Das Medium Bilderbuch in der Grundschule. Fachwissenschaftliche Einbettung und didaktische Umsetzung

Analyse des Bilderbuchs "Strandgut" von David Wiesner


Hausarbeit (Hauptseminar), 2017

21 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Theoretische Einbettung des Bilderbuches
2.1 Was macht ein Bilderbuch zum „Bilderbuch“ - ein Definitionsversuch
2.2 Das Bilderbuch im Wandel der Zeit - eine historische Betrachtung
2.3 Trends und Tendenzen in der zeitgenössischen Bilderbuchentwicklung

3. Strandgut - David Wiesner
3.1 Analyse nach den Kriterien von Michael Staiger (2011)
3.1.1 Narrative Dimension
3.1.2 Verbale Dimension
3.1.3 Intermodale Dimension
3.1.4 Bildliche Dimension
3.1.5 Typografische Dimension
3.1.6 Paratextuelle und materielle Dimension
3.2 Persönliche Ergänzung

4. Praktische Umsetzung im Kontext des elementaren Deutschunterrichts
4.1 Literatureinheit zu „Strandgut“
4.2 Aufgabe zur Perspektivenübernahme

5. Fazit

6. Literatur und Quellen

1. Einleitung

Im Rahmen meines Studiums zur Grundschullehrerin an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg hatte ich im Sommersemester 2017 die Gelegenheit, ein Seminar zum Thema „Bilderbücher“ und den Einsatz dieses Literaturzweigs im Elementarbereich zu besuchen. Diesem Thema galt mein gesondertes Interesse, da ich bereits in sehr jungem Alter an diverse Bilderbücher herangeführt wurde und diese während meines Heranreifens stetig präsent und somit wichtiger Bestandteil meines kindlichen (Er-)Lebens waren. Noch heute kann ich mich in entsprechenden anregenden Bilderbüchern geradezu verlieren, die Zeit und meine Umwelt vergessen und mit meiner eigenen Fantasie ergänzend in die dargestellte Geschichte eintauchen. Durch das Seminar und die vorliegende Arbeit war es mir möglich, die Materie des Mediums „Bilderbuch“ besser zu durchdringen und zu verstehen und es in einen größeren Kontext einzuordnen.

Vertiefter Gegenstand dieser Arbeit, mit praktischer Bezugnahme auf den Einsatz in der Grundschule, ist das Bilderbuch „Strandgut“ von David Wiesner (vgl. 3.). Neben einer umfassenden Analyse (vgl. 3.1) wird ebenso der Einsatz dieses spezifischen Mediums im elementaren Unterricht beschrieben (vgl. 4.). Dem vorangestellt ist eine allgemeine theoretische Einbettung (vgl. 2.). Das Fazit (vgl. 5.) greift die Kernthesen des Hauptteils nochmal auf und fasst die Arbeit abschließend zusammen.

Mit dieser Vorgehensweise werden sowohl allgemeine Theorien der Literatursparte wie auch spezifizierte Aspekte des zentral gewählten Bilderbuchs behandelt. Auf dieser Grundlage ist eine praktische Umsetzung im Schulalltag in Form einer innovativen Literatureinheit mit Vertiefung herausgearbeitet und erläutert.

2. Theoretische Einbettung des Bilderbuches

Im Folgenden wird eine Skizzierung des theoretischen Kontexts vorgenommen. Dabei wird zunächst der Gegenstand in Form eines Definitionsversuches, in Anlehnung an Kümmerling - Meibauer (2012), erläutert. Desweiteren wird die Entwicklung des Mediums im historischen Wandel betrachtet und eingeordnet. Abschließend werden aktuelle Trends und Tendenzen in zeitgenössischen Bilderbüchern beschrieben.

