Inwiefern lassen sich intertextuelle Spuren aus Max Brods "Arnold Beer. Das Schicksal eines Juden" in Franz Kafkas "Das Urteil" wiederfinden?


Hausarbeit, 2017

11 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Franz Kafka und die Intertextualität

2. Formen der Markierungen von Intertextualität

3. Auf den Spuren der intertextuellen Bezüge von Max Brods ,,Arnold Beer. Das Schicksal eines Juden.‘‘ in Franz Kafkas ,,Das Urteil‘‘

4. Franz Kafka und die versteckten intertextuellen Bezüge

5. Literaturverzeichnis

1. Franz Kafka und die Intertextualität

Die Intertextualität stellt eine von vielen Literaturtheorien dar. Sie bezeichnet die Beziehung, welche zwischen Texten entstehen kann. In der Literaturwissenschaft gibt es gängige Theorie-ansätze: Die poststrukturalistische Intertextualitätstheorie und die strukturalistisch-hermeneu-tische Intertextualitätstheorie.

Als Begründerin der poststrukturalistischen Theorie gilt Julia Kristeva, die sich auf die Ansätze des russischen Literaturwissenschaftlers Michail Bachtin stützt. Sie begründet den ,,weiten‘‘ Intertextualitätsbegriff und definiert ihn wie folgt: ,,tout texte se construit comme mosaїque de citations, tout texte est absorption et transformation d’un autre texte‘‘ 1. Dabei betont sie jedoch, dass Intertextualität keinesfalls das bewusste Zitieren eines Prätextes ist, sondern vielmehr ein universales Prinzip der Textkonstitution2.

Die strukturalistisch-hermeneutische Intertextualitätstheorie sieht Intertextualität als ein Phäno-men, welches in unterschiedlichen Formen und Intensitäten auftreten kann und bei der Text-interpretation berücksichtigt werden sollte. Der französische Literaturwissenschaftler Gérard Genette hat dabei verschiedene Formen der Markierungen von Intertextualität niederge-schrieben und diese Theorie stellt den enggefassten Intertextualitätsbegriff dar3.

Dies soll nur ein kleiner Einstieg sein, denn in dieser Arbeit geht es vielmehr um allgemeine Formen der Markierung und im Anschluss speziell um intertextuelle Spuren des Werkes ,,Arnold Beer. Das Schicksal eines Juden.‘‘ von Max Brod in Franz Kafkas ,,Das Urteil‘‘.

Das Kapitel zu den Markierungen von Intertextualität baut auf Ulrich Broichs ,,Intertextualität. Formen, Funktionen, anglistische Fallstudien‘‘ von 1985 auf. Obwohl das Werk zur älteren Literatur zählt, bietet es eine gute Übersicht und vor allem eines der wichtigsten Theorieentwürfe zur Intertextualität4. Neben der Primärliteratur wird u.a. ein Text von Susanne Schedel verwendet, in welchem sie intertextuelle Bezüge und ,,Das Urteil‘‘ zusammenbringt. Alles in allem soll die Arbeit neben der ,,Theorie‘‘ einen Einblick geben, wie Franz Kafka mit intertextuellen Bezügen in ,,Das Urteil‘‘ umgegangen ist und wie diese vom Leser wahrgenommen werden.

2. Formen der Markierungen von Intertextualität

Intertextuelle Bezüge lassen sich auf unterschiedlichste Art und Weise in einem Text markieren. In den meisten Fällen wird Intertextualität markiert, jedoch erfolgen manche Markierungen stärker als andere5.

Intertextuelle Bezüge aus einem Prätext kann ein Autor z.B. in Form einer starken Markierung, in einen Nebentext oder eine Fußnote einarbeiten, vor allem beim Verfassen wissenschaftlicher Arbeiten ist dies eine gängige Vorgehensweise. Tatsächlich ist es möglich den gesamten Prätext neben dem Eigenen abzudrucken, dies ist oftmals dann der Fall, wenn bei einem übersetzten Werk der Originaltext zusätzlich gedruckt wird6.

Eine starke und leicht identifizierbare Markierung ist der Bezug zum Prätext direkt im Titel eines Werkes. Wenn man den Titel von Ulrich Plenzdorfs ,,Die neuen Leiden des jungen W.‘‘7 hört, kann man sofort einen intertextuellen Zusammenhang zu Johann Wolfgang von Goethes Klassiker ,,Die Leiden des jungen Werther‘‘ erkennen. Parodien und Travestien lassen oft ebenfalls eine Markierung durch ihren Titel zu8. Neben den Titeln werden auch der Untertitel, das Vor- oder Nachwort eines Autors oder der Klappentext genutzt, um intertextuelle Bezüge zu verdeutlichen9. Der italienische Schriftsteller Umberto Eco eröffnet in einem seiner Werke erst im Nachwort die Tatsache, dass sich intertextuelle Bezüge in seinem Text befinden10.

