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'Der weiche Griff beim Klettern' Zum Zusammenhang von Greifverhalten und situativer Angst beim Klettern

Title: 'Der weiche Griff beim Klettern'  Zum Zusammenhang von Greifverhalten und situativer Angst beim Klettern

Diploma Thesis , 2005 , 193 Pages , Grade: 1,9

Autor:in: Diplomsportwissenschaftler Alexander Henn (Author), Robert Zepig (Author)

Sport - Sport Psychology
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Summary Excerpt Details

„Nicht jeder eignet sich zum Klettern; ein paar kräftige Beine und eine gesunde Lunge reichen noch lang nicht aus, (…), weil (…) der gediegene Kletterer eine strenge, nicht immer angenehme Schule durchmachen muss bis er es zum selbstständigen Felsmann „ohne Furcht und Tadel“ bringt.“(Nieberl, 1911)
Klettern ist, im Vergleich zu den klassischen Sportarten wie Leichtathletik, Fußball oder Schwimmen, eine von der Sportwissenschaft relativ selten betrachtete Sportart. Diese Arbeit stellt einen Schritt zur wissenschaftlichen Betrachtung des Sportkletterns dar. Mit Hilfe dieser Arbeit soll ein Effekt, der derzeit im Sportklettern als gegebene Tatsache präsent ist, wissenschaftlich gemessen, ausgewertet und beurteilt werden. Dieser Effekt wird im Klettersport als „weiches Greifen“ bezeichnet. Die Untersuchung beschäftigt sich dabei mit dem angewendeten Greifverhalten in Abhängigkeit von situativer Angst und der Kletterhöhe. Eine Messung von Griffkräften an Klettersteinen sowie eine Messung der situativen Angst sollen klären, ob das Phänomen des „weichen Greifens“ tatsächlich eine Beeinträchtigung der Griffkräfte darstellt. Weiterhin soll mit dieser Arbeit auf den Zusammenhang von Körper und Geist eingegangen werden, dem in der Vergangenheit immer mehr an Bedeutung zugemessen wurde und auch im Klettersport eine wichtige Rolle einnimmt. Die Psyche spielt eine wesentliche Rolle im Klettersport, da es eine Sportart mit erhöhtem Risiko ist. Die Arbeit soll des weiteren einen Beitrag leisten, als Beobachter, das Greifverhalten eines Sportkletterers zu verstehen oder nachzuvollziehen und eventuell Rückschlüsse auf leistungshemmende Faktoren sowie das Greifverhalten machen zu können.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG

