Der Einfluss von Smartphones und Social Media auf die Gesellschaft


Facharbeit (Schule), 2020

23 Seiten, Note: 13

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Smartphones
2.1. Die Erfindung des Smartphones
2.2. Was macht Smartphones so besonders?
2.3. Nachteile von Smartphones

3. Einfluss von Smartphones auf die Gesellschaft
3.1. Smartphones als Kommunikationsmedium
3.2. Stellenwert von Smartphones im Alltag
3.2.1. Bei Kindern & Jugendlichen
3.2.2. Bei Erwachsenen

4. Social Media
4.1. Pro und Contra von Social Media
4.2. Social Media als Marketing-Werkzeug
4.3. Datenschutz

5. Aussichten f ür die Zukunft
5.1. Positive Einschätzung
5.2. Negative Einschätzung

6. Fazit

7. Internet-, Literatur- und Bildquellenverzeichnis

1. Einleitung

Die digitale Revolution. Was fällt Ihnen in diesem Moment dazu ein?

Computer? Das World Wide Web? Handys? Sicherlich eine Menge. Schließlich schlug sie auf dem gesamten Globus ein und sorgte für einen Wandel in allen Lebensbereichen. Sei es das Browsen per Suchmaschinen wie Google oder Bing, was uns täglich den Weg in die Bibliothek erspart, oder Webseiten wie YouTube, die uns die Möglichkeit geben unsere kostbare Zeit mit dem Anschauen von Katzen Videos zu verbringen. Das Sortiment der digitalen Revolution ist gigantisch und die dadurch entstandenen Erfindungen sensationell.

Eine der spektakulärsten davon, ist das Smartphone.

Spätestens seitdem Steve Jobs im Jahre 2007 das iPhone vorgestellt hat, ist das moderne Smartphone wie wir es kennen jedem ein Begriff geworden.

Heutzutage trägt beinahe fast jeder einen dieser Mini-Computer stets mit sich. Niemand möchte mehr etwas verpassen, sondern immer „up to date“ bleiben. Könnten Sie sich ein Leben ohne Smartphone vorstellen? Wahrscheinlich nicht. Zumindest nicht in unserer westlich zivilisierten Gesellschaft, in der laut Statistik beispielsweise 32 Millionen Deutsche einen Facebook Account besitzen und davon mindestens 24 Millionen diesen einmal am Tag über ihr Smartphone prüfen.1 Wie Sie sehen, sind Smartphones und die damit verbundenen Apps kaum noch aus unserem Alltag weg zu denken.

Aus diesem Grund möchte ich diese Problematik in meiner Facharbeit ansprechen, konkretisiert auf den Einfluss von Smartphones und Social Media auf unsere Gesellschaft.

Ziel ist es herauszufinden, ob das Smartphone einfach nur ein nützliches, doch von vielen Leuten überkonsumiertes technisches Gadget ist, oder ob es eine ernsthafte Gefahr für die Gesellschaft in der Zukunft darstellt.

2. Smartphones

Bevor wir die eigentliche Problematik angehen, definieren wir zuerst was überhaupt ein Smartphone ist. Der Duden definiert ein Smartphone als ein „Mobiltelefon mit Touchscreen und zusätzlichen Funktionen wie GPS und der Möglichkeit, Apps darauf zu installieren“.2

2.1. Die Erfindung des Smartphones

Die Erfindung des ersten Smartphones. Ein Phänomen, welches einem der ersten Durchbrüche der Menschheit ähnelt.

