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Diagnose und individuelle Förderung der Leseflüssigkeit

Titre: Diagnose und individuelle Förderung der Leseflüssigkeit

Travail de Recherche , 2019 , 27 Pages , Note: 1,0

Autor:in: Anonym (Auteur)

Didactique de l'Allemand - Divers
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Im Zuge der Modernisierung und Globalisierung kam es zu einem gesellschaftlichen Wandel. In dieser veränderten Gesellschaft gewinnt der Stellenwert des Lesens zunehmend an Bedeutung und stellt die Voraussetzung für die Teilhabe am gesellschaftlichen und kulturellen Leben dar. Denn egal ob Texte, Bücher und Zeitungen gelesen, Rechnungen bearbeitet, Kaufverträge ausgefüllt oder E-Mails versendet werden, die Fähigkeit des Lesens wird im heutigen Alltag nahezu überall vorausgesetzt und institutionell eingefordert.

Auch die Digitalisierung erhöhte die Bedeutung des Lesens. So müssen in vielen Jobs aber auch in der Freizeit Leseanforderungen per Brief- und Faxverkehr, SMS und Chat erfolgreich bewältigt werden. Demzufolge ist die Lesekompetenz als grundlegende Fähigkeit für die gesellschaftliche Teilhabe anzusehen und nimmt einen elementaren Stellenwert des Einzelnen ein. Seit der Veröffentlichung von PISA 2000 ist die Lesekompetenz in aller Munde, da damals etwa ein Viertel der Jugendlichen nicht über hinreichende Lesekompetenzen verfügte.

Im Rahmen dieser Arbeit wird untersucht, inwiefern mithilfe des Diagnoseinstrumentes "Salzburger Lese-Screening" und einer anschließenden Förderung in Form von Lautlesetandems die Leseflüssigkeit der Schüler gesteigert werden kann. Das geplante Vorhaben besteht darin, zunächst mithilfe des Salzburger Lese-Screening die Leseflüssigkeit der Sechstklässler zu diagnostizieren. Anhand dieser Ergebnisse werden Lautlesetandems gebildet und auf die Schüler zugeschnittene Texte für die Lautlesetandems bereitgestellt, damit die Schüler eine optimale individuelle Förderung erhalten.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einführung

1.1 Vorstellung des Vorhabens

1.2 Präsentation der Lerngruppe

1.3 Begründung der Themenwahl

2. Pädagogische Perspektive

2.1 Individuelle Förderung

2.2 Pädagogische Diagnostik

2.2.1 Salzburger Lese-Screening 2-9

3. Fachdidaktische Perspektive

3.1 Leseflüssigkeit

3.2 Förderung der Leseflüssigkeit

3.3 Lautlesetandems

4. Diagnose und individuelle Förderung der Leseflüssigkeit

4.1 Planung des Vorhabens

4.2 Erste Durchführung des Salzburger Lese-Screenings und Ergebnisse

4.3 Bildung der Lesetandems

4.4 Durchführung der Lesetandems

4.5 Feedback

4.6 Zweite Durchführung des Salzburger Lese-Screenings und Ergebnisse

5. Reflexion

5.1 Gelungenes

5.2 Änderungen

5.3 Probleme und Lösungen

6. Fazit und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht, inwiefern die Leseflüssigkeit von Sechstklässlern durch den gezielten Einsatz des "Salzburger Lese-Screenings" zur Diagnose und die anschließende Förderung mittels Lautlesetandems effektiv gesteigert werden kann. Dabei steht die Verbindung von prozessorientierter Diagnostik und individueller Förderpraxis im Zentrum der Fragestellung.

  • Bedeutung und Förderung der Leseflüssigkeit in der Sekundarstufe
  • Einsatz standardisierter Testverfahren zur objektiven Leistungserfassung
  • Konzeption und praktische Umsetzung von Lautlesetandems
  • Rolle von Motivation und Feedback in Lernprozessen
  • Herausforderungen der individuellen Förderung im Unterrichtsalltag

Auszug aus dem Buch

1.1 Vorstellung des Vorhabens

Im Rahmen der Hausarbeit wird untersucht, inwiefern mit Hilfe des Diagnoseinstrumentes „Salzburger Lese-Screening“ und einer anschließenden Förderung in Form von Lautlesetandems die Leseflüssigkeit der Schüler gesteigert werden kann. Das geplante Vorhaben besteht darin, zunächst mit Hilfe des Salzburger Lese-Screening die Leseflüssigkeit der Sechstklässler zu diagnostizieren. Anhand dieser Ergebnisse werden Lautlesetandems gebildet und auf die Schüler zugeschnittene Texte für die Lautlesetandems bereitgestellt, damit die Schüler eine optimale individuelle Förderung erhalten. Im Rahmen der Prozessdiagnostik wird nach einem Trainingszeitraum von acht Wochen erneut die Leseflüssigkeit der Schüler mit Hilfe des Salzburger Lese-Screenings ermittelt, damit der Erfolg der Fördermaßnahme überprüft werden kann und die Schüler ihre Lernfortschritte zwischen den zwei Testungen ableiten können. Das durchgeführte Vorhaben im Rahmen der Hausarbeit bezieht sich vorranging auf das Pädagogische Handlungsfeld „Begleiten, Beraten und Beurteilen“, da Lernvoraussetzungen erkannt und auf dieser Grundlage nachhaltig gefördert werden.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einführung: Die Einleitung beleuchtet den Stellenwert des Lesens in der modernen Gesellschaft und begründet die Notwendigkeit einer systematischen Leseförderung in der Sekundarstufe aufgrund beobachteter Defizite.

