Ökumenische Bibeldidaktik. Gibt es Unterschiede im katholischen und evangelischen Religionsunterricht?


Hausarbeit, 2019

13 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1) Einleitung

2) Die Genese des bibeldidaktischen RU aus evangelischer und katholischer Perspektive
2.1) Katechismusunterricht und die ,Münchener Methode‘
2.2) Der kritische Umgang mit der Bibel - Die liberale Bibeldidaktik
2.3) Die Evangelische Unterweisung und die materialkerygmatische Bibeldidaktik
2.4) Die hermeneutische Bibeldidaktik

3) Heutige bibeldidaktische Konzepte
3.1) Der Konfessionell-kooperative RU

4) Fazit und Ausblick

Literaturverzeichnis

1) Einleitung

Die Schwerpunktsetzung der vorliegenden Arbeit markiert die Untersuchung, ob und inwieweit sich die Relevanz von bibeldidaktischen Themen und die Einbettung biblisch-exegetischer Inhalte im Unterrichtskanon zwischen katholischen und evangelischen Religionsunterricht unterscheidet. Dabei liegt der Fokus der Untersuchung zunächst auf der historischen Genese des bibeldidaktischen Unterrichts und seine zentralen Themenstellungen vor dem Hintergrund sich wandelnder religionspädagogischer Grundkonzepte. Im Anschluss an die Darstellung der historischen Entwicklungen soll aufgezeigt werden, welchen Stellenwert die Bibeldidaktik unter den Vorzeichen einer zunehmend säkularisierten Gesellschaft, die sich durch geringe religiöse Sozialisation auszeichnet, im katholischen wie auch im evangelischen Religionsunterricht der Gegenwart einnimmt. Dabei sollen Maßnahmen gegen das fortschreitende Desinteresse von Schüler*innen an der Beschäftigung mit biblischen Stoffen und der Bedeutungsverlust von biblischer Lektüre sowie die Auseinandersetzung mit dieser auf Seiten des Religionsunterrichts beider Konfessionen beleuchtet werden. Hierbei sollen nicht nur die Unterschiede zwischen den bibeldidaktischen Konzepten auf katholischer wie auf evangelischer Seite ausgemacht werden, sondern vor allem Formen der ökumenischen Methodik präsentiert werden, die für eine gemeinsame Form des (bibeldidaktischen) Religionsunterrichts sprechen.

Als Fazit werden noch einmal alle Konzepte des bibeldidaktischen Unterrichtens auf den Seiten beider Konfessionen aufgezeigt und abschließend mit den gegenwärtigen religionsunterrichtlichen Methoden verglichen. Dabei wird ein Ausblick in die Zukunft bibeldidaktischen Lernens und Lehrens den Abschluss der Arbeit bilden.

2) Die Genese des bibeldidaktischen RU aus evangelischer und katholischer Perspektive

Der nachfolgend dargelegte Überblick über die historische Entwicklung von bibeldidaktischen und religionspädagogischen Konzepten ab dem 19. Jahrhundert und den theologisch-philosophischen Bewegungen, von denen die jeweiligen Methodiken beeinflusst wurden, wird aufgrund des begrenzten Rahmens dieser Arbeit nur auf die wichtigsten Stationen bis zur Ausformung der heutigen Religionspädagogik eingehen können. Dabei stehen vor allem jene Theologen und Konzepte im Fokus, deren Einfluss die Religionspädagogik und -didaktik weithin prägte und deren Ideen in späteren bzw. heutigen Methoden weiterwirkten. Im Zentrum des historischen Abrisses stehen dabei auch die Wiedergabe der bedeutendsten Kritikpunkte, die zu einem Umdenken unter Theologen, Katecheten und Pädagogen führten, und Modernisierungsprozesse im Schul- wie auch im Erziehungswesen.1