Neben Markierungen in Nebentexten gibt es auch welche im inneren Kommunikationssystem. Dabei haben die Protagonisten in dem literarischen Text auf unmittelbare Weise mit dem Prätext zutun. Dies äußert sich zum Beispiel dadurch, dass die Figuren den Prätext selbst lesen, sich mit ihm auseinandersetzen oder eine Identifikation bzw. Distanzierung mit oder von ihm stattfindet.

Eine andere durchaus offensichtliche Art und Weise den Prätext miteinzubinden ist es, den Prätext direkt als physischen Gegenstand in den literarischen Text erscheinen zu lassen. In Plenzdorfs ,,Die neuen Leiden des jungen W.s‘‘ liest die Hauptfigur eine Ausgabe von Goethes ,,Die Leiden des jungen Werther‘‘ auf einem Plumpsklo11. Derartige physischen Objekte setzen in manch einem literarischen Text durchaus Vorwissen voraus, um intertextuelle Bezüge als solche identifizieren zu können.

Eine sehr extreme Form der Markierung findet dann statt, wenn der Autor Protagonisten aus Prätexten in seinem literarischen Text übernimmt oder ihnen zumindest einen Auftritt gewährt12.

Über die Markierung im inneren Kommunikationssystem hinausblickend, gibt es solche auch im äußeren Kommunikationssystem. Der Unterschied liegt dabei darin, dass die Figuren im äußeren Kommunikationssystem, anders als die Leser, kein Wissen über die intertextuellen Bezüge besitzen. Es gibt viele Möglichkeiten der Markierung, wie beispielsweise die Auswahl der Figurennamen. Bei dieser Form der Markierung kann man wieder Rückschlüsse zu ,,Die neuen Leiden des jungen W.‘‘ ziehen. Es werden zwar nicht die gleichen Namen verwendet, aber es gibt Anspielungen zu Goethes ,,Die Leiden des jungen Werther‘‘: Der Anfangs-buchstabe des Nachnamens ist bei beiden Hauptprotagonisten identisch. Wem das zu weit hergeholt ist, der möge die Namen der Geliebten in den Werken vergleichen. Während bei Plenzdorf eine Charlie auftritt, was eine Kurzform von Charlotte darstellt, stellt sich Werthers Geliebte ebenfalls in der Kurzform von Charlotte, als Lotte, vor13. Dieses Beispiel zeigt, dass intertextuelle Bezüge auch schwächer markiert werden können. Würde der Titel nicht schon mögliche intertextuellen Parallelen verraten, wären sie problematischer zu identifizieren.

Es gibt aber auch andere Möglichkeiten Bezüge zu dem Prätext zu markieren. Beispielsweise mit einem Zitat. Dabei sollte es vielleicht nicht das gängige Zitat sein, welches in wissenschaftlichen Arbeiten verwendet wird, sondern eine verstecktere Alternative. Gekennzeichnet werden sie zum Beispiel lediglich durch Anführungszeichen, eine andere Druckweise oder eine neue Schriftart, welche das fortlaufende Schriftbild kurzzeitig brechen. Um bei dem gleichen Werk wie zuvor zu bleiben, verwendet Plenzdorf in ,,Die neuen Leiden des jungen W.‘‘ Zitate aus Goethes Klassiker. Allerdings sind diese Zitate so markiert, dass sich im Textverlauf bei Eintreten des Zitats nur die Großschreibung verändert und die Zitate durchweg kleingeschrieben werden. Außerdem werden anstelle von Punkten oder Kommata Schrägstriche verwendet14.

Eine Markierung, die sich schwerer als intertextueller Bezug zu erkennen gibt, ist eine Wiederholung bestimmter inhaltlicher und struktureller Elemente aus dem Prätext15 oder die Nachbildung von Figurenkonstellationen oder Motiven16. Um solche überhaupt als Intertextualität entziffern zu können, wird literarisches Vorwissen benötigt.

Die dargebotenen Formen der Markierung sind bei Weitem nicht alle Möglichkeiten, die ein Autor zur Kennzeichnung von intertextuellen Bezügen hat. Es sollte allerdings der Aspekt verdeutlicht werden, dass eine Markierung nicht gleich Markierung ist, sondern unterschied-liche Intensitäten besitzen kann. In den vorherigen Jahrhunderten haben die Autoren eine deutliche Markierung favorisiert. Es zeichnet sich jedoch die Tendenz ab, dass die modernistische und die postmoderne Literatur sich eher auf die verdeckte Markierung beruft. Eben solch eine auf den ersten Blick unklare Markierung gibt einem literarischen Text gewisse Leerstellen, die dem Leser einen größeren Spielraum für Interpretationen lassen17.

