Die Lenkung der Zuschauerrezeption durch die Darstellung von Gewalt und der Inszenierung der Charaktere im Film "Der Baader-Meinhof-Komplex"


Hausarbeit, 2010
17 Seiten, Note: 2,0
Anonym

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Darstellungen von Gewalt
2.1 Schah-Besuch und der Tod Benno Ohnesorgs
2.2 Das Dutschke-Attentat
2.3 Die Aktionen der RAF

3. Darstellung der Charaktere
3.1 Andreas Baader
3.2 Ulrike Meinhof und Gudrun Ensslin
3.3 Horst Herold

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Medien und Gewalt und die Wirkung von Mediengewalt sind ein immer wiederkehrendes Thema. Zumal es immer wieder Einzelfälle gibt bei denen, aus der Sicht von Populärwissenschaftlern und ironischerweise der Massenmedien, die Schuldigen für real verübte Gewalttaten Medien verschiedenster Art sind. Fernsehgewalt wird als problematisch eingestuft und soll nach Ansicht vieler eingeschränkt oder verboten werden.1 So pauschal sollte man es nicht formulieren, allerdings gilt die These der Wirkungslosigkeit von Mediengewalt ist nicht länger haltbar.2 Es ist vielmehr so, dass Massenmedien den Sozialisationsprozess entscheidend beeinflussen3 und somit auch mediale Gewalt eine große Rolle innerhalb der Wahrnehmung von legitimer und illegitimer Gewalt spielt. Hier sind besonders zwei Dinge zu nennen, die bei der Wahrnehmung von Gewalt wichtig sind. Zum einem die Darstellung von Gewalt, denn wie Gewalt dargestellt wird und welche Folgen sie für Opfer und Täter hat, spielt insofern eine Rolle für den Zuschauer, als er sich je nach Darstellung und Konsequenz mit dem Opfer oder mit dem Täter identifiziert. Zum andern die Darstellung von Tätern und Opfern. Für die Zuschauerrezeption ist es wichtig, wie Charaktere dargestellt sind, das heißt wie sich der Zuschauer mit ihnen identifizieren kann und welche Merkmale ihnen direkt oder indirekt zugeschrieben werden. Indem die Darstellungsweise Sympathie oder Ablehnung beim Rezipienten gegenüber den Protagonisten aufbauen, beeinflussen sie maßgeblich auch die Wahrnehmung von Gewalt. Diese Faktoren spielen zusammen und lassen den Betrachter Gewalt immer anders verarbeiten. Im Folgenden soll untersucht werden, wie diese Rezeption im Film Der Baader-Meinhof-Komplex ausfällt. Zumal dieser Film auf dem Fundament realer Ereignisse steht, ist es interessant zu untersuchen, inwieweit Gewaltakte filmisch dargestellt werden und zu welcher Schlussfolgerung dies bei einem adulten Zuschauer führt. Die Ausarbeitung erfolgt anhand von zwei Hauptaspekten, einmal der Darstellung der verübten Gewaltakte durch RAF, Staat und Attentäter und mittels der Charakterisierung der Protagonisten Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Ulrike Meinhof, sowie Horst Herold als deren filmischen Antagonisten. Als Grundlage der Arbeit dient die auf DVD erhältliche Fassung des Films, die im Gegensatz zur Fernsehfassung gekürzt ist, aber dennoch ausreichend sein wird, um die Darstellungsweise von Gewalt deutlich zu machen.

2. Darstellung von Gewalt

Wie eingangs erwähnt, ist es für die Wahrnehmung von Gewalt wichtig, wie diese dargestellt wird, wie sie herbeigeführt wird und welche Konsequenzen sie hat. Anhand von konkreten Szenen soll dies im Folgenden herausgearbeitet werden. Doch zuerst soll genauer auf die Wirkung von Gewalt in Medien eingegangen werden, um ein Fundament für die spätere Analyse einiger Szenen zu schaffen. Hierbei ist zunächst die Kultivierungsthese zu nennen, die besagt, dass der übermäßige Konsum bestimmter medialer Inhalte das Weltbild des Rezipienten formt.

