Das Weihnachtsfest. Welche Bedeutung hat es für die deutsche Erinnerungskultur?


Hausarbeit, 2018

24 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der kulturhistorische Erinnerungsbegriff
2.1. Merkmale von Erinnerungen und Gedächtnis
2.2. Entstehung und Speicherung von Erinnerungen
2.3. Das kollektive Gedächtnis

3. Weihnachtssymbole und ihre Bedeutung für die deutsche Erinnerungskultur
3.1. Der Weihnachtsbaum
3.2. Die Weihnachtslieder
3.3. Das Weihnachtsessen
3.4. Die Weihnachtsgeschenke

4. Das Fazit

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Weihnachten, das Fest der Liebe, der Familie und der Traditionen. Es gibt wohl keine andere Feierlichkeit im Jahreskalender, die mit so vielen immer wiederkehrenden und stets gleichbleibenden Bräuchen aufwartet, wie der Heilige Abend sowie der Erste und der Zweite Weihnachtsfeiertag. Jahr um Jahr versammelt sich die Familie unter dem prachtvoll geschmückten Weihnachtsbaum, singt selbst Weihnachtslieder oder hört die Klassiker von der CD, packt Geschenke aus und genießt das Weihnachtsessen. Besonders das Weihnachtsessen verdeutlicht sehr gut, dass die Weihnachtszeit keine Zeit der Abwechslung und des Experimentierens ist. Die meisten Familien haben ein festgelegtes Weihnachtsmenü, das sich höchstens in Einzelheiten ändert. Je nach Region kann das klassische Weihnachtsgericht beispielsweise aus einem frischen Karpfen oder Kartoffelsalat mit Würstchen bestehen. Eins steht aber fest, das Essen wird zu einem Ritual, das man nicht so einfach brechen kann. Dieser Ansatz leitet auf die Kernfrage der vorliegenden Hausarbeit hin: Welche Rolle spielt das Weihnachtsfest für die deutsche Erinnerungskultur? Hintergrund der Ausarbeitung ist der Sammelband drei aus der Reihe „Deutsche Erinnerungsorte“ von Etienne Fran ç ois und Hagen Schulze, die sich in ihren Werken mit der Funktion und der Geschichte hinter den verschiedenen Erinnerungsorten beschäftigt haben.

Um also den Wert des Weihnachtsfestes für die deutsche Erinnerungskultur festzustellen, muss im ersten Schritt erarbeitet werden, welche Eigenschaften eine Erinnerung besitzt, was sie von dem Gedächtnis unterscheidet, welche Arten von Erinnerungen es gibt und welche Faktoren die Erinnerung beeinflussen. Da es sich bei der Festlichkeit um ein kulturelles Event handelt, bezieht sich die Arbeit auf einen kulturhistorischen Erinnerungsbegriff. Schwerpunkt liegt hier auf der Deutung von Aleida Assmann, aber auch andere Wissenschaftler werden herangezogen, um ein möglichst detailliertes Bild rund um die Entwicklung des kulturhistorischen Erinnerungsbegriffs zu zeichnen.

In einem weiteren Schritt soll dann die Entstehung und Speicherung von Erinnerungen näher hinterfragt werden. Dies ist im Rahmen der Arbeit besonders interessant, da das Weihnachtsfest offensichtlich einen guten Speicherplatz besitzen muss, um in solch einer Kraft und über so einen langen Zeitraum Bestand zu haben.

Die vorherigen Kapitel leiten auf das letzte Kapitel der Theorie hin, das kollektive Gedächtnis und die Erinnerungsorte. Hier ist besonders auf den Wissenschaftler Maurice Halbwachs hinzuweisen, da dieser überhaupt erst die Existenz eines kollektiven Gedächtnis begründet hat. Halbwachs war es, der bereits in den 1920er Jahren in diese bis dahin weitgehend unbekannte Materie eingedrungen ist und den Menschen weniger als Individuum, sondern mehr als Gesellschaftswesen angesehen hat. Seine Gedanken und Ausführungen wurden besonders von Jan und Aleida Assmann weitergeführt und ergänzt.

