerkungen soll nun Erich Kästners persönlicher Bezug zum Themenkreis Sport skizziert werden.

Eine geeignete Quelle dafür ist seine Autobiografie AJ. Mit knapp sechs Jahren wurde Erich Kästner Mitglied in einem Turnverein. Erich Kästner selbst scheint, so dem Buch AJ zu entnehmen, ein guter und begeisterter Sportler gewesen zu sein. Der Eintritt, so die Darstellung in AJ, kam auf Drängen des Sechsjährigen zu Stande.[19]

Eine kritische Betrachtungsweise der Rolle des Sports und des Vereinwesens vor und während des Nationalsozialismus findet nur in sehr vagen Andeutungen statt. Eine konkret politische Argumentation und Stellungnahme vermeidet Kästner. Dass Sport im Nationalsozialismus als Wehrsport instrumentalisiert und über das Vereinswesen das Gemeinschaftsgefühl gestärkt und nationalsozialistische Ideologien verbreitet wurden, blendet Kästner aus. Lediglich der Themenkreis 'Heldentum' wird angesprochen. In Kapitel drei wird darauf noch genauer eingegangen.

Biografisch wichtig für Erich Kästner, das wird in AJ deutlich, ist neben dem Turnen das Wandern. Kästner betont an mehreren Stellen das Naturhafte und Gesunde des Sports. So auch im 15. Kapitel von AJ, in dem er von den langen Wanderungen mit seiner Mutter berichtet. "Es war herrlich. Und gesund war es außerdem. Vom Fuß bis zum Kopf, und vom Kopf bis zu den Füßen. Mens sana in corpore sano, wie wir Lateiner sagen."[20]

Das positive körperliche Gefühl ergänzt sich mit der Entlastungsfunktion für den Verstand.

Sport, in diesem Fall das Wandern, wird als Mikrokosmos dargestellt. Vor dem Alltag und den Problemen 'davonzulaufen', kann hier auch wörtlich verstanden werden. Die Heimkehr von der Wanderung wird noch ein Stück hinausgezögert ("... aber wir hatten [...] noch keine rechte Lust aufs Daheimsein"[21]) und über Geldprobleme kann man im Mikrokosmos Wandern lachen. Die Distanz zwischen Alltag und der 'Sportrealität' wird in AJ sichtbar. Als Mutter und Sohn Erich schmutzig von der Wanderung in die elterliche Wohnung zurückkehren, ist die Wohnung blank geputzt. Das Naturhafte und Gesunde wird über das Wandern und die Mutterfigur repräsentiert. Den Gegenpol dazu stellt der Vater und die geputzte (sterile) Wohnung dar. In sehr chiffrierter Weise scheint Kästner damit auf die bereits erwähnte Hygienebewegung anzuspielen. Es scheint charakteristisch für Kästners Literatur zu sein, nicht konkret politisch (wie zum Beispiel Brecht) zu argumentieren, sondern seine Kritik in einem überzeitlichen Humanismus anzusiedeln und quasi über diesen Umweg (die Erziehung des Menschen allgemein zum Guten, Humanistischen und Tugendhaften) auf konkrete Lebenssituationen und 'die Zeit' wirken zu wollen.

Welches Idealbild vom Sport zeichnet Erich Kästner in AJ?

"Ich turnte, weil meine Muskeln, meine Füße und Hände, meine Arme und Beine und der Brustkorb spielen und sich bilden wollten. Der Körper wollte sich bilden wie der Verstand. Beide verlangten, gleichzeitig und gemeinsam, ungeduldig danach, geschmeidig zu wachsen und, wie gesunde Zwillinge, gleich groß und kräftig zu werden."[22]

Sport ist für Kästner primär ein Spiel (also zweckfrei, freiwillig, die Gefühlsebene wird angesprochen). Die kindliche Begeisterung eines Sechsjährigen scheint für Kästner den wahren Charakter des Sport(spiels) auszudrücken. Die pure zweckfreie Freude an der Bewegung ist ihm wichtig. Sport findet somit in einer 'eigenen' Welt statt. Sport als Motiv der Abwechslung vom Alltag und als Flucht davor im Werk von Erich Kästner wird noch eigens zu behandeln sein.