„In ihrer Meta-Analyse von Kulturstudien der letzten 20 Jahre kommen James Shanahan und Michael Morgan (1999) zu dem Schluss, dass die Kultivierungsthese insgesamt eine breite Bestätigung erfahren habe. Sie verweisen aber darauf (1999, 137-141), dass es offensichtlich noch nicht genügend erforschte Drittvariablen (Eigenschaften und Einstellungen des Rezipienten. Anmerkung AJ) gibt, die zu sehr unterschiedlich ausgeprägten Kultivierungseffekten führen. Auch sei der Kausalzusammenhang der verschiedenen Variablen bei der Kultivierung noch nicht eindeutig erforscht.“4

Das heißt, eine generelle Wirkung des Medieninhaltes kann nicht konstatiert werden, da genannte Drittvariablen, bzw. Einstellungen für jeden Rezipienten unterschiedlich ausfallen. Erschwerend kommt auch hinzu, dass diese nicht unmittelbar beobachtbar sind, sondern aus dem Verhalten erschlossen werden müssen und sich auf einen subjektiv erlebten Gegenstand beziehen, in dem die subjektiven Erfahrungen des Rezipienten mitwirken.5 Trotz dieser Schwierigkeit können dennoch einige Komponenten festgestellt werden, die, wenn auch nicht auf alle Zuschauer zutreffend, doch die große Mehrheit von ihnen hinsichtlich der Gewaltrezeption beeinflusst. „Bei der Beobachtung von Geschehnissen bilden die Zuschauer - so die Theorie - Sympathien und Antipathien für die handelnden Personen aus. [...] Für den Genuss an der Rezeption violenter Inhalte ist folglich der Handlungskontext eine entscheidende Größe.“6 Hierbei können sogenannte primäre und sekundäre Determinanten unterschieden werden. Erstere beziehen sich auf die Auffassung, ob eine Szene generell das Potenzial hat als gewalttätig eingestuft zu werden. Hierfür ist der gesellschaftlich-soziale Hintergrund ausschlaggebend.7 Sekundäre Determinanten bezeichnen die Machart einer Szene, die im Endeffekt dazu führt, ob und als wie gewalttätig eine Szene eingestuft wird, als Bespiele sind hier das Zeigen Schmerz oder Blut, aber auch die Kameraeinstellung, der Einsatz von Musik und dergleichen zu nennen8 So ist ein großer Teil dessen, was als Gewalt wahrgenommen wird, abhängig von der Inszenierung, was bedeutet, dass der Zuschauer diejenigen Inhalte als weniger gewalttätig einschätzt, die weniger die Konsequenzen von Gewalt zeigen, aber auch die, deren Machart weniger Gewalt suggeriert. Wobei jedoch zu betonen ist, dass erwachsene Zuschauer bei der Definition der primären Determinanten nicht durch die Inszenierung geleitet werden, lediglich die Einstufung des Grades der Gewalt unterliegt der Art und Weise der Darstellung.9 Ebenso ist das Identifikationspotenzial mit dem Täter oder aber dem Opfer eine entscheidende Größe für die Rezeption. Szenen, die das Leiden des Opfers zeigen, erzeugen ein geringeres Aggressionspotenzial als solche, die negative Konsequenzen ausklammern.10 Ist eine Identifikation mit dem Täter größer, wird auch die von ihm verübte Gewalt als legitimer eingestuft und weniger als Gewalt betrachtet außerdem steigt bei nicht legitimer Gewalt die Identifikation mit dem Opfer. Diese wird allerdings relativiert, wenn das Opfer Anlass zur Gewalt gegeben hat.11 Diesem Identifikationspotenzial liegt auch die Annahme der Lerntheorie zugrunde, dass Gewaltdarstellungen vor allem dann als mögliches Verhaltensvorbild betrachtet werden, wenn Gewalt als gerechtfertigt und/oder als belohnt (bzw. nicht bestraft) dargestellt wird.12 Nun soll versucht werden, diese Erkenntnisse auf konkrete Filmszenen anzuwenden.