Der Entdeckung des Feuers. Doch wo befindet sich die Korrelation zwischen diesen beiden scheinbar völlig verschiedenen Ereignissen? Nun, im Grunde genommen gibt es gar keine außer, dass beide Erfindungen für die Menschheit revolutionär waren. Das erste Smartphone beispielsweise, das IBM Simon welches 1994 auf den Markt kam, war eine technische Innovation und legte das Fundament für die darauffolgende Smartphonegeschichte3. Dieser „Knochen“ von Telefon wie man ihn nennen mag besaß zwar noch keinen Browser, doch gab dafür erstmals seinen Nutzern die Möglichkeit, auch Emails über ein Mobilgerät zu verschicken oder aber etwas in den Kalender bzw. in das Notizbuch einzutragen. Allerdings limitierte sich der Verkauf von diesem Gerät auf die USA und von manchen Experten heutzutage geht die Meinung aus, das IBM sei kein richtiges „Smartphone“ gewesen, da es nicht die Möglichkeit besaß eine Verbindung zum Internet herzustellen. Der „Nokia 9000 Communicator“ hingegen bot seinem Käufer viel mehr als einfache Emails zu versenden. Er besaß acht Megabyte Speicher, man konnte mit ihm erstmals das World Wide Web über ein Mobilgerät abrufen und sogar HTML-Webseiten darstellen lassen. Außerdem war all dies Unterwegs möglich.4 Für die meisten Menschen heutzutage würde dies wahrscheinlich nicht reichen, doch zu der damaligen Zeit war dieses Gerät quasi das iPhone 11 Plus des 20. Jahrhunderts.

2.2. Was macht Smartphones so besonders?

Doch was macht Smartphones nun eigentlich so besonders? Kurzgesagt: Ihre Vielfalt. Smartphones sind im Jahre 2019 inzwischen viel mehr als ein mobiles Telefon. Sei es in Sachen Fotografie, Unterhaltung oder Literatur. Zusätzlich dazu, geben uns zahlreiche Applikationen die Möglichkeit das volle Potenzial unseres Mobiltelefons auszuschöpfen. Beispielsweise kann man sein Smartphone in Kombination mit einem PayPal-Konto nutzen, um bargeldlos bei fast jedem Supermarkt oder Discounter zu zahlen.5 Hinzu kommt, dass dieses Verfahren, das Zahlen per NFC (dem Bezahlen über Funk)6, mindestens genauso sicher ist, wie das Bezahlen mit Kreditkarte.7 Ihr Smartphone als Zahlungsmittel zu nutzen ist jedoch nicht die einzige der vielen Möglichkeiten, welche uns im Jahre 2019 zur Verfügung stehen. Smarthome ist das nächste Stichwort. Vielen Menschen ist dies schon ein Begriff, da das Smarthome längst nicht mehr nur eine irrelevante Erscheinung des technischen Fortschritts unserer Zeit ist. Mobiltelefone können nämlich genutzt werden, um Sachen wie das Licht zu steuern, die Jalousien hoch-und runterzufahren, oder aber auch um die Sicherheit in den eigenen vier Wänden mittels Smartphone gesteuerter Alarmanlage und Video-Überwachungssystem zu gewährleisten.8 Die Liste an Funktionen die ein Smartphone mit sich bringt ist nahezu endlos.

Doch um dies nochmal klarzustellen, folgen ein paar Beispiele: Videospiele. Kinder der 90er hatten dafür Gameboys, im 21. Jahrhundert sind es Mobiltelefone. Musik. Damals nutzte man Schallplatten oder ein Radio, was ebenfalls durch das Smartphone abgelöst wurde. Foto- und Videoaufnahmen sind weitere Aspekte. Terminkalender. Telefonate. Nachrichten & Politik. Wie man sieht, löste das Smartphone unzählige veraltete Geräte ab und vereinte ihre besten Eigenschaften mit weitaus mehr, in einem kleinen, kompakten Mini-Computer, welchen die meisten von uns täglich mit uns führen. Das, ist der Grund, weshalb Smartphones einen so großen Platz in unserem Leben haben und sie zu etwas besonderem macht.