3. Auf den Spuren der intertextuellen Bezüge von Max Brods ,,Arnold Beer. Das Schicksal eines Juden.‘‘ in Franz Kafkas ,,Das Urteil‘‘

Wenn man beide Texte unabhängig voneinander liest, sind intertextuelle Bezüge vielleicht nicht unbedingt das Erste was auffällt. Allerdings ist es ebenso wenig aus der Luft gegriffen, dass Franz Kafka in seinem ,,Urteil‘‘ auf den Roman von Max Brod zurückgegriffen hat. Ein erster Hinweis lässt sich dazu in Franz Kafkas Tagebüchern finden. Am 23. September 1912 hat Kafka folgendes niedergeschrieben:

Diese Geschichte »Das Urteil« habe ich in der Nacht vom 22. bis 23. von zehn Uhr abends bis sechs Uhr früh in einem Zug geschrieben. […]. Viele während des Schreibens mitgeführte Gefühle, zum Beispiel die Freude, daß ich etwas Schönes für Maxens »Arkadia« haben werde, Gedanken an Freud natürlich, an einer Stelle an »Arnold Beer«, […]18.

Dies zeigt, dass Max Brods Roman auf gewisse Art und Weise auf den Schreibprozess von ,,Das Urteil‘‘ Einfluss genommen hat. Inwiefern dies geschehen ist, soll im Folgenden erarbeitet werden.

In beiden Werken, sowohl bei Brod als auch bei Kafka, geht es um einen männlichen Haupt-protagonisten. Bei Brod ist es, wie der Roman bereits verrät, Arnold Beer und bei Kafka Georg Bendemann. Ohne auf den Inhalt eingehen zu müssen, lässt sich jetzt schon ein intertextueller Bezug herstellen. Im vorherigen Kapitel wird auf die Wahl der Namen bei der Markierung von Intertextualität im äußeren Kommunikationssystem hingewiesen19. Wie in dem Beispiel beim ,,Die neuen Leiden des jungen W.‘‘ sind auch hier die Anfangsbuchstaben des Nachnamens der beiden Hauptprotagonisten identisch. Vielleicht ist es eine zufällige Parallelität, oder aber es ist ein kleiner, wenn auch schwacher, intertextueller Bezug zu Brods Roman.

Bevor es um die wesentlichen intertextuellen Bezüge zwischen den beiden literarischen Texten geht, ist es wichtig zu wissen, dass Franz Kafka in ,,Das Urteil‘‘ keinen einzigen deutlichen Hinweis auf eine Einbeziehung von Prätexten gibt und damit jede Form der Markierung von Intertextualität an der Textoberfläche unkenntlich sind20. Daher geht es im Folgenden eher um die versteckten Marker in Kafkas Werk.

Im Folgenden wird der Fokus auf die Erarbeitung der intertextuellen Bezüge von Brods Roman auf Kafkas Novelle und somit auf die beiden Hauptprotagonisten gelegt.

Georgs Leben weist in vielen Bereichen eine enorme Ähnlichkeit zu Arnolds auf. Georg hat, genau wie Arnold, einen Jugendfreund im Ausland. Während Arnolds Freund Peter Eisig für einige Jahre nach Amerika gereist ist21, hat sich Georgs Jugendfreund, dessen Name nicht bekannt ist, in Russland niedergelassen22. Außerdem arbeitet Arnold Beer im Betrieb seines Vaters:

[…] Nun hoffte er, durch eine vollständige Umwandlung seines Lebens, wie sie der Eintritt ins Geschäft bedeutete, sich zu konzentrieren. […] Zunächst versuchte Arnold allerdings Einfluß zu gewinnen, das Geschäft umzudrehn […]. […] mit nicht mißzuverstehender Verwunderung wehrte der Alte ab. Und so gewöhnte sich Arnold bald daran, vormittags im Kontor Bücher seines Geschmacks zu lesen und an Nachmittagen sich überhaupt nicht mehr im Geschäft blicken zu lassen.

Der Arbeitseifer ist bei Arnold schnell verflogen und nicht mehr aktiv an dem Unternehmen seines Vaters beteiligt23. Anders ist es hingegen bei Georg, denn auch er arbeitet bei seinem Vater. Dabei scheint er allerdings mehr Handlungsspielraum zu haben:

Von dem Todesfall von Georgs Mutter […] und seit welchem Georg mit seinem alten Vater in gemeinsamer Wirtschaft lebte […]. […] jedenfalls aber hatte sich das Geschäft in diesen zwei Jahren ganz unerwartet entwickelt. Das Personal hatte man verdoppeln müssen, der Umsatz sich verfünffacht, ein weiterer Fortschritt stand zweifellos bevor24.