2.1. Schah-Besuch und der Tod Benno Ohnesorgs

Die Szene beginnt mit einer Totale und einer Kamerafahrt, die in das Geschehen einführt.13 Es ist sofort erkennbar, dass die Demonstranten und die Polizei in Opposition zu einander stehen, hinter den Reihen der Polizei befinden sich die ,Jubel- Perser‘14, die mit Schildern und Rufen den Besuch des Schahs unterstützen. Diese werden, ähnlich wie die Polizei, als gleichförmige Masse dargestellt, da ihre Kleidung, alle tragen dunkle Anzüge, sie ununterscheidbar macht.15 Bei der Ankunft des Schahs entsteht eine erste Interaktion zwischen beiden Parteien, die immer noch durch die Polizei getrennt ist. Durch Buhrufe und fliegende Mehlbeutel drehen sich immer mehr Perser um. Als dann schließlich die Demonstranten „Mörder“ rufen, treten die Perser die Schilder von den Stangen und gehen geschlossen auf die Demonstranten zu. Sofort setzt Hintergrundmusik ein, die das Geschehen aus bedrohlich charakterisiert.16 Sie durchqueren die Reihen der passiven Polizisten und schlagen auf die Menschen hinter der Absperrung ein. Die weiterhin passive Polizei wird dabei noch verstärkt als Opposition inszeniert, zum Beispiel wenn die angegriffenen Demonstranten gezeigt werden, aber die Polizei dennoch im Vordergrund des Bildes, das meist eine Halbtotale ist, erscheint. Dies weckt beim Zuschauer den Eindruck von illegitimen Verhalten seitens der Perser und der Polizei. Selbst wenn diese nicht auf bestimmte Individuen referenziert werden kann, wirkt die Passivität der Beamten auf den Zuschauer als unrecht. Als dann eine junge Frau am Kopf verletzt wird und es so ein konkretes Opfer gibt, wechselt die Einstellung wieder in eine Nahaufnahme.17 Deutlich werden Blut und Leiden gezeigt. Die Kamera verweilt erneut auf der Seite der Demonstranten und macht nochmals die Trennung durch die Polizei deutlich, durch die die Hilfesuchenden nicht durchkommen oder aber wo jenen mit ungerechtfertigter Gewalt begegnet wird, wenn sie diese überschreiten.18 Als die Polizei dann auf die Demonstranten einstürmt, werden sie in einer Totalen gezeigt, was den Eindruck einer bedrohlichen Masse deutlich unterstreicht.19 Danach wechselt die Einstellung zwischen Nah, Halbnah und Halbtotalen, zusätzlich werden schnelle Schnitte und Kamerafahrten eingesetzt, um die aufkommende Panik und das Chaos zu verdeutlichen. Auch als die Demonstranten fliehen, wird das Mittel der Kamerafahrten und schnellen Schnitte weiter genutzt. Zudem wird gezeigt, wie die Fliehenden verprügelt werden, diese liegen meist am Boden und werden von mehreren Beamten mit Knüppeln geschlagen, was die Staatsgewalt neben ihrer bedrohlichen Masse auch als sehr gewalttätig charakterisiert und es dürfte eher eine Identifikation mit den Opfer stattfinden, auch wenn die Opfer filmisch keine besondere Individualisierung erfahren.

Als nun Benno Ohnesorg im Bild erscheint, wird die Einstellung zu einer Nahaufnahme gewechselt, so wird er zum stärken Identifikationsobjekt.20 Auch er wird verprügelt und hat eindeutig Schmerzen. Als er aufsteht und zu fliehen versucht, ertönt ein Schuss und er fällt zu Boden. Die Rezeption dieser Szene wird verstärkt, durch das Stoppen der Musik gleich nachdem der Schuss zu hören war.21 Zunächst wird nur die Brust des Schützen mit der Waffe in der Hand gezeigt, dann sein Hinterkopf. Der Fokus des Zuschauers wird somit auf ihn gerichtet, zudem ist nicht sofort klar, dass es sich um einen Polizisten handelt, da dieser Zivil trägt. Erst als ein Beamter in Uniform ihm mit einem verurteilenden „Bist du wahnsinnig“ anspricht, wird sein Gesicht gezeigt. Man sieht einen verängstigt wirkenden Mann, der die Tat mit „Die ist mir losgegangen“22 relativiert. Ob dem wirklich so ist, darüber bleibt der Zuschauer im Unklaren, dennoch ist dieser Ausspruch und die Darstellung der Person eher so zu werten, dass der Betrachter ihm glaubt, auch wenn die Flucht ohne dem Opfer zu helfen, wieder negativ wahrgenommen werden dürfte. Somit wird die Staatsgewalt als sehr bedrohlich und gewaltbereit dargestellt, dies wird aber beim individualisierten Täter dahingehend relativiert, dass man über den genauen Hergang im Unklaren gelassen wird, was sicherlich auch der geschichtlichen Realität geschuldet ist. Dennoch weist die Charakterisierung eher auf einen tragischen Unfall denn auf einen gezielten Schuss hin. Außerdem bietet sich das Opfer nicht als Identifikationsobjekt an, auch wenn Täter und Opfer Nebenakteure sind, die also eine untergeordnete Rolle spielen, hat das Opfer dennoch weniger potenziellen Einfluss auf den Zuschauer.23