2.1 Was macht ein Bilderbuch zum „Bilderbuch“ - ein Definitionsversuch

Namensgebend für diesen Teilbereich der Kinder- und Jugendliteratur ist die Verwendung von künstlerischen Darstellungen vielfältiger Arten als gleichberechtigte bildliche Erzählinstanz mit autonomer Bedeutung und Botschaft. Dabei werden diese sowohl auf der Oberflächenstruktur, wie auch auf tieferen Bedeutungs- und Interpretationsebenen vermittelt ( vgl. Doelker 1997, S. 69ff). Beide Erzählinstanzen stehen in enger gegenseitiger Wechselwirkung zueinander, ergänzen bzw. beeinflussen sich gegenseitig und erzeugen unter Einschluss der typographischen Gestaltung multimodal die spezifische Wirkung beim Rezipienten. Dabei können sie sowohl symmetrisch als auch parallel zueinander stehen und somit exakt die gleiche Aussage bzw. eine ähnliche Botschaft mit Überschneidung und ohne Widersprüchlichkeit besitzen. Textlichkeit und bildliche Instanz können sich komplementativ ergänzen und so die Botschaft zu formen. Sie können sich aber auch kontrapunktisch bis kontradiktisch widersprechen, was ebenso eine spezifische Wirkung erzielt (vgl. Thiele 2011, S. 224ff; Kümmerling - Meibauer 2013, S. 50ff).

Bilderbücher können sowohl als Sachbücher wie auch als literarische Erzählinstanz, aber auch aus Mischformen anteilig unterschiedlicher Gewichtung vorliegen. Sie sind Vertreter aller Genres der Kinder- und in manchen Fällen gar der höheren Literatur. So weisen sie, je nach Einordnung und Wirkungsziel, Textlichkeit als Prosaerzählung, Dichtung oder auch als Sonderform das völlige Fehlen einer schriftsprachlichen Instanz auf (vgl. Kümmerling - Meibauer 2013, S. 50).

Bei aller Vielfältigkeit lassen sich Bilderbücher aber auch in verschiedene Kategorien wie der Adressatenbestimmung bzw. Zielgruppe, dem vorherrschenden Herstellungsmaterial, der künstlerischen Gestaltungstechnik, der vorliegenden (Sonder-)Form sowie der vorgesehenen Funktion des Bilderbuches einordnen. Zeitgenössische Bilderbücher sind, zu Zwecken der Kommerzialisierung, oft in einen multimedialen Verband eingebettet.

2.2 Das Bilderbuch im Wandel der Zeit - eine historische Betrachtung

Das Bilderbuch, wie wir es heute kennen, ist das Ergebnis einer lang andauernden historischen Entwicklung. Erstmals ab Anfang des 19. Jahrhunderts nahmen Illustrationen einen höheren Stellenwert in Büchern ein, während die Belehrungen und die Erziehungsabsichten an Dominanz verloren. Dabei waren die Bilder zunächst funktional und ästhetisch eingeengt und dienten in erster Linie der optischen Unterstützung der Schriftsprachlichkeit, ohne dabei die Rolle der gleichberechtigten Erzählinstanz einzunehmen (vgl. Kümmerling - Meibauer 2012, S. 6).

Diese neue Form der literarischen Umsetzung richtete sich erstmals, aber nicht ausschließlich, explizit an (Klein-) Kinder, und nahm damit eine bis heute anhaltende Sonderrolle in der Kinder- und Jugendliteratur ein. Sie sprach gezielt die kindlichen Empfindungen ihrer Adressaten an und diente als Gegenstand des täglichen Gebrauchs dem literarischen Genussempfinden und kommunikativen familiär-intimen Vermittlungssituationen (vgl. Hurrelmann 2010, S. 6f).

Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts war die Bilderbuchgestaltung romantisch-biedermeierlich beeinflusst. Zentrale Motive waren die gefühlsbetonte und anrührende Darstellung von Kindern und der Vermittlung von Kindheitsbildern. Ab Mitte des Jahrhunderts wurden diese Motive sowohl nostalgisch weiterentwickelt als auch um idyllische Natur- und Familienszenen und die Darstellung der Behausung als kleine heile Welt erweitert (vgl. Hurrelmann 2010, S. 6f). Neben dem braven unschuldigen Kind waren ebenso Tiere beliebte Motive dieser Zeit. All dem gegenüber stand die „unwirtliche Außenwelt“ und erzeugte so ein Spannungsfeld (vgl. Oetken 2008, S. 23ff).

