Wie stellt sich das Menschenbild in der kommunistischen Revolution in Bertolt Brechts "Die Maßnahme" von 1931 und vergleichend dazu in Heiner Müllers "Mauser" von 1978 dar?


Hausarbeit, 2010

14 Seiten, Note: 1,7

Alexandra Jacobi (Autor)


Leseprobe

Inhalt

1. Inhaltsverzeichnis

2. Einleitung

3. Bertolt Brechts Die Maßnahme
3.1. Individuum und Kollektiv
3.2. Lernprozess und Einverständnis
3.3. Gefühl und Körperlichkeit

4. Heiner Müllers Mauser
4.1. Individuum und Kollektiv
4.2. Lernprozess und Einverständnis
4.3. Gefühl und Körperlichkeit

5. Vergleich und Fazit

6. Literaturverzeichnis

2. Einleitung

Die Frage, was eigentlich ein Mensch ist, ist ein zentrales Thema in Brechts Die Maßnahme. Und diese Frage werde ich im Folgenden anhand dieses Stückes erläutern. Vergleichend dazu werde ich ebenfalls Mauser von Heiner Müller unter dem gleichen Aspekt beleuchten und diese beiden Texte gegenüberstellen. Beide Texte behandeln die Rolle des Individuums und des Kollektivs in der kommunistischen Revolution, wobei Die Maßnahme trotz der Tötung des jungen Genossen ein eher positives Bild des Kollektivs zeichnet, dem sich das Individuum unterzuordnen hat. Vielfach wurde Brecht in den 30er Jahren kritisiert, unter anderem durch Werner Mittenzwei, seine Ausführungen wären mit der kommunistischen Bewegung nicht vereinbar,1 aber „Brecht sagt in dem ganzen Stück nichts, was nicht bei den »Klassikern« steht.“2 Daher ist wohl davon auszugehen, dass es sich nicht um ein konterrevolutionäres Stück handelt. Dieser Intention steht Müllers Mauser gegenüber, wobei Mauser als Antwort auf Die Maßnahme gilt, da Müller von Brecht geprägt wurde3 und „[s]o erkennt man in Brechts Texten verwandte Strukturen in praktisch jedem von Müllers Texten“4. Sein Stück wirft einen kritischeren Blick auf das Menschenbild der kommunistischen Revolution, denn „Mauser, so Müller[...], ist ein Versuch «Die Maßnahme» unter Berücksichtigung der Erfahrungen der sowjetischen Schauprozesse und des Terrors der Stalinzeit zu kritisieren und neu zu schreiben“5. Daher ist es sicher interessant zu sehen, in welchen Punkten sich das Menschenbild unterscheidet und wo immer noch Gemeinsamkeiten zu finden sind. Um die beiden Stücke vergleichbar zu machen, werde ich sie in verschiedene Motive, die in beiden Stücken zu finden sind, einteilen und mit dem Schwerpunkt auf die Protagonisten des jungen Genossen und A abarbeiten. Da Die Maßnahme wesentlich komplexer ist als Mauser, so fehlt hier zum Beispiel eine Einteilung in Kapitel und auch Umfang und Personenzahl sind geringer, ist diese Einteilung sinnvoll, um überhaupt eine Vergleichsgrundlage zu schaffen. Diese Motive sind das Individuum im Kollektiv, da das Kollektiv ein wichtiger Bestandteil der kommunistischen Lehre ist. Ihm hat sich die Einzelperson zum Wohle der Gemeinschaft unterzuordnen. Da allerdings das Individuum nicht im Kollektiv aufgelöst werden kann, ist es immer noch präsent und es gilt seine Stellung innerhalb von Kollektiv und Revolution sowie die Faktoren, die es auszeichnen herausarbeiten. Hinzu kommt noch Lernprozess und Einverständnis. Das Lernen und die Auslöschung der Unwissenheit stellen weitere wichtige Punkt in beiden Stücken dar, wobei die Herangehensweise und auch das Stattfinden eines Einverständnisses, gerade bei den Protagonisten, sehr unterschiedlich sind. Und als letzten Punkt Gefühl und Körperlichkeit. Das Empfinden von Gefühlen und Erleben des Körpers spielen in beiden Stücken wichtige Rollen. Sie dienen dazu, den Menschen als Individuum zu charakterisieren und ihn so vom Kollektiv abzugrenzen.