2.3. Nachteile von Smartphones

„In allem nur dem Vorteil nachgehen, bringt viel Ärgernis“9, das sind die Worte des berühmten Konfuzius. Da die Vorteile bereits dargelegt wurden, kommen wir nun zu den Nachteilen von Smartphones, schließlich gibt es überall Schatten wo auch die Sonne scheint. Der erste Nachteil ist schlichtweg die Gefährdung der Privatsphäre. Im Falle, dass ihr Telefon gestohlen wird und sie nicht über eines der aktuellen Betriebssysteme verfügen, welches Funktionen wie das Sperren des Gerätes aus der Ferne ermöglicht, können Dritte auf ihre persönlichen Informationen zugreifen. Nicht nur technische Aspekte zählen zu den Nachteilen eines Smartphones. Auch die Ablenkung durch sie spielt eine Rolle. Smartphones am Steuer verursachen jährlich über 100 000 Zusammenstöße im Straßenverkehr, was zu hunderten Toten und Tausenden verletzten führt.10 Deshalb sollte man beim Autofahren sein Handy bei Seite legen, denn eine kurze Benachrichtigung, welche Ihre Aufmerksamkeit auf sich zieht, könnte Ihnen bereits ihr Leben kosten. Eine weitere wichtige Sache, die durch unser Smartphone gefährdet ist, ist unser Schlaf. Mehrere Studien haben bereits bewiesen, dass Smartphone Nutzung vor dem Bett zu Schlafstörungen führt. Dies liegt zum Teil an dem Blauen Licht, welches von den Smartphones ausgestrahlt wird, da dies den Melatoninspiegel senkt. Viel mehr jedoch liegt es an der Tätigkeit, welche man ausübt und der jeweiligen Anspannung, welche diese ihrem Nutzer zufügt.11 Doch die negativen Folgen von regelmäßigem Smartphonegebrauch können sich auch schleichend nähern. Viele Menschen sind bereits süchtig und wissen dies nicht einmal. Können Sie ihren Start in den Tag beginnen, ohne innerhalb der ersten 60 Minuten auf ihr Smartphone zu schauen? Vermutlich nicht. Statistiken zu Folge waren nämlich bereits 2015, 176 Millionen Menschen von einer Smartphonesucht betroffen und es werden täglich immer mehr.12

3. Einfluss von Smartphones auf die Gesellschaft

Wenn wir unsere heutige Gesellschaft mit der vergleichen, welche vor ungefähr 15 Jahren existiert hat, werden wir feststellen, dass es grundlegende Veränderungen in der Denkweise und den Verhaltensmustern der Menschen gegeben hat. Zwar ist es normal, dass sich gesellschaftliche und soziale Strukturen über die Zeit ändern, allerdings werden die meisten Leute heutzutage sicherlich fragwürdig schauen, wenn man beim Joggen oder auf der Arbeit plötzlich seinen Walkman13 auspackt.

Fakt ist, Smartphones prägen uns und sind kaum noch wegzudenken. In diesem Kapitel wird auf Erscheinungen wie das Phubbing14 eingegangen und dessen Auswirkungen auf uns, welche an beinahe fast jedem öffentlichen Ort stattfinden. Zudem wird erklärt, welche Rolle Smartphones als Kommunikationsmedium spielen, sei es beim FaceTime-Anruf oder beim Onlinedating. Abschließend wird am Ende des Kapitels ebenfalls der Stellenwert im Alltag unseres ständigen Begleiters bewertet, dabei werden Kinder, Jugendliche aber auch Erwachsene betrachtet.

3.1. Smartphones als Kommunikationsmedium

Zur der Zeit der Kreuzzüge nutzten die Anhänger von Papst Urban dem Zweiten Brieftauben15, um bei ihrer Schlacht gegen die Muslime im Heiligen Land16 sicher zu kommunizieren. Knapp 800 Jahre später, zur Zeit des ersten Weltkrieges, nutzen sämtliche Armeen die Technik des Morsecodes, um die gegnerischen Stellungen aus sicherer Entfernung17 von einer Artillerie zerbomben zu lassen. Das Smartphone wird heutzutage verwendet, um jemanden schnell etwas mitzuteilen, sei es beruflich oder privat. Kommunizieren ist und bleibt ein Bedürfnis, welches wir Menschen als soziale Wesen benötigen.

