Exegese zu Matthäus 9, 18-26


Hausarbeit, 2019

21 Seiten, Note: 1,3

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Übersetzung
2.1 Elberfelder Übersetzung
2.2 Eigene Übersetzung

3 Literarkritik

4 Begriffsgeschichte
4.1 Heil/Heilung
4.2 Blut/Blutflüssig

5 Formgeschichte

6 Religionsgeschichtlicher Vergleich

7 Historischer Ort
7.1 Galiläa
7.2 Kapernaum (Kafarnaum)

8 Redaktionsgeschichte

9 Fazit

10 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Die Folgende Exegese-Arbeit beschäftigt sich mit der Analyse einer Bibelstelle aus dem Matthäus-Evangelium. Hierbei handelt es sich um Mt 9, 18-26, welche in der Elberfelder Übersetzung den Titel Heilung der blutflüssigen Frau - Auferweckung der Tochter des Ja'irus trägt. Ein besonderer Fokus wird hier auf den synoptischen Vergleich gelegt, welcher parallel zur Literarkritik durchgeführt wird. Die, bei Mt 9, 18-26 vorliegenden Erzählungen, sind ebenso im Markus-Evangelium und Lukas-Evangelium zu finden, jedoch liegen insbesondere bei Matthäus deutliche Unterschiede vor. Diese sollen aufgezeigt und kritisch kommentiert werden um mögliche Ursachen für diese Abweichungen festzustellen sowie die mögliche Intention seitens der jeweiligen Synoptiker.

2 Übersetzung

2.1 Elberfelder Übersetzung

18 Während er dies zu ihm sagte, da kam ein Vorsteher herein und warf sich vor ihm nieder und sprach: Meine Tochter ist eben jetzt verschieden; aber komm und lege deine Hand auf sie, so wird sie leben. 19 Und Jesus stand auf und folgte ihm, und seine Jünger. - 20 Und siehe, eine Frau, die zwölf Jahre blutflüssig war, trat von hinten heran und rührte die Quaste seines Gewandes an; 21 denn sie sprach bei sich selbst: Wenn ich nur sein Gewand anrühre, so werde ich geheilt werden. 22 Jesus aber wandte sich um, und als er sie sah, sprach er: Sei guten Mutes, Tochter! Dein Glaube hat dich geheilt. Und die Frau war geheilt von jener Stunde an. - 23 Und als Jesus in das Haus des Vorstehers kam und die Pfeifer und die lärmende Volksmenge sah, 24 sprach er: Geht fort! Denn das Mädchen ist nicht gestorben, sondern es schläft. Und sie lachten ihn aus. 25 Als aber die Volksmenge hinausgetrieben war, ging er hinein und ergriff sie bei der Hand; und das Mädchen stand auf. 26 Und die Kunde hiervon ging hinaus in jene ganze Gegend.1

2.2 Eigene Übersetzung

18 Während er dies zu Ihnen sprach2, siehe ein Herrscher3 kam, fiel vor ihm und sagte: Meine Tochter ist vor Kurzem gestorben aber komm und lege deine Hand auf sie und sie wird leben. 19 Und er stand auf4 und Jesus folgte ihm und seinen Jüngern5. 20 Und siehe6, eine Frau welche seit Jahren an Blutfluss litt, näherte sich von hinten und berührte den Saum seines Mantels; 21 denn sie sagte sich: Wenn ich nur seinen Mantel berühre dann werde ich gesund werden. 22 Aber Jesus wandte sich, sah sie und sagte: Sei gutes Mutes, Tochter! Dein Glaube hat dich geheilt.7 Und seit jener Stunde war sie wieder gesund. 23 Und Jesus ist gekommen in das Haus des Herrschers und als er die Flötenspieler und die lärmende Menge sah, 24 sagte er: Geht weg! Denn das Mädchen ist nicht gestorben aber es schläft. Und sie verlachten ihn. 25 Als aber die Menge hinausgetrieben war, ging er hinein, berührte er ihre Hand und das Mädchen ist auferstanden.8 26 Und diese Kunde ging aus in jenes ganze Land.9

3 Literarkritik

Die Bibelstelle Die Heilung der blutflüssigen Frau - Auferweckung der Tochter des Jairus (Mt 9, 18-26) dient im Folgenden als Basis für die Literarkritik.