2 THEORETISCHES RAHMENKONZEPT

2.1 Einleitender Teil

2.2 Handlungstheoretische Grundlagen

2.3 Handlungstheoretisches Verständnis der Handlung

2.3.1 Handlungssituation und Situationsdefinition

2.3.2 Die Handlungsphasen

2.3.2.1 Die Antizipationsphase

2.3.2.2 Die Realisationsphase

2.3.2.3 Die Interpretationphase

2.3.3 Die Regulationsebenen

2.3.4 Zusammenfassendes zu handlungstheoretischen Grundlagen

2.4 Emotionen und Kognitionen als handlungsbestimmende Faktoren

2.4.1 Faktor Emotion

2.4.2 Faktor Kognition

2.4.3 Zusammenfassendes zu Emotion und Kognition

2.5 Die Emotion und das Phänomen „Angst“

2.5.1 Definitionsansätze zum Angstbegriff

2.5.2 Zusammenfassendes zum Angstbegriff

2.6 Theorien zur Emotion Angst

2.6.1 Der kognitive Ansatz des Handlungsgeschehens

2.6.2 Der psychoanalytische Angsttheorieansatz

2.6.3 Das Modell der Eigenschafts-Zustandsangst nach Spielberger

2.6.4 Der Theorieansatz nach Hackfort

2.7 Kennzeichen und Funktion der Angst im Klettersport

2.7.1 Kennzeichen der Angst aus subjektiver und objektiver Sicht

2.7.1.2 Kognitive Beobachtungserscheinungen

2.7.1.3 Auswirkungen auf die Motorik des Kletterers

2.7.2 Angst und Ihre Funktion im Klettersport

2.7.3 Zusammenfassendes zu Auswirkungen und Funktion der Angst im Klettersport

2.8 Der Klettersport

2.8.1 Geschichtlicher Hintergrund zum Klettersport

2.8.2 Leistungsbestimmende Faktoren im Klettersport

2.8.3 Nutzungszonen einer Indoor-Kletterwand im Klettersport

2.8.4 Zusammenhang zwischen Erfahrung im Klettersport und Schwierigkeitsgrad

2.8.5 Entstehung von Angst im Klettersport

2.8.6 Verhaltensmuster nach Auftreten von Angst im Klettersport

2.8.7 Anatomische Gesichtspunkte

2.8.8 Die Muskulatur

2.8.9 Die Muskelphysiologie

2.8.10 Ein Ansatz zum „Weichen Griff“ im Klettersport

2.8.11 Zusammenfassendes zum Klettersport

3 PROBLEMSTELLUNG

3.1 Problemfeld „weiches Greifen“

3.2 Überlegungen zum Problemfeld und Bildung abgeleiteter Hypothesen

3.2.1 Allgemeine Überlegungen

3.2.1.1 Hypothese 1

3.2.1.2 Hypothese 2

3.2.2 trait-Angst als bestimmender Faktor für die Griffkraft

3.2.2.1 Hypothese 3

3.2.2.2 Hypothese 4

3.2.2.3 Hypothese 5

3.2.3 state-Angst als bestimmender Faktor für die Griffkraft

3.2.3.1 Hypothese 6

3.2.3.2 Hypothese 7

3.2.3.3 Hypothese 8

3.2.4 Klettererfahrung als bestimmender Faktor für die Griffkraft

3.2.4.1 Hypothese 9

3.2.4.2 Hypothese 10

3.2.4.3 Hypothese 11

3.2.5 Maximalkraft als bestimmender Faktor für die Griffkraft

3.2.5.1 Hypothese 12

3.2.5.2 Hypothese 13

3.2.5.3 Hypothese 14

3.2.6 Klettererfahrung als bestimmender Faktor für die situative Angst

3.2.6.1 Hypothese 15

3.2.6.2 Hypothese 16

3.2.6.3 Hypothese 17

4 UNTERSUCHUNGSMETHODIK

4.1 Untersuchungsdesign

4.2 Untersuchungsverfahren

4.3 Messmethodik und Darstellung der Untersuchungsinstrumente

4.3.1 Messtechnik für die Griffkraft

4.3.1.1 Der Messgriff mit Kraftsensor

4.3.1.2 Der Analog-Digital-Wandler

4.3.1.3 Das Anzeigegerät

4.3.2 Methoden zur Messung der Angst

4.3.2.1 Einsatz des trait-Angst-Tests

4.3.2.2 Einsatz des state-Angst-Tests

4.3.3 Kletterroute

4.4 Untersuchungsablauf und Untersuchungsaufbau

4.4.1 Ermittlung der Ausprägung der allgemeinen Angst

4.4.2 Griffkraftmessung auf fünf Meter Höhe und Ermittlung der situativen Angst auf null Meter Höhe

4.4.3 Ermittlung der Maximalkraft

4.4.4 Griffkraftmessung auf 25 Meter Höhe und Ermittlung der situativen Angst auf 20 Meter Höhe

4.4.5 Ermittlung der Klettererfahrung

4.5 Beschreibung der Untersuchungsorte

4.5.1 Seminarraum der Fitnesshalle

4.5.2 Kletterwand der Fitnesshalle

4.5.3 Kletterhalle „Heavens Gate“

4.6 Beschreibungen der Untersuchungsstichprobe

4.7 Beschreibung der Auswertungsverfahren

4.7.1 Bearbeiten der Rohdaten

4.7.1.1 Vorgehen beim state-Trait-Angstinventar

4.7.1.2 Vorgehen bei den Griffkraftmessungen