Es gab also bereits seit Beginn der Menschheitsgeschichte schon Kommunikationsmedien, sofern man die Brieftaube als eines bezeichnen möchte. Das Smartphone ist dabei bisher das Umfangreichste. Es kann nicht nur digitale Post in Form von Emails versenden, sondern auch Bilder, Videos, Tonaufnahmen und viel mehr. Doch genau wegen diesem großen Spektrum an Kommunikationsmöglichkeiten, welche jedem der über ein Handy und einer Verbindung zum nächsten Satelliten verfügt bereitgestellt werden, hat sich die Art und Weise wie wir uns verständigen seither deutlich verändert. Das Kaffeewort „Phubbing“, welches aus den englischen Wörtern „Smartphone“ und „snubbing“ besteht, beschreibt das weit verbreitete Verhalten, auch in der Anwesenheit anderer Personen auf sein Smartphone zu schauen18, wie beispielsweise bei einem Dinner. Dieses ständige prüfen des Smartphones ist längst zu einem Problem in unserer Gesellschaft geworden, was durch eine Studie des IT-Verbandes Bitkom ebenfalls dargelegt werden kann. Laut einer Umfrage nutzen 35 Prozent der US-Bürger nämlich ihr Smartphone während des Autofahrens, 19 Prozent während sie in der Kirche sind, 33 Prozent bei einem Date und 12 Prozent sogar beim Duschen.19

In Deutschland haben nämlich 75 Prozent der Personen ab 10 Jahren bereits ein Smartphone, was eine erstaunliche Anzahl von 62 Millionen Menschen ist. Davon verwenden fast drei Viertel, nämlich 74 Prozent der Befragten, ihr Smartphone zum Chatten und 61 Prozent zum Nutzen von Social Media.20 Besonders für Kurznachrichten ist der Messanger WhatsApp bei den 10-18 Jährigen beliebt. Wie man sieht hat das Smartphone als Kommunikationsmittel, die üblichen wie Festnetz-Telefon oder Briefpost schon lange abgelöst und der versuch eine alternative zum Smartphone zu finden womit genauso schnell mit Familie, Freuden oder der Arbeit kommuniziert werden kann, würde vermutlich scheitern. Dabei lässt sich die Frage stellen, welchen Stellenwert das Smartphone nun im Gesamtbild betrachtet in unserem Alltag hat. In Sachen Kommunikation lässt sich wie bereits festgestellt wurde klar sagen, dass es das dominierende Medium ist und sich in ferner Zukunft weiter ausbreiten und etablieren wird, bis schließlich jeder eins Besitzt.

3.2. Stellenwert von Smartphones im Alltag

Mit dem Blick aufs Handy beginnt für viele junge Leute der Start in den Tag. Die meisten Menschen haben das Gefühl ständig erreichbar sein zu müssen, weshalb ein überregelmäßiger Blick auf das Smartphone für die meisten schon zur Gewohnheit geworden ist. Im Schnitt schaut der durchschnittliche Deutsche nämlich 30-mal am Tag auf sein Handy, bei jungen Menschen im Alter von 18 bis 24 verdoppelt sich diese Zahl fast.21 Während man früher, als es nur Festnetztelefone gab, bei einem Defekt der Gerät Tage lang für Verwandte, die nicht in derselben Stadt wohnten, unerreichbar war, ist im 21. Jahrhundert genau das Gegenteil der Fall. Über 80 Prozent aller Menschen, die ein Smartphone besitzen, gaben bei einer Studie an, dass sie es stets bei sich tragen und somit immer erreichbar sind.22 Infolgedessen kommt es dazu, dass Privat- und Berufsleben einfach vermischt werden. Emails und andere Nachrichten werden direkt auf dem Gerät empfangen.

Doch Smartphones bringen nicht nur Negatives mit sich. Da sie Im Prinzip ein Minicomputer sind, kann man mit ihnen viele technische Spielereien steuern. Geräte wie die Amazon Alexa23, welche man mit seiner Stimme steuern kann, vereinfachen vielen Menschen den Alltag, laut aktuellen Berichten bereits jedem dritten Deutschen. Wenn einem nicht nach Tippen ist können einen ebenfalls vorinstallierte Erweiterungen auf dem Smartphone behilfreich sein, welche das Eingeben, was man ihnen vorspricht.24 Diese künstlichen Intelligenzen sind zwar sicher noch ausbaufähig, doch die Digitale Sprachassistentin „Siri“, welche 2011 von Apple eingeführt wurde25, wird von vielen iPhone-Nutzern bereits regelmäßig verwendet26.