Wie dem Buch über die deutschen Erinnerungsorte zu entnehmen ist, ist die kollektive Erinnerung der Grundstein für die Entstehung von Erinnerungsorten. Bei Erinnerungsorten muss es sich aber keineswegs nur um wirklich existierende Orte handeln. Ebenso können Traditionen oder einzelne Ereignisse einen Erinnerungsort darstellen. Der Begriff des Erinnerungsortes ist begründet von dem französischen Historiker Pierre Nora, der das Projekt rund um die landestypischen Erinnerungsorte ins Leben gerufen hat. Das Wesen der Erinnerungsorte weiter zu benennen, ist ebenfalls Aufgabe dieses Kapitels.

Nach einer ausführlichen Herleitung der bekannten Begriffe und einiger Grundlagen der Erinnerungsforschung sollen die verschiedenen Weihnachtssymbole untersucht werden mit dem Ziel, ihren Wert für die deutsche Erinnerungskultur festzustellen. Dafür wird die Entstehungsgeschichte der Symbole näher untersucht und ihre Entwicklung im Laufe der Zeit ergründet. Bei den traditionellen Symbolen handelt es sich um den Weihnachtsbaum, die Weihnachtslieder, das Weihnachtsessen und zuletzt die Weihnachtsgeschenke.

Anschließend werden die Erkenntnisse aus der Theorie und der Analyse in einem Fazit zusammengefasst und auf die anfängliche Fragestellung, der Rolle des Weihnachtsfestes für die deutsche Erinnerungskultur, hin erläutert.

2. Der kulturhistorische Erinnerungsbegriff

2.1. Merkmale von Erinnerungen und Gedächtnis

Sie werden im alltäglichen Sprachgebrauch in der Regel synonym verwendet, die Begriffe „Gedächtnis“ und „Erinnerung“. Standardisierte Redensarten wie beispielsweise „Dieses Erlebnis wird mir im Gedächtnis bleiben“ oder „Ich muss mir das Wissen erst wieder in Erinnerung rufen“ behandeln die Begriffe inhaltlich gleich, obwohl sich beide doch im Feinen unterscheiden. Sehr einleuchtend hat Assmann die Begriffe voneinander differenziert, denn sie bezeichnet das Gedächtnis als Zusammenhalt der Erinnerungen, also so zu sagen die Hülle rund um viele kleine Erinnerungen.1 Das Gedächtnis ist der Ort, an dem die Erinnerungen gespeichert sind. Bereits an dieser Stelle lässt sich aber auch festhalten, dass jeder Mensch verschiedene Arten von Gedächtnissen hat, die ebenfalls unterschiedliche Erinnerungen beheimaten. Bevor sich nun die Frage nach den verschiedenen Gedächtnissen stellt, soll erst geklärt werden, was die typischen Merkmale von Erinnerungen sind und welche verschiedenen Arten existieren.

Assmann teilt die Erinnerungen in drei Arten ein: die verfügbare und vorbewusste Erinnerung, die unzugängliche und vorbewusste Erinnerung und zuletzt die unzugängliche und unbewusste Erinnerung. Lediglich ein kleiner Teil dieser Erinnerungen, die verfügbaren und vorbewussten Erinnerungen bilden die Lebensgeschichte einer Person. Sie sind absolut unentbehrlich und machen den Menschen mitsamt seiner Beziehungen, Erfahrungen und seiner Identität aus. Die nicht bewusst abrufbaren Erinnerungen schlummern im Menschen und werden nur durch gewisse Auslöser aktiviert.2 Die letzte Gruppe der Erinnerungen bezieht sich auf verdrängte Ereignisse, die im schlimmsten Fall sogar durch ein Trauma entstanden sind oder ein Trauma auslösen könnten. Ein Merkmal der zuvor genannten episodischen Erinnerungen ist die Perspektive, denn sie sind nicht von Mensch zu Mensch übertragbar. Selbst wenn zwei Personen gemeinsam dieselbe Situation erlebt haben, so gibt es war eventuell Überschneidungen aber die Erinnerungen werden trotzdem komplett unterschiedlich abgelegt und empfunden. Das liegt daran, dass jede Person eine individuelle Zusammenstellung von Vorerfahrungen mit sich bringt und dementsprechend in der Situation auf andere Dinge wert legt. Daraus ergibt sich schon die zweite Eigenschaft der Erinnerungen, denn sie sind allesamt untereinander vernetzt und keineswegs isoliert zu betrachten. Das gilt sowohl für die Erinnerungen innerhalb eines Gedächtnisses als auch für die Erinnerungen die Menschen miteinander teilen. Erst durch den Austausch mit anderen Menschen, die Kommunikation über Geschehenes, festigen sich die Erinnerungen gegenseitig,, gewinnen an Glaubwürdigkeit und wirken letzten Endes gemeinschaftsbildend.3 Bereits hier lässt sich die enorm wichtige Rolle der Gesellschaft für das Schaffen und das Konservieren von Erinnerungen erkennen.