4.7.1.3 Vorgehen bei der Ermittlung der Klettererfahrung

4.7.2 Verfahren zur Gruppeneinteilung

4.7.3 Auswahl der statistischen Mittel

5 DARSTELLUNG DER ERGEBNISSE

5.1 Deskriptive Statistik

5.2 Statistische Auswertung

5.2.1 Korrelationsanalyse

5.2.2 Hypothese 1

5.2.3 Hypothese 2

5.2.4 Hypothese 3

5.2.5 Hypothese 4

5.2.6 Hypothese 5

5.2.7 Hypothese 6

5.2.8 Hypothese 7

5.2.9 Hypothese 8

5.2.10 Hypothese 9

5.2.11 Hypothese 10

5.2.12 Hypothese 11

5.2.13 Hypothese 12

5.2.14 Hypothese 13

5.2.15 Hypothese 14

5.2.16 Hypothese 15

5.2.17 Hypothese 16

5.2.18 Hypothese 17

6 DISKUSSION DER ERGEBNISSE

6.1 Grundlegende Aspekte der Diskussion

6.1.1 Allgemeine Annahmen

6.1.2 Annahmen zur trait-Angst als bestimmender Faktor für die Griffkraft

6.1.3 Annahmen zur state-Angst als bestimmender Faktor für die Griffkraft

6.1.4 Annahmen zur Klettererfahrung als bestimmender Faktor für die Griffkraft

6.1.5 Annahmen zur Maximalkraft als bestimmender Faktor für die Griffkraft

6.1.6 Annahmen zur Klettererfahrung als bestimmender Faktor für die situative Angst

7 ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK

Zielsetzung & Themen

Die Diplomarbeit untersucht das Phänomen des „weichen Greifens“ im Klettersport, welches als ineffizientes Greifverhalten aufgrund von Angst wahrgenommen wird. Die zentrale Forschungsfrage ist, ob und wie die Kletterhöhe sowie situative Ängste die Griffkraft von Sportkletterern beeinflussen und ob diese durch die Klettererfahrung moderiert werden.

  • Wissenschaftliche Untersuchung des „weichen Greifens“ mittels objektiver Griffkraftmessung an Klettersteinen.
  • Analyse des Zusammenhangs zwischen situativer Angst (state-Angst) und der angewendeten Griffkraft in unterschiedlichen Kletterhöhen.
  • Untersuchung von Persönlichkeitsfaktoren (trait-Angst) und physischen Voraussetzungen (Maximalkraft).
  • Betrachtung der Klettererfahrung als moderierende Variable für das Greifverhalten.
  • Validierung handlungstheoretischer Ansätze nach Nitsch und Hackfort im praktischen sportlichen Kontext.

Auszug aus dem Buch

1 EINLEITUNG

Klettern ist, im Vergleich zu den klassischen Sportarten wie Leichtathletik, Fußball oder Schwimmen, eine von der Sportwissenschaft relativ selten betrachtete Sportart. Diese Arbeit stellt einen Schritt zur wissenschaftlichen Betrachtung des Sportkletterns dar. Mit Hilfe dieser Arbeit soll ein Effekt, der derzeit im Sportklettern als gegebene Tatsache präsent ist, wissenschaftlich gemessen, ausgewertet und beurteilt werden.

Dieser Effekt wird im Klettersport als „weiches Greifen“ bezeichnet. Die Untersuchung beschäftigt sich dabei mit dem angewendeten Greifverhalten in Abhängigkeit von situativer Angst und der Kletterhöhe. Eine Messung von Griffkräften an Klettersteinen sowie eine Messung der situativen Angst sollen klären, ob das Phänomen des „weichen Greifens“ tatsächlich eine Beeinträchtigung der Griffkräfte darstellt. Weiterhin soll mit dieser Arbeit auf den Zusammenhang von Körper und Geist eingegangen werden, dem in der Vergangenheit immer mehr an Bedeutung zugemessen wurde und auch im Klettersport eine wichtige Rolle einnimmt. Die Psyche spielt eine wesentliche Rolle im Klettersport, da es eine Sportart mit erhöhtem Risiko ist. Die Arbeit soll des weiteren einen Beitrag leisten, als Beobachter, das Greifverhalten eines Sportkletterers zu verstehen oder nachzuvollziehen und eventuell Rückschlüsse auf leistungshemmende Faktoren sowie das Greifverhalten machen zu können.

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINLEITUNG: Einführung in das Problemfeld des „weichen Greifens“ und Darlegung des Forschungsanliegens im Kontext der Sportpsychologie.

2 THEORETISCHES RAHMENKONZEPT: Darstellung handlungstheoretischer Modelle, der Bedeutung von Emotion und Kognition im Sport sowie der Angsttheorien.