2. Pädagogische Perspektive: Dieses Kapitel erläutert die theoretischen Grundlagen der individuellen Förderung und der pädagogischen Diagnostik, einschließlich des Einsatzes des Salzburger Lese-Screenings als formelles Testverfahren.

3. Fachdidaktische Perspektive: Hier werden die Dimensionen der Leseflüssigkeit sowie verschiedene Ansätze zu deren Förderung, insbesondere die Methode der Lautlesetandems, fachwissenschaftlich fundiert.

4. Diagnose und individuelle Förderung der Leseflüssigkeit: Dieser Teil beschreibt den konkreten Projektablauf von der Planung über die erste Testung und Tandembildung bis hin zur Durchführung der Trainingsphasen, dem Feedback und der abschließenden Erfolgskontrolle.

5. Reflexion: Der Autor reflektiert das Vorhaben kritisch, bewertet die erzielten Erfolge, beleuchtet notwendige Anpassungen während des Prozesses und analysiert aufgetretene Schwierigkeiten bei der Umsetzung.

6. Fazit und Ausblick: Das Fazit bestätigt die Wirksamkeit der gewählten Methode für die Leseflüssigkeit und plädiert für eine nachhaltige Integration von Lautleseverfahren in das schulische Lesecurriculum.

Schlüsselwörter

Leseflüssigkeit, Salzburger Lese-Screening, Lautlesetandems, individuelle Förderung, pädagogische Diagnostik, Lesekompetenz, Sekundarstufe, Lesedidaktik, Prozessdiagnostik, Feedback, Motivation, Automatisierung, Dekodierung, Unterrichtsqualität, Lesetraining.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Förderung der Leseflüssigkeit bei Schülern einer sechsten Klasse durch eine Kombination aus systematischer Diagnostik und kooperativen Trainingsformen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zu den zentralen Themen gehören die pädagogische Diagnostik, die didaktische Gestaltung von Leseförderung, die Bedeutung von Motivation im Lernprozess sowie die praktische Anwendung von Lautlesetandems.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es zu prüfen, ob die Leseflüssigkeit durch gezielte, auf Testergebnissen basierende Tandem-Förderung über einen Zeitraum von acht Wochen messbar gesteigert werden kann.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt das standardisierte Diagnoseinstrument "Salzburger Lese-Screening" für einen Prä-Post-Test-Vergleich und eine darauf aufbauende pädagogische Handlungsforschung im Rahmen von Lautlesetandems.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Fundierung (pädagogisch und fachdidaktisch) sowie die detaillierte Darstellung der praktischen Projektdurchführung inklusive Reflexion und Ergebnisanalyse.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist durch Begriffe wie Leseflüssigkeit, Lautlesetandems, pädagogische Diagnostik und individuelle Förderung geprägt.

Welche Rolle spielt die Motivation der Schüler bei der Durchführung der Tandems?

Die Motivation ist ein zentraler Effektivitätsfaktor; daher wurden Aspekte wie Autonomie durch Textwahl, Zieltransparenz und Belohnungssysteme in die Gestaltung der Fördermaßnahme integriert.

Warum war die Anpassung der Texte eine besondere Herausforderung?

Es erwies sich als schwierig, Texte zu finden, die sowohl das Niveau der Sechstklässler treffen als auch die Anforderungen für ein Training auf Instruktionsniveau erfüllen, ohne die Schüler zu unter- oder überfordern.

Welche Konsequenzen ergaben sich aus der Reflexion für die Zukunft?

Der Autor empfiehlt eine fächerübergreifende Integration der Leseförderung und betont die Notwendigkeit veränderter Rahmenbedingungen wie mehr Zeitressourcen für Feedbackgespräche und eine kontinuierliche Routine im Unterricht.

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Résumé des informations

Titre
Diagnose und individuelle Förderung der Leseflüssigkeit
Université
Studienseminar Reutlingen
Note
1,0
Auteur
Anonym (Auteur)
Année de publication
2019
Pages
27
N° de catalogue
V538895
ISBN (ebook)
9783346138989
ISBN (Livre)
9783346138996
Langue
allemand
mots-clé
Leseflüssigkeit Textverstehen Leseförderung Salzburger Lesescreening
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Anonym (Auteur), 2019, Diagnose und individuelle Förderung der Leseflüssigkeit, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/538895
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Extrait de  27  pages
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