2.1) Katechismusunterricht und die ,Münchener Methode‘

Von den Strömungen der Epoche der Aufklärung beeinflusst veränderte sich im 20. Jahrhundert nicht nur der Umgang mit biblischen Texten durch neue Auslegungspraktiken, wie der historisch-kritischen Exegese auf Seiten der evangelischen Theologie2, sondern damit einhergehend wurden auch religionspädagogische Konzepte des evangelischen RU angesichts der früheren Behandlung von biblischen Texten als nicht zu hinterfragendes, allein von Gott gesandtes Zeugnis, modifiziert und neu ausgerichtet.3 Das Fundament für diese Entwicklung wurde jedoch bereits im 19. Jahrhundert durch die kritische Betrachtung eines RU gelegt, der letztlich vom normativen Auswendiglernen und Rezitieren des Katechismus4, auf evangelischer wie auch auf katholischer Seite, geprägt war.5 Insbesondere Friedrich A. W. Diesterweg6 und Friedrich Schleiermacher,7 der durch seine Vermittlung des Gedankenguts der Aufklärung mit den Grundsätzen der Religion auch als ,Vater der [modernen] Religionspädagogik‘ bezeichnet wird,8 waren Wegbereiter einer neuen religionspädagogischen Konzeption, deren Anliegen es war, leitende Positionen der Aufklärung, wie die Bildung des ganzen Menschen mitsamt seiner Erziehung zu sittlichem Handeln, und religiöse Ziele, wie der Weckung des religiösen Gefühls,9 zu vereinbaren. Diesterweg ging davon aus, dass die Lehre der Kirche und die Pädagogik seiner Zeit einen nicht zu vereinbarenden Gegensatz bildete, sodass nur eine konsequente Ablehnung des Einflusses der Kirche auf den RU und damit einhergehend die Absage an den konfessionell-dogmatischen RU in Betracht käme.10 Der konfessionelle RU sollte von der Autorität der Kirche getrennt und in einen „allgemeinen RU“11 umgewandelt werden, der schulisch und pädagogische Begründung erfahren sollte und in der Verantwortung des Staates liegen sollte.12 Konträr dazu wollte Friedrich Schleiermacher die Religionspädagogik gänzlich aus dem schulischen Kontext lösen, um sie in den kirchlichen Hoheitsbereich zurückzuführen.13 Seine Grundannahme war, dass die Religionspädagogik primär zur Familienerziehung dienen sollte.14 Alle religionspädagogischen Aufgaben, wie etwa die Weckung und Förderung einer religiösen Geisteshaltung sowie die Befähigung zur Beteiligung und zum Verständnis der religiösen Prozesse innerhalb der Kirche, sah Schleiermacher als Aufgabe der Kirche, nicht des RU.15 Letztendlich wurde mit der allgemeinen Schulpflicht ein RU durchgesetzt, der in den Händen des Staates lag und in dem die Kirche nur insoweit Mitspracherecht erhielt, wie es im Rahmen ihrer Rolle in der Schulaufsicht möglich war.16

Auf Seiten des katholischen Religionsunterrichts wurde aus Gründen des Antimodernismus17 das Konzept des Katechismusunterrichts bis zum Zweiten Vatikanischen Konzil und der Konstitution ,Dei Verbum‘ beibehalten.18

Im Zuge der zunehmenden Tendenz der Säkularisierung und dem Aufkeimen der Reformpädagogik zu Beginn des 20. Jahrhunderts,19 rief jedoch auch bei den katholischen Katecheten zunehmende zunehmend den Wunsch hervor, das neuscholastische Modell des katechetischen RU durch eine Methode zu überwinden, die die Belange des Schülers in den Fokus des Unterrichtsgeschehens stellt.20 Dabei entstand in München durch den Zusammenschluss von reformorientierten Katecheten, Pfarrern und Theologen,21 die „Münchener Methode“, ein induktives didaktisches Verfahren, das nicht mehr den Katechismus und die damit verbundene Textanalyse in den Mittelpunkt des Unterrichts stellte, sondern die Herleitung der katechetischen Aussagen hervorhebt.22 Die Bibeldidaktik fand sich innerhalb dieser methodischen Ansätze jedoch an den Rand gedrängt.