Durch die unbewusste Entwicklung sind Erinnerungen in der Regel aber auch fragmentarisch, denn sie werden auf natürliche Weise begrenzt und verhalten sich ungeformt. Die natürliche Begrenzung der Erinnerungen hängt mit ihrer Flüchtigkeit zusammen, die wie eine Auslese wirkt. Im Laufe der Zeit ändern sich die Erinnerungen, sie werden unwichtig, verblassen oder gehen sogar verloren. Häufig wiederholte Erinnerungen hingegen, haben einen festen Platz im Gedächtnis und sind am besten hinterlegt.4 Dennoch fügt Assmann hinzu, dass der Prozess des Erinnerns immer sehr unwahrscheinlich ist.5 Ähnlich kritisch sieht Erll die Bedeutung von Erinnerungen. Laut ihr, sind Erinnerungen keine objektiven Abbilder der vergangenen Realität sondern sie gelten als höchst subjektiv, selektiv und abhängig von der Abrufsituation.6 Aber auch, wenn es sich um eine sehr unzuverlässige Fähigkeit handelt, so ist es doch die Erinnerungsfähigkeit, die uns Menschen zu Menschen macht und uns Identität und Individualität schenkt. Bereits der Philosoph Friedrich Nietzsche hielt fest, dass erst die Fähigkeit Vergangenes zu vergegenwärtigen, den Menschen vom Tier abhebt. Besonders zwischen der Identität und der Erinnerung besteht eine starke Abhängigkeitsbeziehung, die von großer Bedeutung ist, für die Einordnung der Erinnerung in das menschliche Wesen. Um also mehr Erkenntnisse über die Erinnerung zu erhalten, folgt an dieser Stelle ein kurzer Einblick in die Identitätsforschung von George Herbert Mead, einem der bekanntesten Wissenschaftler auf diesem Gebiet.

Für Mead ist die Identität bei der Geburt noch nicht vorhanden. Er gliedert sie in zwei Bereiche: das Ich (I) und das ICH (ME). Hierbei steht das Ich für die eigenen Reaktionen des Individuums auf die Haltungen Anderer. Das Ich ist spontan und die Momente in denen es sichtbar wird, können nicht von dem Individuum gesteuert werden. Das ICH entsteht aus dem Ich. Es sammelt die Haltungen Anderer, die ich einnehme, also die Meinung der Gesellschaft. Es bildet sich aus Erfahrungen und Erinnerungen, die vom Ich gemacht wurden. Die Erfahrungen und Erinnerungen sind objektiv und das Ich verarbeitet diese Informationen subjektiv. Jeder Mensch besteht also aus Subjekt und Objekt.7 Schlussendlich hält Mead aber genauso fest, dass das Individuum zwar von den verschiedenen Gruppen geformt wird, aber auch das Ich Einfluss auf die Gruppen hat und diese umformen kann.8

Wie nun deutlich wurde, sieht Mead den Hauptfaktor für die Ausprägung von Identität in der Gesellschaft, woraus resultiert, dass der Mensch erst durch Erinnerungen und sein Umfeld Identität entwickelt. Das Individuum lernt, sich an die jeweilige Gesellschaft anzupassen und wählt in der Interaktion den jeweils angemessenen Verhaltensprozess. Diese, der jeweiligen Gruppe angepasste Identität suggeriert zugleich, dass jeder Mensch eine Vielzahl von Identitäten besitzt, zwischen denen er wechseln kann. Eine zentrale These von Mead lautet „Es gibt die verschiedensten Identitäten, die den verschiedenen gesellschaftlichen Reaktionen entsprechen.“9.