Dieser Ausschnitt beginnt mit der Bitte eines Vorstehers an Jesus seine soeben verstorbene Tochter wieder zum Leben zu erwecken, woraufhin Jesus ihm dann zu seinem Haus folgt. Auf dem Weg zum Haus des Vorstehers, trifft Jesus auf eine blutflüssige Frau, welche sich durch das Berühren seines Gewandes erhofft, geheilt zu werden. Als dies dann auch geschieht, merkt Jesus das und sagt der Frau, dass ihr Glaube an ihn, ihre Krankheit geheilt habe. Beim Haus des Vorstehers angekommen, trifft Jesus auf Flötenspieler und eine lärmende Menge, welche er dazu auffordert zu gehen, da die Tochter des Vorstehers nicht tot sei, sondern nur schlafe. Sie lachen über ihn, aber nachdem sie dann gegangen waren, berührte Jesus die Hand des Mädchens und sie lebte wieder.

Bezüglich des Kontextes dieser Erzählung, ist es wichtig anzumerken, dass diese Wundererzählung sowie die zwei darauffolgenden Wunderzählungen, bei welchem Blinde (Mt 9, 27-31) sowie ein Taubstummer (Mt 9, 27-31) geheilt worden sind, sich womöglich alle gemeinsam auf die Antwort Jesus auf die Anfrage von Johannes dem Täufer (Mt 9, 1-5) beziehen.10 Jesus berichtete an dieser Stelle, so wie in den jeweiligen Wundererzählungen, davon, dass durch ihn blinde und taube Menschen geheilt werden, aber auch Tote wiedererweckt werden, wie am Beispiel der Tochter des Vorstehers. Diese drei Wundererzählungen stellen ebenfalls den Abschluss für Mt 8f dar. Im Abschnitt Mt 8f lassen sich die meisten Wunder Jesu finden, wobei jedoch auch, wie Feldmeier es beschreibt, „Anfeindungen den Weg Jesu begleiten“11. Die Textstelle, welche der Auferweckung des Mädchens und der Heilung, der an Blutfluss leidenden Frau, zuvorkommt ist ein Beispiel für eine derartige Anfeindung. Sie handelt über die Fastenfrage, bei der die die Jünger Johannes Jesus fragen, warum sie fasten aber seine Jünger nicht (Mt 9, 14-17).

Bei Matthäus handelt es sich um eine Überleitung von der Fastenfrage zur Auferweckung des Mädchens und der Heilung der blutflüssigen Frau, wobei Jesus noch während der Wiedergabe seines Gleichnisses gegenüber der Jünger Johannes auf den Vorsteher trifft, der ihm um Hilfe bittet (Mt 9, 18). Im Markus-Evangelium allerdings wurde eine andere Struktur gewählt, bei der Die Heilung eines besessenen Geraseners (Mk 5, 1-20) zuvor stattfindet und die Fastenfrage bereits in Mk 2, 18-22 vorkommt. Bei Markus trifft Jesus, im Anschluss auf die Heilung des besessenen Gerasener, den Vorsteher, wobei er ebenfalls mit einem Boot an ein anderes Ufer fahren musste um ihn anzutreffen (Mk 5, 21). Ähnlich ist es bei Lukas (Lk 8, 26-39), bei dem Jesus erst nach seiner Rückkehr vom Land der Gerasener auf den Vorsteher trifft (Lk 8, 40). Aufgrund dieser unterschiedlichen Strukturierung, ist es kaum möglich die richtige Abfolge noch bestimmen zu können. Es ist lediglich bekannt, dass sich diese Wundertaten in der Frühzeit Jesu abgespielt hatten. Hierbei sind sich alle drei Synoptiker einig.12

Der Abschnitt, welcher sich der Auferweckung der Tochter und der Heilung der blutflüssigen Frau anschließt, handelt von der Heilung zweier Blinder (Mt 9, 27,31). Nachdem Jesus die Heilungen in Mt 9, 18-26 vollzogen hatte und weiterging, folgten ihm zwei Blinde, die ihm zuriefen und ihn darum baten sie zu heilen. Jesus fragte sie, ob sie daran glaubten, dass sie geheilt werden könnten wenn er sie berühre (Mt 9, 28), wobei hier wieder die Kraft des Glaubens an Jesus bzw. das Vertrauen zu Jesus betont wird, ähnlich wie bei der Heilung der blutflüssigen Frau.13

Bezüglich der Struktur und dem Verlauf der Narrative in (Mt 9, 18-26), kann man von einer Aufteilung in drei Abschnitte ausgehen, die genauso bei Markus und Lukas zu finden ist. Beim ersten Teil handelt es sich um die Bitte um Hilfe (Mt 9, 18f). Daraufhin folgt die Heilung der blutflüssigen Frau (Mt 9, 20-22) und zum dritten Teil gehört letztendlich die Auferweckung des Mädchens vom Tode (Mt 9, 23-26).14