Dies zeigt genau die gegensätzliche Entwicklung nach Einstieg in das Geschäft des Vaters. Während Arnold gewissermaßen seine Zeit ,,absitzt‘‘, kann Georg innerhalb des Unternehmens Erfolge verzeichnen. Eine weitere Parallelität der beiden Figuren ist eine kranke Person in ihrem engen Familienkreis, gemeint sind die Großmutter von Arnold und der Vater Georgs.

Bei Arnold scheint die Krankheit gepaart mit dem Lebensalter der Großmutter eine ausweglose Situation:

,,Da trat der Vater herein: »Weißt du es schon? Die Großmutter liegt im Sterben.« […] »Die Großmutter sei ja schon vierundneunzig Jahre alt, […] einmal wäre sie jetzt so wie so eingeschlafen, aus Altersschwäche…nun diese Lungenentzündung, das würde sie wohl nicht überstehen.«‘‘25.

[...]


1 Vgl. Kristeva, Julia (1967): Bakhtine, le mot, le dialogue et le roman. In: Critique 23, S. 438-465. In deutscher Übersetzung ist Kristevas Theorieansatz in folgendem Werk zu finden: Kristeva, Julia (1972): ,,Bachtin das Wort, der Dialog und der Roman. In: Ihwe, Jens (Hrsg.): Literaturwissenschaft und Linguistik. Ergebnisse und Perspektiven. Band 3: Zur linguistischen Basis der Literaturwissenschaft. Frankfurt am Main: Athenäum Verlag, S. 345-375.

2 Köppe, Tilmann/Winko, Simone (2013): Neuere Literaturtheorien. 2. Auflage. Stuttgart: J.B. Metzler und Carl Ernst Poeschel Verlag, S. 127f.

3 Ebd.: S. 130f. Weiterführende Literatur: Gérard Genette (1993): Palimpseste. Die Literatur auf zweiter Stufe. Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag.

4 Vgl. Schedel, Susanne (2002): Literatur ist Zitat – ,,Korrespondenzverhältnisse‘‘ in Kafkas ,,Das Urteil‘‘. In: Jahraus, Oliver/Neuhaus, Stefan (Hrsg.): Kafkas ,,Urteil‘‘ und die Literaturtheorien: Zehn Modellanalysen. Stuttgart: Reclam Verlag, S. 226.

5 Broich, Ulrich (1985): Formen der Markierung von Intertextualität. In: Broich, Ulrich/Pfister, Manfred (Hrsg.): Intertextualität. Formen, Funktionen, anglistische Fallstudien. Tübingen: Max Niemeyer Verlag, S. 33.

6 Ebd.: S. 35.

7 Ebd.: S. 36.

8 Ebd.: S. 35.

9 Ebd.: S. 36f.

10 Ebd.: S. 38.

11 Broich: Formen der Markierung von Intertextualität, S. 39.

12 Ebd.: S. 40.

13 Ebd.: S. 41.

14 Ebd.: S. 41f.

15 Broich: Formen der Markierung von Intertextualität, S. 43.

16 Ternès, Anabel (2016): Intertextualität. Der Text als Collage. Wiesbaden: Springer Verlag, S. 101.

17 Broich: Formen der Markierung von Intertextualität, S. 47.

18 Kafka, Franz: Tagebücher 1910-1923. München: BooKRix Verlag (2014), hier: Auszüge vom 23. September 1912.

19 Siehe Kapitel 2: ,,Formen der Markierungen von Intertextualität, S. 3.

20 Vgl. Schedel: Literatur ist Zitat, S. 229f.

21 Koch, Hans-Gerd/Zimmermann, Hans Dieter (Hrsg.) Max Brod. Arnold Beer. Das Schicksal eines Juden und andere Prosa aus den Jahren 1909-1913. Göttingen: Wallstein Verlag 2013, S. 66.

22 Borg, Jürgen (Hrsg.): Franz Kafka. Das Urteil und andere Erzählungen. Mit einem Kommentar von Peter Höfle. Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag 2003, S. 13.

23 Brod: Arnold Beer, S. 63.

24 Kafka: Das Urteil, S. 15.

25 Brod: Arnold Beer, S. 111f.

Ende der Leseprobe aus 11 Seiten

Details

Titel
Inwiefern lassen sich intertextuelle Spuren aus Max Brods "Arnold Beer. Das Schicksal eines Juden" in Franz Kafkas "Das Urteil" wiederfinden?
Hochschule
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Note
1,3
Autor
Jahr
2017
Seiten
11
Katalognummer
V537395
ISBN (eBook)
9783346133755
ISBN (Buch)
9783346133762
Sprache
Deutsch
Schlagworte
inwiefern, kafkas, franz, juden, schicksal, beer, arnold, brods, spuren, urteil
Arbeit zitieren
Katharina Ramke (Autor), 2017, Inwiefern lassen sich intertextuelle Spuren aus Max Brods "Arnold Beer. Das Schicksal eines Juden" in Franz Kafkas "Das Urteil" wiederfinden?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/537395

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