Die Entstehung von neuen Identitäten ist ein lebenslanger Prozess, da es immer wieder neue Gruppen gibt, in die sich die Person eingliedert. Um die passende Identität abzurufen, benötigt das Individuum die Möglichkeit, sich in seine Mitmenschen hineinzuversetzen, was nur durch ein gemeinsames Symbol möglich ist: die Sprache. Die Sprache kann als das zentrale Werkzeug der Identitätsentwicklung bezeichnet werden.10 Nach Mead ist die Identität also ein soziales und psychisches Organisationsprinzip mit dem Ziel, die verschiedenen elementaren Identitäten zu einer vollständigen Identität, die durch die organisierte Gemeinschaft geprägt wird, zu entwickeln. Trotz der zahlreichen verschiedenen Identitäten ähneln diese sich am Ende doch in einigen Punkten und bilden im Normalfall eine einheitliche Gruppe von Identitäten.11

Heutzutage ist Meads Vorstellung von Identität noch aktuell, doch die Umwelt der Menschen hat sich gewandelt und es gibt neue Ansätze bezüglich des Wesens der Identität. Nach neuen Erkenntnissen bilden sich die Identitäten privat und werden, wie Keupp sie nennt, zu einer „Patchwork-Identität“12. Die verschiedenen Verknüpfungen von Identitäten sind häufig überraschend und entstehen durch einen kreativen Arbeitsprozess. Aufgrund der sich ständig wandelnden Welt und der unterschiedlichen Menschen denen man im Laufe eines Lebens begegnet, kann die Identität, so wie Mead sie definiert, nicht als einheitliches, lebenslanges Selbstbild gesehen werden. Ebenso wie der Mensch selbst, ist auch die Identität in einem andauernden Wandelprozess und kann durchaus widersprüchliche Züge aufweisen. Der einzige stabile Identitätsanker ist die Familie.13

Dieser kurze Exkurs über die Verbindung von Identität und Erinnerung hat neben der Erkenntnis der Abhängigkeit der beiden Wesensarten noch eine weitere Erkenntnis gebracht, und zwar die, dass die Sprache für die Identität eine wichtige Rolle spielt und Identität überhaupt erst möglich macht. Ihre Bedeutung geht aber noch darüber hinaus, denn auch für das Schaffen und die Konservierung von Erinnerungen ist sie ein wichtiges Werkzeug. Wie Assmann bereits festgehalten hat, sind Erinnerungen ausgeschnittene und unverbundene Momente ohne Vorher und Nachher. Erst die Kommunikation mit anderen gibt ihnen Form und Struktur.14 Erinnerungen, Gedächtnis, Sprache und Identität bilden somit ein eng zusammenhängendes soziales Phänomen, mit dem sich die verschiedensten Wissenschaften beschäftigen.

Entdecker der immensen Bedeutung der Gesellschaft für Erinnerungsprozesse ist Maurice Halbwachs, der bereits in den 20er Jahren erste Erkenntnisse auf diesem Gebiet sammelte.15 Die Kulturwissenschaftler Jan und Aleida Assmann führen in ihren Untersuchungen die Gedankengänge von Halbwachs weiter und ergänzen sie. Assmann unterscheidet verschieden Arten von Gedächtnis wie das individuelle Gedächtnis, das kommunikative Gedächtnis und das kulturelle Gedächtnis. Diese Hauptgruppen bestehen wiederum aus verschiedenen Gedächtnissen. Zudem bilden das kommunikative und das kulturelle Gedächtnis gemeinsam das kollektive Gedächtnis, das später noch im Mittelpunkt des Interesses stehen wird.