2.2. Das Dutschke-Attentat

Rudi Dutschke wird während einer Rede eingeführt, die für einen nicht politisch oder geschichtlich informierten Zuschauer unmöglich nachvollziehbar ist. Dieser hört lediglich etwas von Tod oder Sieg, Sabotage und Blockade, ohne die Zusammenhänge zu kennen. Auch dürfte es zu entsprechenden negativen Assoziationen kommen, wenn besagte Zuschauergruppe hört, dass er Anarchist ist.24 Der Dutschke-Attentäter Josef Bachmann hingegen wird als junger Mann eingeführt, der nicht besonders selbstsicher wirkt, was Sympathien beim Zuschauer weckt. Auch während des Attentats wirkt er sehr unsicher und nicht wie ein entschlossener Mörder. Auch die Frage „Sind Sie Rudi Dutschke?“25 wirkt eher zögerlich und schüchtern. Dennoch wird das Attentat in all seinen Konsequenzen gezeigt, auch spritzt Blut an die Kamera, was eine gewaltverstärkende Wirkung hat.26 Außerdem wird wieder eindeutig die Gewalt unterstrichen, wenn man den blutenden und leidenden Dutschke sogar zweimal zu Boden fallen sieht.27 Auch wenn dies sehr erschütternd auf den Zuschauer wirkt und dadurch eine gewalthemmende Wirkung hat, da er sich in die Perspektive des Opfers begibt28, liegen die Sympathien des Rezipienten doch eher beim Attentäter, der ähnlich einem verängstigten Kind dargestellt wird und der mehr noch als das Opfer im Mittelpunkt der Handlung steht. Die Kamera folgt ihm und es wird einige Male auf das Opfer geschnitten, aber dann wird ausschließlich der Täter thematisiert. Dieser versteckt sich verängstigt vor der Polizei und versucht sich das Leben zunehmen. Als er angeschossen wird, ist auch hier deutlich Blut, Schmerz und Leiden zu erkennen, zudem wirkt die Aussage, als die Polizei sein Versteck betritt, „Ich kann keine Kommunisten leiden.“29 sehr infantil. Bachmann wird somit mehr als kindlich und verunsichert dargestellt, was sein Handeln dahingehend relativiert, dass der Rezipient zwar mit den Auswirkungen seiner Tat konfrontiert wird, den Täter aber nicht als bedrohlich oder böse assoziiert. Bachmann ist also für das Publikum in gewisser Hinsicht eine positiv besetzte Figur, die eher Mitleid auslöst, daher wird auch die Wirkung des gezeigten Verhaltens hinsichtlich seiner Unsicherheit und Angst verstärkt.30

2.3. Die Aktionen der RAF

Die Befreiung Baaders gilt als die Geburtsstunde der RAF. Sie wirkt im Film unkoordiniert und die Anwendung von Gewalt ungerechtfertigt und überzogen. Es werden unbewaffnete Angestellte des Instituts angeschossen, ohne, dass diese einen Grund dafür geliefert hätten.31 Somit wird die erste Aktion der RAF bereits hier negativ wahrgenommen. Zudem ist klar, dass Baader nur noch eine geringe Haftstrafe abzusitzen hat32, dadurch wird der Illegitimität der Gewalt noch verstärkt.