3. Die Maßnahme

Brechts Die Maßnahme handelt vom jungen Genossen, der zusammen mit vier Agitatoren nach Mukden geht um dort Propaganda für die kommunistische Revolution zu betreiben. Der junge Genosse bekommt von den vier Agitatoren verschiedene Aufgaben zugeteilt, die die Revolution vorantreiben sollen. Diese werden vom jungen Genossen jedoch nicht erfüllt. Er scheitert an der Trennung von Gefühl und Verstand. Die Agitatoren versuchen ihn immer wieder zu belehren, doch als der junge Genosse die Revolution gefährdet und sie fliehen müssen, bleibt ihnen nichts anderes übrig als ihn zu erschießen.

3.1. Individuum und Kollektiv

Bei Brecht ist die Stellung des Individuums gleich zu Anfang durch die Abwesenheit ebenjenes gekennzeichnet. Es treten der Kontrollchor und die „vier Agitatoren].. .|, die den jungen Genossen aus Worten, Blicken und Gesten zusammensetzen“6, auf. Der junge Genosse ist zu diesem Zeitpunkt schon tot und nicht mehr als Person vorhanden, sondern wird im Laufe des Stückes nur durch einen Teil der Gemeinschaft dargestellt.

Doch gleich zu Beginn erhält das Individuum einen gewissen Wert, da der Kontrollchor mit den Agitatoren einverstanden ist, diese aber mit „Halt! Wir müssen etwas sagen! Wir melden den Tod eines Genossen.“7 unterbrechen. Dem Tod des Einzelnen verliehen sie somit Gewicht, denn sie hätten den Tod des jungen Genossen ohne Weiteres verschweigen können, tun es aber nicht. Die Agitatoren beginnen nun zu erzählen, wie es zu der Erschießung des jungen Genossen gekommen ist. Und hier wird durch viele Aussagen des jungen Genossen seine Individualität angedeutet. Gleich bei ihrem ersten Treffen sagt er: „Mein Herz schlägt für die Revolution. Der Anblick des Unrechts trieb mich in die Reihen der Kämpfer. Der Mensch muß den Menschen helfen.“8 Durch die Andeutung der Körperlichkeit wird auf das Individuum verwiesen und mit der Aussage, dass der Mensch, und nicht die Partei oder Revolution, den Menschen helfen müsse noch verstärkt.

Im nächsten Kapitel wird nun die Identität der Einzelperson negiert, um der Revolution dienen zu können, dies wird durch die Auslöschung des Gesichtes, welches einen weiteren Faktor von Individualität darstellt, deutlich.9 Der junge Genosse muss den Platz einnehmen, den die Revolution ihm zuweist und sich für ihn aufgeben, denn „[w]er für die Revolution kämpft, existiert nicht, hat weder Namen noch Mutter.“10 Allerdings kann der junge Genosse seine Identität nicht hinter das Kollektiv zurückstellen. Auch wenn er immer wieder versucht aus seinen Fehlern zu lernen, wird ihm das Problem seiner Individualität nicht bewusst. Und trotz der vielen Versuche zu belehren und der ständigen Rückversicherung durch die Agitatoren verrät er schließlich die Revolution durch seine Schwäche als einzelne Person im dem Moment, als er als Individuum aus der Masse tritt: „Darum trete ich vor sie hin / Als der, der ich bin, und sage, was ist“.11 Er zerreißt seine Maske und sein Gesicht, das „[m]enschlich, offen und arglos.“12, und somit das Individuelle darstellt, wird sichtbar. Somit ist die Ausgrenzung aus dem Kollektiv einem Verrat gleichzusetzen und so sind die Agitatoren gezwungen, diesen Teil des Ganzen aufzugeben und „[a]bzuschneiden den eigenen Fuß vom Körper.“13, da er nun für das Kollektiv jeden Nutzen verloren hat und es sogar durch seine Schwäche gefährdet. Diese Schwäche deutet sich das ganze Stück hindurch an und ist sowohl den Agitatoren als auch dem jungen Genossen bekannt, aber solange er noch einen Zweck erfüllt, kann er nicht aus seiner Aufgabe entlassen werden.14 Der Mensch hat hier zwar einen Mehrwert als in den Ausführungen der Kapitalisten im Stück,15 aber er wird dennoch stark über den Nutzen für das Kollektiv und nicht als Mensch definiert. Doch es bleibt zu bedenken, dass jeder Einzelne als Teil des Ganzen wichtig ist.