Sport kann für Erich Kästner, wie das o.a. Zitat gut zeigt, einen Einklang von Körper und Geist leisten. Ein Gleichgewicht wird hergestellt. Das Wachsen der Muskeln wird als Bild für das Wachsen des Verstandes gebraucht.

Kästner erkennt also die enge Verwandtschaft des Sports mit dem Spiel. Wie sich diese Vorstellung als Motiv in verschiedenen Texten niederschlägt, wird im nächsten Kapitel zu zeigen sein.

[...]


[1] Vgl. Wirtschaftsfaktor Sport: In:. http://www.die-wirtschaft.at/ireds-10633.html. 15.7.2005.

[2] Vgl. Stadt Wien [Hg]: Lebensstile in Wien. AutorInnen Friedl u.a. Wien: 2003, S. 131.

[3] Heinz Ludwig Arnold und Heinrich Detering [Hg.]: Grundzüge der Literaturwissenschaft. München: Deutscher Taschenbuchverlag4. Aufl. 2001, S. 697/Hervorheb. i.O.

[4] Duden. Herkunftswörterbuch. Etymologie der deutschen Sprache. 3. völlig neu bearbeitete und erweiterte Auflage. Mannheim: Brockhaus 2001, S. 541/Hervorheb. i.O.

[5] Werner Hägele: Konstitutionsprinzipien von Spiel und Sport. München: 1990, S. 130.
Anm.: Als Quelle diente die Kopiervorlage aus dem Proseminar.

[6] Manfred Lurker [Hg.]: Wörterbuch der Symbolik. Stuttgart: Kröner 1991, S. 694.

[7] Ebd. S. 694.

[8] Herkunftswörterbuch (Anm. 4), S. 792.

[9] Hägele (Anm. 5), S. 130.

[10] Anm.: 1816 erschien: 'Die deutsche Turnkunst zur Einrichtung der Turnplätze, Lern- und Lehrbuch für den Turn- und Geländesport'. Mitherausgeber ist der Begründer des Turnens in Deutschland: Friedrich Ludwig Jahn (1778-1852).

[11] Mario Leis: Sport in der Literatur. Aspekte ausgewählter Sportmotive. Dissertation 1998. In: www.ub.uni-siegen.de/epub/diss/leis.htm, S. 27.

[12] Ebd. S. 28.

[13] Ebd. S. 19.

[14] Biografische Anmerkungen zu Erich Kästner. In: http://de.wikipedia.org/wiki/Erich_Kästner, 15.7.2005.

[15] Vgl. Ute Boyer: Erich Kästner als Aufklärer des 20. Jahrhunderts. Diplomarbeit. Wien: 1989, S. 23.

[16] Erich Kästner: Prosaische Zwischenbemerkung. S 117. zit. nach: ebd. S. 59.

[17] Erich Kästner: Die vier archimedischen Punkte. In: Erich Kästner: Die kleine Freiheit. Chansons und Prosa. Zürich: Artrium Verlag 1952, S.105-108. zit. nach ebd. S. 16.

[18] Erich Kästner: Als ich ein kleiner Junge war. Illustrationen von Peter Knorr. Zürich: Artrium Verlag 1996, S. 15.

[19] Vgl. ebd. S. 85.

[20] Ebd. S. 196.

[21] Ebd. S. 197.

[22] Ebd. S. 89.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Sportmotive als pädagogisches Mittel in ausgewählten Schriften Erich Kästners
Hochschule
Universität Wien
Note
1
Autor
Jahr
2005
Seiten
16
Katalognummer
V52483
ISBN (eBook)
9783638481878
Dateigröße
506 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sportmotive, Mittel, Schriften, Erich, Kästners
Arbeit zitieren
Elisabeth Augustin (Autor), 2005, Sportmotive als pädagogisches Mittel in ausgewählten Schriften Erich Kästners, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/52483

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