Beginnen wir mit dem individuellen Gedächtnis, das recht selbsterklärend ist: „Das individuelle Gedächtnis [...] ist das dynamische Medium subjektiver Erfahrungsverarbeitung“16. Hier werden also jene Erfahrungen gespeichert, die man alleine gemacht hat und in keinster Weise mit einer anderen Person geteilt hat. Bereits hier liegt ein großer Unterschied zu Halbwachs Theorie, denn er sieht auch hier einen sozialen Bezugsrahmen als Voraussetzung für jede individuelle Erfahrung. Seine Begründung für diesen Ansatz ist die andauernde Gemeinschaft in der wir uns befinden. Um die Erfahrungen überhaupt erst zu speichern und zu Erinnerungen zu machen, benötigen wir die Interaktion und die Kommunikation mit unseren Mitmenschen.17

[...]


1 Vgl. Assmann, Aleida: Der lange Schatten der Vergangenheit. Erinnerungskultur und Geschichtspolitik. 2. Auflage, München 2014, S. 25.

2 Ein gutes Beispiel für solche Erinnerungen findet sich in dem Roman „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ von Marcel Proust. Der Akteur des Romans isst ein Stück einer Madeleine und ist innerhalb kürzester Zeit in die Vergangenheit zurückversetzt. Er erinnert sich an seine Tante zurück, bei der er vor vielen Jahren das erste Mal dieses Gebäck probiert hat. Allein durch den Geschmack, kommen ihm scheinbar vergessene Nebensächlichkeiten wieder in den Sinn und er sieht sich, in die damalige Situation hineinversetzt.

3 Vgl. Assmann 2014, S. 24

4 Vgl. Ebd., S. 25.

5 Vgl. Ebd., S. 52.

6 Vgl. Erll, Astrid: Kollektives Gedächtnis und Erinnerungskulturen. Eine Einführung. 3. Auflage, Stuttgart 2017, S. 6.

7 Vgl. Mead, George Herbert: Geist, Identität und Gesellschaft. Aus der Sicht des Sozialbehavorismus. 10. Auflage, Frankfurt am Main 1995, S. 216ff.

8 Vgl. Mead 1995, S. 260.

9 Ebd., S. 184f.

10 Ebd., S. 177ff. Der Soziologe Lothar Krappmann geht in seinem Werk „Soziologische Dimension der Identität“ (1993) noch näher auf das Identitätsvermittelnde Werkzeug der Sprache ein.

11 Ebd., S. 185ff.

12 Keupp, Heiner: Auf der Suche nach der verlorenen Identität. In: Keupp Heiner und Bilden, Helga (Hg.): Verunsicherungen. Das Subjekt im gesellschaftlichen Wandel. Göttingen 1989, S. 53.

13 Vgl. Eickelpasch, Rolf und Rademacher, Claudia: Identität. 1. Auflage, Bielefeld 2004, S. 15ff.

14 Vgl. Assmann 2014, S. 25.

15 Halbwachs prägte den Begriff des kollektiven Gedächtnis. Genauere Informationen über das kollektive Gedächtnis finden sich in Kapitel 2.3. dieser Arbeit.

16 Assmann 2014, S. 25.

17 Halbwachs, Maurice: Das Gedächtnis und seine sozialen Bedingungen. Berlin und Neuwied 1985, S. 49ff.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Das Weihnachtsfest. Welche Bedeutung hat es für die deutsche Erinnerungskultur?
Hochschule
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Note
1,0
Autor
Jahr
2018
Seiten
24
Katalognummer
V536502
ISBN (eBook)
9783346130129
ISBN (Buch)
9783346130136
Sprache
Deutsch
Schlagworte
weihnachtsfest, welche, bedeutung, erinnerungskultur
Arbeit zitieren
Franziska Marie Michels (Autor), 2018, Das Weihnachtsfest. Welche Bedeutung hat es für die deutsche Erinnerungskultur?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/536502

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