[...]


1 Vgl. https://s21.q4cdn.com/399680738/files/doc_financials/2019/Q2/Q2-2019-Earnings-Presentation-07.24.2019.pdf

2 https://www.duden.de/rechtschreibung/Smartphone

3 Vgl. https://www.pcwelt.de/ratgeber/Handy-Historie-Wie-alles-begann-Die-Geschichte-des-Smartphones-5882848.html

4 Vgl. https://www.sueddeutsche.de/digital/nokia-9000-communicator-mit-dem-ersten-smartphone-begann-eine-tragische-geschichte-1.3115519

5 Vgl. https://www.mdr.de/mdr-um-4/leichter-leben/bezahlen-mit-smartphone-handy-mobile-payment-nfc-google-apple-pay-100.html

6 Vgl. https://www.duden.de/rechtschreibung/NFC

7 Vgl. https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/digitale-welt/mobilfunk-und-festnetz/mobiles-bezahlen-wie-sicher-ist-das-32515

8 Vgl. https://www.smarthome.de/

9 https://www.aphorismen.de/suche?f_thema=Vorteil%2C+Nachteil

10 Vgl. https://www.besmart-mobil.de/unfaelle-durch-das-handy-am-steuer/

11 Vgl. Die Smartphone Epidemie von Manfred Spitzer, s. 25

12 Vgl. https://www.focus.de/digital/experten/wagner/wenn-internetsurfen-zur-droge-wird-so-gefaehrlich-ist-die-smartphone-sucht_id_4679503.html

13 Vgl. https://www.duden.de/rechtschreibung/Walkman

14 Vgl. https://www.welt.de/kmpkt/article170038370/Was-du-in-diesem-Moment-tust-zerstoert-deine-Beziehung.html

15 Vgl. https://www.letterxpress.de/news/bedeutung-von-brieftauben-in-krieg-und-friedenszeiten

16 Vgl. https://www.spiegel.de/spiegelgeschichte/papst-urban-ii-rief-zum-kreuzzug-gegen-die-muslime-auf-a-847261.html

17 Vgl. https://www.mfk-frankfurt.de/wp-content/uploads/06_2015_NETZE_DES_KRIEGES_Presseinformation_Frankfurt.pdf

18 Vgl. https://www.degruyter.com/view/j/iwp.2014.65.issue-6/iwp-2014-0052/iwp-2014-0052.xml

19 Vgl. https://www.kfg-mannheim.de/fileadmin/elternbeirat/EMM/EMM_Newsletter_Phubbing_final.pdf

20 Vgl. https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Mit-10-Jahren-haben-die-meisten-Kinder-ein-eigenes-Smartphone

21 Vgl. https://www2.deloitte.com/de/de/pages/presse/contents/studie-2018-im-Smartphone-Rausch.html

22 Vgl. https://www.internetworld.de/mobile/internet/chatten-statt-telefonieren-286603.html

23 Vgl. https://www.homeandsmart.de/haeufige-fragen-zu-amazon-echo

24 Vgl. https://www.handytarife.de/?sprachsteuerung

25 Vgl. https://www.bedeutungonline.de/was-bedeutet-der-apple-name-siri-woher-kommt-er-namensherkunft-bedeutung/

26 Vgl. https://www.presseportal.de/pm/21886/4047749

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Der Einfluss von Smartphones und Social Media auf die Gesellschaft
Note
13
Jahr
2020
Seiten
23
Katalognummer
V534844
ISBN (eBook)
9783346206879
Sprache
Deutsch
Schlagworte
einfluss, gesellschaft, media, smartphones, social
Arbeit zitieren
Anonym, 2020, Der Einfluss von Smartphones und Social Media auf die Gesellschaft, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/534844

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