Die folgenden Attentate auf die US-Stützpunkte werden zwar mit den Originalausschnitten aus dem Vietnamkrieg verdeutlicht und auch werden in der Stellungnahme der RAF die Hintergründe für die Tat erläutert, aber die drastische und deutliche Darstellung von verwundeten Soldaten, von spritzendem Blut und abgerissenen Gliedmaßen, sowie schrecklich zugerichteten Toden wecken eine Rezeption, die die vorher gezeigten Szenen relativiert und am Sinn der Aktion zweifeln lässt. Ferner werden durch die Gegenüberstellung mit dem Originalmaterial und durch das Voiceover die Motive der RAF konterkariert, wenn von Verbrechen gegen das vietnamesische Volk gesprochen wird, während schwer verletzte und stark blutende Opfer gezeigt werden33 und im Endeffekt das Mittel der Aktion gegen die Gewalt in Vietnam ebenfalls nur Gewalt ist. Auch das Attentat, das die Frau des Bundesrichters Buddenberg verletzt, wird in seiner Konsequenz der Tat so dargestellt, dass es dieser Gewaltakt als ungerechtfertigt wahrgenommen wird, zumal eine unbeteiligte Frau verletzt wurde. Hier ist die Rezeption beim Zuschauer gewollt und auch durchaus nachvollziehbar auf der Seite des Opfers. Neben der Darstellung der Verletzten wird auch durch die Berichterstattung in den Nachrichten deutlich, dass es wahrscheinlich war, dass die Frau des Bundesrichters verletzt würde.34 Die Darstellung des Attentates auf den Springer Verlag bezieht ebenfalls die Folgen der Tat mit ein, indem die

[...]


1 Vgl. Kunczik, Michael; Zipfel, Astrid: Gewalt und Medien. Ein Studienhandbuch. 5. Auflage. Köln: Böhlau 2006. (UTB Medienwissenschaft, Kommunikationswissenschaft, 2725). S 17f.

2 Vgl. ebd. S. 13.

3 Vgl. ebd. S. 14.

4 Kunczik: Gewalt und Medien. S. 130.

5 Vgl. Schenk, Michael: Medienwirkungsforschung. 3. Auflage. Tübingen: Mohr Siebeck 2007. S. 34f.

6 Kunczik: Gewalt und Medien. S. 65.

7 Vgl. Morrison, David: Conceptual framework. In: How Children interpret Screen Violence. British Broadcasting Corporation: London 2003. S. 69-76. S. 73.

8 Vgl. ebd.

9 Vgl. ebd. S. 63.

10 Vgl. Kunczik: Gewalt und Medien. S. 284.

11 Vgl. ebd. S. 253.

12 Vgl. ebd. S. 253.

13 Vgl. Der Baader Meinhof Komplex. Regie: Uli Edel. Drehbuch: Bernd Eichinger. Constantin Film 2008. TC. 5:25.

14 Eine Gruppe von Mitarbeitern des iranischen Geheimdienstes, die als Schah-Anhänger auftraten.

15 Vgl. ebd. TC. 5:38.

16 Vgl. ebd. TC. 6:25.

17 Vgl. ebd. TC. 7:10.

18 Vgl. ebd. TC. 7:39.

19 Vgl. ebd. TC. 8:00.

20 Vgl. Der Baader Meinhof Komplex. TC. 9:33.

21 Vgl. ebd. TC. 9:41.

22 Der Baader Meinhof Komplex. TC. 9:48.

23 Vgl. Kunczik: Gewalt und Medien. S. 45.

24 Vgl. Der Baader Meinhof Komplex. TC. 15:50. Ebd. TC. 19:22.

25 Drehbuch: Bernd Eichinger. Constantin Film 2008. TC. 5:25.

26 Vgl. ebd. TC. 19:33.

27 Vgl. ebd. TC. 20:23.

28 Vgl. Kunczik: Gewalt und Medien. S. 251.

29 Der Baader Meinhof Komplex. TC. 20:23.

30 Vgl. Kunczik: Gewalt und Medien. S. 251.

31 Vgl. Der Baader Meinhof Komplex. TC. 46:00.

32 Vgl. ebd. TC. 40:39.

33 Vgl. ebd. TC. 1:09:32.

34 Vgl. ebd. TC. 1:12:22.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Die Lenkung der Zuschauerrezeption durch die Darstellung von Gewalt und der Inszenierung der Charaktere im Film "Der Baader-Meinhof-Komplex"
Hochschule
Universität Paderborn
Note
2,0
Jahr
2010
Seiten
17
Katalognummer
V537427
ISBN (eBook)
9783346137456
ISBN (Buch)
9783346137463
Sprache
Deutsch
Schlagworte
lenkung, zuschauerrezeption, darstellung, gewalt, inszenierung, charaktere, film, baader-meinhof-komplex
Arbeit zitieren
Anonym, 2010, Die Lenkung der Zuschauerrezeption durch die Darstellung von Gewalt und der Inszenierung der Charaktere im Film "Der Baader-Meinhof-Komplex", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/537427

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