3 PROBLEMSTELLUNG: Definition des Greifverhaltens und Herleitung der 17 Hypothesen zur Griffkraft und Angst in verschiedenen Kletterhöhen.

4 UNTERSUCHUNGSMETHODIK: Erläuterung des Untersuchungsdesigns, der Messtechnik zur Griffkraft sowie der eingesetzten Angstfragebögen (STAI).

5 DARSTELLUNG DER ERGEBNISSE: Präsentation der erhobenen Rohdaten, Korrelationsanalysen sowie statistische Überprüfung der aufgestellten Hypothesen.

6 DISKUSSION DER ERGEBNISSE: Interpretation der statistischen Ergebnisse im Hinblick auf das handlungstheoretische Modell und die Rolle der Klettererfahrung.

7 ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK: Fazit der Untersuchung und Anregungen für zukünftige sportwissenschaftliche Kletterstudien.

Schlüsselwörter

Klettersport, Sportklettern, weiches Greifen, Griffkraft, situative Angst, state-Angst, trait-Angst, Klettererfahrung, Maximalkraft, Handlungstheorie, Sportpsychologie, Bewegungsregulation, Stress, Angsttoleranz, Kletterwand.

Häufig gestellte Fragen

Was ist das zentrale Untersuchungsthema der Arbeit?

Die Arbeit untersucht das Greifverhalten beim Klettern, speziell das sogenannte „weiche Greifen“, und dessen Zusammenhang mit situativer Angst und verschiedenen Kletterhöhen.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die Themenfelder umfassen die sportpsychologische Handlungstheorie, die Physiologie der Handmuskulatur beim Klettern sowie die sportwissenschaftliche Angstforschung.

Was ist das primäre Ziel der Studie?

Das primäre Ziel ist es, wissenschaftlich zu messen und zu beurteilen, ob Angst in der Kletterhöhe tatsächlich zu einem ineffizienten „weichen Greifen“ führt und wie Griffkraft, Angst und Erfahrung korrelieren.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Es handelt sich um eine Feldstudie mit einer Stichprobe von 19 Sportkletterern, bei der Griffkräfte mittels spezieller Kraftsensoren und Angstausprägungen durch das State-Trait-Angstinventar (STAI) erhoben wurden.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Fundierung, die Ableitung von 17 Hypothesen, die detaillierte Beschreibung des Messaufbaus sowie die statistische Auswertung der Versuchsdaten.

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit am besten?

Die Arbeit lässt sich am besten mit Begriffen wie Kletterbiomechanik, Angstbewältigung, Handlungsregulation, Griffkraftanalyse und Kletterleistung beschreiben.

Was genau ist ein „weicher Griff“ beim Klettern?

Der „weiche Griff“ beschreibt ein unökonomisches, situativ unangemessenes Greifverhalten, bei dem der Kletterer aufgrund von Angst oder Unsicherheit die Griffkraft fehlerhaft dosiert, was zu schnellerer Ermüdung führt.

Welches Ergebnis ergab die Untersuchung bezüglich der Maximalkraft?

Die Studie ergab keinen signifikanten Zusammenhang zwischen der allgemeinen Maximalkraft und dem spezifischen Greifverhalten in verschiedenen Kletterhöhen.

Welchen Einfluss hat die Klettererfahrung auf das Greifverhalten?

Klettererfahrung fungiert als Moderatorvariable; erfahrene Kletterer zeigen in größeren Höhen ein ökonomischeres Greifverhalten als unerfahrene Sportler.

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Details

Title
'Der weiche Griff beim Klettern' Zum Zusammenhang von Greifverhalten und situativer Angst beim Klettern
College
University of the Federal Armed Forces München  (Institut für Sportwissenschaften und Sport)
Grade
1,9
Authors
Diplomsportwissenschaftler Alexander Henn (Author), Robert Zepig (Author)
Publication Year
2005
Pages
193
Catalog Number
V53674
ISBN (eBook)
9783638490535
ISBN (Book)
9783656776345
Language
German
Tags
Griff Klettern Zusammenhang Greifverhalten Angst Klettern
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Diplomsportwissenschaftler Alexander Henn (Author), Robert Zepig (Author), 2005, 'Der weiche Griff beim Klettern' Zum Zusammenhang von Greifverhalten und situativer Angst beim Klettern, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/53674
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