Vergleicht man die Bibelstelle Mt 9, 18-26 mit Mk 5, 21-42 und Lk, 8, 40-56, welche von derselben Geschichte handeln, fallen sowohl sprachliche als auch semantische Unterschiede auf. Wenn man von der Zwei-Quellen-Theorie ausgeht, die die Markuspriorität unterstreicht und besagt, dass es sich bei dem Markus-Evangelium um das älteste Evangelium handelt, welche auch von Matthäus und Lukas als Quelle verwendet wurde, ergeben einige dieser Unterschiede auch Sinn.15 Die erste Feststellung, nämlich, dass die Stelle im Markus-Evangelium länger und detaillierter ist, lässt sich beispielsweise auf das Argument zurückführen, dass die „ausführlicheren Schriften die späteren“16 seien. Matthäus verzichtet beispielsweise auf die Erwähnung der Volksmenge und der Familienangehörigen der geheilten Tochter, da der Fokus wohl auf Jesus und die Menschen die sich Hilfe von ihm erhoffen und letztendlich auch erhalten, liegt.17 Es besteht jedoch auch Grund zur Annahme, dass dies darauf zurückzuführen sein könnte, dass Matthäus diesen Abschnitt aus dem Gedächtnis geschrieben hat. Ob Matthäus hier tatsächlich Markus als Quelle genutzt hatte ist daher unklar.18 Zunächst einmal wird im Markusevangelium von einem Synagogenvorsteher gesprochen, während im Matthäus-Evangelium lediglich von einem Vorsteher die Rede ist. Zusätzlich spricht Markus von dieser Person als Jairus, wobei Matthäus keinen Namen nennt. Womöglich hatte sich Matthäus dazu entschieden, um die Bedeutung der Tat Jesu mehr in den Mittelpunkt zu rücken.19 Was Matthäus ebenfalls auslässt ist, dass die blutflüssige Frau bereits mehrmals bei Ärzten Hilfe gesucht hatte, jedoch erfolglos blieb und sich ihre Lage dadurch sogar verschlimmert hatte (Mk 5, 26). Lukas fügte ebenfalls noch hinzu, dass sie ihren ganzen Lebensunterhalt dazu genutzt hatte die Hilfe von Ärzten entgegenzunehmen, was ihre auswegslose Situation weiterhin betont (Lk 8, 43).

Ein bedeutsamer Punkt ist ebenfalls, der Zustand der Tochter des Synagogenvorstehers zum Zeitpunkt seiner Bitte an Jesus. Nämlich ist sie nach Matthäus (Mt 9, 18) da bereits verschieden, während sie bei Markus (Mk 5, 22f) und Lukas (Lk 8, 41f) noch im Sterben lag. Die Tatsache, dass die Tochter in Mt 9, 18 bereits verstorben war, bestärkt umso mehr den Glauben des Synagogenvorstehers an die Heilskraft Jesu.20

Unterschiedliche Formulierungen und Begriffe wurden von Matthäus, Markus und Lukas bei der Begegnung der blutflüssgen Frau mit Jesus verwendet. Matthäus hatte diese Begegnung sehr kurz gehalten verglichen zu den anderen Synoptikern. Dort berührt die Frau Jesus Gewand und wird geheilt wobei erwähnt wird, dass Jesus dies sah und ihr mitteilte, dass ihr Glaube an ihm sie geheilt hätte (Mt 9, 20-22). Bei Markus wird dagegen beispielsweise noch geschrieben, dass die Quelle ihres Blutes direkt nach der Berührung vertrocknet ist. Ebenfalls sieht Jesus nicht wie er berührt wird, sondern spürt die Kraft die von ihm ausgegangen war um die Frau zu heilen und fragt die Menge, wer ihn denn berührt habe. Daraufhin hatte sich die Frau gefürchtet und ihm ihre Lage beschrieben (Mk 5, 29-32). Ein weiteres Mal zeigt Lukas eine große Ähnlichkeit zu Markus auf (Lk 8, 45-47). Sprachlich wurde bei Matthäus und Lukas dazu entschieden zu erwähnen, dass die Frau die Quaste des Gewandes Jesu berührte hatte, während bei Markus lediglich vom Berühren seines Gewandes gesprochen wird. Das Berühren der Quaste kann als „Bittgestus“21 verstanden werden.

Es besteht Grund zur Annahme, dass das Ziel, welches bei Mt 9, 18-26 verfolgt wurde darin lag, besondere Aufmerksamkeit auf das Vertrauen gegenüber Jesus zu legen sowie auf die Gutmütigkeit Jesu und seine Bereitschaft und Macht Menschen, welche ihm vertrauen und ihm um Hilfe zu bitten, zu helfen. Matthäus verzichtet hierbei im Vergleich zu Markus (Mk 5, 30-33) auf die Schilderung einer magischen Heilung durch das Berühren von Jesus. Stattdessen ist es das Wort Jesus, welches die Frau heilt. Somit ist das Wort bzw. die Heilung die Antwort auf das Verhalten der blutflüssigen Frau. Die Botschaft, die also vermittelt wird ist die, dass wer es der blutflüssigen Frau gleichtut und auf Jesus‘ Macht vertraut, ebenso eine Antwort bekommen wird und Hilfe erhalten wird.