3.2. Lernprozess und Einverständnis

Der junge Genosse ist immer wieder bereit, sich belehren zu lassen. Gleich zu Anfang des Stückes, als er erkennt, dass die Agitatoren ihm keine der erfragten Dinge geben können, heißt es: „So habe ich schlecht gefragt?“16. Aber auch das Einverstandensein ist ein wichtiger Prozess, denn es zeigt auch das Verstehen des Gelernten an. Denn der Lernprozess und das Verstehen stehen in direktem Zusammenhang mit den kommunistischen Lehren, wie ein abgewandeltes Zitat Lenins innerhalb des Stückes zeigt: „Klug ist nicht, der keine Fehler macht, sondern / Klug ist, der sie schnell zu verbessern versteht.“17 So wird durch beharrliches Belehren und das Einfordern des Einverständnisses der Mensch zu einem Teil des Kollektivs erzogen. Aber auch hier deutet sich das Schicksal des jungen Genossen bereits am Anfang an. Bei der Auslöschung ihrer Gesichter fragt der Leiter des Parteihauses nach dem Einverständnis der Beteiligten,18 zwei von ihnen antworten und der junge Genosse „zeigt sein Einverständnis nur, er sagt es nicht, es wird von den beiden anderen Agitatoren referiert als Geste ohne Worte.“19. Bereits hier wird deutlich hervorgehoben, dass der junge Genosse zwar den Anweisungen folgt, mit ihnen aber nicht vollends einverstanden ist. Es „ist eine Stimme zu wenig, welche die Lücke im Einverständnis hervorhebt.“20

Diese Intention von Lernen und Belehrt werden und vom Geben und Einfordern des Einverständnisses setzt sich das ganze Stück hindurch fort und betrifft auch die Agitatoren und den Chor. Jeder lernt hier von jedem. So wie die Agitatoren sich vom jungen Genossen überzeugen lassen wollen, so versichert sich der Chor immer wieder bei den Agitatoren, ob nicht doch das Vorgehen des jungen Genossen gemessen an der kommunistischen Theorie richtig war.21 Er lässt sich dann von den Agitatoren belehren und gibt sein Einverständnis zu ihrer Vorgehensweise. Somit ist die Frage nach dem Einverstandensein „kein einseitiger Akt der Agitatoren, sondern ein kollektives Wirken aller im Stück Auftretenden“22