So wurde zwar „Biblische Geschichte“ von Religionslehrern unterrichtet,23 allerdings wurde dieser Unterricht vom zentralen, durch Angehörige des Klerus vermittelten Katechismusunterricht, abgekoppelt beziehungsweise wurden die biblischen Texte im Religionsunterricht der Oberstufe nur herangezogen, um den Wahrheitsgehalt des Katechismus zu belegen.24

2.2) Der kritische Umgang mit der Bibel - Die liberale Bibeldidaktik

Als die Münchener Methode allmählich im katholischen Katechismusunterricht Fuß fasste, setzten sich die Theologen Richard Kabisch25 und Friedrich Niebergall26 auf Seiten der evangelischen Religionspädagogik bereits mit der Rolle der biblischen Texte für den RU auseinander.27 Für Kabisch steht das religiöse Erlebnis des Schülers im Mittelpunkt des RU,28 das u.a. durch die Einbettung biblischer Texte in den Unterricht hervorgerufen werden soll.29 Damit liegt der Fokus nicht auf der Vermittlung von (religiösem) Wissen, sondern auf der Nutzung und Umformung dieses Wissens in einen religiösen Erfahrungswert.30

Friedrich Niebergall hat diese Konzeption für seine eigenen Grundideen des RU übernommen und erweitert.31 Er setzt einen stärkeren Fokus auf die Auseinandersetzung mit inhaltlichen Themen und dabei verstärkt auf die Bibel als historisches Dokument.32 somit auch auf die Auslegungen und Erkenntnisse des zu diesem Zeitpunkt neuen Forschungsgebiets der historisch-kritischen Exegese, was ein Novum für den RU darstellt.33 Einher geht damit die generelle Absage an die Auffassung, die Bibel sei ein von Gott persönlich verfasstes Dokument.34 Neben diesem Schwerpunkt sollte das Anliegen des RU sein, die Entwicklung jedes einzelnen Schülers zum sittlich-religiösen und aufgeklärten Menschen zu steuern.35

[...]


1 Im Folgenden wird anstelle des Terminus ,Religionsunterricht‘ das Akronym RU gesetzt.

2 Lachmann, Rainer: Die Entwicklung der Bibeldidaktik von 1900 bis zum problemorientierten RU. In: Zimmermann, Mirjam/Zimmermann, Ruben (Hg.): Handbuch Bibeldidaktik (UTB Bd. 3996), S. 399.

3 Ebd.

4 Für die Bibeldidaktik ist die Katechismusdidaktik insoweit interessant, da es sich sowohl auf protestantischer wie auch auf katholischer Seite um Versuche handelt, die Lehren und Glaubensüberzeugungen sowie die Sakramente der jeweiligen Konfession, durch die Berufung auf Bibeltexte zu begründen. Ein besonderes Anliegen Martin Luthers war es zudem, mit dem Katechismus eine Zusammenfassung der Bibel zu erstellen, die der Bildung von Laien wie von Klerikern dienen sollte. Vgl.: Leimgruber, Stephan: Konzeptionelle Entwicklungslinien der Religionsdidaktik. In: Hilger, Georg / Leimgruber, Stephan / Ziebertz, Hans-Georg (Hg.): Religionsdidaktik. Ein Leitfaden für Studium, Ausbildung und Beruf, München 32013, S. 42.

5 Ebd., S.41ff..

6 Friedrich Adolph Wilhelm Diesterweg (1790 bis 1866).

7 Friedrich Schleiermacher (1768 bis 1834).

8 Sturm, Wilhelm: Religionspädagogische Konzeptionen, S.39.

9 Ebd., S.38.

10 Diesterweg bezeichnete den RU sogar als «der Alp, der auf den Schulen lastet«. Vgl.: Ebd.

11 Ebd.

12 „Gefordert wird ein «allgemeiner RU«, der ausschließlich schulisch und pädagogisch begründet werden muß. RU steht allein in staatlicher Verantwortung. Jede kirchliche Einflußnahme muß grundsätzlich unterbleiben.“ Vgl.: Ebd.