Die Entwicklung der Drucktechniken löste Ende des 19. Jahrhunderts den Holzstich ab und verhalf der Bilderbuchentwicklung zu einem Aufschwung. Gleichzeitig wurde die Forderung nach Qualitätssicherung laut, sodass mehrere instanziell kontrollierte Prüfungsausschüsse für Jugendliteratur entstanden und so die Jugendschriftenbewegung mitbegründeten.

Der Übergang zum 20. Jahrhundert ist durch den deutschen Jugendstil (1890-1910) geprägt. In dieser Epoche ist die Rebellion gegen die zu der Zeit vorherrschende Industrialisierung und Mechanisierung zentral. Der Grundgedanke galt der (persönlichen) Erneuerung, der Rückbesinnung auf das (Innen-) Leben, der Emotionalität und der Seele. Die vorherrschende Stimmung wird durch die Hinwendung zum Zentralelement der Kunst, der Kunsterziehung und deren Verknüpfung mit dem alltäglichen Leben repräsentiert.

Ein künstlerischer Schwerpunkt der Epoche lag auf der detailreichen Naturdarstellung. Diesem aufstrebenden künstlerischen Einfluss ist die erstmalige Erweiterung, der Ausbau und schwerpunktmäßig höhere Gewichtung der bildlichen Erzählinstanz bis hin zur Gleichberechtigung mit der Schriftsprachlichkeit und der beidseitigen Wechselwirkung zu verdanken. Beliebte Motive im literarischen Kontext war die Verzahnung der Naturmotive mit biedermeierlich geprägten Kindheitsdarstellungen (vgl. Hurrelmann 2010, S. 7). Ziel war es, das Kind als Teil einer kindgemäßen, aus heutiger Sicht artifiziell wirkenden (vgl. Thiele 2000, S. 158) heilen (Natur-)Welt abzubilden und dabei der authentischen kindlichen Naturwahrnehmung nahe zu kommen.

Anthropomorphismus und die Darstellung kleiner Menschen waren Umsetzungsversuche. Beeinflusst wurde die literarisch künstlerische Gestaltung dieser Zeit durch entwicklungspsychologische Erkenntnisse, die die Einfachheit und Eindeutigkeit der Darstellungen als „kindgemäß“ propagierten und deren Wirkung bis in die heutige Zeit sichtbar ist (vgl. Thiele 2000, S. 157) sowie von Einflüssen der Reformpädagogik. Dabei stand stets die Situation des Kindes im Vordergrund und eine angebahnte Erziehung fand, wenn überhaupt, nur indirekt statt.

Der Einfluss der Entwicklungen des deutschen Jugendstils auf die Bilderbuchproduktion im 20. Jahrhundert erlebte in den 1960er/1970er Jahren einen starken Bruch. Der gesellschaftliche Paradigmenwechsel hatte im literarischen Kontext den Aufbruch der engen pädagogischen Vorstellungen zur Folge. Antiautoritäre Ideale stellten sich gegen traditionelle Werte und führten zu einer Emanzipation des Kindes, was sich auch in den Bilderbüchern dieser Zeit niederschlug. Künstlerisch machten sich neue Strömungen, u. A. der amerikanische Pop Art Stil bemerkbar (vgl. Kaminski 1990, S. 322ff; Kümmerling - Meibauer 2012, S. 12ff).

Der schnelle gesellschaftliche Wandel setzte sich auch in den 1980er Jahren fort und wurde in Bilderbüchern gespiegelt. Durch einen psychologisch motivierten intensiveren Bezug zum Alltag der Adressaten wurden neue Themen und Konzepte behandelt: Pluralität der Lebensformen, Entfremdung, Tod etc.. Auch die Erzählweise wechselte von dem bekannten streng Linearen und Eindeutigen zur Mehrdeutigkeit, zu intertextuellen und intermedialen Bezügen, während bei all dem die voranschreitende Medialisierung nicht außer Acht gelassen wurde (vgl. Oetken 2008, S. 118ff).