Als der junge Genosse am Ende des Stückes dann gegen den Willen der Agitatoren vorgehen will, versuchen sie ihn erneut zu belehren bzw. selbst belehrt zu werden und fordern: „Aber nenne uns deine Gründe und versuche uns zu überzeugen!“23 Im folgenden Gespräch wird versucht, das vermutete Einverständnis vom jungen Genossen zu erhalten, indem sie ihn mit sachlichen Argumenten zum Erkennen der Wirklichkeit bewegen wollen.24 Doch zum Schluss kündigt der junge Genosse „alles Einverständnis mit allen, tu[t] das allein Menschliche.“25 Die Agitatoren können ihn jetzt nicht leben lassen, sie erkennen das Ganze und sind „ belehrt von der Wirklichkeit“26 und wissen, dass „in der anderen Waagschale [...] das Wohl der ganzen Menschheit“27 liegt. Erst als sein Tod unausweichlich ist, erlangt auch der junge Genosse diese Erkenntnis des Ganzen durch eine letzte Belehrung. Der Lernprozess ist, wenn auch zu spät, abgeschlossen und er gibt ein letztes, diesmal glaubwürdiges Einverständnis: „Er sagte noch: Im Interesse des Kommunismus / Einverstanden mit dem Vormarsch der proletarischen Massen / Aller Länder / Ja Sagend zur Revolutionierung der Welt.“28

3.3. Gefühl und Körperlichkeit

Das Herz des jungen Genossen schlägt für die Revolution,29 das wird gleich zu Anfang klar und weist auf das Individuum hin. Im Verlauf des Stückes kommen dann Gefühle hinzu. Zuerst bei der Kahnschlepperszene: “Schwer ist es, ohne Mitleid diese Männer zu sehen.“30 Er kann sich nicht gegen seine Gefühle wehren und fragt sogar den Aufseher: „Bist du kein Mensch?“31 als dieser kein Mitleid mit den Kulis empfindet. Das Gefühl ist also für den jungen Genossen etwas, das den Menschen wesentlich ausmacht. Auch in den folgenden Szenen verfällt er seinen Gefühlen und trennt sie so erneut vom Verstand. Es wird klar, dass „er Idee und Sinnlichkeit als Antagonismen einander gegenüberstellt, was in der Konsequenz zur Fehleinschätzung der Lage führt.“31 Sein Gefühl ist immer präsent und führt zu seinem ständigen Versagen. Der junge Genosse erkennt nicht, dass er Gefühl und Verstand als gleichwertig ansehen muss, denn auch der Chor, also die Partei, kennt Gefühle, lässt sie aber vom Verstand lenken.32

Am Ende steht dann erneut eine körperliche Erfahrung, die Handlung wird quasi dadurch einklammert. Er führt an: „mit meinen zwei Augen sehe ich, daß das Elend nicht warten kann“33 und zeigt doch so wieder seine Individualität aber auch, dass er das Ganze nicht erkennt. Und er geht in der daraus resultierenden Fehleinschätzung noch weiter, wenn er sagt: „Wir werden mit Zähnen und Nägeln kämpfen.“34 Schließlich nimmt er die Maske ab und schreit.35 An dieser Stelle ist die Körperlichkeit des Schreiens, die ihn als Menschen ausmacht, der Punkt des Verrats. Denn er wird dadurch als der kenntlich, der er ist, wird zum Individuum und somit zum Feind der Revolution.

4. Mauser

Müllers Mauser schildert die Situation von A, der für die kommunistische Revolution zuerst in Schlachten gekämpfte, dann aber vom Chor eine andere Aufgabe zugewiesen bekommt. Er soll die Feinde der Revolution exekutieren, dies sind meist Bauern, die aus Unwissenheit handelten. Als erstes jedoch erschießt er seinen Vorgänger B, der in Mitleid mit den Unwissenden verfiel und diese frei lies. Nach einiger Zeit zerbricht A an seiner Aufgabe, von der er trotz seines Bittens nicht entbunden wird und verliert den Verstand. Nun ist er selber der Feind der Revolution und der Chor fordert nun das Einverständnis in seine eigene Exekution.

[...]


1 vgl. Jost, Roland: "Er war unser Lehrer". Bertolt Brechts Leninrezeption am Beispiel der "Maßnahme", des "Me-ti/Buch der Wendungen" und der "Marxistischen Studien". 1. Auflage. Köln: Pahl-Rugenstein Verlag 1981 (= Hochschulschriften 88). S 14f, u.a.