4 Begriffsgeschichte

4.1 Heil/Heilung

[...]


1 Deutsche Bibelgesellschaft, Heilung der blutflüssigen Frau - Auferweckung der Tochter des Jairus, online in: https://www.bibleserver.com/text/ELB/Matth%C3%A4us9, 23.02.2019.

2 Da es sich bei ÄaÄouvToq um eine Partizipform handelt (Endung - o[u]vtoq ; Gen Sing.) wurde dazu entschieden das „ Während“ am Anfang des Satzes zu verwenden um den Sinn des Satzes beizubehalten. Eine Alternative wäre das „ Während“ auszulassen und stattdessen „ Dies ihnen sagend“ zu benutzen.

3 Bei der Elberfelder Übersetzung sowie in der Interlinearübersetzung wird hier „Vorsteher“ verwendet.

4 Der Begriff ¿yep&e'iq kann abgeleitet werden vom Wort ¿YEplw welches auch mit „erwecken, auferstehen lassen “ übersetzt werden kann.

5 Der Begriff ^.a&nTH^ kann auch übersetzt werden mit „Schüler“

6 Die Imperativendung (- o u) bei i5ou lässt darauf schließen, dass es sich um die passive Imperativform handelt (2. Sing, werde gesehen), jedoch wurde hier bei der Elberfelder sowie bei der Interlinearübersetzung dazu entschieden die aktive Imperativform (2. Sing, siehe) zu verwenden, da hier Menschen dazu aufgefordert werden zu sehen und nicht gesehen zu werden.

7 Die Elberfelder Übersetzung verwendet hier „ geheilt “, die Interlinearübersetzung „ gerettet “. Da es sich hierbei um eine Erkrankung handelt, wurde hier, wie bei der Interlinearübersetzung, auf den Begriff „ geheilt “ zurückgegriffen.

8 Die Elberfelder Übersetzung und Interlinearübersetzung benutzen hier „ aufstehen “, jedoch ist „ auferwecken “ ebenfalls eine mögliche Übersetzung und macht in diesem Kontext mehr Sinn, da es sich um eine Totenerweckung handelt.

9 Übersetzt aus dem altgriechischen Text in: Nestle, Erwin & Aland Kurt, Novum Testamentum Graece. Stuttgart: Deutsche Bibelstiftung Stuttgart. 261979 [1898], 36.

10 Vgl. Fiedler, Peter, Das Matthäus Evangelium. In Stegemann, Ekkehard W.; Fiedler, Peter; Schottroff, Luise & Wengst, Klaus (Hrsg.), Theologischer Kommentar zum Neuen Testament. Stuttgart: W. Kohlhammer, 2006, 219.

11 Feldmeier, Reinhard, Die synoptischen Evangelien. in: Niebuhr, Karl-Wilhelm (Hrsg.), Grundinformation Neues Testament. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 2000, 78.

12 Vgl. Maier, Gerd, Das Evangelium des Matthäus. In: Maier, Gerhard; Riesner, Rainer; Neudorfer, Heinz-Werner; Schnabel, Eckhard J. (Hrsg.), Historisch-Theologisch Auslegung HTA. Neues Testament, Witten: SCM-Verlag GmbH & Co. KG, 2015, 521.

13 Vgl. Fiedler, Das Matthäus Evangelium, 222.

14 Vgl. Maier, Das Evangelium, 521.

15 Vgl. Schnelle, Udo, Einführung in die neutestamentliche Exegese. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 20005.

16 Schnelle, Einführung, 66.

17 Vgl. Fiedler, Das Matthäus Evangelium, 220.

18 Maier, Das Evangelium, 520.

19 Vgl. Fiedler, Das Matthäus Evangelium, 220.

20 Vgl. ebd.

21 Ebd.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Exegese zu Matthäus 9, 18-26
Hochschule
Universität Bremen  (Institut für Religionswissenschaft und Religionspädagogik)
Veranstaltung
Seminar: Exegese Neues Testament
Note
1,3
Jahr
2019
Seiten
21
Katalognummer
V537917
ISBN (eBook)
9783346143839
ISBN (Buch)
9783346143846
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Exegese, Exegese-Arbeit, Matthäus 9, Religion, Religionswissenschaft
Arbeit zitieren
Anonym, 2019, Exegese zu Matthäus 9, 18-26, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/537917

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