2.3 Trends und Tendenzen in der zeitgenössischen Bilderbuchentwicklung

Moderne Bilderbücher profitieren von einer Vielzahl an Strömungen und Neuerungen in der Entwicklung der Kinder- und Jugendliteratur (vgl. Thiele 2011, S. 217f). Ab den späten 1980er Jahren stieg der Zuwachs an Innovationen rasant an. Neue Ideen und Entwürfe fanden beispielsweise in der Auswahl von lebensweltnahen Thematiken und deren Behandlung mit offener Zielgruppenadressierung ihre Umsetzung. Dabei löste man sich von den engen geregelten Rahmen der Genres und Stilrichtungen, um eine freiere und übergreifende Gestaltung mit vielschichtigeren Wirkungs- und Interpretationsebenen zu erzielen (vgl. Oetken 2008, S. 118ff und 140ff.).

Dies unterstützend kamen komplexere Erzählformen hinzu. Verändernde Anpassungen der bildlichen Erzählinstanz wie die Verwendung unterschiedlicher gestalterischer Stile, die Verwendung von wirkungserzeugender Typografie und intermediale Verschmelzungen wurden von Kunst und Medien mitgeprägt (ebd.). Auch der Einsatz von anderem Material als Papier bei der Herstellung von Bilderbüchern, ist als innovative Veränderung anzuerkennen. Antriebsmotoren dieser Neuerungen waren und sind vorherrschende Strömungen. Hierbei ist z. B. die Postmoderne zu nennen, die seit den 1960er Jahren verschiedene Bereiche wie die Philosophie, Literatur- und Kunstwissenschaften beeinflusst. Auslöser war die gesellschaftskulturelle Veränderung, die mit dem Verlust des traditionellen Wertesystems und der steigenden Pluralität der Lebensformen einhergeht (vgl. Beck 1986). Daran adaptierend versucht diese Strömung, neue Phänomene mit Fokus auf der Mehrdeutigkeit, Mehrperspektivität und Nonlinearität zu beschreiben (vgl. Kümmerling - Meibauer 2012, S. 12ff). In Bezug auf die Bilderbuchentwicklung wurden die zentralen Schwerpunkte umgesetzt und durch die Innendarstellung der ProtagonistInnen erweitert.

Ende der 1990er Jahre definierte Eliza T. Dresang die „Radical Change Theory“ und beschrieb dabei den fundamentalen und flächendeckenden Einfluss der zunehmenden Medialisierung und Digitalisierung auf die technischen und soziokulturellen Kommunikationoptionen, die mediale Aufbereitung und sogar das menschliche Denken, Lernen und Handeln. Dieser Einfluss und die daraus resultierende Medienkonvergenz ist auch bei Printmedien wie z. B. Bilderbüchern sichtbar. Aus dem Prinzip der „Interactivity“, was den unverzögerten Austausch von Daten und Informationen weltweit beinhaltet, ergibt sich die Nonlinearität, Nonsequenzialität und die gestalterische Komplexität in Bilderbüchern zur Irritation und Anregung eines Denk- und Suchprozesses beim Betrachter. Die vielfältige Verknüpfung und Umsetzung von teilweise konträren Themen und die Darstellung verschiedener Sichtweisen und Meinungen ist sowohl an das medienkonvergente Prinzip der „Connectivity“ und damit an die global vernetzte Kommunikation als auch an das des „Acces“ und der damit einhergehenden leichten Abrufbarkeit verschiedenster Informationen angelehnt.

Daraus resultierend weisen zeitgenössische Bilderbücher neben den o. g. strömungserzeugten Merkmalen häufig intertextuelle und interpikturale Bezüge auf, und auch den Schritt in die Metafiktionalität haben einige moderne Autoren gewagt (vgl. Thiele 2011, S. 217f).