2 { Ekmann; Björn: Gesellschaft und Gewissen. Die sozialen und moralischen Anschauungen Bertolt Brechts und ihre Bedeutung für seine Dichtung. 1. Auflage. Kopenhagen: Munksgaard Verlag 1969. S. 185.

3 vgl. Hauschild, Jan-Christoph: Heiner Müller, S 43.

4 Heiner Müller Handbuch. Leben - Werk - Wirkung. Hg. v. Hans-Thies Lehmann; Patrick Primavesi. 1. Auflage. Stuttgart: Metzler Verlag 2003. S. 137.

5 Hauschild, Jan-Christoph: Heiner Müller. 1. Auflage. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt-Taschenbuch-Verlag 2000. S. 91.

6 Winnacker, Susanne: "Wer immer es ist, den ihr hier sucht, ich bin es nicht". Zur Dramaturgie der Abwesenheit in Bertolt Brechts Lehrstück "Die Maßnahme". 1. Auflage. Frankfurt am Main, Berlin: Lang Verlag 1997. S. 55.

7 Brecht, Bertolt: Die Maßnahme. In: Werke. Grosse Kommentierte Berliner und Frankfurter Ausgabe: Stücke 3. Hg. v. Manfred Nössig, Werner Hecht, u.a.. 1. Auflage. Frankfurt am Main: Aufbau-Verlag 1988 (= Band 3). S. 101.

8 Brecht, B.: Die Maßnahme. S. 101.

9 vgl. ebd. S. 104.

10 Winnacker, S.: "Wer immer es ist, den ihr hier sucht, ich bin es nicht". S. 91.

11 Brecht, B.: Die Maßnahme. S. 121.

12 Ebd. S. 121.

13 Ebd. S. 124.

14 vgl. ebd. S.116.

15 vgl. ebd. S. 115.

16 Brecht, B.: Die Maßnahme. S. 102.

17 Brecht, B.: Die Maßnahme. S. 110.

18 vgl. ebd. S. 104.

19 Winnacker, S.: "Wer immer es ist, den ihr hier sucht, ich bin es nicht". S. 93.

20 Ebd. S. 94.

21 vgl. Brecht, B.: Die Maßnahme. S. 109f.

22 Jost, R.: "Er war unser Lehrer". S. 25.

23 Brecht, B.: Die Maßnahme. S. 117.

24 vgl. ebd. S. 119.

25 Ebd. S. 120.

26 Brecht, B.: Die Maßnahme. S. 125.

27 Ekmann, B.: Gesellschaft und Gewissen. S. 179.

28 Brecht, B.: Die Maßnahme. S. 125.

29 vgl. Brecht, B.: Die Maßnahme. S. 101.

30 Ebd. S. 107.

31 Jost, R.: "Er war unser Lehrer". S. 66.

32 vgl. Brecht, B.: Die Maßnahme. S. 124.

33 Ebd. S. 119.

34 Ebd. S. 118.

35 vgl. ebd. S. 121.

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
Wie stellt sich das Menschenbild in der kommunistischen Revolution in Bertolt Brechts "Die Maßnahme" von 1931 und vergleichend dazu in Heiner Müllers "Mauser" von 1978 dar?
Hochschule
Universität Paderborn
Note
1,7
Autor
Jahr
2010
Seiten
14
Katalognummer
V537423
ISBN (eBook)
9783346137432
ISBN (Buch)
9783346137449
Sprache
Deutsch
Schlagworte
menschenbild, revolution, bertolt, brechts, maßnahme, heiner, müllers, mauser
Arbeit zitieren
Alexandra Jacobi (Autor), 2010, Wie stellt sich das Menschenbild in der kommunistischen Revolution in Bertolt Brechts "Die Maßnahme" von 1931 und vergleichend dazu in Heiner Müllers "Mauser" von 1978 dar?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/537423

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