13 Ebd., S.40.

14 Ebd., S. 39.

15 „So entscheidend Schleiermacher die RP prägte, so distanziert blieb sein Verhältnis speziell zum RU. Diesem stand er sehr ambivalent, ja geradezu ablehnend gegenüber. Zwar finden sich bei ihm wichtige Impulse für die Lernbereiche des RU in der Schule aus dem Jahre 1810. Aber in seinen pädagogischen Schriften und Vorlesungen vom Jahr 1826 grenzt er sich deutlich vom schulischen RU ab. Ihm spricht er nur wenig Wirkung zu und hält ihn nicht für sinnvoll. [...] Deshalb entwickelte er in seiner «Praktischen Theologie« eine ausführliche Konzeption eines «RU in der Kirche«. Er soll «lebendigen Glauben in jedem einzelnen begründen«, damit er «fähig gemacht werde, an dem Cultus Antheil zu nehmen.« Die christliche «Gesinnung« und das «Verständnis« für das Sakrament sollen gefördert werden. “ Vgl.: Ebd., S. 39f..

16 Vgl.: Leimgruber, Stephan: Konzeptionelle Entwicklungslinien der Religionsdidaktik, S. 43f.. Leimgruber weist auch auf die Gefahren hin, die mit solch einer staatlichen Kontrolle des RU einhergingen: „Mit der Verlagerung der religiösen Erziehung von Familie und Gemeinde in die öffentliche Schule waren zwei Gefahren verbunden: einerseits die Verschulung religiöser Erziehung und Bildung, andererseits die stillschweigende Delegation des Erziehungsauftrages an die öffentliche Schule, nichts ahnend, dass dort die bürgerliche Erziehung vorrangig gegenüber einer religiös-christlichen Erziehung war.“ Vgl.: Ebd., S. 44.

17 „In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und zu Beginn des 20. Jahrhunderts verharrte die neuscholastische Theologie mit ihrem ungeschichtlichen Offenbarungsverständnis im Kontext einer antimodernistischen Kirche, die zunehmend in Opposition zur Gesamtgesellschaft trat, sich von ihr abschottete und den Gehorsam gegenüber Lehre und Autorität betonte.“ Vgl.: Ebd.

18 Die Konstitution ,Die Verbum` oder auch ,Dogmatische Konstitution über die göttliche Offenbarung‘ genannt, stellte all jene fachexegetischen und theologisch-dogmatischen Regeln auf, die auch heute noch in Bezug auf den historisch-kritischen Umgang mit biblischen Texten gelten. Dazu J. Hofmeier: „Die «Dogmatische Konstitution über die göttliche Offenbarung« des II. Vatikanischen Konzils (1962-1965) leitet für den Bibelunterricht eine Wende ein. In dieser Konstitution sind in Art. 12 die maßgebenden fachexegetischen und theologisch-dogmatischen Regeln für die Auslegung der Heiligen Schrift genannt, die dem Umgang mit biblischen Texten im Unterricht eine neue Richtung geben.“ Vgl.: Hofmeier, Johann: Fachdidaktik Katholische Religion. München: Kösel 1996, S. 182f..

19 Kropač, Ulrich: Die „Münchener“ und die Münchener Methode. Wegzeichen für eine moderne Religionspädagogik. Vgl.: MThZ 61 (2010). S. 254-263, S. 256.

20 „[Anm. Der RU] beharrte auf der Methode der Textanalyse, die von den Schülerinnen und Schülern als schlimme Gedächtnistortur empfunden wurde und ihnen oft das Fach verleidete. Aber auch Katecheten litten unter der knochentrockenen Methode und dem daraus resultierenden unterrichtlichen Misserfolg. Sie nahmen wahr, dass sich der Religionsunterricht in der Schule mehr und mehr in ein didaktisches Abseits hineinmanövriert hatte, und mahnte Korrekturen an.“ Vgl.: Ebd., S. 257.

21 Neben dem Stadtpfarrprediger Andreas Seidl (1853-1890), der den Münchener Katecheten-Verein gründete, aus dem die Münchener Methode hervorging, sind auch die Katecheten Anton Weber (1868-1947) und Heinrich Stieglitz (1868-1920) sowie der Universitätsprofessor Joseph Göttler (1874-1935) als Urheber der „Münchener Methode“ zu nennen. Vgl.: Ebd., S. 257.