3. Strandgut - David Wiesner

Das Bilderbuch „Strandgut“ von David Wiesner (2006) handelt von einem Jungen, der mit seinen Eltern einen Tag am Strand verbringt. Während die Eltern hauptsächlich mit sich selbst beschäftigt sind, spielt der Junge an der Meereskante und entdeckt und erforscht allerhand Besonderheiten des natürlichen Schauplatzes. Zufällig findet er eine offensichtlich alte Unterwasserkamera. Nachdem geklärt ist, dass sie keinem der Anwesenden zuzuordnen ist, bringt der Protagonist den Film in der Kamera in Eigenregie zur Entwicklung. Das Resultat ist erstaunlich: Auf dem Film befinden sich etliche Fotos von mystisch-fantastischen Unterwasserwelten und Eines, welches 11 Kinder zeigt, die offensichtlich alle nacheinander die Kamera gefunden und sich jeweils nach dem selben Schema, das vorhergegangene Selbstporträt in der Hand haltend, aufgenommen haben. Bei genauer Betrachtung fällt auf, dass die Fotos zu unterschiedlichen Zeiten und an unterschiedlichen Orten der Erde aufgenommen worden sein müssen (vgl. 3.1.1). Aus dieser Beobachtung scheint die zentrale Figur das zugrundeliegende Prinzip zu verstehen und fotografiert sich nach dem selben Prinzip. Im Moment des Auslösens jedoch werden alle entwickelten Fotos von einer Welle erfasst und aufs Meer hinaus gespült. Als Konsequenz hieraus wirft der Protagonist die Kamera ebenso zurück ins Meer, sodass sie Ihre Reise fortsetzen kann.

3.1 Analyse nach den Kriterien von Michael Staiger (2014)

Im Folgenden wird das vorliegende Bilderbuch nach den von Michael Staiger (2014) definierten und erläuterten Dimensionen analysiert. Ordnungspunkt 3.1.1 behandelt hierbei neben der reinen Handlungsdarstellung auch Aspekte des Handlungsdiskurses: Wie wird erzählt? 3.1.2 bezieht sich auf die Gestaltung der schriftsprachlichen Erzählinstanz insbesondere auf die Merkmale und Besonderheiten der/des Texte(s) während 3.1.3 die bildliche Instanz durch eine detaillierte Auseinandersetzung mit der künstlerischen Gestaltung behandelt. Dabei wird besonders berücksichtigt, wie der Handlungsfortlauf bildlich umgesetzt wird, welche Beziehungen und Interaktionen dargestellt und erzielt werden, welche zentralen Elemente auf welche Weise in den Fokus gerückt und welche Symbole verwendet werden und welche Rolle dem Betrachter bei alledem zugedacht ist (vgl. Serafini 2014; Kress/Van Leeuwen 2006). 3.1.4 beschreibt die wechselseitige Beziehung dieser beiden Dimensionen. 3.1.5 bezieht sich auf die optische textliche Oberflächenpräsentation auf Mikro-, Meso- und Makroebene. Die äußeren Begleitumstände des Bilderbuchs werden unter 3.1.6 zusammengefasst.

[...]

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Das Medium Bilderbuch in der Grundschule. Fachwissenschaftliche Einbettung und didaktische Umsetzung
Untertitel
Analyse des Bilderbuchs "Strandgut" von David Wiesner
Hochschule
Pädagogische Hochschule Heidelberg  (Deutsch)
Veranstaltung
Bilderbücher im Elementarbereich und in der Grundschule
Note
1,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
21
Katalognummer
V538175
ISBN (eBook)
9783346143853
ISBN (Buch)
9783346143860
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Bilderbuch, Literatur, Literaturunterricht, Grundschule, Analyse, Staiger, Strandgut, Wiesner, Bilderbuchanalyse, Literaturdidaktik, Kinder- und Jugendliteratur
Arbeit zitieren
Beate Maria Weber (Autor), 2017, Das Medium Bilderbuch in der Grundschule. Fachwissenschaftliche Einbettung und didaktische Umsetzung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/538175

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