22 Ebd., S.260.

23 Hofmeier, Johann: Fachdidaktik Katholische Religion, S. 55.

24 „Hier [Anm. Im Bibelunterricht in den weiterführenden Schulen] werden biblische Texte ohne Beachtung ihrer literarischen Eigenart und ihres Stellenwertes in dogmatische und moraltheologische Lehrsätze uminterpretiert und den Aussagen des Katechismus zugeordnet.“ Vgl.: Ebd., S. 56.

25 Richard Kabisch (1868 – 1914). Vgl.:

26 Friedrich Niebergall (1866 – 1932). Vgl.:

27 Lachmann, Rainer: Die Entwicklung der Bibeldidaktik von 1900 bis zum problemorientierten RU, S. 399.

28 Sturm, Wilhelm: Religionspädagogische Konzeptionen, S. 43.

29 Lachmann, Rainer: Die Entwicklung der Bibeldidaktik von 1900 bis zum problemorientierten RU, S. 399.

30 Richard Kabisch unterscheidet die Kategorien des zu vermittelnden Lerninhalts im RU und des daraus gewonnen religiösen Erfahrungswertes für den Schüler, mit den Termini „objektive“ und „subjektive Religion“: „Zur „objektiven Religion“ – von Kabisch auch „Phantasiereligion“ genannt – gehört „im evangelisch-christlichen Sinne“ auch der biblische „Lehrstoff“, der neben anderem „zu Hilfe genommen werden“ muss, um die subjektive Religion, „die Erfahrungs-Religion zu formen“. Entsprechend handelt es „sich im Religionsunterricht nie und nirgends um ein bloßes Wissen“; das wird „lediglich mitgeteilt, damit sich die subjektive Religion daran entzünde“ und durch „Erfahren“ „Erlebnisse“ möglich werden. Bibeldidaktisch entscheidend ist dabei für Kabisch, dass die Beschäftigung mit ausgewählten Bibelausschnitten nie „ihre feste Gründung auf die Erfahrungsreligion verliere.“ Vgl.: Ebd.

31 Vgl.: Sturm, Wilhelm: Religionspädagogische Konzeptionen, S. 44.

32 „Religionsdidaktisches Spezifikum ist dabei für Niebergall sein zwischen den beiden Aufgaben [Anm. der Vermittlung von „subjektiver“ und „objektiver“ Religion] vermittelnder „mittlerer Weg“, nämlich „mit Wissen Wertschätzungen anzubahnen“. Wichtigste „Mittel“ auf diesem Weg sind die „geschichtlichen Stoffe“, vornehmlich die Bibel, die „nicht, wie man früher meinte, das unfehlbare Wort Gottes“ ist, sondern der „geschichtlich entstandene Niederschlag jener Geschichte des Volkes Gottes von seinen ersten Anfängen“ bis auf Jesus. Vgl.: Lachmann, Rainer: Die Entwicklung der Bibeldidaktik von 1900 bis zum problemorientierten RU, S. 400.

33 Vgl.: Sturm, Wilhelm: Religionspädagogische Konzeptionen, S. 44.

34 Ebd.

35 Ebd.

Ende der Leseprobe aus 13 Seiten

Details

Titel
Ökumenische Bibeldidaktik. Gibt es Unterschiede im katholischen und evangelischen Religionsunterricht?
Hochschule
Freie Universität Berlin  (Institut für Geschichte und Kulturwissenschaften)
Veranstaltung
Fachdidaktisches Operationalisieren
Note
1,3
Autor
Jahr
2019
Seiten
13
Katalognummer
V536534
ISBN (eBook)
9783346125521
ISBN (Buch)
9783346125538
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Religionspädagogik, Ökumene, Bibeldidaktik
Arbeit zitieren
Bianca Weihrauch (Autor), 2019, Ökumenische Bibeldidaktik. Gibt es Unterschiede im katholischen und evangelischen Religionsunterricht?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/536534

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